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Heute — 18. April 2026

Kontrollen in Cuxhaven und Umgebung: Mehrere Anzeigen

18. April 2026 um 11:06

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Cuxhaven (ots) – Bei Verkehrskontrollen in der Stadt und im Landkreis Cuxhaven am 17. und 18. April 2026 stellten die Beamten mehrere Verstöße fest, darunter betrunkene E‑Scooter-Fahrer und ein Unfall auf der A27 mit einem leicht verletzten Autofahrer.

Am Samstagmorgen gegen 03:30 Uhr kontrollierten Beamte in der Brockeswalder Chaussee einen 22-jährigen E‑Scooter-Fahrer aus Cuxhaven. An dem Fahrzeug war ein bereits ungültiges Versicherungskennzeichen aus dem Jahr 2024 angebracht; der Atemalkoholwert des Fahrers lag bei 1,15 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen, ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt. Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen Mitternacht übersah eine 46-jährige Frau mit einem E‑Scooter ein für sie geltendes Rotlicht. Die Polizisten stellten fest, dass sie unter dem Einfluss mehrerer Betäubungsmittel stand und der Versicherungsschutz erloschen war; auch hier folgten Blutproben, mehrere Strafverfahren und die Untersagung der Weiterfahrt.

Bei weiteren Kontrollen wurde am Freitagmittag gegen 12:30 Uhr ein 21-jähriger Cuxhavener an der Anschlussstelle Bremerhaven-Überseehäfen angehalten. Er besaß keine Fahrerlaubnis und versuchte offenbar, dies durch falsche Personalien zu verschleiern; gegen ihn wurden entsprechende Verfahren eingeleitet. In den frühen Morgenstunden des Samstags, gegen 01:30 Uhr in Midlum, ergab ein Atemalkoholtest bei einem 20-Jährigen aus der Wurster Nordseeküste mehr als 0,5 Promille; auch hier wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Auf der A27 bei Schwanewede kam es am Freitag, 17. April 2026, gegen 21:15 Uhr zu einem Unfall zwischen einem Pkw und einem Reh. Der 55-jährige Fahrer aus Nordenham wurde leicht verletzt, das Reh verendete. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden; der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Diebstahl in der Ravensberger Straße in Vechta

18. April 2026 um 08:51

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Cloppenburg/Vechta (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle in der Region, darunter ein Diebstahl und eine Sachbeschädigung in Vechta sowie ein Einbruch in Steinfeld.

In Vechta kam es am Freitagabend in der Ravensberger Straße an einer Baustelle zu einem Diebstahl durch bislang Unbekannte. Nähere Angaben zum Diebesgut liegen derzeit nicht vor.

Zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen beschädigte in der Driverstraße eine unbekannte Person mutwillig die Verglasung eines großen Gebäudekomplexes in Vechta.

In Lohne kontrollierten Beamte einen 44-Jährigen in seinem Pkw; dabei stellte sich heraus, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

In Steinfeld kam es zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen zu einem Einbruchdiebstahl in einen Gebäudekomplex in der Straße Am Mühlenbach.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

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Unfall an Willy-Brandt-/Goethestraße: Audi-Fahrerin leicht verletzt

18. April 2026 um 01:41

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Lüneburg (ots) – Die Polizei setzte am 16. und 17. April 2026 Kontrollen in Stadt und Landkreis Lüneburg fort und stellte mehrere Geschwindigkeitsverstöße fest. Zudem meldeten die Behörden einen Unfall an der Willy-Brandt-/Goethestraße sowie mehrere Diebstähle.

Bei Messungen am 17.04.2026 auf der Kreisstraße 53 zwischen Echem und Scharnebeck wurden rund 190 Fahrzeuge erfasst und zwei Verstöße festgestellt; zwischen Thomasburg und Radenbeck ahndeten die Beamten fünf weitere. Der höchste Verstoß lag bei 77 km/h in einer 50er-Zone. Am späten Nachmittag des 16.04.25 stoppte ein Mitarbeiter eines Drogeriemarktes einen 25-Jährigen aus dem Landkreis Stade, der ein hochwertiges Parfüm ausgepackt und eingesteckt hatte; gegen ihn läuft ein Strafverfahren. Im Rahmen von Präsenzmaßnahmen am 16.04.26 kontrollierten die Einsatzkräfte gegen 17:00 Uhr einen 22-Jährigen mit einem E‑Scooter, der zur Fahndung ausgeschrieben war; der Scooter wurde sichergestellt, Ermittlungen wegen Diebstahls und Hehlerei laufen.

An der Kreuzung Willy-Brandt-Straße/Goethestraße kollidierten am 17.04.2026 gegen 09:00 Uhr ein Skoda Kamiq und ein Audi Q2. Nach ersten Erkenntnissen fuhr die Fahrerin des Skoda trotz roter Ampel stadtauswärts auf der Willy-Brandt-Straße, während der Audi nach links abbog. Die Fahrerin des Audi zog sich leichte Verletzungen zu; es entstand Sachschaden in Höhe von einigen Tausend Euro. Ebenfalls in Lüneburg wurde in den Morgenstunden des 16.04.26 ein angeschlossenes Mountainbike der Marke Radon an der Sporthalle Am Schierbrunnen gestohlen; der Schaden wird auf gut 600 Euro geschätzt.

Im Landkreis kam es zu weiteren Vorfällen: Ein Jugendlicher stürzte am 16.04.2026 gegen 19:00 Uhr mit einem Kleinkraftrad auf der Kreisstraße 1 und verletzte sich leicht; der Sachschaden beträgt einige Hundert Euro. In Reinstorf schlugen Unbekannte in der Nacht zum 17.04.2026 zwei Seitenscheiben eines Pkw ein und stahlen ein Portemonnaie sowie mehrere Koffer; der Wert des Diebesgutes liegt bei einigen Hundert Euro.

