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Heute — 18. April 2026

Motorradfahrer auf B 242 schwer verletzt – Verursacher flüchtig

18. April 2026 um 20:41

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Goslar (ots) – Am 18.04.2026 um 15:05 Uhr stürzte ein 72-jähriger Motorradfahrer auf der Bundesstraße 242 zwischen Oderteich und der B 4 und zog sich schwere Verletzungen zu.

Der Mann aus dem Landkreis Wolfenbüttel war von Sonnenberg in Richtung Braunlage unterwegs. Kurz hinter dem Oderteich wurde er von drei bislang unbekannten Motorradfahrern überholt. Beim Wiedereinscheren kam der letzte der Gruppe dem 72-Jährigen so nahe, dass dieser auswich, auf den unbefestigten Seitenstreifen geriet und zu Fall kam.

Der verletzte Motorradfahrer musste wegen der schweren Verletzungen behandelt werden. Der ausweichende Fahrer verließ den Unfallort, ohne zu helfen oder seine Personalien zu nennen; er wird als Fahrer eines sportlichen Motorrads in bunter Motorradkombi beschrieben.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet und bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang oder zu den beteiligten Fahrern geben können, sich beim Polizeikommissariat Oberharz zu melden.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Unsplash)

Original-Content: Polizeiinspektion Goslar, übermittelt durch news aktuell

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Diebstahl in der Ravensberger Straße in Vechta

18. April 2026 um 08:51

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Cloppenburg/Vechta (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle in der Region, darunter ein Diebstahl und eine Sachbeschädigung in Vechta sowie ein Einbruch in Steinfeld.

In Vechta kam es am Freitagabend in der Ravensberger Straße an einer Baustelle zu einem Diebstahl durch bislang Unbekannte. Nähere Angaben zum Diebesgut liegen derzeit nicht vor.

Zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen beschädigte in der Driverstraße eine unbekannte Person mutwillig die Verglasung eines großen Gebäudekomplexes in Vechta.

In Lohne kontrollierten Beamte einen 44-Jährigen in seinem Pkw; dabei stellte sich heraus, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

In Steinfeld kam es zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen zu einem Einbruchdiebstahl in einen Gebäudekomplex in der Straße Am Mühlenbach.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

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Gestern — 17. April 2026

Zivilfahnder nehmen einen wegen Haftbefehls gesuchten 45-Jährigen am Hamburger Hauptbahnhof fest

17. April 2026 um 11:31

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Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl gegen 45-Jährigen am Hamburger Hauptbahnhof

Hamburg (ots) – Zivilfahnder der Bundespolizeiinspektion Hamburg erkannten am 16.04.2026 gegen 15:45 Uhr einen per Haftbefehl gesuchten Mann in Bahnhofsnähe und nahmen ihn fest.

Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass es sich um einen 45-jährigen deutschen Staatsangehörigen handelt. Gegen ihn lag ein Haftbefehl des Amtsgerichts Hamburg zur Festnahme vor.

Der Mann steht demnach im dringenden Verdacht, am 23.01.2026 gegen 03:25 Uhr im S-Bahnhof Reeperbahn einen Diebstahl im besonders schweren Fall begangen zu haben. Er soll sich mit dem Körper gegen eine Kiosktür geworfen und gegen die Tür getreten haben, sodass die Tür aufsprang. Anschließend soll er Bargeld sowie Zigaretten entwendet und geflohen sein.

Bei bundespolizeilichen Ermittlungen konnten Zivilfahnder den Tatverdächtigen anhand von Fahndungsbildern aus der Videosichtung des Kiosks wiedererkennen und identifizieren. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Richter wegen Fluchtgefahr den Haftbefehl; der Mann war bereits wegen Diebstahls verurteilt und einschlägig vorbestraft.

Der Gesuchte wurde dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde er in die Untersuchungshaftanstalt eingeliefert.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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53-Jährige am Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs festgenommen, muss 56 Tage Ersatzfreiheitsstrafe wegen Betrugs antreten

17. April 2026 um 10:55

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53-jährige Frau am Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs festgenommen

Hamburg (ots) – Bundespolizisten nahmen am 16.04.2026 gegen 21:30 Uhr am Ausgang des Südstegs des Hamburger Hauptbahnhofs eine 53-jährige Frau fest.

Die Frau saß zuvor auf dem Boden und wirkte aufgelöst. Eine Präsenzstreife der Bundespolizei sprach sie an, erkundigte sich, ob sie Hilfe benötige, und stellte ihre Personalien fest.

Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung ergab sich eine Ausschreibung zur Festnahme. Seit dem 10.04.2026 wurde die Frau mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen Betrugs gesucht. Sie hatte eine geforderte Geldstrafe in Höhe von 1.680 Euro nicht gezahlt und war bislang untergetaucht.

Die 53-Jährige muss eine Ersatzfreiheitsstrafe von 56 Tagen verbüßen. Zur weiteren Bearbeitung wurde sie dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit der Frau fest, nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde sie einer Haftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Taxifahrer in Schneverdingen prallt gegen Poller – alkoholisiert

17. April 2026 um 09:46

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Heidekreis (ots) – In Schneverdingen gab es am Donnerstagabend zwei Unfälle unter Alkoholeinfluss, in Walsrode explodierte am Mittwoch in einem Garten eine Gasflasche nach einem Feuer.

Taxi prallt gegen Poller und Schild

Schneverdingen: Ein 61-jähriger Taxifahrer stieß am Donnerstagabend gegen 19:00 Uhr in der Schulstraße in der Nähe des Rathauses gegen einen Poller und ein Verkehrsschild. Der Mann wurde leicht verletzt. Zeugen riefen die Polizei, nachdem der Fahrer versucht haben soll, seine Fahrt fortzusetzen.

Bei der Unfallaufnahme ergab ein Atemalkoholtest 1,27 Promille. Dem 61-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde sichergestellt. Der Schaden wird auf über 10.000 Euro geschätzt.

Radfahrer stürzt an Zebrastreifen

Schneverdingen: Kurz vor 21:00 Uhr am Donnerstag befuhr ein 24-Jähriger mit dem Fahrrad den Geh- und Radweg an der Verdener Straße. In Höhe der Friedenstraße geriet er nach links auf die Fahrbahn und stürzte alleinbeteiligt, dabei zog er sich leichte Verletzungen zu.

