Polizei Bremen zieht positive Bilanz nach Nordderby im Weserstadion
Bremen (ots) – Nach dem Nordderby zwischen dem SV Werder Bremen und dem Hamburger SV im Weserstadion zieht die Polizei Bremen eine positive Bilanz.
Einsatzvorbereitung und Fanbewegungen
Die Begegnung stellte das erste reguläre Nordderby in der Bundesliga in Bremen seit längerer Zeit dar. Der Einsatz wurde umfassend vorbereitet, durch zusätzliche Polizeikräfte aus verschiedenen Bundesländern unterstützt und es wurde ein entsprechendes Deeskalationskonzept erstellt und erfolgreich umgesetzt. Während der Anreisephase kam es zu einzelnen Fanbewegungen, die durch Einsatzkräfte begleitet wurden. Die Einsatzlage verlief insgesamt planmäßig.
Pyrotechnik und Vorfälle
Entlang der Anreisewege sowie im Stadionumfeld zündeten Fans beider Mannschaften umfangreich Pyrotechnik, was zu starker Rauchentwicklung führte. Nach dem Spiel trat es im Zusammenhang mit den Abreisebewegungen zu vereinzelten fußballtypischen Straftaten, einschließlich Körperverletzungsdelikten, auf. An der Sielwallkreuzung feierten zahlreiche Fans, auch hier wurde Pyrotechnik eingesetzt und eine mobile Toilette in Brand gesetzt, die von der Feuerwehr gelöscht werden musste. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Diverse Personen wurden identifiziert und gegen alle festgestellten Verstöße wurden Anzeigen gefertigt.
Vorfall im Gästebereich und Abreisephase
Im Gästebereich des Stadions kam es nach dem Spiel zu einem Brand in den Sanitäranlagen. Beim Einschreiten von Feuerwehr und Polizei gab es einen Angriff aus der Fanszene der Gäste auf die Polizeikräfte, jedoch gab es nach aktuellem Stand keine Verletzten unter den Polizeibeamten. Die Abreisephase verlief weitestgehend störungsfrei.
Hannover (ots) – Bei einem Akku-Brand in einer Wohnung in Linden-Nord wurden am Samstagmittag zwei Personen verletzt.
Gegen 12:20 Uhr meldete die Regionsleitstelle Hannover einen brennenden Akku im zweiten Obergeschoss eines Vierfamilienhauses in der Albertstraße. Als die Einsatzkräfte eintrafen, war bereits eine Fensterscheibe durch die starke Hitze geborsten. Das Feuer war weitgehend erloschen, musste aber noch hinter einer Holzvertäfelung nachgelöscht und die mit Brandrauch beaufschlagte Wohnung entraucht werden.
Der Bewohner hatte versucht, den Brand selbst zu löschen und brachte sich zusammen mit einer weiteren Frau ins Freie. Bei den Löschversuchen zog er sich Verbrennungen und eine Rauchgasvergiftung zu; auch die zweite Person hatte giftigen Brandrauch eingeatmet. Beide wurden vor Ort erstversorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Der Einsatz dauerte etwa eine Stunde. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit bis zu 28 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen vor Ort. Zur Art des Akkus, zum Alter der Betroffenen, zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe liegen derzeit keine Angaben vor.
Celle (ots) – Am Samstagnachmittag brannten rund 500 bis 700 m² Waldboden am Fuhsekanal im Bereich der Dasselsbrucher Straße; die Einsatzkräfte brachten das Feuer schnell unter Kontrolle.
Die Ortsfeuerwehren Großmoor (Samtgemeinde Wathlingen) und Westercelle (Stadt Celle) waren vor Ort im Einsatz. Unterstützt wurde die Brandbekämpfung durch den Feuerwehr-Flugdienst des Landesfeuerwehrverbands Niedersachsen, dessen Überwachungsflugzeug Lage und Ausdehnung einschätzte und Hinweise zum genauen Brandort gab.
Nach dem Löschen schlossen sich Nachlöscharbeiten an: Brandnester im Waldboden wurden abgelöscht. Sechs D-Rohre kamen zum Einsatz, die Wasserversorgung wurde über eine offene Wasserentnahmestelle aus dem Fuhsekanal sichergestellt.
Aurich-Wiesens (ots) – Ein Vorbeifahrender entdeckte am Freitagabend Flammenschein an einem auf einem Grundstück am Spetzweg abgestellten Wohnwagen; er rief die Feuerwehr und dämpfte den Kleinbrand mit ersten Löschmaßnahmen.
Der Passant hatte neben dem Notruf selbst Löschmaßnahmen ergriffen, wodurch das Feuer zunächst eingedämmt wurde. Die Feuerwehr Wiesens rückte anschließend zur Brandnachschau aus.
Der leerstehende Wohnwagen war noch von leichter Rauchentwicklung umgeben. Mit einer Wärmebildkamera wurde der Wohnwagen und der angrenzende Bereich kontrolliert, dabei wurde keine weitere Hitzeentwicklung festgestellt. Nach Abschluss der Maßnahmen übergaben Einsatzkräfte die Stelle an die Polizei.
Bildunterschrift: Foto: M. Campen (Feuerwehr Wiesens)
Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Aurich, übermittelt durch news aktuell
KinoCheck News: Avengers Doomsday, Herr der Ringe, Top Gun 3 und mehr!
Willkommen zu einer neuen Ausgabe der KinoCheck News, in der wir die aufregendsten Neuigkeiten aus der Filmlandschaft für Sie zusammenfassen! Diese Woche stehen mehrere hochkarätige Filmprojekte im Mittelpunkt, die die Herzen von Cineasten höherschlagen lassen.