In Uelzen ermittelt die Polizei nach einer Unfallflucht am 07.04.2026 in der Straße Bohldamm, bei der eine rote Mercedes A‑Klasse am hinteren linken Kotflügel beschädigt wurde; der Schaden wird auf einige Tausend Euro geschätzt. Am 16.04.2026 meldeten Feuerwehr und Polizei gegen Mittag einen Böschungsbrand am Elbe-Seitenkanal, die betroffene Fläche wird auf rund 80 m² geschätzt. Zudem gab es am selben Tag im Landkreis mehrere betrügerische Schockanrufe bei Seniorinnen und Senioren; die Angerufenen reagierten besonnen, sodass es zu keiner Übergabe von Vermögenswerten kam. Bei Präsenzmaßnahmen in Uelzen kontrollierten Beamte am 16.04.26 gegen 12:35 Uhr einen Jugendlichen in der Gudestraße auf einem E‑Scooter, dessen Höchstgeschwindigkeit 30 km/h beträgt; der Scooter wurde beschlagnahmt, weil keine Betriebserlaubnis vorlag.

Die Polizei kontrollierte außerdem am 16.04.26 in Rosche in der Bodenteicher Straße in Höhe des Kindergartens die Geschwindigkeit; drei Fahrer waren in der 30er-Zone zu schnell, die schnellste wurde mit 47 km/h gemessen. In Suhlendorf vor der Grundschule in der Bevenser Straße waren nachmittags neun Fahrer im 30 km/h-Bereich zu schnell unterwegs.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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Gestern — 17. April 2026

Fahrer in Söhlde kontrolliert: Test positiv auf Kokain und Opiate

17. April 2026 um 05:35

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Hildesheim (ots) – Am Donnerstagabend kontrollierte die Polizei in Söhlde einen Pkw nach auffälliger Fahrweise; ein Urintest ergab bei dem 36-jährigen Fahrer positive Befunde auf Kokain und Opiate.

Die Kontrolle fand gegen 21:30 Uhr statt. Nach dem positiven Urintest wurde der Mann zur gerichtsverwertbaren Feststellung der Beeinflussung zur Dienststelle gebracht, wo eine Ärztin eine Blutprobe entnahm.

Die Polizei leitete ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und untersagte die Weiterfahrt. Sollte sich der Verdacht bestätigen, drohen dem 36-Jährigen wegen eines wiederholten Verstoßes ein Bußgeld von über 1.500 Euro und ein mehrmonatiges Fahrverbot.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Cannabis und Dopingmittel bei Verkehrskontrolle in Delmenhorst sichergestellt

16. April 2026 um 11:55

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Fund von Cannabis und Dopingmitteln bei Verkehrskontrolle in Delmenhorst

Delmenhorst (ots) – Ein junger Mann wurde am Mittwoch, den 15. April 2026, gegen 19:40 Uhr von der Polizei kontrolliert, nachdem er ohne angebrachte Kennzeichen mit einem Motorrad durch die Arthur-Fitger-Straße gefahren war.

Während der Kontrolle stellte sich heraus, dass das Motorrad trotz fehlender Kennzeichen ordnungsgemäß zugelassen war. Der 21-jährige Fahrer machte jedoch einen berauschten Eindruck. Ein durchgeführter Test ergab einen möglichen Einfluss von THC. Der junge Mann musste die Beamten zur Entnahme einer Blutprobe zur Dienststelle begleiten, wo er zuvor durchsucht wurde. Dabei entdeckten die Beamten 56 Gramm Cannabisprodukte sowie Tabletten, die sehr wahrscheinlich Anabolika waren.

Gegen den 21-Jährigen wird nun wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz sowie wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz ermittelt. Alle beschlagnahmten Substanzen wurden sichergestellt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Hamburgweite ROADPOL-Kontrollen: Knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt

16. April 2026 um 11:46

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Polizei Hamburg stellt knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße bei europaweiter Aktion fest

Hamburg (ots) – Die Polizei Hamburg nahm am 15.04.2026 von 06:00 bis 22:00 Uhr an der europaweiten Verkehrssicherheitsaktion „ROADPOL Speed“ teil und führte im gesamten Hamburger Stadtgebiet mobile und stationäre Kontrollen durch, bei denen zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße festgestellt und mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden.

Unter der Leitung der Verkehrsdirektion 1 waren über 260 Polizistinnen und Polizisten der Verkehrsdirektionen, der Polizeikommissariate und der Landesbereitschaftspolizei sowie Nachwuchskräfte der Akademie der Polizei und Angestellte im Polizeidienst im Einsatz. Die Kontrollen wurden mit mobilen Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen, Handlasermessgeräten und einer ersten Auswertung der stationären Messanlagen durchgeführt.

Im Kontrollzeitraum registrierten die Einsatzkräfte insgesamt knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße. Es wurden 570 Fahrzeuge und 604 Personen überprüft und 32 Mängelmeldungen, etwa wegen technischer Mängel oder fehlender Dokumente, ausgestellt.

Es wurden verschiedene Ermittlungsverfahren eingeleitet. Bei den Straftaten wurden unter anderem 8 Fälle von Fahren ohne Fahrerlaubnis, 4 Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz, 1 Fall von Fahren unter dem Einfluss von Alkohol und 1 sonstiges Strafverfahren festgestellt. Bei den Ordnungswidrigkeiten wurden unter anderem 158 Verstöße im ruhenden Verkehr, 36 Fälle verbotswidriger Handynutzung (davon 3 Radfahrende), 13 Verstöße gegen die Anschnallpflicht, 4 Missachtungen des Überholverbots, 114 Fehler beim Abbiegen oder Wenden, 2 Fälle von Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, 1 nicht oder nicht ordnungsgemäß gesichertes Kind, 17 Missachtungen roter Ampeln (davon 2 Radfahrende) und 14 sonstige Verstöße registriert.