Ein Atemalkoholtest ergab 0,98 Promille; auch ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

Gasflasche explodiert nach Gartenfeuer

Walsrode: Am Mittwoch gegen 15:30 Uhr wurde zunächst eine Explosion in der Memelstraße gemeldet; die Kräfte fanden den Vorfall jedoch in der Ostmarkstraße. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte ein 89-jähriger Mann Gras mit einem Bunsenbrenner abbrennen, dabei fing ein Holzunterstand Feuer und eine Gasflasche explodierte.

Die Feuerwehr löschte das Feuer. Der 89-Jährige wirkte unverletzt, wurde aber vorsorglich zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Heidekreis, übermittelt durch news aktuell

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37-Jähriger am Hamburger Hauptbahnhof festgenommen – muss 54 Tage Ersatzfreiheitsstrafe antreten

17. April 2026 um 09:11

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Mann am Hamburger Hauptbahnhof nach Haftbefehl festgenommen

Hamburg (ots) – Am 17.04.2026 nahmen Bundespolizisten gegen 02:00 Uhr am Abgang zum Bahnsteig eins des Hamburger Hauptbahnhofs einen Mann fest, der per Haftbefehl gesucht wurde.

Zuvor soll der 37-jährige Deutsche mit zwei weiteren Personen lautstark gefeiert haben. Eine Präsenzstreife der Bundespolizei forderte die Personen auf, die Lautstärke zu reduzieren; der Mann zeigte sich uneinsichtig, woraufhin seine Identität vor Ort festgestellt wurde.

Bei der Überprüfung seiner Personalien ergab sich, dass gegen den 37-Jährigen ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Göttingen wegen Missbrauchs von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln vorlag. Er hatte eine geforderte Geldstrafe in Höhe von 810 Euro nicht gezahlt und war bislang untergetaucht. Nun muss er eine Ersatzfreiheitsstrafe von 54 Tagen verbüßen.

Zur weiteren Bearbeitung wurde der Mann dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde er einer Haftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Körperverletzung am Bahnhofsvorplatz in Oldenburg – Mann verletzt Frau mit Pfefferspray

17. April 2026 um 08:40

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Polizeieinsatz am Bahnhofsvorplatz in Oldenburg

Oldenburg (ots) – Am gestrigen Nachmittag kam es zu einem Polizeieinsatz auf dem Bahnhofsvorplatz, bei dem eine Person durch den Einsatz von Pfefferspray verletzt wurde.

Details zum Vorfall

Gegen 16:05 Uhr wurde die Polizei über eine Körperverletzung am Oldenburger Bahnhof informiert. Bei Eintreffen der Beamten waren sowohl das 42-jährige Opfer als auch der 31-jährige Tatverdächtige anwesend. Das Opfer berichtete, dass der Tatverdächtige Pfefferspray in ihr Gesicht gesprüht habe, machte jedoch zunächst keine weiteren Angaben.

Alkoholkonsum und aggressives Verhalten

Die Beamten stellten beim Tatverdächtigen einen deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest vor Ort ergab nahezu 2,5 Promille. Um eine Blutprobe entnehmen zu können, sollte der Mann zur Dienststelle gebracht werden. Während dieses Vorgangs äußerte er massive Drohungen und Beleidigungen gegenüber den Beamten.

Aggressives Verhalten auf der Dienststelle

Auch auf der Dienststelle zeigte sich der Mann weiterhin aggressiv, trat um sich und versuchte, einen Beamten zu beißen. Letztendlich konnte er beruhigt werden, und die Entnahme einer Blutprobe, die durch die Staatsanwaltschaft Oldenburg angeordnet worden war, wurde durchgeführt. Aufgrund seines fortdauernden aggressiven Verhaltens wurde der Mann anschließend in polizeiliches Gewahrsam genommen.

Ermittlungsverfahren

Gegen den 31-jährigen Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Verkehrsunfälle im Heidekreis: Mehr Verletzte und Tote

16. April 2026 um 19:16

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Heidekreis (ots) – Im Jahr 2025 ereigneten sich im Landkreis Heidekreis 5.598 Verkehrsunfälle, gleichzeitig stiegen die Zahlen der Verletzten und Getöteten im Vergleich zu 2024 an.

Das sind 126 Unfälle mehr als im Vorjahr (+ 2,26 %). Insgesamt wurden 989 Menschen leicht und 108 schwer verletzt (2024: 920 leicht, 91 schwer). Bei Verkehrsunfällen kamen 14 Menschen ums Leben (2024: 10). Deutlich zugenommen haben zudem Unfälle mit E‑Scootern: nach 21 (2023) und 43 (2024) waren es 2025 insgesamt 53 Unfälle; 40 Menschen wurden leicht verletzt (2024: 27) und drei schwer (2024: 0). Die Polizei kündigte an, Kontrollen und Präventionsarbeit in diesem Bereich zu verstärken.

Auf den Autobahnabschnitten A7 und A27 sank die Zahl der Unfälle leicht auf 1.172 (2024: 1.220), gleichzeitig stiegen die Verletztenzahlen: 322 leicht Verletzte (2024: 297), 28 schwer Verletzte (2024: 23) und fünf Tote (2024: 3). Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel insgesamt stiegen von 93 auf 97; Unfälle unter Alkoholeinfluss gingen von 81 auf 74, unter Medikamenteneinfluss von 6 auf 2, während Unfälle unter Betäubungsmitteln deutlich von 6 auf 21 zunahmen. Die Polizei nennt verstärkte Fortbildungen zur Erkennung von Drogen‑, Medikamenten‑ und körperlichen Einschränkungen sowie intensivere Kontrollen als Reaktion auf diese Entwicklung und sieht die Teil‑Legalisierung von Cannabis als möglichen Faktor.

Auch bei Kindern gab es einen Anstieg: von 83 (2024) auf 110 Beteiligte (+ 32,5 %). Die Zahl der schwer verletzten Kinder stieg von 5 auf 9, die der leicht verletzten von 66 auf 76; 2025 gab es keinen tödlich verunglückten Kinderfall. Der Leiter der Polizeiinspektion bewertete die Unfallentwicklung für 2025 als nicht zufriedenstellend und kündigte an, den Fokus weiter auf Hauptunfallursachen wie Geschwindigkeit und mangelnde Fahrtüchtigkeit sowie auf Risikogruppen zu richten.

