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Heute — 18. April 2026

Motorradfahrer auf B 242 schwer verletzt – Verursacher flüchtig

18. April 2026 um 20:41

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Goslar (ots) – Am 18.04.2026 um 15:05 Uhr stürzte ein 72-jähriger Motorradfahrer auf der Bundesstraße 242 zwischen Oderteich und der B 4 und zog sich schwere Verletzungen zu.

Der Mann aus dem Landkreis Wolfenbüttel war von Sonnenberg in Richtung Braunlage unterwegs. Kurz hinter dem Oderteich wurde er von drei bislang unbekannten Motorradfahrern überholt. Beim Wiedereinscheren kam der letzte der Gruppe dem 72-Jährigen so nahe, dass dieser auswich, auf den unbefestigten Seitenstreifen geriet und zu Fall kam.

Der verletzte Motorradfahrer musste wegen der schweren Verletzungen behandelt werden. Der ausweichende Fahrer verließ den Unfallort, ohne zu helfen oder seine Personalien zu nennen; er wird als Fahrer eines sportlichen Motorrads in bunter Motorradkombi beschrieben.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet und bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang oder zu den beteiligten Fahrern geben können, sich beim Polizeikommissariat Oberharz zu melden.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Unsplash)

Original-Content: Polizeiinspektion Goslar, übermittelt durch news aktuell

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Mehrere Versammlungen in Braunschweig mit Zwischenfällen

18. April 2026 um 17:38

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Braunschweig (ots) – Am Samstag gab es im Braunschweiger Stadtgebiet mehrere angemeldete Versammlungen, darunter das „Treffen der Bundesstaaten“ und eine Gegenversammlung auf dem Schlossplatz; die Proteste liefen bis etwa 18:15 Uhr weitgehend ohne weitere Vorkommnisse ab.

Eine Versammlung, angezeigt von „Studierende gegen Rechts“, setzte sich gegen 11:50 Uhr am Hauptbahnhof in Bewegung und erreichte um 12:40 Uhr ohne Vorkommnisse mit rund 240 Teilnehmenden den Schlossplatz. Die Versammlung des „Bündnisses gegen Rechts“ hatte zeitweise bis zu 620 Teilnehmende.

Gegen 12:45 Uhr versammelten sich etwa 50 Personen, darunter ehemalige Teilnehmende der genannten Versammlungen, in der Nähe des Gewerkschaftshauses in der Wilhelmstraße zu einer Spontanversammlung, die bis etwa 14:00 Uhr andauerte. Aus ihr entwickelte sich um 13:20 Uhr eine weitere Spontanversammlung mit 15 Personen auf der Straße; diese wurde polizeilich auf den Gehweg beschränkt, um die Aufzugsroute freizuhalten.

Das „Treffen der Bundesstaaten“ startete um 13:00 Uhr vom Schlossplatz mit etwa 360 Teilnehmenden. Es gab vereinzelt Versuche, die Aufzugstrecke zu betreten und zu stören; begleitende Einsatzkräfte verhinderten die Störungen durch Wegdrängen. Als die Versammlung gegen 14:45 Uhr zum Schlossplatz zurückkehrte, beschädigte ein ehemaliger Teilnehmender des „Bündnisses gegen Rechts“ ein Plakat; gegen ihn wurde ein Verfahren eingeleitet und er erhielt einen Platzverweis. Während späterer Redebeiträge kam es am Rand zu einer Beleidigung und zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines Teilnehmenden des „Treffens der Bundesstaaten“; ein Verfahren wurde eingeleitet und eine Solidarisierung von rund 30 unbeteiligten Personen durch Einsatzkräfte unterbunden.

Gesamteinsatzleiter Thomas Bodendiek zog ein positives Fazit und dankte den Einsatzkräften für ihr verantwortungsbewusstes Vorgehen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Braunschweig, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfall mit Verletzten und hohem Sachschaden in Berne auf der B 212

18. April 2026 um 11:35

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Verkehrsunfall mit Verletzten und hohem Sachschaden in Berne

Delmenhorst (ots) – Am 17. April 2026, um 23:06 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der B 212, im Bereich des Kreisverkehrs zur Weserstraße, bei dem mehrere Personen verletzt wurden und ein hoher Sachschaden entstand.

Unfallhergang

Nach den vorgefundenen Spuren und den Aussagen der Beteiligten konnte der folgende Ablauf des Unfalls rekonstruiert werden: Ein 62-jähriger Fahrzeugführer aus Berne befuhr die B 212 in nördlicher Richtung und fuhr ordnungsgemäß in den Kreisverkehr ein, um diesen in Richtung Norden zu verlassen. Gleichzeitig näherte sich ein 27-jähriger PKW-Fahrer aus Bremen mit seiner 27-jährigen Beifahrerin. Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit geriet das Fahrzeug des Bremers auf die Gegenfahrspur und kollidierte frontal mit dem Wagen des Berners, welcher durch die Wucht des Aufpralls in einen Graben geschleudert wurde.

Verletzte und Schäden

Beide Unfallbeteiligten, der Berner und die Beifahrerin des Bremers, erlitten leichte Verletzungen. Der entstandene Sachschaden an den Fahrzeugen und den Verkehrsschildern beläuft sich auf etwa 35.800 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Ermittlungsstand

Gegen den Unfallverursacher wurde ein Verfahren wegen Geschwindigkeitsüberschreitung sowie ein Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Krieg im Nahen Osten Auf und zu – Iran schließt die Straße von Hormus wieder

18. April 2026 um 09:00

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USS Georgia

Erst „offen“, dann wieder eingeschränkt: Im Streit um die Straße von Hormus widersprechen sich Washington und Teheran. Erste Tanker passieren die Meerenge – doch die Lage bleibt unübersichtlich.