Im Rahmen der Präventionsarbeit führte die Verkehrsdirektion 6 zahlreiche Aufklärungsgespräche und verteilte Informationsmaterial, insbesondere an ungeschützte Verkehrsteilnehmende.

Bei einzelnen Kontrollen ergaben sich besondere Fälle: Bei einer Verkehrskontrolle wegen nicht angelegten Sicherheitsgurtes wurde ein 62 Jahre alter deutscher Autofahrer angehalten; ein Atemalkoholtest zeigte 1,35 Promille, die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr (absolute Fahruntüchtigkeit) eingeleitet.

Die Dienstgruppe Autoposer stellte bei einer Kontrolle an einem Porsche Cayenne fest, dass der Endschalldämpfer offenbar mit einer Flex aufgetrennt und durch ein durchgehendes Rohr ersetzt worden war, sodass das Fahrzeug deutlich lauter war als zulässig. Der Porsche wurde zur Begutachtung durch einen Sachverständigen sichergestellt. Gegen die 47 Jahre alte Fahrerin wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet; sie erwartet ein Bußgeld in Höhe von 135 Euro und einen Punkt im Fahreignungsregister. Dem Fahrzeughalter drohen weitere Verfahrenskosten von über 1.000 Euro.

Die Dienstgruppe Fahrrad der Verkehrsstaffel Ost (VD 3) führte an der Jüthornstraße/Robert-Schumann-Brücke eine Abbiegekontrolle von Lkw über 3,5 Tonnen durch. Sieben von rund 20 beobachteten Lkw überschritten die zulässige Schrittgeschwindigkeit beim Abbiegen (maximal 7 km/h), die höchste dokumentierte Abbiegegeschwindigkeit betrug 17 km/h. Die Kraftfahrzeugführenden erwarten ein Bußgeld in Höhe von 70 Euro sowie einen Punkt im Fahreignungsregister.

Auf der B 75 wurde ein 41 Jahre alter Mann mit seinem BMW mit 152 km/h bei erlaubten 80 km/h gemessen; ihm drohen ein Bußgeld in Höhe von 700 Euro und zwei Punkte im Fahreignungsregister.

Zur weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit und Sensibilisierung aller Teilnehmenden im Straßenverkehr wird die Polizei Hamburg auch weiterhin entsprechende Aktionen durchführen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Stark alkoholisierte Autofahrerin in Ahlhorn mit 2,03 Promille gestoppt

16. April 2026 um 11:26

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Delmenhorst (ots) – Eine stark alkoholisierte 42-Jährige wurde am Mittwoch, 15. April 2026, gegen 19:20 Uhr in Ahlhorn kontrolliert.

Ein Zeuge alarmierte die Polizei, weil eine Frau mit einem VW im Ortskern zwischen Zeppelinstraße und Waldstraße mehrfach im Kreis und offenbar mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Eine Streifenwagenbesatzung hielt das Auto kurz darauf in der Nähe der Polizeistation an, aus dem Wagen drang starker Alkoholgeruch.

Die 42-Jährige aus dem Kreis Rotenburg (Wümme) war zunächst nicht bereit, einen Atemalkoholtest zu machen, willigte dann aber ein; der Test ergab 2,03 Promille.

Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet und eine Blutprobe entnommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg ordnete ein Richter die Beschlagnahme des Führerscheins an, die Beamten sicherten außerdem die Fahrzeugschlüssel; die Frau setzte die Fahrt als Fahrgast in einem Taxi fort.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg – Land / Wesermarsch, übermittelt durch news aktuell

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Kontrollen am Berliner Tor: 926 Personen geprüft, acht Messer, ein Schlagring und eine Schreckschusswaffe sichergestellt

16. April 2026 um 09:56

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Kontrollen am Bahnhof Berliner Tor: Polizei stellt Messer, Schlagring und Schreckschusswaffe sicher

Hamburg (ots) – Am 15.04.2026 führten die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg von 14:00 bis 21:00 Uhr einen Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots rund um den Bahnhof Berliner Tor (S- und U-Bahn) durch; dabei wurden mehrere Waffen, Drogenfunde und Anzeigen festgestellt.

An dem Einsatz waren 60 Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Landespolizei sowie rund 50 Mitarbeitende der DB Sicherheit und der Hochbahnwache beteiligt. Ziel der Maßnahmen war, das Dunkelfeld des Mitführens gefährlicher Gegenstände aufzuhellen und zu vermitteln, dass im Bahnverkehr Waffen nichts zu suchen haben.

Bei den Kontrollen wurden 926 Personenkontrollen durchgeführt. Die Einsatzkräfte stellten insgesamt 8 Messer, einen Schlagring und eine Schreckschusswaffe sicher. Außerdem gab es 2 Fahndungstreffer und 13 Strafanzeigen (Verstoß BtMG, Erschleichen von Leistungen, Verstoß AufenthG; Hausfriedensbruch).

Bei der Kontrolle eines Jugendlichen fanden die Einsatzkräfte eine Schreckschusswaffe, ein Taschenmesser und einen Schlagring. Der 15-Jährige wurde dem PK 11 zugeführt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und nach Rücksprache mit dem Erziehungsberechtigten entlassen.