Bildunterschrift: Polizeihauptkommissar Christoph Vorwerk, Leitender Polizeidirektor Jens Heuchert und Polizeirat Dennis Schrader stellten die Verkehrsunfallstatistik 2025 für den Landkreis Heidekreis vor.

Original-Content: Polizeiinspektion Heidekreis, übermittelt durch news aktuell

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Geplante Erweiterung der Feuerwehrtechnischen Zentrale im Landkreis Oldenburg zum Gefahrenabwehrzentrum

16. April 2026 um 16:35

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Landkreis Oldenburg plant Gefahrenabwehrzentrum

Landkreis Oldenburg (ots) – Am Donnerstagnachmittag fanden in den Räumlichkeiten der Kreisfeuerwehr in Ganderkesee Presseinformationen zur geplanten Erweiterung der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) statt.

Vorstellung des Projekts

Landrat Dr. Christian Pundt, Kreisrätin Nicole Oberstedt, Kreisbrandmeister Frank Hattendorf sowie der Leiter des Amtes 34, Karsten Bilger, informierten die Presse über die Transformation der aktuellen FTZ in ein modernes Gefahrenabwehrzentrum (GAZ). In diesem neuen Zentrum sollen neben der Kreisfeuerwehr auch zentrale Aufgaben des Zivil- und Bevölkerungsschutzes zusammengeführt werden.

Hintergrund und Notwendigkeit

Die Notwendigkeit für den Ausbau ergibt sich aus den gestiegenen Anforderungen im Feuerwehrwesen sowie im Zivil- und Bevölkerungsschutz. Die bestehende FTZ hat bereits räumliche Grenzen erreicht. Insbesondere seit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine hat die Bedeutung des Zivil- und Katastrophenschutzes zugenommen, was zu dem Entschluss führte, alle relevanten Anforderungen in einem neuen Konzept zu bündeln.

Ziele des Gefahrenabwehrzentrums

Das Gefahrenabwehrzentrum soll die Zusammenarbeit aller relevanten Bereiche an einem Standort erheblich verbessern. Neben der Kreisfeuerwehr wird auch das neu geschaffene Amt 34 mit Verwaltungs- und gesicherten Räumlichkeiten dort untergebracht. Ein Fokus liegt auf der Krisenhandlungsfähigkeit der Verwaltung und der Aufrechterhaltung wichtiger Versorgungsstrukturen.

Moderne Planung und Infrastruktur

Das geplante Zentrum wird auf einer Fläche von rund vier Hektar errichtet, wobei die Investitionskosten auf bis zu 40 Millionen Euro geschätzt werden. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der energetischen Autarkie, um auch in Krisensituationen unabhängig agieren zu können.

Ausbildungskapazitäten und Zusammenarbeit

Die bestehende FTZ bleibt weiterhin in Nutzung und wird unter anderem für die Ausbildung sowie die Kreisjugendfeuerwehr verwendet. Kreisbrandmeister Hattendorf wies auf die veränderten Anforderungen hin und betonte die Notwendigkeit moderner Übungsmöglichkeiten. Für die technische Einsatzleitung (TEL) sollen ebenfalls Kapazitäten im neuen GAZ geschaffen werden.

Projektzeitplan

Das Projekt wird in enger Abstimmung mit der Gemeinde Ganderkesee umgesetzt. Bei Zustimmung der politischen Gremien könnte der erste Spatenstich im Jahr 2027 erfolgen, mit dem Ziel, das Projekt vor Ende des Jahrzehnts abzuschließen.

Vorstellung neuer Einsatzmittel

Im Anschluss an die Pressekonferenz wurden neue Beschaffungen der Kreisfeuerwehr präsentiert. Dazu gehörten unter anderem ein Großlüfter, Notstromaggregate, geländegängige Kleinfahrzeuge und Mannschaftstransportfahrzeuge. Landrat Dr. Christian Pundt testete zudem ein Quad, das für spezielle Einsätze vorgesehen ist.

Bildunterschrift: Foto: Pressestelle Kreisfeuerwehr Oldenburg
Zwei neue Mannschaftstransportfahrzeuge

Original-Content: news aktuell

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Verkehrsteilnehmer im Landkreis Cuxhaven ohne Führerschein gestoppt

16. April 2026 um 14:56

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Cuxhaven (ots) – Im Landkreis Cuxhaven sind am Mittwoch mehrere Verkehrsteilnehmer kontrolliert worden, die ihre Fahrt nicht fortsetzen durften und nun mit einem oder mehreren Strafverfahren rechnen müssen.

Gegen 14:00 Uhr hielten Polizisten eine 51-jährige Hemmoorerin in der Stader Stade an. Sie besitzt seit 2016 keine Fahrerlaubnis und stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln; ihr wurde eine Blutprobe entnommen.

Gegen 16:30 Uhr kontrollierten die Einsatzkräfte einen 23-jährigen Geestländer mit seinem Kleinkraftrad in der Debstedter Straße in Langen. Er war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis.

Um 19:00 Uhr stoppte die Polizei einen 29-jährigen Cuxhavener mit einem E-Scooter in der Marienstraße in Cuxhaven. Sein Fahrzeug war nicht versichert und er stand unter Alkoholeinfluss; ein Vortest zeigte mehr als 1,1 Promille, daraufhin wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Gegen 22:45 Uhr kontrollierten die Beamten einen 26-jährigen Geestländer mit seinem Kleinkraftrad auf der Bundesstraße bei Nordholz. Das Fahrzeug fuhr deutlich schneller als die erlaubten 45 km/h, sodass die Fahrerlaubnisklasse AM nicht ausreichte.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Hamburgweite ROADPOL-Kontrollen: Knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt

16. April 2026 um 11:46

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Polizei Hamburg stellt knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße bei europaweiter Aktion fest

Hamburg (ots) – Die Polizei Hamburg nahm am 15.04.2026 von 06:00 bis 22:00 Uhr an der europaweiten Verkehrssicherheitsaktion „ROADPOL Speed“ teil und führte im gesamten Hamburger Stadtgebiet mobile und stationäre Kontrollen durch, bei denen zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße festgestellt und mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden.