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Diebstahl in der Ravensberger Straße in Vechta

18. April 2026 um 08:51

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Cloppenburg/Vechta (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle in der Region, darunter ein Diebstahl und eine Sachbeschädigung in Vechta sowie ein Einbruch in Steinfeld.

In Vechta kam es am Freitagabend in der Ravensberger Straße an einer Baustelle zu einem Diebstahl durch bislang Unbekannte. Nähere Angaben zum Diebesgut liegen derzeit nicht vor.

Zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen beschädigte in der Driverstraße eine unbekannte Person mutwillig die Verglasung eines großen Gebäudekomplexes in Vechta.

In Lohne kontrollierten Beamte einen 44-Jährigen in seinem Pkw; dabei stellte sich heraus, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

In Steinfeld kam es zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen zu einem Einbruchdiebstahl in einen Gebäudekomplex in der Straße Am Mühlenbach.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

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Seltene Wahrheit im ZDF: Militär-Experte schockt Lanz-Runde mit schonungsloser China-Analyse!

18. April 2026 um 07:00

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Während Deutschland über Spritpreise jammert und auf den nächsten chinesischen Billig-Schrott im Internet hofft, zieht sich um uns herum die geopolitische Schlinge zu. In der ZDF-Talkshow von Markus Lanz sprach ein Militärexperte nun die bittere Wahrheit aus: Deutschland und der Westen bluten militärisch aus – und riskieren das Leben ihrer Soldaten für eine völlig absurde Prioritätensetzung.

Es war ein seltener Moment ungeschönter Realität im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Moritz Brake (43), Korvettenkapitän der Reserve und Experte für maritime Sicherheit an der Universität Bonn, schlug bei Markus Lanz schonungslos Alarm. Sein Fazit zur aktuellen Gefahr durch die Seeblockaden am Persischen Golf und im Roten Meer: „Die Weltlage wird uns immer mehr Schmerzen abverlangen!“

Brake legte den Finger in die Wunde unserer gesellschaftlichen Dekadenz. Es ist ein Wahnsinn unserer Zeit: „Solange wir aber zu Hause über den Spritpreis reden, sprechen wir über Soldaten, die ihr Leben riskieren, damit jemand womöglich mehr Geld hat, um im Internet Schrott aus China zu bestellen!“ Eine knallharte Abrechnung mit einer Nation, die sich lieber über politische Korrektheit und Konsum streitet, als die elementare Bedrohung ihrer eigenen Sicherheit zu erkennen.

Die Gefahr ist längst nicht mehr nur auf den Nahen Osten beschränkt. Brake warnt eindringlich davor, dass China zunehmend zur echten Hauptgefahr für die freie Welt mutiert. Die mit dem Iran verbündeten Ansar Allah (Huthis), die derzeit vom Jemen aus Schiffe im Roten Meer attackieren, agieren nicht im luftleeren Raum. Laut Brake sind sie „direkt verknüpft mit Russland“ und kämpfen „mindestens stillschweigend mit materieller Unterstützung aus China.“ Während wir also brav chinesischen Billig-Konsumschrott kaufen, unterstützt Peking im Hintergrund jene Kräfte, die unsere Handelswege bedrohen. Ein geopolitischer Treppenwitz auf unsere Kosten.

Wie blank der Westen – und allen voran Europa – wirklich dasteht, machte Brake an einer erschütternden Zahl fest: Allein in den ersten zwei Wochen der jüngsten Eskalation haben Amerikaner und Israelis rund 1.000 Flugabwehrraketen verschossen. Das entspricht der gesamten Produktion eines ganzen Jahres. Peking und Moskau schauen dabei genüsslich zu – und zählen jeden unserer Schüsse mit. Denn mit jeder abgefangenen Huthi-Drohne schwindet nicht nur die Fähigkeit, die Ukraine zu versorgen, sondern auch unsere eigene Abwehrkraft. Brakes düsteres Lagebild: „Wir setzen Ressourcen ein, die wir so schnell nicht wiederbekommen – die wir aber dringend brauchen, um glaubwürdig abschrecken und uns verteidigen zu können.“

Die totale Abhängigkeit des Westens wird nirgendwo deutlicher als auf den Weltmeeren. Die Zeit, in der Europa stolz auf seine Industrie sein konnte, ist lange vorbei. Heute kontrolliert China laut dem Marine-Experten weltweit 20 Prozent der Handelsflotten direkt und finanziert weitere 60 Prozent. Noch katastrophaler sieht es beim Schiffsbau aus: Fast 70 Prozent aller Schiffe weltweit werden inzwischen in China gebaut. Europa liegt hier bei bemitleidenswerten unter zwei Prozent. Selbst die militärische Supermacht USA ist inzwischen so weit deindustrialisiert, dass sie Südkorea als verlängerte Werkbank nutzen muss, um überhaupt noch Kriegsschiffe bauen zu können. Der Westen hat seine Kernkompetenzen für billigen Konsum verscherbelt – und wacht nun schutzlos auf.

Doch Brake gab auch einen letzten, verzweifelten Appell mit auf den Weg. Noch ist nicht alles verloren, sofern die Politik endlich aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht. „Wir haben noch Reedereien. Wir haben Werften, die noch Stahlbau machen. Wir haben auch noch Stahlwerke.“ Das sei der Kern, aus dem Deutschland und Europa wieder etwas aufbauen müssten. Doch so lange der Klimawahn regiert, wird daraus nichts.

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Unfall an Willy-Brandt-/Goethestraße: Audi-Fahrerin leicht verletzt

18. April 2026 um 01:41

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Lüneburg (ots) – Die Polizei setzte am 16. und 17. April 2026 Kontrollen in Stadt und Landkreis Lüneburg fort und stellte mehrere Geschwindigkeitsverstöße fest. Zudem meldeten die Behörden einen Unfall an der Willy-Brandt-/Goethestraße sowie mehrere Diebstähle.