Bei einer weiteren Kontrolle führte eine Person 24 Verkaufseinheiten mutmaßliches Marihuana sowie rund 2.500 Euro Bargeld mit sich. Der 25-jährige Deutsche wurde vorläufig festgenommen. Auf Anregung der Staatsanwaltschaft Hamburg wurde seine Wohnung durchsucht; dort wurden eine Schreckschusswaffe und ein Teleskopschlagstock aufgefunden und sichergestellt. Nach der Durchführung erkennungsdienstlicher Maßnahmen wurde er entlassen.

Entsprechende Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren wurden eingeleitet. Die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg werden auch zukünftig wiederkehrend und unangekündigt entsprechende Einsätze gemeinsam mit ihren Verbundpartnern durchführen, um Verstöße konsequent zu ahnden und die Bürgerinnen und Bürger weiter zu sensibilisieren.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Hamburg: 42-Jähriger am Hauptbahnhof nach Fahren ohne Fahrschein und mit sieben Fahndungsnotierungen festgenommen

16. April 2026 um 07:06

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Gesuchter 42-Jähriger nach Kontrolle in S-Bahn am Hamburger Hauptbahnhof festgenommen

Hamburg (ots) – Am 15.04.2026 gegen 11.50 Uhr nahmen Bundespolizisten am S-Bahnsteig zum Gleis 2 im Hamburger Hauptbahnhof einen 42 Jahre alten Mann fest, der zuvor ohne Fahrschein in einer S-Bahn der Linie S3 angetroffen worden war.

Der gambische Staatsangehörige war nach einer Kontrolle durch DB-Sicherheitsdienstmitarbeiter ohne Fahrschein aufgefallen und verweigerte die Ausweisausgabe, woraufhin eine Streife der Bundespolizei angefordert wurde. Bei der anschließenden Überprüfung seiner Personalien ergaben sich insgesamt sieben Fahndungstreffer.

Gegen den Mann bestand seit dem 13.03.2026 ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg. Der wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz Verurteilte hatte eine geforderte Geldstrafe inklusive Verfahrenskosten in Höhe von rund 1680,00 Euro nicht gezahlt und muss nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 37 Tagen antreten. Zudem bestanden gegen ihn weitere sechs Fahndungsnotierungen zur Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen begangener Straftaten.

Die Bundespolizisten brachten den Gesuchten zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof; ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der 42-Jährige einer Haftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei im Hamburger Hauptbahnhof- Foto-Quelle Symbolfoto: Bundespolizei-

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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202 Geschwindigkeitsverstöße bei Kontrollen in drei Landkreisen

15. April 2026 um 23:56

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Lüneburg (ots) – Bei Kontrollen am 14.04.2026 in den Landkreisen Lüneburg, Lüchow-Dannenberg und Uelzen stellten die Beamten 202 Geschwindigkeitsverstöße fest; zwei Fahrzeugen wurde die Weiterfahrt untersagt.

Nach Angaben der Polizei waren neben der Lüneburger Verfügungseinheit auch Beamtinnen und Beamte der Polizeikommissariate in Lüchow und Uelzen sowie zugehörige Polizeistationen und Kräfte der Bereitschaftspolizei in die Messungen eingebunden.

Von den 202 Verstößen entfielen 152 auf den Bereich Lüneburg, viele davon auf der Bundesstraße 4; hier erreichte ein Pkw 153 km/h bei erlaubten 100 km/h. Im Uelzener Bereich, ebenfalls unter anderem an der Bundesstraße 4, wurden 33 Verstöße gezählt, der Höchstwert lag bei 146 km/h bei erlaubten 100 km/h. Im Landkreis Lüchow-Dannenberg registrierten die Beamten 17 Verstöße, gemessen wurde unter anderem in Küsten, Göhrde und auf der Kreisstraße 8, wo ein Fahrzeug 117 km/h statt erlaubter 80 km/h fuhr.

An der Bundesstraße 4, Höhe Hoystorfer Berg, hielten die Beamten zudem einen Lkw mit technischen Mängeln an der Bereifung an und untersagten die Weiterfahrt. Auch in Lüneburg wurde einem Lkw die Weiterfahrt wegen Überladung untersagt; entsprechende Verfahren wurden eingeleitet. Die Polizei kündigte an, in den kommenden Tagen weitere Geschwindigkeitsmessungen in den drei Landkreisen durchzuführen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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Geschwindigkeitskontrolle vor Kindergarten in Garmissen: fünf Verstöße

15. April 2026 um 19:01

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Hildesheim (ots) – Vor dem Kindergarten in Garmissen stellten Polizisten bei einer einstündigen Kontrolle fünf Geschwindigkeitsverstöße fest; der höchste Wert lag nach Abzug der Messtoleranz bei 48 km/h.

Die Kontrolle fand im Zeitraum von 13 bis 14 Uhr vor der Kindertagesstätte an der Ritterstraße in 31174 Schellerten, Ortsteil Garmissen, statt. Tagsüber gilt dort eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.

Der Spitzenwert von 48 km/h zieht nach Angaben der Polizei ein Bußgeld von 70 Euro zuzüglich Verfahrenskosten nach sich. Ein Fahrzeuggespann — ein Kleintransporter mit Anhänger — wurde mit 46 km/h gemessen; dafür sieht der bundeseinheitliche Bußgeldkatalog ein Regelbußgeld von 160 Euro, Verfahrenskosten und einen Punkt im Fahreignungsregister vor.

Anwohner sowie Kinder und deren Eltern nahmen die Kontrollen positiv auf. Die Polizei Bad Salzdetfurth will auch künftig vergleichbare Messungen durchführen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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E-Scooter-Fahrer in Gifhorn kontrolliert, Haftbefehl festgestellt

15. April 2026 um 12:26

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Gifhorn (ots) – Die Polizei stoppte gestern Mittag einen E‑Scooter mit einem ungültigen Versicherungskennzeichen; der 36-jährige Fahrer wurde nach einem positiven Drogen-Test und wegen eines bestehenden Haftbefehls festgenommen.