Unter der Leitung der Verkehrsdirektion 1 waren über 260 Polizistinnen und Polizisten der Verkehrsdirektionen, der Polizeikommissariate und der Landesbereitschaftspolizei sowie Nachwuchskräfte der Akademie der Polizei und Angestellte im Polizeidienst im Einsatz. Die Kontrollen wurden mit mobilen Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen, Handlasermessgeräten und einer ersten Auswertung der stationären Messanlagen durchgeführt.

Im Kontrollzeitraum registrierten die Einsatzkräfte insgesamt knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße. Es wurden 570 Fahrzeuge und 604 Personen überprüft und 32 Mängelmeldungen, etwa wegen technischer Mängel oder fehlender Dokumente, ausgestellt.

Es wurden verschiedene Ermittlungsverfahren eingeleitet. Bei den Straftaten wurden unter anderem 8 Fälle von Fahren ohne Fahrerlaubnis, 4 Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz, 1 Fall von Fahren unter dem Einfluss von Alkohol und 1 sonstiges Strafverfahren festgestellt. Bei den Ordnungswidrigkeiten wurden unter anderem 158 Verstöße im ruhenden Verkehr, 36 Fälle verbotswidriger Handynutzung (davon 3 Radfahrende), 13 Verstöße gegen die Anschnallpflicht, 4 Missachtungen des Überholverbots, 114 Fehler beim Abbiegen oder Wenden, 2 Fälle von Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, 1 nicht oder nicht ordnungsgemäß gesichertes Kind, 17 Missachtungen roter Ampeln (davon 2 Radfahrende) und 14 sonstige Verstöße registriert.

Im Rahmen der Präventionsarbeit führte die Verkehrsdirektion 6 zahlreiche Aufklärungsgespräche und verteilte Informationsmaterial, insbesondere an ungeschützte Verkehrsteilnehmende.

Bei einzelnen Kontrollen ergaben sich besondere Fälle: Bei einer Verkehrskontrolle wegen nicht angelegten Sicherheitsgurtes wurde ein 62 Jahre alter deutscher Autofahrer angehalten; ein Atemalkoholtest zeigte 1,35 Promille, die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr (absolute Fahruntüchtigkeit) eingeleitet.

Die Dienstgruppe Autoposer stellte bei einer Kontrolle an einem Porsche Cayenne fest, dass der Endschalldämpfer offenbar mit einer Flex aufgetrennt und durch ein durchgehendes Rohr ersetzt worden war, sodass das Fahrzeug deutlich lauter war als zulässig. Der Porsche wurde zur Begutachtung durch einen Sachverständigen sichergestellt. Gegen die 47 Jahre alte Fahrerin wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet; sie erwartet ein Bußgeld in Höhe von 135 Euro und einen Punkt im Fahreignungsregister. Dem Fahrzeughalter drohen weitere Verfahrenskosten von über 1.000 Euro.

Die Dienstgruppe Fahrrad der Verkehrsstaffel Ost (VD 3) führte an der Jüthornstraße/Robert-Schumann-Brücke eine Abbiegekontrolle von Lkw über 3,5 Tonnen durch. Sieben von rund 20 beobachteten Lkw überschritten die zulässige Schrittgeschwindigkeit beim Abbiegen (maximal 7 km/h), die höchste dokumentierte Abbiegegeschwindigkeit betrug 17 km/h. Die Kraftfahrzeugführenden erwarten ein Bußgeld in Höhe von 70 Euro sowie einen Punkt im Fahreignungsregister.

Auf der B 75 wurde ein 41 Jahre alter Mann mit seinem BMW mit 152 km/h bei erlaubten 80 km/h gemessen; ihm drohen ein Bußgeld in Höhe von 700 Euro und zwei Punkte im Fahreignungsregister.

Zur weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit und Sensibilisierung aller Teilnehmenden im Straßenverkehr wird die Polizei Hamburg auch weiterhin entsprechende Aktionen durchführen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Stark alkoholisierte Autofahrerin in Ahlhorn mit 2,03 Promille gestoppt

16. April 2026 um 11:26

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Delmenhorst (ots) – Eine stark alkoholisierte 42-Jährige wurde am Mittwoch, 15. April 2026, gegen 19:20 Uhr in Ahlhorn kontrolliert.

Ein Zeuge alarmierte die Polizei, weil eine Frau mit einem VW im Ortskern zwischen Zeppelinstraße und Waldstraße mehrfach im Kreis und offenbar mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Eine Streifenwagenbesatzung hielt das Auto kurz darauf in der Nähe der Polizeistation an, aus dem Wagen drang starker Alkoholgeruch.

Die 42-Jährige aus dem Kreis Rotenburg (Wümme) war zunächst nicht bereit, einen Atemalkoholtest zu machen, willigte dann aber ein; der Test ergab 2,03 Promille.

Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet und eine Blutprobe entnommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg ordnete ein Richter die Beschlagnahme des Führerscheins an, die Beamten sicherten außerdem die Fahrzeugschlüssel; die Frau setzte die Fahrt als Fahrgast in einem Taxi fort.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg – Land / Wesermarsch, übermittelt durch news aktuell

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Fahrerin in Bad Salzdetfurth mit knapp 1,3 Promille gestoppt

16. April 2026 um 07:55

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Hildesheim (ots) – Am frühen Donnerstagmorgen stoppte die Polizei in Bad Salzdetfurth einen Pkw wegen nur teilweise funktionierender Beleuchtung; die 59-jährige Fahrerin hatte knapp 1,3 Promille, ihr wurde Blut abgenommen und der Führerschein sichergestellt.

Eine Streife des Polizeikommissariats Bad Salzdetfurth hielt den Wagen in der Unterstraße gegen 00:30 Uhr an, weil die Beleuchtung nur teilweise funktionstüchtig war. Bei der Kontrolle bemerkten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch im Fahrzeuginneren.