Bei Messungen am 17.04.2026 auf der Kreisstraße 53 zwischen Echem und Scharnebeck wurden rund 190 Fahrzeuge erfasst und zwei Verstöße festgestellt; zwischen Thomasburg und Radenbeck ahndeten die Beamten fünf weitere. Der höchste Verstoß lag bei 77 km/h in einer 50er-Zone. Am späten Nachmittag des 16.04.25 stoppte ein Mitarbeiter eines Drogeriemarktes einen 25-Jährigen aus dem Landkreis Stade, der ein hochwertiges Parfüm ausgepackt und eingesteckt hatte; gegen ihn läuft ein Strafverfahren. Im Rahmen von Präsenzmaßnahmen am 16.04.26 kontrollierten die Einsatzkräfte gegen 17:00 Uhr einen 22-Jährigen mit einem E‑Scooter, der zur Fahndung ausgeschrieben war; der Scooter wurde sichergestellt, Ermittlungen wegen Diebstahls und Hehlerei laufen.

An der Kreuzung Willy-Brandt-Straße/Goethestraße kollidierten am 17.04.2026 gegen 09:00 Uhr ein Skoda Kamiq und ein Audi Q2. Nach ersten Erkenntnissen fuhr die Fahrerin des Skoda trotz roter Ampel stadtauswärts auf der Willy-Brandt-Straße, während der Audi nach links abbog. Die Fahrerin des Audi zog sich leichte Verletzungen zu; es entstand Sachschaden in Höhe von einigen Tausend Euro. Ebenfalls in Lüneburg wurde in den Morgenstunden des 16.04.26 ein angeschlossenes Mountainbike der Marke Radon an der Sporthalle Am Schierbrunnen gestohlen; der Schaden wird auf gut 600 Euro geschätzt.

Im Landkreis kam es zu weiteren Vorfällen: Ein Jugendlicher stürzte am 16.04.2026 gegen 19:00 Uhr mit einem Kleinkraftrad auf der Kreisstraße 1 und verletzte sich leicht; der Sachschaden beträgt einige Hundert Euro. In Reinstorf schlugen Unbekannte in der Nacht zum 17.04.2026 zwei Seitenscheiben eines Pkw ein und stahlen ein Portemonnaie sowie mehrere Koffer; der Wert des Diebesgutes liegt bei einigen Hundert Euro.

In Uelzen ermittelt die Polizei nach einer Unfallflucht am 07.04.2026 in der Straße Bohldamm, bei der eine rote Mercedes A‑Klasse am hinteren linken Kotflügel beschädigt wurde; der Schaden wird auf einige Tausend Euro geschätzt. Am 16.04.2026 meldeten Feuerwehr und Polizei gegen Mittag einen Böschungsbrand am Elbe-Seitenkanal, die betroffene Fläche wird auf rund 80 m² geschätzt. Zudem gab es am selben Tag im Landkreis mehrere betrügerische Schockanrufe bei Seniorinnen und Senioren; die Angerufenen reagierten besonnen, sodass es zu keiner Übergabe von Vermögenswerten kam. Bei Präsenzmaßnahmen in Uelzen kontrollierten Beamte am 16.04.26 gegen 12:35 Uhr einen Jugendlichen in der Gudestraße auf einem E‑Scooter, dessen Höchstgeschwindigkeit 30 km/h beträgt; der Scooter wurde beschlagnahmt, weil keine Betriebserlaubnis vorlag.

Die Polizei kontrollierte außerdem am 16.04.26 in Rosche in der Bodenteicher Straße in Höhe des Kindergartens die Geschwindigkeit; drei Fahrer waren in der 30er-Zone zu schnell, die schnellste wurde mit 47 km/h gemessen. In Suhlendorf vor der Grundschule in der Bevenser Straße waren nachmittags neun Fahrer im 30 km/h-Bereich zu schnell unterwegs.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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Mann stirbt bei Unfall auf Kreisstraße 11 in Natendorf

17. April 2026 um 21:26

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Lüneburg (ots) – Ein Mann verstarb am 17.04.2026 bei einem Alleinunfall auf der Kreisstraße 11 bei Natendorf, als sein Wagen von der Fahrbahn abkam, gegen einen Baum prallte und in Brand geriet.

Der Fahrer war gegen 14:10 Uhr mit seinem PKW von Barum in Richtung Vinstedt unterwegs. Zu Beginn einer Linkskurve kam er aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum.

Das Fahrzeug wurde anschließend auf einen Acker geschleudert und fing dort Feuer. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Wagen bereits im Vollbrand, der Fahrer konnte nicht gerettet werden.

Die weiteren Ermittlungen zum Unfallgeschehen dauern an. Für Bergungsarbeiten und Spurensicherung blieb die Kreisstraße bis in die frühen Abendstunden gesperrt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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Gestern — 17. April 2026

298: Übergangslösung in Neuwinsen ab Montag – Sanierung im Sommer geplant

17. April 2026 um 08:41

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Die Landesstraße 298 in Winsen/Aller im Landkreis Celle ist seit zwei Monaten auf einem kurzen Stück halbseitig gesperrt. Dies ist notwendig, da aufgrund eines Hohlraums die Tagfähigkeit der Fahrbahn der Neuwinsener Straße stark beeinträchtig ist. In der kommenden Woche wird die zur Beseitigung des Schadens beauftragte Baufirma vorerst Flüssigboden in den Hohlraum einlassen. Das ist… Weiterlesen: 298: Übergangslösung in Neuwinsen ab Montag – Sanierung im Sommer geplant
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Auffahrunfall in Hude – Eine Person leicht verletzt und Straße halbseitig gesperrt

17. April 2026 um 11:05

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Auffahrunfall in Hude: Eine Person leicht verletzt

Delmenhorst (ots) – Bei einem Auffahrunfall in der Gemeinde Hude hat am Donnerstag, den 16. April 2026, gegen 05:45 Uhr, eine Person leichte Verletzungen erlitten.