Avengers Doomsday: Ein epischer Rückschlag
Die Avengers kehren zurück – aber diesmal mit einer düsteren Wendung! „Avengers Doomsday“ verspricht, die Superhelden in die tiefsten Schatten ihrer eigenen Vergangenheit zu werfen. Gerüchten zufolge wird das Drehbuch von einem der gefeiertsten Autoren Hollywoods verfasst. Fans können sich auf explosive Action und emotionale Konflikte freuen, die das Marvel-Universum auf die Probe stellen werden.
Herr der Ringe: Jagd nach Gollum
Ein weiteres Meisterwerk auf dem Weg ist „Herr der Ringe: Jagd nach Gollum“. Die Geschichte wird die Ereignisse zwischen „Der Hobbit“ und „Der Herr der Ringe“ beleuchten und die faszinierende Beziehung zwischen Frodo und Gollum weiter ergründen. Mit atemberaubenden Landschaften und epischen Abenteuern ist diese Verfilmung ein Muss für jeden Tolkien-Fan!
Top Gun 3: Startklar für den nächsten Flug!
Bald könnte sich das Cockpit erneut füllen: „Top Gun 3“ wird bereits heiß erwartet. Nachdem der zweite Teil weltweit große Erfolge feierte, bringt das Filmteam nun eine Fortsetzung ins Spiel, die die Geschichte von Pete „Maverick“ Mitchell weiterentwickeln wird. Ein weiteres Kapitel voller Nervenkitzel und Herzklopfen am Himmel steht bevor!
Spider-Man: Brand neu!
Die Spiderman-Saga wird mit „Spider-Man: Brand“ fortgesetzt. Dieses Mal könnte sich unsere geliebte Wandkrabblerin mit neuen Herausforderungen auseinandersetzen, die sie an die Grenzen ihrer Kräfte bringen. Erneut dürfen wir uns auf ein beeindruckendes CGI und eine fesselnde Story freuen!
Jumanji: Auf ins nächste Abenteuer
„Jumanji“ erobert die Leinwand zurück! „Jumanji – Next Level“ lässt die Abenteuerlust in uns wieder aufleben. Die Geschichte verspricht frische Wendungen und aufregende neue Charaktere, die das Spiel für die Spieler noch spannender machen. Trailer und Teaser zeigen bereits beeindruckende Clips, die die Vorfreude steigern!
Bloodborne: Von der Konsole auf die große Leinwand
Und last but not least, die Videospielverfilmung „Bloodborne“ ist ebenfalls in Planung! Die düstere, gotische Welt des Spiels wird auf die Leinwand kommen und die Geschichten von Schicksal und Erlösung in den Vordergrund stellen. Diese Adaption könnte sich als die gruseligste und faszinierendste Filmumsetzung des Jahres erweisen.
Fazit
Die kommenden Filme versprechen eine Vielzahl an Emotionen, Action und Spannung. Es gibt viele Gründe, sich auf diese neuen Abenteuer in den Kinos zu freuen. Bleiben Sie dran für weitere Updates und spannende Enthüllungen aus der Welt des Films!
Gifhorn (ots) – Am Samstagmorgen brannte ein Balkon an einem Mehrfamilienhaus in der Alten Riede; das Feuer griff auf die Fassade und den Dachstuhl über, das Gebäude ist derzeit unbewohnbar.
Am Samstagmorgen (18.04.2026) ging gegen 05:28 Uhr die Meldung bei der Feuerwehrleitstelle Gifhorn ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Balkon in Vollbrand, das Feuer hatte bereits auf die Gebäudeaußenseite und den Dachstuhl übergegriffen.
Das Haus hat vier Wohneinheiten. Entgegen der ersten Meldung waren bei Ankunft der Einsatzkräfte keine Personen mehr im Gebäude; die Überprüfung wurde zunächst durch zahlreiche Schaulustige erschwert. Später stellte die Polizei fest, dass sich zum Brandzeitpunkt zehn Personen (acht Erwachsene und zwei Kinder) sowie eine Katze im Haus aufgehalten hatten. Alle konnten das Gebäude eigenständig und unverletzt verlassen.
Zunächst waren die Ortsfeuerwehren Gifhorn und Wilsche im Einsatz, Gamsen und Neubokel wurden nachalarmiert. Ein Übergreifen auf Nachbargebäude konnte verhindert. Die Polizei Gifhorn war mit einem Großaufgebot vor Ort.
Der örtliche Energieversorger unterbrach die Strom- und Gasversorgung in der Siedlung; etwa 30 Häuser waren betroffen. Die Tatortgruppe der Polizeiinspektion Gifhorn hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und den Brandort beschlagnahmt; Nachlöscharbeiten dauern an.
Das Gebäude wurde durch Feuer und Löschwasser erheblich beschädigt; der Schaden wird auf etwa 750.000 Euro geschätzt. Ein Großteil der Bewohner fand vorübergehend bei Bekannten und Verwandten Unterkunft, für vier Erwachsene stellte die Stadt Gifhorn eine Notunterkunft bereit.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Gifhorn, übermittelt durch news aktuell
Delmenhorst (ots) – In der Großensieler Straße in Nordenham konnte ein Brand durch das schnelle Handeln eines Anwohners eingedämmt werden.
Ein Gewerbetreibender hatte auf dem Flachdach seines Objektes Dachpappe verlegt und verschweißt. Aufgrund einer baulichen Trennung bemerkte er nicht, dass sich die Holzfassade des angrenzenden Schuppens durch die Hitze entzündete. Ein aufmerksamer Anwohner konnte den Brand zunächst mit eigenen Mitteln löschen.