Die weitere Überprüfung ergab bei der Fahrerin, einer 59-Jährigen aus dem südlichen Landkreis Hildesheim, eine Atemalkoholkonzentration von knapp 1,3 Promille. Eine Ärztin nahm daraufhin eine Blutprobe, der Führerschein wurde sichergestellt und ein Strafverfahren wegen „Trunkenheit im Verkehr“ eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Hamburg: 42-Jähriger am Hauptbahnhof nach Fahren ohne Fahrschein und mit sieben Fahndungsnotierungen festgenommen

16. April 2026 um 07:06

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Gesuchter 42-Jähriger nach Kontrolle in S-Bahn am Hamburger Hauptbahnhof festgenommen

Hamburg (ots) – Am 15.04.2026 gegen 11.50 Uhr nahmen Bundespolizisten am S-Bahnsteig zum Gleis 2 im Hamburger Hauptbahnhof einen 42 Jahre alten Mann fest, der zuvor ohne Fahrschein in einer S-Bahn der Linie S3 angetroffen worden war.

Der gambische Staatsangehörige war nach einer Kontrolle durch DB-Sicherheitsdienstmitarbeiter ohne Fahrschein aufgefallen und verweigerte die Ausweisausgabe, woraufhin eine Streife der Bundespolizei angefordert wurde. Bei der anschließenden Überprüfung seiner Personalien ergaben sich insgesamt sieben Fahndungstreffer.

Gegen den Mann bestand seit dem 13.03.2026 ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg. Der wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz Verurteilte hatte eine geforderte Geldstrafe inklusive Verfahrenskosten in Höhe von rund 1680,00 Euro nicht gezahlt und muss nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 37 Tagen antreten. Zudem bestanden gegen ihn weitere sechs Fahndungsnotierungen zur Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen begangener Straftaten.

Die Bundespolizisten brachten den Gesuchten zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof; ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der 42-Jährige einer Haftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei im Hamburger Hauptbahnhof- Foto-Quelle Symbolfoto: Bundespolizei-

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Verkehrssicherheitswoche in Alfeld: 308 Verstöße festgestellt

16. April 2026 um 03:21

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Hildesheim (ots) – Das Polizeikommissariat Alfeld führte vom 07.04.2026 bis zum 13.04.2026 eine Verkehrssicherheitswoche durch; dabei wurden 308 Verstöße festgestellt, darunter 275 Verkehrsordnungswidrigkeiten und acht Verkehrsstraftaten.

Die Aktion wurde vom Polizeikommissariat Alfeld mit Unterstützung verschiedener Polizeidienststellen und dem Landkreis Hildesheim durchgeführt. Ziel war es, die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und unfallursächlichem Verhalten wie Ablenkung, mangelnder Fahrtüchtigkeit und nicht angepasster Geschwindigkeit entgegenzuwirken; außerdem richtete sich die Aufmerksamkeit auf Schulwege.

Es gab eine stationäre Großkontrolle sowie mobile Kontrollen mit Geschwindigkeitsmessungen, ganzheitlichen Verkehrskontrollen und Prüfungen des gewerblichen Güterverkehrs, von Tuning und Motorrädern. Neben Überwachungsmaßnahmen fanden auch Präventionsaktionen statt.

Von den 275 Ordnungswidrigkeiten waren viele Geschwindigkeitsverstöße, festgestellt mit Handlasermessgeräten, einer automatisierten Messanlage und zwei Blitzanhängern des Landkreises Hildesheim. Sechs Fahrzeugführerinnen und -führer nutzten während der Fahrt verbotswidrig ein Mobiltelefon. Weiterhin wurden 61 Verwarngeldverfahren und elf Bußgeldverfahren etwa wegen fehlender Beleuchtung, nicht angelegtem Sicherheitsgurt, abgelaufener Hauptuntersuchung, Tuningverstößen oder mangelhafter Ladungssicherung eingeleitet.

Im gewerblichen Güterverkehr gab es sieben Verstöße gegen das Fahrpersonalgesetz. Bei Motorradkontrollen wurden insgesamt elf Ordnungswidrigkeiten festgestellt; einmal erlosch die Betriebserlaubnis und die Weiterfahrt wurde untersagt. Zudem wurden ein Ordnungswidrigkeiten- und ein Strafverfahren wegen Cannabis sowie zwei Strafverfahren wegen Alkohol- und Medikamentenkonsums eingeleitet. Fünf Strafverfahren betrafen Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Erneuter Brand eines Rauchmelders im Eschenweg in Zeven

16. April 2026 um 01:02

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Rotenburg (Wümme) (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle in der Region: Im Eschenweg in Zeven brannte gestern Abend erneut ein Rauchmelder ohne Verletzte, dazu gab es mehrere Verkehrskontrollen mit überhöhtem Alkoholwert und einem Transporter ohne Fahrerlaubnis.

In Zeven geriet gestern Abend gegen 22.00 Uhr ein Rauchmelder im Keller eines Mehrparteienhauses im Eschenweg in Brand. Personen kamen nicht zu Schaden, es entstand kein Gebäudeschaden, und die Bewohner konnten nach dem Einsatz der Feuerwehr und Lüften in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Polizei hat ihre Streifen im Eschenweg verstärkt und führt Ermittlungen; Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Zeven zu melden.

Auf der BAB 1 bei Gyhum kontrollierten Autobahnbeamte gestern Morgen gegen 05.00 Uhr einen Renault-Transporter, der mit zehn Personen besetzt war, obwohl nur neun zugelassen sind. Der Fahrer konnte keine Fahrerlaubnis vorweisen; gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

In Bremervörde stoppte die Polizei gestern Nachmittag gegen 17.23 Uhr einen 61 Jahre alten Autofahrer nach einem Hinweis einer Zeugin. Ein Atemalkoholtest ergab 2,89 Promille; es wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet und der Führerschein beschlagnahmt.

In Rotenburg kontrollierten Beamte am Montagabend gegen 22.47 Uhr einen 38-jährigen Opel-Fahrer in der Brauerstraße. Ein Atemalkoholtest ergab 1,45 Promille, und ein Drogenschnelltest zeigte Hinweise auf THC und Kokain; auch hier wird wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

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E-Scooter-Fahrerin in Kreiensen unter Einfluss von Betäubungsmitteln

15. April 2026 um 20:11

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Bad Gandersheim (ots) – Am Mittwochabend stoppten Beamte in Einbeck eine ortsansässige 21-Jährige auf einem E‑Scooter; ein Drogenurintest zeigte Betäubungsmittel, die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutprobe entnommen.