Die Beamten waren gegen 12:20 Uhr auf der Kreisstraße 114 bei Gifhorn unterwegs, als ihnen ein E‑Scooter auf dem Radweg in dieselbe Richtung auffiel. An dem Roller war ein grünes Versicherungskennzeichen angebracht, das aus dem Jahr 2025 stammte, sodass keine gültige Versicherung vorlag.

Der 36-Jährige konnte keine glaubhaften Angaben zum Eigentum machen, deshalb stellten die Beamten den Roller sicher. Bei einer Fahrtauglichkeitsprüfung gab es Hinweise auf eine Beeinflussung durch Betäubungsmittel; ein Schnelltest reagierte positiv auf mehrere Stoffgruppen, und der Mann hatte eine geringe Menge Drogen bei sich.

Bei einer Abfrage in den polizeilichen Auskunftssystemen zeigte sich zudem ein offener Haftbefehl gegen den Mann. Nach der Kontrolle wurde er in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. Es wurden verschiedene Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

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„Hundestasi“ in Dorsten: „Nicht wissen, wer sich illegal im Land aufhält, aber Hunde zählen!“

15. April 2026 um 07:00

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Die allermeisten deutschen Städte und Gemeinden schreiben rote Zahlen, benötigen also dringend Geld. Die Stadt Dorsten (NRW) hat nun eine kreative Methode gefunden, um die Hundesteuer einzutreiben: Sie führt eine umfassende Hundezählung (Bestandserfassung) durch, um nicht angemeldete Hunde aufzuspüren. Dafür gehen Kontrolleure von Haus zu Haus. In den sozialen Netzen sorgt das für viel Kritik.

Die Stadtverwaltung schickt vom 13. April 2026 bis voraussichtlich zum 17. Juli 2026 Kontrolleure von Tür zu Tür, die überprüfen sollen, ob alle Hunde korrekt angemeldet sind – angeblich aus „Gründen der Steuergerechtigkeit“. Sie hat aber vor allem eines zum Ziel: mehr Geld in die Stadtkasse zu bringen.

Aktuell sind in Dorsten rund 6.386 Hunde offiziell registriert. Bei der letzten Zählung 2013 hat man etwa 1.000 „schwarze“ Hunde entdeckt. Jetzt wird wieder fleißig geklingelt, gefragt und notiert. Wer nicht angemeldet hat, muss rückwirkend zahlen – plus mögliches Bußgeld. Die Stadt verzichtet auf ein Verfahren, wenn Halter ihren Hund noch vor der Erfassung anmelden. Dabei muss ein Nachweis erbracht werden, seit wann das Tier im Haushalt lebt.

Die Hundesteuer in Dorsten liegt bei 108 Euro für den ersten Hund, 120 Euro für den zweiten und 132 Euro ab dem dritten. Gefährliche Rassen zahlen sogar das Vierfache. Ausnahmen gelten etwa für Assistenz- oder Rettungshunde. Das Geld fließt – man ahnt es schon – in den allgemeinen Haushalt. Die Hundesteuer ist ein netter, relativ einfach zu erhebender Posten, der jährlich rund 730.000 Euro bringt. Und mit jedem neu entdeckten „Schwarzhund“ steigt die Summe.

Die Kontrolleure müssen sich ausweisen, betreten dürfen sie die Wohnungen nicht. Sie dürfen lediglich volljährige Bewohner dazu befragen, ob hier Hunde gehalten werden. Und sie dürfen wiederkommen, sollten sie die Bewohner nicht antreffen.

In den sozialen Netzen kommt die Hundezählung nicht gut an. Für viele Nutzer ist die Aktion reine Abzocke: Sie sehen es als reine Geldmacherei der klammen Kommune. Kommentare wie „Hundestasi“, „Und wieder geht es nur darum, den Bürger zu schröpfen“ oder „Klar, der Staat braucht dringend Geld… hat auch genug Ausgaben“ sind häufig.

Zudem wird oft gefragt, warum man bei Hunden so penibel von Tür zu Tür geht, aber bei anderen Problemen wie etwa Sozialleistungen, illegaler Einwanderung, etc. nicht genauso konsequent ist. Kommentare wie „Nicht wissen, wer sich illegal im Land aufhält, aber Hunde zählen“ oder „Wie wäre es, wenn man mal die Haushalte kontrolliert, wo Sozialgelder zu Unrecht bezogen werden, oder Haushalte auf Bewohner überprüft, die nicht gemeldet sind und die keine Steuern zahlen und einer Erwerbstätigkeit nachgehen?“ bringen diese Ansicht auf den Punkt.

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Kontrollen in Göttingen: Vapes und THC-Produkte beschlagnahmt

15. April 2026 um 01:21

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Göttingen (ots) – Bei erneuten Kontrollen in zehn Göttinger Kiosken und Tabakläden stellten Behörden in der zweiten Märzhälfte zahlreiche Verstöße fest und leiteten mehrere Ermittlungsverfahren ein.

Finanzamt Göttingen, Stadt Göttingen, Hauptzollamt Braunschweig, das Veterinäramt für Stadt und Landkreis Göttingen und die Göttinger Polizei führten die gezielten Überprüfungen fort, um den illegalen Verkauf von Vapes an Jugendliche und damit zusammenhängende Rechtsverstöße zu unterbinden.

Bei der Aktion prüften die Einsatzkräfte zehn Gewerbebetriebe. Einige Läden hatten zuvor in sozialen Medien mit THC-haltigen Vapes geworben; Besitz und Verkauf solcher Produkte verstoßen gegen das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz. Bereits bei früheren Kontrollen waren ähnliche Verstöße festgestellt worden.