Der Brand brach jedoch kurz darauf erneut aus, weshalb die Freiwillige Feuerwehr zur endgültigen Bekämpfung des Feuers anrücken musste.
Lüneburg (ots) – Die Polizei setzte am 16. und 17. April 2026 Kontrollen in Stadt und Landkreis Lüneburg fort und stellte mehrere Geschwindigkeitsverstöße fest. Zudem meldeten die Behörden einen Unfall an der Willy-Brandt-/Goethestraße sowie mehrere Diebstähle.
Bei Messungen am 17.04.2026 auf der Kreisstraße 53 zwischen Echem und Scharnebeck wurden rund 190 Fahrzeuge erfasst und zwei Verstöße festgestellt; zwischen Thomasburg und Radenbeck ahndeten die Beamten fünf weitere. Der höchste Verstoß lag bei 77 km/h in einer 50er-Zone. Am späten Nachmittag des 16.04.25 stoppte ein Mitarbeiter eines Drogeriemarktes einen 25-Jährigen aus dem Landkreis Stade, der ein hochwertiges Parfüm ausgepackt und eingesteckt hatte; gegen ihn läuft ein Strafverfahren. Im Rahmen von Präsenzmaßnahmen am 16.04.26 kontrollierten die Einsatzkräfte gegen 17:00 Uhr einen 22-Jährigen mit einem E‑Scooter, der zur Fahndung ausgeschrieben war; der Scooter wurde sichergestellt, Ermittlungen wegen Diebstahls und Hehlerei laufen.
An der Kreuzung Willy-Brandt-Straße/Goethestraße kollidierten am 17.04.2026 gegen 09:00 Uhr ein Skoda Kamiq und ein Audi Q2. Nach ersten Erkenntnissen fuhr die Fahrerin des Skoda trotz roter Ampel stadtauswärts auf der Willy-Brandt-Straße, während der Audi nach links abbog. Die Fahrerin des Audi zog sich leichte Verletzungen zu; es entstand Sachschaden in Höhe von einigen Tausend Euro. Ebenfalls in Lüneburg wurde in den Morgenstunden des 16.04.26 ein angeschlossenes Mountainbike der Marke Radon an der Sporthalle Am Schierbrunnen gestohlen; der Schaden wird auf gut 600 Euro geschätzt.
Im Landkreis kam es zu weiteren Vorfällen: Ein Jugendlicher stürzte am 16.04.2026 gegen 19:00 Uhr mit einem Kleinkraftrad auf der Kreisstraße 1 und verletzte sich leicht; der Sachschaden beträgt einige Hundert Euro. In Reinstorf schlugen Unbekannte in der Nacht zum 17.04.2026 zwei Seitenscheiben eines Pkw ein und stahlen ein Portemonnaie sowie mehrere Koffer; der Wert des Diebesgutes liegt bei einigen Hundert Euro.
In Uelzen ermittelt die Polizei nach einer Unfallflucht am 07.04.2026 in der Straße Bohldamm, bei der eine rote Mercedes A‑Klasse am hinteren linken Kotflügel beschädigt wurde; der Schaden wird auf einige Tausend Euro geschätzt. Am 16.04.2026 meldeten Feuerwehr und Polizei gegen Mittag einen Böschungsbrand am Elbe-Seitenkanal, die betroffene Fläche wird auf rund 80 m² geschätzt. Zudem gab es am selben Tag im Landkreis mehrere betrügerische Schockanrufe bei Seniorinnen und Senioren; die Angerufenen reagierten besonnen, sodass es zu keiner Übergabe von Vermögenswerten kam. Bei Präsenzmaßnahmen in Uelzen kontrollierten Beamte am 16.04.26 gegen 12:35 Uhr einen Jugendlichen in der Gudestraße auf einem E‑Scooter, dessen Höchstgeschwindigkeit 30 km/h beträgt; der Scooter wurde beschlagnahmt, weil keine Betriebserlaubnis vorlag.
Die Polizei kontrollierte außerdem am 16.04.26 in Rosche in der Bodenteicher Straße in Höhe des Kindergartens die Geschwindigkeit; drei Fahrer waren in der 30er-Zone zu schnell, die schnellste wurde mit 47 km/h gemessen. In Suhlendorf vor der Grundschule in der Bevenser Straße waren nachmittags neun Fahrer im 30 km/h-Bereich zu schnell unterwegs.
Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell
Großeinsatz der Feuerwehr nach Gartenlaubenbrand in Bremerhaven
Bremerhaven (ots) – Die Feuerwehr Bremerhaven wurde um 23:12 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung im Stadtteil Lehe gerufen. Vor Ort brannte ein massiv gebautes Gartenhaus in vollem Umfang.
Einsatzkräfte und Maßnahmen
Beim Eintreffen der Feuerwehrleute wurde sofort die Brandbekämpfung eingeleitet. Mehrere Trupps unter Atemschutz wurden eingesetzt, um eine Ausbreitung des Feuers auf angrenzende Gebäude zu verhindern.
Aufgrund der intensiven Brandentwicklung und der örtlichen Gegebenheiten wurden zusätzliche Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr nachalarmiert. Der Fachzug Wasserversorgung verlegte rund 1.000 Meter Schlauchleitung, um die Wasserversorgung sicherzustellen. Zudem unterstützten Atemschutztrupps aus der Freiwilligen Feuerwehr die Berufsfeuerwehr bei der Bekämpfung des Brandes. Eine Drohneneinheit lieferte ein detailliertes Lagebild für die Einsatzleitung.