Unfallhergang

Zur Unfallzeit fuhr ein 60-jähriger Oldenburger mit einem Kleinwagen auf der Bremer Straße in Richtung Delmenhorst. In etwa Höhe des Schmidtswegs übersah er einen verkehrsbedingt haltenden 71-Jährigen aus Friesoythe und kollidierte mit dessen Alfa Romeo.

Folgen des Unfalls

Nach dem Zusammenstoß waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der verursachte Schaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Der Oldenburger erlitt Verletzungen am Oberkörper und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Die Bremer Straße war im Bereich der Unfallstelle bis 07:00 Uhr halbseitig gesperrt.

Ermittlungsstand

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht mögliche Zeugen des Vorfalls.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Straßenbahn im Klubdesign - Hannover fährt auf 96 ab

17. April 2026 um 10:44

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Das ist sehr besonders! In Hannover fährt jetzt eine Straßenbahn im 96-Design.
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Radweg an der Zwillingsstraße: Bauarbeiten schreiten gut voran

17. April 2026 um 08:28

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Die Bauarbeiten für den neuen kombinierten Radweg an der Zwillingsstraße kommen gut voran. Trotz des harten Winters und der damit verbundenen Verzögerungen liegen die Arbeiten inzwischen wieder im Zeitplan. Derzeit wird die Schottertragschicht eingebaut, auf der anschließend die Asphaltdecke folgt. Wenn alles weiterhin planmäßig verläuft, kann der Radweg voraussichtlich Ende Mai fertiggestellt werden.Mit dem neuen… Weiterlesen: Radweg an der Zwillingsstraße: Bauarbeiten schreiten gut voran
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Verkehrsunfall auf der B401 in Oldenburg – Zwei Verletzte und kurzzeitige Sperrung

17. April 2026 um 07:25

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Verkehrsunfall auf der B401 – Zwei Verletzte und kurzzeitige Sperrung

Oldenburg (ots) – Am gestrigen Nachmittag kam es auf der B401 zu einem Verkehrsunfall, der eine vorübergehende Sperrung der Bundesstraße erforderte.

Nach aktuellen Erkenntnissen fuhr eine 37-jährige Frau gegen 15:35 Uhr mit ihrem VW Bulli auf der B401 in Richtung Papenburg. Unmittelbar vor der Kreuzung zur Edammer Straße geriet das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei überfuhr es einen Leitpfosten und kollidierte anschließend mit einem Baum.

Bei dem Unfall erlitten die 37-jährige Fahrerin und ihr 3-jähriger Sohn leichte Verletzungen. Beide wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Die B401 musste für die Dauer der Unfallaufnahme in Fahrtrichtung Oldenburg kurzzeitig gesperrt werden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Verkehrsunfälle im Heidekreis: Mehr Verletzte und Tote

16. April 2026 um 19:16

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Heidekreis (ots) – Im Jahr 2025 ereigneten sich im Landkreis Heidekreis 5.598 Verkehrsunfälle, gleichzeitig stiegen die Zahlen der Verletzten und Getöteten im Vergleich zu 2024 an.

Das sind 126 Unfälle mehr als im Vorjahr (+ 2,26 %). Insgesamt wurden 989 Menschen leicht und 108 schwer verletzt (2024: 920 leicht, 91 schwer). Bei Verkehrsunfällen kamen 14 Menschen ums Leben (2024: 10). Deutlich zugenommen haben zudem Unfälle mit E‑Scootern: nach 21 (2023) und 43 (2024) waren es 2025 insgesamt 53 Unfälle; 40 Menschen wurden leicht verletzt (2024: 27) und drei schwer (2024: 0). Die Polizei kündigte an, Kontrollen und Präventionsarbeit in diesem Bereich zu verstärken.

Auf den Autobahnabschnitten A7 und A27 sank die Zahl der Unfälle leicht auf 1.172 (2024: 1.220), gleichzeitig stiegen die Verletztenzahlen: 322 leicht Verletzte (2024: 297), 28 schwer Verletzte (2024: 23) und fünf Tote (2024: 3). Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel insgesamt stiegen von 93 auf 97; Unfälle unter Alkoholeinfluss gingen von 81 auf 74, unter Medikamenteneinfluss von 6 auf 2, während Unfälle unter Betäubungsmitteln deutlich von 6 auf 21 zunahmen. Die Polizei nennt verstärkte Fortbildungen zur Erkennung von Drogen‑, Medikamenten‑ und körperlichen Einschränkungen sowie intensivere Kontrollen als Reaktion auf diese Entwicklung und sieht die Teil‑Legalisierung von Cannabis als möglichen Faktor.

Auch bei Kindern gab es einen Anstieg: von 83 (2024) auf 110 Beteiligte (+ 32,5 %). Die Zahl der schwer verletzten Kinder stieg von 5 auf 9, die der leicht verletzten von 66 auf 76; 2025 gab es keinen tödlich verunglückten Kinderfall. Der Leiter der Polizeiinspektion bewertete die Unfallentwicklung für 2025 als nicht zufriedenstellend und kündigte an, den Fokus weiter auf Hauptunfallursachen wie Geschwindigkeit und mangelnde Fahrtüchtigkeit sowie auf Risikogruppen zu richten.

Bildunterschrift: Polizeihauptkommissar Christoph Vorwerk, Leitender Polizeidirektor Jens Heuchert und Polizeirat Dennis Schrader stellten die Verkehrsunfallstatistik 2025 für den Landkreis Heidekreis vor.