Die Kontrolle fand nach Angaben der Polizei am 15.04.2026 gegen 18:30 Uhr an der Örtlichkeit „Am Plan“ in Einbeck statt. Die Beamten hatten bei der Frau Auffälligkeiten bemerkt, die auf Betäubungsmittelkonsum hindeuteten.

Ein durchgeführter Drogenurintest bestätigte den Einfluss von Betäubungsmitteln. Die Frau durfte nicht weiterfahren, es wurde eine Blutentnahme durchgeführt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

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Trunkenheitsfahrt in Wildeshausen – Fahrerinnenteuerung mit 2,75 Promille

15. April 2026 um 14:00

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Trunkenheitsfahrt in Wildeshausen

Delmenhorst (ots) – Am Dienstag, dem 14. April 2026, kontrollierten Beamte der Polizei Wildeshausen gegen 10:30 Uhr einen Mercedes im Reepmoorsweg in Wildeshausen.

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass die 45-jährige Fahrerin des Fahrzeugs unter Alkoholeinfluss stand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,75 Promille.

In der Folge entnahm ein Arzt der Frau eine Blutprobe. Zudem untersagten die Beamten die Weiterfahrt und leiteten ein Verfahren gegen sie ein.

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Auto aus Carport in Buchholz gestohlen, Mann in Drage unter Drogeneinfluss

15. April 2026 um 10:01

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Buchholz (ots) – Aus einem Carport am Grenzweg stahlen Unbekannte zwischen Montag, 13.4.2026, 11:00 Uhr und Dienstag, 12:00 Uhr einen weißen Hyundai Tucson; außerdem kontrollierte die Polizei am Dienstag einen 27-Jährigen, der unter Cannabis-Einfluss gefahren sein soll.

Die Diebe hatten nach Angaben der Polizei zunächst die Beleuchtung des Carports außer Betrieb gesetzt und fuhren den Wagen anschließend vom Privatgrundstück. Der Schaden wird auf rund 42.000 EUR geschätzt.

Am Dienstag, 14.4.2026, gegen 17:00 Uhr kontrollierten Beamte auf der Schwinder Straße einen 27-jährigen Autofahrer. Ein Drogentest zeigte eine Beeinflussung durch Cannabis an, daraufhin wurde ein Strafverfahren eingeleitet und ein Arzt entnahm dem Mann eine Blutprobe.

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Kontrollen in Göttingen: Vapes und THC-Produkte beschlagnahmt

15. April 2026 um 01:21

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Göttingen (ots) – Bei erneuten Kontrollen in zehn Göttinger Kiosken und Tabakläden stellten Behörden in der zweiten Märzhälfte zahlreiche Verstöße fest und leiteten mehrere Ermittlungsverfahren ein.

Finanzamt Göttingen, Stadt Göttingen, Hauptzollamt Braunschweig, das Veterinäramt für Stadt und Landkreis Göttingen und die Göttinger Polizei führten die gezielten Überprüfungen fort, um den illegalen Verkauf von Vapes an Jugendliche und damit zusammenhängende Rechtsverstöße zu unterbinden.

Bei der Aktion prüften die Einsatzkräfte zehn Gewerbebetriebe. Einige Läden hatten zuvor in sozialen Medien mit THC-haltigen Vapes geworben; Besitz und Verkauf solcher Produkte verstoßen gegen das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz. Bereits bei früheren Kontrollen waren ähnliche Verstöße festgestellt worden.

Die Behörden fanden und beschlagnahmten 22 Dosen Nikotin-Pouches, 222 Vapes, 41 als illegal eingestufte Vapes, vier THC-Vapes, 99 sonstige Cannabisprodukte wie Joints und Saatgut sowie eine Druckluftwaffe.

Es wurden Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Verstößen gegen das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz, das Jugendschutzgesetz, Lebensmittelrecht, gewerbsmäßiger Steuerhehlerei und -hinterziehung sowie das Waffengesetz eingeleitet. Die Stadt Göttingen untersagte einem Betrieb noch am selben Tag teilweise den Verkauf von Tabakprodukten. Finanzamt, Veterinäramt und Hauptzollamt prüfen eigene Verfahren; die Ermittlungen dauern an.

Polizeioberkommissar Dennis Kaltner, der den Einsatz leitete, betonte die Gefährdung durch nicht überwachte Inhaltsstoffe, hohen Nikotingehalt, teils vorhandene synthetische Cannabinoide sowie die an Kinder gerichtete Gestaltung mit bunten Designs und LEDs; deshalb arbeiteten die Behörden eng und konsequent zusammen und kündigten weitere Kontrollen an.

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Original-Content: Polizeiinspektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell

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Verdacht auf Gefahrgutaustritt aus Auflieger in Sarstedt

14. April 2026 um 16:55

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Hildesheim (ots) – Am 14.04.26 gegen 14.10 Uhr rückte die Feuerwehr in Sarstedt zur Helperder Straße aus, weil aus einem mit Gefahrgut beladenen Auflieger starker fauliger Geruch gemeldet wurde und ein Austritt eines Gefahrstoffs vermutet wurde.

Die Helperder Straße sowie der Geh- und Radweg entlang der Breslauer Straße wurden zeitweise gesperrt, um eine Gefährdung von Personen zu vermeiden. Die Feuerwehr öffnete den Container in Vollschutzausrüstung und führte Messungen durch.

Dabei wurden leicht erhöhte Werte gemessen, die jedoch weder für Menschen noch für die Umwelt schädlich sind. Bislang konnte die Polizei Sarstedt kein austretendes Gefahrgut feststellen; das Ladegut soll am Folgetag beim Ausladen genauer überprüft werden.

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Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Geschwindigkeitskontrollen im Landkreis Wesermarsch – fünf Strafverfahren eingeleitet

14. April 2026 um 14:55

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Geschwindigkeitsmessung im Landkreis Wesermarsch

Delmenhorst (ots) – Im Rahmen qualifizierter Verkehrsüberwachung haben Beamte der Polizei Brake vom 7. bis 12. April 2026 Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.

Kontrollen und Ergebnisse

An nahezu 20 Messstellen wurden über 400 Fahrzeuge gemessen. Die Kontrollen führten zu fünf Strafverfahren sowie zu fast 70 Verkehrsordnungswidrigkeiten.