Die Behörden fanden und beschlagnahmten 22 Dosen Nikotin-Pouches, 222 Vapes, 41 als illegal eingestufte Vapes, vier THC-Vapes, 99 sonstige Cannabisprodukte wie Joints und Saatgut sowie eine Druckluftwaffe.

Es wurden Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Verstößen gegen das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz, das Jugendschutzgesetz, Lebensmittelrecht, gewerbsmäßiger Steuerhehlerei und -hinterziehung sowie das Waffengesetz eingeleitet. Die Stadt Göttingen untersagte einem Betrieb noch am selben Tag teilweise den Verkauf von Tabakprodukten. Finanzamt, Veterinäramt und Hauptzollamt prüfen eigene Verfahren; die Ermittlungen dauern an.

Polizeioberkommissar Dennis Kaltner, der den Einsatz leitete, betonte die Gefährdung durch nicht überwachte Inhaltsstoffe, hohen Nikotingehalt, teils vorhandene synthetische Cannabinoide sowie die an Kinder gerichtete Gestaltung mit bunten Designs und LEDs; deshalb arbeiteten die Behörden eng und konsequent zusammen und kündigten weitere Kontrollen an.

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Geschwindigkeitskontrollen im Landkreis Wesermarsch – fünf Strafverfahren eingeleitet

14. April 2026 um 14:55

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Geschwindigkeitsmessung im Landkreis Wesermarsch

Delmenhorst (ots) – Im Rahmen qualifizierter Verkehrsüberwachung haben Beamte der Polizei Brake vom 7. bis 12. April 2026 Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.

Kontrollen und Ergebnisse

An nahezu 20 Messstellen wurden über 400 Fahrzeuge gemessen. Die Kontrollen führten zu fünf Strafverfahren sowie zu fast 70 Verkehrsordnungswidrigkeiten.

Fünf Fahrerinnen und Fahrer müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Die höchsten Geschwindigkeitsüberschreitungen wurden von einem 46-jährigen Fahrer aus Ganderkesee mit 51 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften und von einer 23-jährigen Fahrerin aus Schwanewede mit 38 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften registriert.

Zusätzliche Verkehrskontrolle

Eine Kontrolle auf der Bundesstraße 212 am 9. April 2026 ergab, dass ein 38-Jähriger aus Celle unter dem Einfluss von Cannabis fuhr und ein Einhandmesser mit sich führte. Er musste eine Blutprobe abgeben und seine Weiterfahrt wurde untersagt. Gegen ihn wurden mehrere Verfahren eingeleitet.

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Geschwindigkeitskontrollen und Schulaktion in Cuxhaven

14. April 2026 um 13:56

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Cuxhaven (ots) – Die Polizeiinspektion Cuxhaven führt verstärkt Geschwindigkeitsmessungen und Verkehrssicherheitsaktionen im Landkreis durch; dabei wurden zahlreiche Verstöße festgestellt, unter anderem eine Fahrerin mit 60 km/h vor einer Schule.

Nach Angaben der Polizei bleibt nicht angepasste Geschwindigkeit die Hauptunfallursache, besonders bei Unfällen mit schweren Folgen.

Am Montag gab es verstärkte Kontrollen auf der L134 zwischen Beverstedt und Stubben sowie auf der L135 zwischen Stotel und Hahnenknoop. An der L134 wurden vier deutlich zu schnell fahrende Fahrzeuge registriert, außerdem gab es zwei Strafanzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, einen Gefahrgutverstoß und mehrere weitere Ordnungswidrigkeiten. An der L135 waren sieben Verkehrsteilnehmer zu schnell; ein Fahrzeugführer nutzte während der Fahrt sein Handy und einer nutzte verbotenerweise eine Blitzerwarnapp.

In Cuxhaven fand eine Verkehrssicherheitsaktion an der Ritzebütteler Schule auf der Grodener Chaussee statt, einer vierspurigen und stark befahrenen Straße. Vor der Schule gilt Tempo 30. Einsatzkräfte führten am Vormittag Messungen durch und bezogen Schulkindern ein: Die Kinder hatten Bilder gemalt, die sie unter Anleitung an Fahrzeugführer übergaben, um auf richtiges Verhalten aufmerksam zu machen und vorbildliches Fahren zu loben.

Bei der Aktion fiel eine Verkehrsteilnehmerin mit 60 km/h auf, also doppelt so schnell wie erlaubt; sie muss mit einem dreistelligen Bußgeld und einem Punkt rechnen. Die Aktionen werden in den nächsten Tagen an anderen Stellen fortgesetzt.

Bildunterschrift: 20260414_Schulwegkontrollen Cuxhaven

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44-Jährige in Northeim unter Alkoholeinfluss nach Spiegel-Crash gestoppt

14. April 2026 um 06:11

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Northeim (ots) – Eine 44-jährige Pkw-Fahrerin fuhr am Montagabend in Northeim auffällig, kollidierte mit dem Außenspiegel eines anderen Fahrzeugs und einem Bordstein an einer Bushaltestelle und verursachte rund 7000 Euro Schaden; ein Atemalkoholtest zeigte mehr als 2,2 Promille.

Zeugenangaben zufolge kam die Frau aus Richtung Einbeck, fuhr durch den Hermann-Teuteberg-Kreisel und weiter in Richtung Prudniker Kreisel. Ein 39-jähriger Autofahrer bemerkte starke Schlangenlinien und dass sie ihm sehr dicht auffuhr, woraufhin er kurz vor der Göttinger Straße die Polizei informierte.