Personen und Umfang des Einsatzes
Insgesamt waren etwa 40 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr Bremerhaven an dem Einsatz beteiligt.
Bildunterschrift: Bildnachweis: Feuerwehr Bremerhaven Gartenlaubenbrand in Bremerhaven
Brand eines Sattelanhängers auf der Autobahn 1 in Harpstedt
Delmenhorst (ots) – Auf der Autobahn 1 in Harpstedt geriet ein Sattelanhänger in Brand, was zur Sperrung der Richtungsfahrbahn Hamburg führte. Diese Sperrung konnte um 20:05 Uhr wieder aufgehoben werden.
Die Autobahnpolizei Ahlhorn war im Einsatz, um die Situation zu kontrollieren und den Verkehr zu regulieren. Es sind keine weiteren Details zu den beteiligten Fahrzeugen oder der Brandursache bekannt. Der Einsatz zog sich über einen längeren Zeitraum hin, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.
Bislang liegen keine weiteren Informationen zu möglichen Personenschäden vor. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.
Südheide (ots) – Am Freitagnachmittag brannten an der Bahnstrecke zwischen Unterlüß und Suderburg Böschungen auf rund einem Kilometer; die Feuerwehr Unterlüß und fünf weitere Wehren löschten mehrere Brandstellen.
Die Brände entfachten westlich der Gleise und betrafen insgesamt fünf Stellen in den Landkreisen Uelzen und Celle. Zahlreiche Kräfte verhinderten ein weiteres Ausbreiten und löschten Glutnester.
Wegen einer Streckensperrung kam es zu erheblichen Einschränkungen im Bahnverkehr zwischen Uelzen und Hannover. Vor Ort waren außerdem der Notfallmanager, der zuständige Revierförster und die Bundespolizei.
Gegen 18 Uhr konnten die Einsatzkräfte aus Unterlüß die Stelle verlassen.
Bildunterschrift: Mehrere Brandstellen entlang der Bahnstrecke
Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Südheide, übermittelt durch news aktuell
Australien steckt in Sachen Sprit ohnehin schon in einer Versorgungskrise. Nun sorgt ein Brand in einer der beiden letzten verbliebenen Raffinerien des Landes für Produktionsausfälle bei Benzin, Diesel und Kerosin. Die Klimawahn-Deindustrialisierungspolitik rächt sich nun erbarmungslos.
Australien hat ein großes Problem: 13 Stunden lang wütete ein Inferno in der Raffinerie von Viva Energy in Geelong (Bundesstaat Victoria). Verletzt wurde glücklicherweise niemand, die Anlage konnte gerettet werden. Doch gleichzeitig erweist sich dieser Vorfall als Symbol des vom Klimawahn getriebenen politischen Totalversagens. Denn dieses Feuer legt die strukturelle Verwundbarkeit eines Landes offen, das eigentlich vor Rohstoffen strotzt – sich aber über Jahre systematisch von Importen abhängig gemacht hat.
Die betroffene Anlage in Geelong bedient rund 10 Prozent des gesamten australischen Kraftstoffbedarfs und satte 50 Prozent des Staates Victoria (120.000 Barrel am Tag). Der eigentliche Wahnsinn aber ist: Sie ist eine von nur noch zwei überhaupt verbliebenen operierenden Raffinerien im ganzen Land! Als Folge des Brandes stürzte die Benzinproduktion auf 60 Prozent ab, während die Diesel- und Kerosinproduktion auf 80 Prozent der Kapazität fielen.
Der linke Premierminister Australiens, Anthony Albanese, versuchte, die drohende Krise wegzulächeln. Es gebe „keine Notwendigkeit für Einschränkungen“, erklärte er, nur um dann die Bevölkerung gleichzeitig zum „verantwortungsvollen Verbrauch“ aufzurufen. Angesichts dessen, dass in Australien bereits die zweite Warnstufe des nationalen Notfall-Treibstoffplans gilt, werten kritische Beobachter dies als Warnung vor baldigen Rationierungsmaßnahmen.
Der Brand ereignet sich zur denkbar schlechtesten Zeit. Die Weltmärkte spielen bereits verrückt. Wegen der bedrohlichen Eskalation im Nahen Osten ist die Straße von Hormus – das Nadelöhr, durch das 20 Prozent des weltweit gehandelten Öls fließen – praktisch dicht. Schon jetzt fließen mehrere Millionen Barrel Öl pro Tag weniger auf die Weltmärkte. Inmitten dieser weltweiten Energiekrise rächt sich jetzt die naive Globalisierungs-Politik der vergangenen Jahrzehnte. Australien importiert satte 80 Prozent seines Kraftstoffbedarfs.
Man hat veraltete heimische Raffinerien reihenweise abgewickelt, weil der Import aus Asien angeblich „wirtschaftlicher“ und bequemer war. Die verbliebenen Anlagen – Geelong und Lytton – laufen chronisch an der absoluten Kapazitätsgrenze. Nun könnte infolge dieses Feuers der Spritpreis in Australien um weitere 20 Cent pro Liter ansteigen, so erste Schätzungen.
Hinter den Kulissen herrscht offenbar längst Alarmstimmung. Canberras Beamte spielen Szenarien für den Ernstfall durch. Auf Stufe 4 des staatlichen Treibstoffplans würden Benzin und Diesel in Down Under radikal rationiert – nur noch das Gesundheitswesen, Lieferketten und das Militär würden dann verlässlich versorgt. Hastig werden jetzt Bettel-Diplomaten nach Malaysia, Brunei oder Südkorea geschickt, um irgendwo noch Rest-Kontingente zusammenzukaufen.