Original-Content: Polizeiinspektion Heidekreis, übermittelt durch news aktuell

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Unfall auf L461 bei Alferde: Fahrer flüchtet nach Überholen

16. April 2026 um 18:01

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Hildesheim (ots) – Auf der L461 zwischen Wülfingen und Alferde überholte am 15.04.2026 gegen 15:20 Uhr ein schwarzer Pkw zwei Fahrzeuge, schnitt eine 64-jährige Fahrerin und setzte die Fahrt fort; ein nachfolgender Pkw prallte daraufhin auf das vorausfahrende Auto.

Der Fahrer des schwarzen Pkw fuhr danach weiter, ohne seine Personalien anzugeben. An den beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von rund 14.000 Euro.

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs sowie eines unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Zeugen, die Angaben zum Verursacher machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Elze zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Wohnungsbrand in der Wagnerstraße in Cuxhaven, mehrere unverletzt

16. April 2026 um 13:50

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Cuxhaven (ots) – Am Mittwochmittag (15.04.2026) brach gegen 12:45 Uhr in einer Wohnung in der Wagnerstraße in Cuxhaven ein Feuer; nach aktuellem Stand wurden keine Personen verletzt.

Ein 19-jähriger Anwohner entdeckte den Brand in seiner Küche und alarmierte Polizei und Feuerwehr.

Das Gebäude wurde evakuiert. Mehrere Personen wurden vor Ort durch den Rettungsdienst betreut, blieben nach derzeitigem Stand aber unverletzt.

Die brandbetroffene Wohnung ist nicht bewohnbar. Zur genauen Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden.

Bildunterschrift: 20260415_Wohnungsbrand Cuxhaven

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IEA-Warnung In sechs Wochen geht Europa der Flugzeugtreibstoff aus

16. April 2026 um 12:50

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Europa. Ein Flugzeug vom Typ Airbus A320 der Fluggesellschaft Eurowings wird am Flughafen Stuttgart mit Kerosin vom Typ Jet A-1 betankt. Wie lange noch? Foto: picture alliance/dpa | Christoph Schmidt

Der Iran-Krieg trifft Europas Energieversorgung härter als bislang befürchtet. Laut IEA-Chef Fatih Birol drohen schon bald Engpässe beim Flugtreibstoff . Mit Folgen für Airlines, Ticketpreise und Flugpläne.

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Hamburgweite ROADPOL-Kontrollen: Knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt

16. April 2026 um 11:46

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Polizei Hamburg stellt knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße bei europaweiter Aktion fest

Hamburg (ots) – Die Polizei Hamburg nahm am 15.04.2026 von 06:00 bis 22:00 Uhr an der europaweiten Verkehrssicherheitsaktion „ROADPOL Speed“ teil und führte im gesamten Hamburger Stadtgebiet mobile und stationäre Kontrollen durch, bei denen zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße festgestellt und mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden.

Unter der Leitung der Verkehrsdirektion 1 waren über 260 Polizistinnen und Polizisten der Verkehrsdirektionen, der Polizeikommissariate und der Landesbereitschaftspolizei sowie Nachwuchskräfte der Akademie der Polizei und Angestellte im Polizeidienst im Einsatz. Die Kontrollen wurden mit mobilen Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen, Handlasermessgeräten und einer ersten Auswertung der stationären Messanlagen durchgeführt.

Im Kontrollzeitraum registrierten die Einsatzkräfte insgesamt knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße. Es wurden 570 Fahrzeuge und 604 Personen überprüft und 32 Mängelmeldungen, etwa wegen technischer Mängel oder fehlender Dokumente, ausgestellt.

Es wurden verschiedene Ermittlungsverfahren eingeleitet. Bei den Straftaten wurden unter anderem 8 Fälle von Fahren ohne Fahrerlaubnis, 4 Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz, 1 Fall von Fahren unter dem Einfluss von Alkohol und 1 sonstiges Strafverfahren festgestellt. Bei den Ordnungswidrigkeiten wurden unter anderem 158 Verstöße im ruhenden Verkehr, 36 Fälle verbotswidriger Handynutzung (davon 3 Radfahrende), 13 Verstöße gegen die Anschnallpflicht, 4 Missachtungen des Überholverbots, 114 Fehler beim Abbiegen oder Wenden, 2 Fälle von Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, 1 nicht oder nicht ordnungsgemäß gesichertes Kind, 17 Missachtungen roter Ampeln (davon 2 Radfahrende) und 14 sonstige Verstöße registriert.

Im Rahmen der Präventionsarbeit führte die Verkehrsdirektion 6 zahlreiche Aufklärungsgespräche und verteilte Informationsmaterial, insbesondere an ungeschützte Verkehrsteilnehmende.

Bei einzelnen Kontrollen ergaben sich besondere Fälle: Bei einer Verkehrskontrolle wegen nicht angelegten Sicherheitsgurtes wurde ein 62 Jahre alter deutscher Autofahrer angehalten; ein Atemalkoholtest zeigte 1,35 Promille, die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr (absolute Fahruntüchtigkeit) eingeleitet.

Die Dienstgruppe Autoposer stellte bei einer Kontrolle an einem Porsche Cayenne fest, dass der Endschalldämpfer offenbar mit einer Flex aufgetrennt und durch ein durchgehendes Rohr ersetzt worden war, sodass das Fahrzeug deutlich lauter war als zulässig. Der Porsche wurde zur Begutachtung durch einen Sachverständigen sichergestellt. Gegen die 47 Jahre alte Fahrerin wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet; sie erwartet ein Bußgeld in Höhe von 135 Euro und einen Punkt im Fahreignungsregister. Dem Fahrzeughalter drohen weitere Verfahrenskosten von über 1.000 Euro.