Im weiteren Verlauf fuhr die 44-Jährige von der Göttinger Straße in einen Kreisverkehr und verließ ihn in Richtung Eichstätte. Dabei streifte sie den Außenspiegel eines anderen Pkw und fuhr gegen den Bordstein an einer nahegelegenen Bushaltestelle, entfernte sich danach zunächst vom Unfallort.

Die alarmierte Streife stoppte die Fahrerin später und unterzog sie einer Kontrolle. Der freiwillige Atemalkoholtest ergab über 2,2 Promille, ihr wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt untersagt und der Führerschein beschlagnahmt.

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Mehrere Fahrzeuge im Landkreis Cuxhaven ohne Versicherung festgestellt

13. April 2026 um 16:00

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Cuxhaven (ots) – Am vergangenen Wochenende wurden im gesamten Landkreis Cuxhaven mehrere Fahrzeugführende festgestellt, deren Fahrzeuge keinen Versicherungsschutz hatten.

Am Samstag war eine 17-jährige Jugendliche gegen 14:45 Uhr mit ihrem E-Scooter im Bereich der Wingst in der Straße Höden unterwegs; gegen 15:15 Uhr wurde ein 16-jähriger Jugendlicher mit seinem E-Scooter in der Cuxhavener Straße in Hemmoor festgestellt.

Am Sonntag fiel ein 20-jähriger Mann aus Beverstedt gegen 07:30 Uhr mit seinem Kleinkraftrad (Roller) in der Straße Hollernkamp in Beverstedt auf. Ebenfalls am Sonntag waren eine 26-jährige Cuxhavenerin gegen 10:40 Uhr mit einem E-Scooter in der Cuxhavener Straße in Cuxhaven, eine 51-jährige Bremerhavenerin gegen 12:35 Uhr mit ihrem PKW in der Drangstedter Straße in Bad Bederkesa, eine 51-jährige Frau aus Bassum gegen 13:00 Uhr mit ihrem PKW in der Hafenstraße in Drangstedt sowie ein 37-jähriger Bremer gegen 14:30 Uhr mit seinem PKW in der Straße Döhrenacker in Hagen unterwegs.

Bei allen Fällen bis auf einen handelte es sich nicht um die jeweiligen Fahrzeughalter, sodass die Betroffenen mit Strafverfahren rechnen müssen. Allen Fahrzeugführenden wurde die Weiterfahrt untersagt.

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Kontrollen an 11 Schulen in Geestland/Schiffdorf: 46 Ordnungswidrigkeiten

13. April 2026 um 08:25

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Cuxhaven (ots) – Polizei und kommunale Mitarbeitende kontrollierten am Mittwoch (08.04.2026) von 06:00 bis 14:00 Uhr den Verkehr an 11 Schulen in Geestland und Schiffdorf; dabei stellten die Einsatzkräfte zwei Straftaten und 46 Ordnungswidrigkeiten fest.

Die Kontrollen dienten dem Schulstart nach den Osterferien und reagierten zugleich auf Hinweise von Bürgerinnen und Bürgern. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landkreises Cuxhaven sowie Vertreter verschiedener Gemeinden waren ebenfalls vor Ort, um sich ein Bild von der Verkehrssituation zu machen.

Geprüft wurden mehr als 60 PKW sowie rund 50 E‑Scooter und 110 Fahrräder. Bei festgestellten Mängeln an Fahrzeugen wurden Mängelmeldungen ausgestellt.

Schwerpunkte der Maßnahmen waren Geschwindigkeitskontrollen, die Sicherung von Kindern in Fahrzeugen (Sicherheitsgurt, Kindersitze), Verstöße durch Ablenkung sowie die An- und Abfahrtsituationen durch sogenannte „Eltern‑Taxis“. Außerdem wurde das richtige Verhalten beim Überqueren der Fahrbahn überwacht und teilweise unter polizeilicher Aufsicht erklärt.

Die Einsatzkräfte nutzten die Gelegenheit für Gespräche mit Eltern und nahmen zudem Hinweise zu weiteren möglicherweise gefährlichen Verkehrssituationen auf. Die Kontrollen und die vielen Gespräche wurden laut Mitteilung durchweg positiv aufgenommen.

Bildunterschrift: Symbolfoto Schulwegkontrollen Schiffdorf und Geestland

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Autofahrerin in Holle mit 0,83 Promille gestoppt

12. April 2026 um 19:16

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Hildesheim (ots) – Bei einer Kontrolle in Holle wurde am frühen Sonntagmorgen eine 27-jährige Autofahrerin mit 0,83 Promille Atemalkohol gemessen; sie wurde zur Blutentnahme ins Krankenhaus gebracht und ihr das Fahren bis zur Ausnüchterung untersagt.

Die Polizei Bad Salzdetfurth führte die Kontrolle am 12.04.2026 gegen 04:00 Uhr in der Straße Am Rolande in 31188 Holle durch. Die Frau stammt aus der Gemeinde Holle.

Ein Atemalkoholtest ergab den Wert von 0,83 Promille. Anschließend wurde sie zur Blutentnahme in ein Krankenhaus nach Hildesheim gebracht, wo eine Ärztin die Probe entnahm.

Gegen die 27-Jährige wurde ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren nach § 24a StVG eingeleitet; das Führen fahrerlaubnispflichtiger Kraftfahrzeuge wurde ihr bis zur Ausnüchterung untersagt.

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Pkw in Osnabrücker Fußgängerzone kontrolliert – Drogen sichergestellt

12. April 2026 um 09:01

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Osnabrück (ots) – In der Fußgängerzone Gerberhof entdeckten Polizisten am Freitagabend ein Auto mit zwei Insassen und beschlagnahmten rund 250 Gramm Marihuana sowie eine Schreckschusswaffe und ein Einhandmesser.