Nach ersten Erkenntnissen war der Brand in Geelong „nur“ ein technischer Defekt. Sabotage wird ausgeschlossen. Doch das ist völlig zweitrangig. Das Feuer von Geelong ist eine knallharte Warnung an die ganze westliche Welt: Wer seine eigene Industrie abwickelt, keine ausreichenden Notfall-Reserven anlegt und sich blindlings auf globale Lieferketten verlässt, gibt seine nationale Sicherheit auf. Australien lernt dies gerade auf die harte Tour.
Wildeshausen (ots) – Am Morgen um 08:33 Uhr wurde die Feuerwehr Wildeshausen zu einem brennenden Lkw auf die Autobahn 1 alarmiert. Bereits während der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar, die an die nachrückenden Einsatzkräfte weitergegeben wurde.
Einsatzkräfte vor Ort
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle gingen sechs Einsatzkräfte sofort unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Mit insgesamt drei Strahlrohren wurde das Feuer gezielt bekämpft. Dank des schnellen Eingreifens konnte der Brand zügig eingedämmt werden. Neben dem Lkw hatte auch die umliegende Vegetation Feuer gefangen, welches ebenfalls rasch abgelöscht wurde.
Umfangreiche Maßnahmen
Für die Dauer der Löscharbeiten sperrte die Polizei die Autobahn 1 vollständig. Dies ermöglichte den Einsatzkräften ein sicheres und ungehindertes Arbeiten. Zusätzlich waren Tanklöschfahrzeuge aus Dötlingen und Havekost vor Ort, um eine ausreichende Wasserversorgung sicherzustellen, da auf der Autobahn keine Möglichkeiten zur Wasserentnahme vorhanden sind.
Hygienekonzept umgesetzt
Nach Abschluss der Brandbekämpfung setzte die Feuerwehr Wildeshausen ihr Hygienekonzept um. Die eingesetzten Kräfte wurden dekontaminiert, entkleidet und mit frischer Einsatzkleidung ausgestattet. Ziel dieser Maßnahmen ist es, eine Verschleppung von Brandrauch und Ruß zu verhindern.
Bremen (ots) – Am Donnerstagabend kam es auf dem Gelände einer Oberschule in Lesum zu einem Brand.
Tatablauf
Ein 13-Jähriger befand sich mit drei Freunden auf dem Schulgelände am Steinkamp. Dort zündete er einen Feuerwerkskörper und warf diesen auf das Dach der Sporthalle. In der Folge entzündete sich Laub auf dem Dach, was zu offenen Flammen und Rauch führte. Fensterscheiben zerbrachen, und Rauch zog in die Halle.
Beteiligte und Folgen
Zu diesem Zeitpunkt waren etwa 40 Personen in der Sporthalle, die evakuiert werden mussten. Die Feuerwehr löschte den Brand, es gab jedoch keine Verletzten. Der Sachschaden wird als hoch eingeschätzt.
Ermittlungsstand
Der 13-Jährige sowie seine minderjährigen Begleiter wurden anschließend ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Laut der Feuerwehr wird die Turnhalle erst nach mehreren Tagen Lüftung wieder nutzbar sein. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung übernommen.
Delmenhorst (ots) – Am Donnerstag, den 16. April 2026, gegen 16:30 Uhr, ist der Anbau einer Gartenlaube auf dem Gelände eines Kleingartenvereins in Nordenham in Brand geraten.
Tatablauf und Einsatz der Feuerwehr
Passanten bemerkten Rauch, der aus einer Gartenlaube in der Bahnhofstraße aufstieg, und alarmierten die Feuerwehr. Die Freiwillige Wehr Nordenham rückte mit 32 Einsatzkräften zum Einsatzort aus und konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen. Es wurde festgestellt, dass nur der Anbau der Laube und darin gelagertes Werkzeug beschädigt wurden, wodurch ein Schaden von etwa 1.000 Euro entstand.
Ermittlungen zur Brandursache
Um die Brandursache zu klären und Veränderungen am Brandort zu verhindern, wurde die Gartenlaube vorübergehend beschlagnahmt.
Polizei sucht Zeugen nach Roller-Diebstahl und Brandsetzung
Bremerhaven (ots) – Unbekannte haben in der Nacht vom 16. auf den 17. April einen Motorroller gestohlen und diesen anschließend in Brand gesetzt.
Tatablauf
Der Motorroller war zwischen Donnerstag, 18 Uhr, und Freitag, 2 Uhr, abgeschlossen auf einem Stellplatz an der Straße Eckleinjarten abgestellt. In der Folge wurde das Kleinkraftrad auf einem Schulgelände an der Straße Kleiner Blink in Brand gesetzt.
Ermittlungen und Zeugenaufruf
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Informationen zu dem Vorfall haben oder Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0471/953-4444 zu melden.
Sattelanhänger auf der Autobahn 1 in Brand geraten
Delmenhorst (ots) – Am Freitag, dem 17. April 2026, kam es auf der Autobahn 1 in Harpstedt zu einer Sperrung, nachdem der Anhänger eines Sattelzuges in Brand geriet.
Ein 53-jähriger Fahrer aus dem Kreis Osnabrück war in Richtung Hamburg unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Wildeshausen-Nord und Groß Ippener hörte er einen lauten Knall und bemerkte Rauch aus dem Anhänger im Seitenspiegel. Nach dem Halt auf dem Seitenstreifen gelang es ihm trotz eigener Löschversuche nicht, das Feuer zu kontrollieren, und der Anhänger geriet in Vollbrand. Geistesgegenwärtig löste er die Verbindung zwischen Anhänger und Zugmaschine und brachte diese in Sicherheit.