Die Dienstgruppe Fahrrad der Verkehrsstaffel Ost (VD 3) führte an der Jüthornstraße/Robert-Schumann-Brücke eine Abbiegekontrolle von Lkw über 3,5 Tonnen durch. Sieben von rund 20 beobachteten Lkw überschritten die zulässige Schrittgeschwindigkeit beim Abbiegen (maximal 7 km/h), die höchste dokumentierte Abbiegegeschwindigkeit betrug 17 km/h. Die Kraftfahrzeugführenden erwarten ein Bußgeld in Höhe von 70 Euro sowie einen Punkt im Fahreignungsregister.

Auf der B 75 wurde ein 41 Jahre alter Mann mit seinem BMW mit 152 km/h bei erlaubten 80 km/h gemessen; ihm drohen ein Bußgeld in Höhe von 700 Euro und zwei Punkte im Fahreignungsregister.

Zur weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit und Sensibilisierung aller Teilnehmenden im Straßenverkehr wird die Polizei Hamburg auch weiterhin entsprechende Aktionen durchführen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Verkehrsunfall in Wardenburg-Achternholt verletzt sieben Personen leicht

16. April 2026 um 10:05

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Kollision in Achternholt führt zu leichten Verletzungen

Delmenhorst (ots) – Bei einem Verkehrsunfall in Achternholt wurden am Mittwoch, dem 15. April 2026, gegen 12:40 Uhr, sieben Personen leicht verletzt.

Tatablauf

Eine 40-jährige Frau aus Wardenburg befand sich mit ihren drei Töchtern, im Alter von zehn Monaten, sechs Jahren und 16 Jahren, in einem Mercedes auf der Böseler Straße in Richtung Tungeln. Beim Abbiegen nach links in den Wildrosenweg kam es zu einer Kollision mit dem Kleinwagen einer 27-jährigen Wardenburgerin, die versuchte, den Mercedes zu überholen. Im Kleinwagen waren die Söhne der Fahrerin, alter ein und vier Jahre.

Folgen des Unfalls

Alle sieben Beteiligten erlitten leichte Verletzungen und wurden zur weiteren Behandlung mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, und es entstand ein Sachschaden von etwa 16.000 Euro. Zudem musste die Böseler Straße gereinigt werden, weshalb die Unfallstelle bis 14:30 Uhr nicht passierbar war.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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Einbruch in Maschinenbau-Werkstatt an der Hannoversche Straße: Kupferkabel gestohlen

16. April 2026 um 09:16

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Osnabrück (ots) – Unbekannte brachen zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen in die Werkstatt eines Maschinenbauunternehmens an der Hannoversche Straße ein und stahlen Kupferkabel, Baumaschinen und Werkzeug.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat zwischen Dienstagabend (20 Uhr) und Mittwochmorgen (07.45 Uhr). Dabei entstand ein Sachschaden im niedrigen fünfstelligen Bereich.

Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei aus Melle bittet Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Personen, Beobachtungen oder Fahrzeuge bemerkt haben, sich zu melden.

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Sperrung der Richtungsfahrbahn Hamburg nach tödlichem Verkehrsunfall in Harpstedt aufgehoben

16. April 2026 um 07:15

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Wiedereröffnung der Autobahn 1 nach tödlichem Verkehrsunfall in Harpstedt

Delmenhorst (ots) – Nach einem tödlichen Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Harpstedt ist die Richtungsfahrbahn Hamburg seit 08:20 Uhr wieder befahrbar.

Die Autobahnpolizei hat die Absperrungen nach dem Vorfall aufgehoben. Weitere Informationen zum Unfallhergang sind aktuell nicht bekannt.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

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Verkehrssicherheitswoche in Alfeld: 308 Verstöße festgestellt

16. April 2026 um 03:21

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Hildesheim (ots) – Das Polizeikommissariat Alfeld führte vom 07.04.2026 bis zum 13.04.2026 eine Verkehrssicherheitswoche durch; dabei wurden 308 Verstöße festgestellt, darunter 275 Verkehrsordnungswidrigkeiten und acht Verkehrsstraftaten.

Die Aktion wurde vom Polizeikommissariat Alfeld mit Unterstützung verschiedener Polizeidienststellen und dem Landkreis Hildesheim durchgeführt. Ziel war es, die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und unfallursächlichem Verhalten wie Ablenkung, mangelnder Fahrtüchtigkeit und nicht angepasster Geschwindigkeit entgegenzuwirken; außerdem richtete sich die Aufmerksamkeit auf Schulwege.

Es gab eine stationäre Großkontrolle sowie mobile Kontrollen mit Geschwindigkeitsmessungen, ganzheitlichen Verkehrskontrollen und Prüfungen des gewerblichen Güterverkehrs, von Tuning und Motorrädern. Neben Überwachungsmaßnahmen fanden auch Präventionsaktionen statt.

Von den 275 Ordnungswidrigkeiten waren viele Geschwindigkeitsverstöße, festgestellt mit Handlasermessgeräten, einer automatisierten Messanlage und zwei Blitzanhängern des Landkreises Hildesheim. Sechs Fahrzeugführerinnen und -führer nutzten während der Fahrt verbotswidrig ein Mobiltelefon. Weiterhin wurden 61 Verwarngeldverfahren und elf Bußgeldverfahren etwa wegen fehlender Beleuchtung, nicht angelegtem Sicherheitsgurt, abgelaufener Hauptuntersuchung, Tuningverstößen oder mangelhafter Ladungssicherung eingeleitet.