Fünf Fahrerinnen und Fahrer müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Die höchsten Geschwindigkeitsüberschreitungen wurden von einem 46-jährigen Fahrer aus Ganderkesee mit 51 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften und von einer 23-jährigen Fahrerin aus Schwanewede mit 38 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften registriert.

Zusätzliche Verkehrskontrolle

Eine Kontrolle auf der Bundesstraße 212 am 9. April 2026 ergab, dass ein 38-Jähriger aus Celle unter dem Einfluss von Cannabis fuhr und ein Einhandmesser mit sich führte. Er musste eine Blutprobe abgeben und seine Weiterfahrt wurde untersagt. Gegen ihn wurden mehrere Verfahren eingeleitet.

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Geschwindigkeitskontrollen und Schulaktion in Cuxhaven

14. April 2026 um 13:56

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Cuxhaven (ots) – Die Polizeiinspektion Cuxhaven führt verstärkt Geschwindigkeitsmessungen und Verkehrssicherheitsaktionen im Landkreis durch; dabei wurden zahlreiche Verstöße festgestellt, unter anderem eine Fahrerin mit 60 km/h vor einer Schule.

Nach Angaben der Polizei bleibt nicht angepasste Geschwindigkeit die Hauptunfallursache, besonders bei Unfällen mit schweren Folgen.

Am Montag gab es verstärkte Kontrollen auf der L134 zwischen Beverstedt und Stubben sowie auf der L135 zwischen Stotel und Hahnenknoop. An der L134 wurden vier deutlich zu schnell fahrende Fahrzeuge registriert, außerdem gab es zwei Strafanzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, einen Gefahrgutverstoß und mehrere weitere Ordnungswidrigkeiten. An der L135 waren sieben Verkehrsteilnehmer zu schnell; ein Fahrzeugführer nutzte während der Fahrt sein Handy und einer nutzte verbotenerweise eine Blitzerwarnapp.

In Cuxhaven fand eine Verkehrssicherheitsaktion an der Ritzebütteler Schule auf der Grodener Chaussee statt, einer vierspurigen und stark befahrenen Straße. Vor der Schule gilt Tempo 30. Einsatzkräfte führten am Vormittag Messungen durch und bezogen Schulkindern ein: Die Kinder hatten Bilder gemalt, die sie unter Anleitung an Fahrzeugführer übergaben, um auf richtiges Verhalten aufmerksam zu machen und vorbildliches Fahren zu loben.

Bei der Aktion fiel eine Verkehrsteilnehmerin mit 60 km/h auf, also doppelt so schnell wie erlaubt; sie muss mit einem dreistelligen Bußgeld und einem Punkt rechnen. Die Aktionen werden in den nächsten Tagen an anderen Stellen fortgesetzt.

Bildunterschrift: 20260414_Schulwegkontrollen Cuxhaven

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Tödlicher Verkehrsunfall in Ganderkesee – 90-Jähriger stürzt beim Fahrradfahren

14. April 2026 um 13:45

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Tödlicher Verkehrsunfall in Ganderkesee

Delmenhorst (ots) – Am Mittwoch, dem 1. April 2026, ereignete sich gegen 15:50 Uhr ein tödlicher Verkehrsunfall in Ganderkesee am Marktplatz.

Ein 90-jähriger Mann aus Ganderkesee wollte auf sein Fahrrad aufsteigen, geriet dabei ins Schwanken und stürzte. Infolge des Sturzes kollidierte er mit einem Pflanzentopf und erlitt trotz des getragenen Schutzhelmes tödliche Verletzungen.

Der Vorfall wird derzeit von den Beamten der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch untersucht. Hinweise von Zeugen werden erbeten.

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Polizei und Staatsanwaltschaft in Hamburg starten gemeinsame Eingangs- und Bearbeitungsstelle für Massendelikte

14. April 2026 um 12:16

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Polizei und Staatsanwaltschaft in Hamburg starten gemeinsame Eingangs- und Bearbeitungsstelle für Massendelikte

Hamburg (ots) – Die gemeinsame Eingangs- und Bearbeitungsstelle (GEBS) von Polizei und Staatsanwaltschaft nimmt am 15. April 2026 im Probebetrieb ihre Arbeit auf, um Verfahren zu sogenannten Massendelikten künftig gemeinsam und zielgerichtet zu bearbeiten.

Die GEBS ist Ergebnis einer Arbeitsgruppe, die Kriterien und Standards für die gemeinsame Bewertung von Verfahren aus dem Bereich der Massenkriminalität erarbeitet hat. Zu den genannten Massendelikten zählen unter anderem Sachbeschädigung, Diebstahl, Beleidigung und Hausfriedensbruch. Neu eingehende Strafverfahren sollen nicht mehr getrennt, sondern gemeinsam geprüft und nach festgelegten Standards sofort über das weitere Vorgehen entschieden werden, etwa durch Zusammenführung mehrerer Verfahren, schnellere Entscheidungen über Strafbefehlsanträge oder Anklageerhebungen sowie gegebenenfalls frühzeitige Einstellungen.

Als Ziele nennt die GEBS eine schnellere Strafverfolgung und Verfahrenserledigung, die Vermeidung von Doppelarbeit sowie die Stärkung des Vertrauens in die Strafverfolgungsbehörden und den Rechtsstaat. Die räumliche Bündelung soll Abstimmungen erleichtern und Verfahrensabläufe beschleunigen.

Im Pilotbetrieb arbeiten insgesamt 56 Mitarbeitende unter einem Dach zusammen: 40 Mitarbeitende der Polizei, darunter Entscheiderinnen und Entscheider sowie Kriminalassistentinnen und Kriminalassistenten, und 16 Mitarbeitende der Staatsanwaltschaft, darunter Dezernentinnen und Dezernenten sowie Servicekräfte. Die Hamburger Polizei rechnet damit, rund 35.000 Verfahren jährlich aus dem entsprechenden Deliktskatalog in die GEBS zu steuern. Der Probebetrieb ist zunächst für mindestens ein Jahr geplant und soll im Anschluss evaluiert werden.