Die alarmierten Feuerwehren aus Wildeshausen, Dötlingen und Havekost rückten mit 45 Einsatzkräften an, konnten jedoch das vollständige Ausbrennen des Anhängers, der mit 25 Tonnen Plastikgranulat beladen war, nicht verhindern. Die Entstehung von Schäden wird auf mindestens 200.000 Euro geschätzt. Der Fahrer wurde vor Ort von einer Rettungswagenbesatzung untersucht, blieb jedoch unverletzt.
Auf der Richtungsfahrbahn Hamburg wurde eine Vollsperrung eingerichtet. Der Verkehr wurde von der Straßen- und Autobahnmeisterei Wildeshausen an der Anschlussstelle Wildeshausen-Nord abgeleitet. Aufgrund dichter Rauchentwicklung war zeitweise auch die Richtungsfahrbahn Osnabrück gesperrt, diese Sperrung dauerte jedoch nur kurz.
Der genaue Zeitraum der Sperrung auf der Richtungsfahrbahn Hamburg ist noch ungewiss. Neben der Bergung des ausgebrannten Anhängers muss auch das ausgestrene Granulat beseitigt werden. Zudem steht noch zur Diskussion, ob die Fahrbahn durch die Hitze und das geschmolzene Plastikgranulat beschädigt wurde.
Die Autobahnpolizei Ahlhorn gibt die Empfehlung, den betroffenen Bereich der Autobahn 1 weiträumig zu umfahren und bereits im Dreieck Ahlhorn auf die A29 zu wechseln. Die empfohlene Umleitung führt über die A28 und im Dreieck Stuhr zurück auf die Autobahn 1.
+ Péter Magyar bekräftigt Ablehnung von EU-Migrationspolitik + Amoklauf: Neun Tote und 13 Verletzte bei Schüssen an türkischer Schule + Brand-Inferno bei chinesischem E-Auto-Giganten BYD + Europa hat noch Kerosin für 6 Wochen + „Hundestasi“ in Dorsten: „Nicht wissen, wer sich illegal im Land aufhält, aber Hunde zählen!“ + Jetzt kommt die europäische Altersverifikations
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„Werden keinerlei Pakt akzeptieren“: Péter Magyar bekräftigt Ablehnung von EU-Migrationspolitik
In der EU war die Freude über die Abwahl Viktor Orbáns groß – doch auch nach der Wahl bekräftigte sein designierter Nachfolger Péter Magyar seine harte Linie in der Migrationspolitik. Den Migrationspakt der EU möchte Magyar weiterhin ablehnen.
Möchte Orbáns harte Migrationspolitik verschärfen: Ungarns künftiger Regierungschef Péter Magyar (IMAGO/SOPA Images)
Während des Wahlkampfs zur ungarischen Parlamentswahl inszenierte sich Oppositionskandidat Péter Magyar als Konservativer, insbesondere als Hardliner in der Migrationsfrage – gleichzeitig galt er als Liebling der EU-Politik um Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Nach der Wahl hat Magyar sich jedoch deutlich zur strengen Migrationspolitik der bisherigen Regierung von Viktor Orbán bekannt und gegen Brüssel geschossen. (…)
Außerhalb der Migrationspolitik möchte Magyar Ungarn radikal reformieren: Während des Wahlkampfs kritisierte er die Korruption im Land und warf Orbán vor, diese selbst aktiv zu fördern. Auch kritisierte der Oppositionskandidat Orbáns enge Verbindung zum russischen Machthaber Wladimir Putin. Auch Staatsreformen hält Magyar für nötig – etwa beim ungarischen Modell des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: Diesen möchte er möglichst bald temporär vollständig stoppen – danach soll ein neues Mediengesetz beschlossen werden. Via apollo-news.at
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Amoklauf: Neun Tote und 13 Verletzte bei Schüssen an türkischer Schule
Einen Tag nach einem Angriff an einer Schule in der Türkei mit 16 Verletzten hat ein Schüler an einer anderen türkischen Schule vier Menschen erschossen. Bei den Todesopfern handele es sich um drei Schüler und einen Lehrer.
Die Zahl der Toten nach dem Angriff eines Achtklässlers in einer Schule im südosttürkischen Kahramanmaras ist auf neun gestiegen. Acht Schüler und ein Lehrer seien tot und es gebe 13 Verletzte, teilte der türkische Innenminister Mustafa Ciftci mit.
Nur einen Tag nach einem Schusswaffenangriff an einer Schule in der Türkei mit 16 Verletzten hat ein Schüler einen weiteren Amoklauf verübt. Auch der Schütze, ein 13 oder 14 Jahre alter Junge, sei tot. (…) Der Teenager habe in zwei Klassenzimmern wahllos um sich geschossen. Via tagesspiegel.de
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Brand-Inferno bei chinesischem E-Auto-Giganten BYD
In einer Parkgarage des E-Auto-Riesen BYD loderten am frühen Dienstagmorgen die Flammen. Videos zeigen, wie dichter schwarzer Rauch über dem Gebäude aufsteigt. Laut dem Unternehmen werden in dem Parkhaus Testfahrzeuge gelagert.
Am Grund des Hauptsitzes von BYD brach zuletzt ein Feuer aus. Betroffen war ein mindestens siebenstöckiges Parkhaus, wobei die obersten Etagen völlig in Brand standen. In Augenzeugenvideos sind laute Knallgeräusche zu hören. Via krone.at
Europa hat noch Kerosin für 6 Wochen – Bleiben Flugzeuge in Deutschland bald am Boden?