Gegen 19:45 Uhr stellten Einsatzkräfte ein Fahrzeug mit laufendem Motor in der Fußgängerzone fest. Da das Befahren dort nicht gestattet ist, kontrollierten sie den Wagen und sprachen die beiden männlichen Insassen an.

Die Beamten nahmen einen deutlichen Marihuanageruch aus dem Auto wahr und forderten die Insassen auf, aus dem Fahrzeug zu steigen. Bei der Durchsuchung fanden sie in der Seitentür mehrere Tütchen mit augenscheinlich Marihuana sowie eine weitere Tüte im Fußraum.

Außerdem entdeckten die Polizisten eine Schreckschusswaffe, ein Einhandmesser und diverses Verpackungsmaterial, das typischerweise beim portionierten Verkauf von Betäubungsmitteln verwendet wird. Nach ersten Erkenntnissen liegt die Gesamtmenge der beschlagnahmten Drogen bei etwa 250 Gramm.

Gegen die beiden Fahrzeuginsassen wurden Strafverfahren eingeleitet; sie stehen im Verdacht des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln unter Mitführen von Waffen. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

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Unfall nach Flucht vor Verkehrskontrolle in Bremen-Neustadt – Fahrbahn mehrere Stunden gesperrt

12. April 2026 um 08:35

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Unfall nach Flucht vor Verkehrskontrolle in Bremen

Bremen (ots) – In der Nacht zu Sonntag entzog sich ein betrunkenes Fahrzeugg der Polizei, was zu einem Unfall führte.

Tatablauf

Ein 23-jähriger Autofahrer fiel den Einsatzkräften wegen eines fehlenden Kennzeichens in der Utbremer Straße auf. Bei dem Versuch, das Fahrzeug zu kontrollieren, beschleunigte der Fahrer stark und flüchtete in Richtung Oldenburger Straße. Kurz vor der Stephanibrücke verlor er die Kontrolle über den Wagen und prallte mehrfach gegen die Leitplanken.

Beteiligte und Folgen

Während des Vorfalls flüchtete eine Person zu Fuß. Der Fahrer und zwei Insassen wurden jedoch von der Polizei gestellt. Ein Beifahrer erlitt leichte Verletzungen, lehnte jedoch eine medizinische Behandlung ab. Der Fahrer stand unter Alkoholeinfluss; eine Blutentnahme, die Sicherstellung seines Führerscheins und die Beschlagnahme des Fahrzeugs wurden durchgeführt.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Gegen den 23-Jährigen wird unter anderem wegen Trunkenheit am Steuer und rücksichtslosen Fahrens ermittelt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Verkehrsbereitschaft der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 362-14850 zu melden.

Folgen für den Verkehr

Wegen der Schäden an den Leitplanken und ausgelaufener Betriebsstoffe mussten umfangreiche Reparatur- und Reinigungsarbeiten vorgenommen werden. Die Fahrspuren in Richtung Delmenhorst waren für etwa 2,5 Stunden voll gesperrt.

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Fahrt unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln in Wittmund

12. April 2026 um 04:21

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Aurich/Wittmund (ots) – Die Polizei meldet mehrere Kontrollen wegen mutmaßlicher Betäubungsmittelbeeinflussung in der Region sowie zwei Fälle von Sachbeschädigung und Unfallflucht in Norden.

In Aurich stoppte eine Streife am Freitagmorgen gegen 11:25 Uhr einen 31-Jährigen aus Südbrookmerland auf dem Georgswall. Hinweise auf Drogenkonsum führten zur Entnahme einer Blutprobe; ein Verfahren wurde eingeleitet.

In Norden wurde zwischen 10:00 und 11:40 Uhr in der Alleestraße ein VW Transporter an der Beifahrerseite mit einem spitzen Gegenstand zerkratzt. Zudem beschädigte ein unbekannter Fahrer zwischen 10:15 und 10:50 Uhr in der Gewerbestraße vor einem Bekleidungsgeschäft einen blauen BMW und fuhr anschließend davon.

In Dornum hielten die Beamten am Freitag gegen 10:30 Uhr einen 33-Jährigen auf der Bahnhofstraße an; ein Drogenvortest verlief positiv, es folgte eine Blutprobe und ein Ermittlungsverfahren. In Wittmund kontrollierte die Polizei in der Nacht zu Samstag gegen 03:00 Uhr einen 23-Jährigen in der Straße Am Ostermoor; auch hier zeigte ein Vortest ein positives Ergebnis und es wurde eine Blutprobe genommen.

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Kontrollen auf Nienstedter Pass: Fahrer mit Alkohol und THC gestoppt

11. April 2026 um 22:21

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Messenkamp (ots) – Am Samstag, 11.04.2026, führte das Polizeikommissariat Bad Nenndorf auf dem Nienstedter Pass Kontrollen mit Schwerpunkt Motorräder durch; dabei wurde unter anderem ein Fahrzeugführer festgestellt, der unter Alkohol- und THC-Einfluss stand und zur Blutentnahme ins Klinikum gebracht wurde.

Die Maßnahmen fanden zwischen Messenkamp und Nienstedt statt. Bei den Kontrollen stellten die Beamten verschiedene Verkehrsordnungswidrigkeiten fest. Gegen den unter Einfluss stehenden Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

Ziel der Kontrollen war es, Verkehrsteilnehmer auf der beliebten Motorradstrecke zu sensibilisieren, verkehrserzieherische Gespräche zu führen und auf Verstöße hinzuweisen sowie diese zu ahnden.

Weitere Verkehrsteilnehmer zeigten sich über die Maßnahme erfreut, sodass ähnliche Kontrollen künftig erneut umgesetzt werden sollen, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen.

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