Innensenator Andy Grote hob hervor, dass Polizei und Staatsanwaltschaft nun „an zwei Seiten des gleichen Schreibtisches“ zusammenarbeiten, um Effizienz zu erhöhen und Doppelarbeit zu vermeiden; Justizsenatorin Anna Gallina betonte, dass die räumliche Nähe Abstimmungen vereinfache und Ermittlungen schneller abgeschlossen werden sollen. Polizeipräsident Falk Schnabel bezeichnete die Zusammenarbeit als bundesweit einmalig und für die Kriminalitätsbekämpfung in Hamburg wirkungsvoll. Generalstaatsanwalt Dr. Jörg Fröhlich betonte, dass die elektronische Akte und strukturierte Abläufe bessere Arbeitsergebnisse ermöglichen sollen und der erhoffte Effizienzgewinn ohne zusätzlichen Personalaufwand eintreten solle.

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Original-Content: Polizei Hamburg

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Mehr Verkehrstote in Stadt und Region Hannover trotz weniger Unfälle

14. April 2026 um 08:40

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Hannover (ots) – Die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten in Stadt und Region Hannover stieg im vergangenen Jahr leicht, während die Gesamtunfallzahlen zurückgingen.

Das geht aus dem am 14. April 2026 veröffentlichten Verkehrssicherheitsbericht der Polizeidirektion Hannover hervor. Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle sank damit zum dritten Mal in Folge.

Im Berichtsjahr wurden 35.587 Unfälle registriert, nach 35.794 im Jahr 2024 – ein Rückgang um 207 Fälle (minus 0,6 Prozent). Die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten stieg auf 34 Personen (2024: 32), die Zahl der Schwerverletzten nahm auf 514 zu (2024: 494).

Bildunterschrift: Verkehrssicherheitsbericht 2025

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44-Jährige in Northeim unter Alkoholeinfluss nach Spiegel-Crash gestoppt

14. April 2026 um 06:11

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Northeim (ots) – Eine 44-jährige Pkw-Fahrerin fuhr am Montagabend in Northeim auffällig, kollidierte mit dem Außenspiegel eines anderen Fahrzeugs und einem Bordstein an einer Bushaltestelle und verursachte rund 7000 Euro Schaden; ein Atemalkoholtest zeigte mehr als 2,2 Promille.

Zeugenangaben zufolge kam die Frau aus Richtung Einbeck, fuhr durch den Hermann-Teuteberg-Kreisel und weiter in Richtung Prudniker Kreisel. Ein 39-jähriger Autofahrer bemerkte starke Schlangenlinien und dass sie ihm sehr dicht auffuhr, woraufhin er kurz vor der Göttinger Straße die Polizei informierte.

Im weiteren Verlauf fuhr die 44-Jährige von der Göttinger Straße in einen Kreisverkehr und verließ ihn in Richtung Eichstätte. Dabei streifte sie den Außenspiegel eines anderen Pkw und fuhr gegen den Bordstein an einer nahegelegenen Bushaltestelle, entfernte sich danach zunächst vom Unfallort.

Die alarmierte Streife stoppte die Fahrerin später und unterzog sie einer Kontrolle. Der freiwillige Atemalkoholtest ergab über 2,2 Promille, ihr wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt untersagt und der Führerschein beschlagnahmt.

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Verfolgungsfahrt in Südbrookmerland endet nach Unfall mit vier Festnahmen

14. April 2026 um 00:31

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Landkreis Aurich (ots) – In Südbrookmerland endete in der Nacht zu Samstag eine Verfolgungsfahrt mit der Festnahme von vier Personen; sie stehen im Verdacht, für mehrere Aufbrüche von Zigarettenautomaten verantwortlich zu sein.

Gegen 4.40 Uhr wollten Polizisten in der Tom-Brook-Straße einen Mercedes kontrollieren, der Fahrer floh jedoch mit hoher Geschwindigkeit. Das Fahrzeug verunfallte im Georgsheiler Weg, die vier Insassen liefen in verschiedene Richtungen davon. Mit Unterstützung weiterer Kräfte und eines Polizeihubschraubers konnten alle vier im Nahbereich angetroffen und vorläufig festgenommen werden.

Bei den Beschuldigten handelt es sich um drei Männer im Alter von 18, 25 und 43 Jahren sowie eine 23-jährige Frau. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen wieder entlassen. Nach bisherigen Erkenntnissen besteht der Verdacht, dass sie aus dem Raum Bremen und Bremerhaven stammen und für mehrere Aufbrüche von Zigarettenautomaten in der Umgebung verantwortlich sind; die Ermittlungen dauern an.

In Aurich hielten Polizisten am Sonntag gegen 23.20 Uhr einen 25-jährigen Autofahrer an. Dabei stellte sich heraus, dass er keine gültige Fahrerlaubnis hatte und unter Alkohol- und Betäubungsmittel­einfluss stand; ihm wurde eine Blutprobe entnommen und entsprechende Verfahren eingeleitet.

Am Sonntagabend stoppte die Polizei in Norden einen 43-jährigen Autofahrer in der Heerstraße. Ein Test reagierte positiv auf Kokain; auch ihm wurde eine Blutprobe entnommen und ein Verfahren gestartet.

In Großefehn geriet am Sonntag gegen 10.10 Uhr in der Straße Neue Wieke Nord aus bisher unbekannten Gründen ein Holzschuppen in Brand. Die Feuerwehr löschte das Feuer, das Dach wurde vollständig zerstört. Verletzte gab es nicht; die Polizei ermittelt zur Brandursache.

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Mann in Cuxhaven mit fast 3,3 Promille angetroffen

13. April 2026 um 20:15

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Cuxhaven (ots) – Am Sonntagabend (12.04.2026) kontrollierten Einsatzkräfte gegen 19:10 Uhr einen 57-jährigen Cuxhavener, nachdem eine Zeugin ihn zuvor als vermutlich stark alkoholisiert beim Fahren gemeldet hatte; ein Vortest ergab fast 3,3 Promille, daraufhin wurde ihm Blut abgenommen und der Führerschein sichergestellt.

Die Frau hatte den Mann zuvor im Bereich Westerwischweg mit seinem Pkw gesehen und als stark alkoholisiert beschrieben. Die Einsatzkräfte trafen ihn schließlich an seiner Wohnanschrift an seinem Fahrzeug an.

Der 57-Jährige stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Nach dem positiven Vortest wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt.

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