Die Internationale Energieagentur warnt vor einem Kerosinengpass in Europa. Bei einer anhaltenden Störung der Lieferungen über die Straße von Hormus könnten die Reserven laut IEA in rund sechs Wochen kritisch werden. Steigende Energiepreise belasten bereits Wirtschaft und Luftverkehr, erste Folgen zeigen sich in gestrichenen Flügen, etwa in China.
Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt vor Engpässen bei Flugtreibstoff in Europa. Nach Angaben von IEA-Direktor Fatih Birol könnten die europäischen Kerosinreserven im Extremfall in rund sechs Wochen knapp werden, sollte die Energieversorgung über die Straße von Hormus weiterhin gestört bleiben.
Birol bezeichnete die Entwicklung als Teil einer der schwersten Energiekrisen der vergangenen Jahrzehnte. Via anonymousnews.org
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„Hundestasi“ in Dorsten: „Nicht wissen, wer sich illegal im Land aufhält, aber Hunde zählen!“
Die allermeisten deutschen Städte und Gemeinden schreiben rote Zahlen, benötigen also dringend Geld. Die Stadt Dorsten (NRW) hat nun eine kreative Methode gefunden, um die Hundesteuer einzutreiben: Sie führt eine umfassende Hundezählung (Bestandserfassung) durch, um nicht angemeldete Hunde aufzuspüren.
Symbolbild: KI
Dafür gehen Kontrolleure von Haus zu Haus. In den sozialen Netzen sorgt das für viel Kritik.
Die Stadtverwaltung schickt vom 13. April 2026 bis voraussichtlich zum 17. Juli 2026 Kontrolleure von Tür zu Tür, die überprüfen sollen, ob alle Hunde korrekt angemeldet sind – angeblich aus „Gründen der Steuergerechtigkeit“. Sie hat aber vor allem eines zum Ziel: mehr Geld in die Stadtkasse zu bringen. Via report24.news
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Fachausbildung für künftige Straßenkampf-„Fachkräfte“: Migranten erhalten staatlichen Kickboxen-Unterricht
An jedem einzelnen Tag gibt es Meldungen über fast ausschließlich von Migranten begangene Gewalttaten. Schlägereien und Messerangriffe sind buchstäblich an der Tagesordnung. Dennoch hält man es im niedersächsischen Rinteln für eine gute Idee, Migranten ausgerechnet Kickboxen beizubringen.
Nicht Spracherwerb, soziale Kompetenz oder berufliche Weiterbildung also – sondern Ertüchtigung in der Sportart, die von einer der statistisch aggressivsten Bevölkerungsgruppen bereits aktiv im Straßenkampf genutzt wird und für die “Selbstverteidigung” keinerlei praktische Bedeutung hat. Ein entsprechendes Projekt wurde letzte Woche „nach der positiven Resonanz im Vorjahr“ wiederbelebt, wie die Lokalpresse vermeldet.
Es gehe dabei um weit mehr als nur Sport. Kickboxen diene „als Werkzeug, um Struktur, Selbstwertgefühl und vor allem Disziplin zu vermitteln“, heißt es weiter. Das Training fordere Körper und Geist gleichermaßen. Während Kraft und Ausdauer gesteigert würden, helfe der Sport gleichzeitig beim Stressabbau. Als Partner fungieren die Stadt, der Landkreis Schaumburg, der AWO, die Diakonie und das „Pro Fighting Gym“ aus Stadthagen. Weiterlesen auf journalistenwatch.com
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„Wie bei Corona-Zertifikaten“: Jetzt kommt die europäische Altersverifikations-App
Bald kommen Sie nur noch per Pass oder Personalausweis in das Internet! EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verkündet: „Unsere europäische Altersverifikations-App ist technisch fertig und wird den Bürgern bald zur Verfügung stehen.“
Funktionieren soll sie wie bei den „Corona-Zertifikaten“, sagt von der Leyen. Achtung! Mit Reisepass oder Personalausweis muss die App eingerichtet werden und sie ist „vollständig quelloffen. Jeder kann den Code prüfen. Auch die Partnerländer“, so von der Leyen, die auch schon von einem möglichen „globalen Standard“ spricht!
Im „Rahmen des Digital Services Act“ ist künftig der Bürger völlig überwacht. Quelloffen für jeden einsehbar und länderübergreifend! Doch von der Leyen betont: „Niemand wird Ihr genaues Alter kennen, niemand Ihre Identität und auch nicht, welche Inhalte Sie sich ansehen.“ Via AUF1
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ÖSTERREICH: Mindestsicherung weg – minus 1.600 Euro für Familie
Grundsicherung statt Mindestsicherung für subsidiär Schutzberechtigte in Wien: Eine Mutter mit fünf Kindern muss nun um ihre Wohnung zittern.
Mutter hofft auf einen Job
Lange Zeit bekamen subsidiär Schutzberechtigte in Wien die höhere Mindestsicherung ausbezahlt, obwohl in anderen Bundesländern nur die Grundversorgung für sie vorgesehen war. Mit dem Sparpaket war es mit der Aufzahlung nun auch in Wien vorbei. Seit Februar bekommen subsidiär Schutzberechtigte nur noch die niedrigere Grundversorgung zur Deckung ihrer Lebenskosten. Eine schwere Umstellung für die rund 10.000 Betroffenen in Wien. Eine Frau aus Tschetschenien mit 5 Kindern erzählte davon nun der „ZiB 2“.