Im gewerblichen Güterverkehr gab es sieben Verstöße gegen das Fahrpersonalgesetz. Bei Motorradkontrollen wurden insgesamt elf Ordnungswidrigkeiten festgestellt; einmal erlosch die Betriebserlaubnis und die Weiterfahrt wurde untersagt. Zudem wurden ein Ordnungswidrigkeiten- und ein Strafverfahren wegen Cannabis sowie zwei Strafverfahren wegen Alkohol- und Medikamentenkonsums eingeleitet. Fünf Strafverfahren betrafen Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

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Unfallflucht auf Versmolder Straße: Fahrer mit knapp 1 Promille gefunden

15. April 2026 um 22:36

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Osnabrück (ots) – In der Nacht zu Mittwoch wurde auf der Versmolder Straße ein stark beschädigtes Auto gemeldet; der Fahrer war zunächst verschwunden und wurde Stunden später in seiner Wohnung in Dissen a.T.W. mit leichten Verletzungen und knapp 1 Promille angetroffen.

Polizeibeamte fanden vor Ort ein erheblich beschädigtes, rotes Kleinwagen vor. Nach ersten Erkenntnissen war der Wagen in südlicher Richtung gefahren und soll in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen sein. Das Auto prallte gegen eine Grundstücksmauer und wurde zurück auf die Straße geschleudert.

Der Fahrer entfernte sich danach vom Unfallort. Da es keine unmittelbaren Zeugen gab, begannen die Einsatzkräfte umfangreiche Fahndungsmaßnahmen im Nahbereich, die unter anderem aus der Luft unterstützt wurden. Zunächst konnten die Polizisten den Halter an seiner Adresse nicht antreffen.

Stunden später trafen die Beamten den 41‑jährigen Mann in seiner Wohnung in Dissen a.T.W. an. Sie stellten leichte, unfalltypische Verletzungen fest; ein Atemalkoholtest ergab knapp 1 Promille. Der Mann wurde zur Dienststelle gebracht, wo zwei Blutproben entnommen wurden.

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Verkehrsunfallflucht und Gefährdung des Straßenverkehrs. Der Führerschein des 41‑Jährigen wurde beschlagnahmt, außerdem wurde der Frontairbag des Nissan in amtliche Verwahrung genommen.

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Geschwindigkeitskontrolle vor Kindergarten in Garmissen: fünf Verstöße

15. April 2026 um 19:01

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Hildesheim (ots) – Vor dem Kindergarten in Garmissen stellten Polizisten bei einer einstündigen Kontrolle fünf Geschwindigkeitsverstöße fest; der höchste Wert lag nach Abzug der Messtoleranz bei 48 km/h.

Die Kontrolle fand im Zeitraum von 13 bis 14 Uhr vor der Kindertagesstätte an der Ritterstraße in 31174 Schellerten, Ortsteil Garmissen, statt. Tagsüber gilt dort eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.

Der Spitzenwert von 48 km/h zieht nach Angaben der Polizei ein Bußgeld von 70 Euro zuzüglich Verfahrenskosten nach sich. Ein Fahrzeuggespann — ein Kleintransporter mit Anhänger — wurde mit 46 km/h gemessen; dafür sieht der bundeseinheitliche Bußgeldkatalog ein Regelbußgeld von 160 Euro, Verfahrenskosten und einen Punkt im Fahreignungsregister vor.

Anwohner sowie Kinder und deren Eltern nahmen die Kontrollen positiv auf. Die Polizei Bad Salzdetfurth will auch künftig vergleichbare Messungen durchführen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

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Brand in Gewerbebetrieb in Bremerhaven – drei Personen leicht verletzt

15. April 2026 um 18:40

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Brand in einem Gewerbebetrieb in Bremerhaven

Bremerhaven (ots) – Am 15. April 2026 alarmierte die Brandmeldeanlage die Feuerwehr Bremerhaven gegen 14:30 Uhr zu einem Brand in der Batteriestraße.

Details zum Einsatz

Drei Personen, die leichte Verletzungen erlitten hatten, wurden durch den Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Aufgrund des Brandrauchs wurde zusätzlich ein Messfahrzeug zur Einsatzstelle entsandt, das Messungen im Ausbreitungsbereich des Brandrauchs durchführte. Die Messwerte waren so gering, dass keine Gefährdung für die Bevölkerung festgestellt werden konnte.

Information zur Gefahrenwarnung

Die Feuerwehr weist darauf hin, dass sie die Bevölkerung unverzüglich warnt, sollten die Messwerte überschritten werden oder ein begründeter Anlass für eine Gefährdung bestehen. Die Warnungen erfolgen über das Modulare Warnsystem und können über Warn-Apps, Sirenensignale, Cell Broadcast oder Radiodurchsagen ausgegeben werden, abhängig von der Einsatzlage.

Einsatzverlauf

Die Feuerwehr bekämpfte das Feuer mit zwei Trupps im Innenangriff. Zur Kühlung des Daches setzte sie außerdem eine Drehleiter ein. Die Nachlöscharbeiten begannen gegen 16:15 Uhr und wurden um 19:00 Uhr abgeschlossen.

Einsatzkräfte

Rund 55 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehren Lehe und Weddewarden, des Rettungsdienstes, des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) sowie des Technischen Hilfswerks (THW) waren zeitweise an der Einsatzstelle tätig.

Brandursache und Grundschutz

Zur Brandursache liegen seitens der Feuerwehr keine Informationen vor. Diese wird von der Polizei im Rahmen der Brandursachenermittlung untersucht. Während des Einsatzes stellte die Freiwillige Feuerwehr Wulsdorf den Grundschutz für die Seestadt sicher und rückte zu einem gemeldeten Böschungsbrand aus.

Bildunterschrift: HLF an der Einsatzstelle Bildnachweis: Feuerwehr Bremerhaven Einsatzdokumentation

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Unfallzahlen in Celle sinken, Verkehrstote steigen auf 12

15. April 2026 um 15:31

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Celle (ots) – Die Polizei stellte die Verkehrsunfallstatistik 2025 vor: Die Gesamtzahl der Unfälle in Stadt und Landkreis sank leicht auf 4.039, gleichzeitig stieg die Zahl der Verkehrstoten deutlich auf 12.

Insgesamt wurden 4.039 Verkehrsunfälle registriert (2024: 4.174). Die Polizei wertet den Rückgang als grundsätzlich positiv, betont aber, dass weitere Verkehrsüberwachung und Präventionsarbeit nötig sind, um den Trend zu stabilisieren.

Die Zahl der Verkehrstoten verdoppelte sich von sechs auf 12. Leichtverletzte gab es 705 (2024: 790), schwerverletzt wurden 93 Personen (2024: 98), insgesamt verunglückten 810 Menschen (2024: 906). Die Polizei sieht eine Zunahme der Unfallschwere und nennt als Hauptursachen unter anderem zu hohe Geschwindigkeit, Ablenkung und Vorfahrtsverstöße.

Bei einzelnen Unfallarten zeigen sich unterschiedliche Entwicklungen: Fahrradunfälle stiegen auf 310 Fälle (2024: 289) mit 231 Leicht- und 25 Schwerverletzten. Unfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen erhöhten sich auf 63 (2024: 54), darunter 45 mit Verletzten, sieben Schwerverletzte und ein Todesfall. Fußgängerunfälle gingen auf 56 Fälle zurück; 35 Personen wurden verletzt, eine Person kam ums Leben. Baumunfälle reduzierten sich auf 86 (2024: 118), bei denen drei Menschen starben. Wildunfälle blieben mit 890 Fällen auf hohem Niveau.

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Verkehrsunfall mit drei leicht Verletzten auf der Bundesstraße 212 bei Brake

15. April 2026 um 15:20

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Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 212 bei Brake

Delmenhorst (ots) – Am Dienstag, den 14. April 2026, kam es gegen 06:10 Uhr auf der Bundesstraße 212 bei Brake zu einem Verkehrsunfall, an dem insgesamt vier Fahrzeuge beteiligt waren.

Tatablauf

Ein Audi, ein Skoda und ein Renault fuhren auf der Bundesstraße 212 in Fahrtrichtung Nordenham. Ein 33-jähriger Fahrer eines weiteren Skodas übersah die vor ihm bremsenden Fahrzeuge und kollidierte aufgrund seiner Unachtsamkeit mit dem Renault eines 42-Jährigen aus Berne. Der Aufprall führte dazu, dass der Renault auf den Skoda eines 31-Jährigen aus Hude geschoben wurde, und dieser wiederum auf den Audi eines 31-Jährigen aus Elsfleth.

Beteiligte und Verletzungen

Durch den Unfall zogen sich der 33-jährige Unfallverursacher aus Brake, der 42-jährige Renault-Fahrer sowie der 31-jährige Skoda-Fahrer aus Hude leichte Verletzungen zu.

Folgen des Unfalls

Infolgedessen waren der unfallverursachende Skoda und der Renault nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wurde auf etwa 21.000 Euro geschätzt.

Ermittlungsstand

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich zu melden.

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11-jähriges Kind bei Zusammenstoß mit Lkw in Hamburg-Wilstorf tödlich verletzt

15. April 2026 um 15:11

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11-jähriges Kind bei Zusammenstoß mit Lkw in Hamburg-Wilstorf gestorben

Hamburg (ots) – Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Radfahrer in Hamburg-Wilstorf ist ein 11-jähriges Kind tödlich verletzt worden.

Der Unfall ereignete sich am 15.04.2026 um 15:05 Uhr an der Winsener Straße. Nach den vorliegenden Angaben befuhr der Lkw den Freudenthalweg und wollte weiter auf die Winsener Straße fahren; aus bislang ungeklärter Ursache kam es zur Kollision mit dem Rad fahrenden Kind. Bei dem Zusammenstoß erlitt der 11-Jährige lebensgefährliche Kopfverletzungen.

Zeuginnen und Zeugen begannen vor Ort mit der Wiederbelebung, die von einer alarmierten Rettungswagenbesatzung fortgesetzt wurde. Der Junge starb noch an der Unfallstelle.

Ein Verkehrsunfall-Team der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) übernahm die Unfallaufnahme. Zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens werden ein 3D-Scanner des Landeskriminalamts (LKA 38) und ein Sachverständiger eingesetzt. Die Winsener Straße wurde in Höhe der Unfallstelle für die Einsatzmaßnahmen komplett gesperrt und der Verkehr abgeleitet.

Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung von Zeuginnen und Zeugen sowie Angehörigen. Die zuständige Verkehrsdirektion Süd (VD 42) führt die weiteren Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

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Verkehrsunfall auf der Landesstraße 859 zwischen Butjadingen und Tossens – Polizei sucht Zeugen

15. April 2026 um 14:50

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Verkehrsunfall auf der Landesstraße 859 zwischen Butjadingen und Tossens

Delmenhorst (ots) – Am Dienstagabend, dem 14. April 2026, ereignete sich zwischen 19:30 und 19:40 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße 859 in Richtung Tossens.

Unfallablauf

Folgenschäden und Ermittlungen

Der SUV setzte nach dem Unfall seine Fahrt fort und entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Die 19-jährige Unfallverursacherin meldete den Vorfall der Polizei Nordenham, die daraufhin die Ermittlungen aufnahm. Der Gesamtschaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt. Glücklicherweise gab es keine Verletzten.

Zeugenaufruf

Die Polizei Nordenham sucht den Fahrer oder die Fahrerin des SUV. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Nordenham telefonisch unter 04731 26940 in Verbindung zu setzen.

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