1.200 Euro statt 2.800 Euro
Die Mutter von fünf Kindern müsse sich zwischen Essen für ihre Familie und der Zahlung der Miete entscheiden. Beides würde sich nicht mehr ausgehen. „Ich habe Angst, dass ich die Wohnung aufgeben muss.“ Denn bisher bekam die Frau mit fünf Kindern rund 2.800 Euro Mindestsicherung pro Monat. Nun sind es rund 1.600 Euro weniger. Statt 2.800 Euro gibt es nur noch rund 1.200 Euro. Weiterlesen auf heute.at
Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.
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Landkreis Oldenburg (ots) – Am Donnerstagnachmittag fanden in den Räumlichkeiten der Kreisfeuerwehr in Ganderkesee Presseinformationen zur geplanten Erweiterung der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) statt.
Vorstellung des Projekts
Landrat Dr. Christian Pundt, Kreisrätin Nicole Oberstedt, Kreisbrandmeister Frank Hattendorf sowie der Leiter des Amtes 34, Karsten Bilger, informierten die Presse über die Transformation der aktuellen FTZ in ein modernes Gefahrenabwehrzentrum (GAZ). In diesem neuen Zentrum sollen neben der Kreisfeuerwehr auch zentrale Aufgaben des Zivil- und Bevölkerungsschutzes zusammengeführt werden.
Hintergrund und Notwendigkeit
Die Notwendigkeit für den Ausbau ergibt sich aus den gestiegenen Anforderungen im Feuerwehrwesen sowie im Zivil- und Bevölkerungsschutz. Die bestehende FTZ hat bereits räumliche Grenzen erreicht. Insbesondere seit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine hat die Bedeutung des Zivil- und Katastrophenschutzes zugenommen, was zu dem Entschluss führte, alle relevanten Anforderungen in einem neuen Konzept zu bündeln.
Ziele des Gefahrenabwehrzentrums
Das Gefahrenabwehrzentrum soll die Zusammenarbeit aller relevanten Bereiche an einem Standort erheblich verbessern. Neben der Kreisfeuerwehr wird auch das neu geschaffene Amt 34 mit Verwaltungs- und gesicherten Räumlichkeiten dort untergebracht. Ein Fokus liegt auf der Krisenhandlungsfähigkeit der Verwaltung und der Aufrechterhaltung wichtiger Versorgungsstrukturen.
Moderne Planung und Infrastruktur
Das geplante Zentrum wird auf einer Fläche von rund vier Hektar errichtet, wobei die Investitionskosten auf bis zu 40 Millionen Euro geschätzt werden. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der energetischen Autarkie, um auch in Krisensituationen unabhängig agieren zu können.
Ausbildungskapazitäten und Zusammenarbeit
Die bestehende FTZ bleibt weiterhin in Nutzung und wird unter anderem für die Ausbildung sowie die Kreisjugendfeuerwehr verwendet. Kreisbrandmeister Hattendorf wies auf die veränderten Anforderungen hin und betonte die Notwendigkeit moderner Übungsmöglichkeiten. Für die technische Einsatzleitung (TEL) sollen ebenfalls Kapazitäten im neuen GAZ geschaffen werden.
Projektzeitplan
Das Projekt wird in enger Abstimmung mit der Gemeinde Ganderkesee umgesetzt. Bei Zustimmung der politischen Gremien könnte der erste Spatenstich im Jahr 2027 erfolgen, mit dem Ziel, das Projekt vor Ende des Jahrzehnts abzuschließen.
Vorstellung neuer Einsatzmittel
Im Anschluss an die Pressekonferenz wurden neue Beschaffungen der Kreisfeuerwehr präsentiert. Dazu gehörten unter anderem ein Großlüfter, Notstromaggregate, geländegängige Kleinfahrzeuge und Mannschaftstransportfahrzeuge. Landrat Dr. Christian Pundt testete zudem ein Quad, das für spezielle Einsätze vorgesehen ist.
Bildunterschrift: Foto: Pressestelle Kreisfeuerwehr Oldenburg Zwei neue Mannschaftstransportfahrzeuge
Hannover (ots) – Bei einer Durchsuchung in Kaltenweide wurde am Donnerstag eine Polizeibeamtin durch einen Hundebiss leicht verletzt; Polizeikräfte setzten daraufhin ihre Schusswaffen ein und zwei Hunde wurden tödlich verletzt.
Feuerwehr und Polizei waren nach bisherigen Erkenntnissen gegen 05:50 Uhr wegen eines Brandes in der Straße Kiebitzkrug alarmiert worden. Vor Ort trafen Einsatzkräfte einen 53-Jährigen an, der im Verdacht steht, das Feuer in dem Wohn- und Firmenkomplex gelegt zu haben; die Polizei nahm ihn vorläufig fest.
Die Staatsanwaltschaft Hannover erwirkte anschließend einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnräume des 53-Jährigen in Kaltenweide. Während der Durchsuchung griffen zwei auf dem Grundstück freilaufende Hunde die eingesetzten Kräfte an, dabei wurde eine 23-jährige Polizeibeamtin leicht verletzt. Um den Angriff zu beenden, setzten Einsatzkräfte ihre Schusswaffen ein; die beiden Hunde wurden tödlich verletzt.
Der Kriminaldauerdienst Hannover sowie die Brandermittlerinnen und Brandermittler des Zentralen Kriminaldienstes haben die Ermittlungen übernommen. Weitere Angaben zum Einsatzverlauf macht die Polizei derzeit nicht, da die Ermittlungen noch laufen.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell
In einem Parkhaus des chinesischen Elektroauto-Herstellers BYD brach ein gewaltiges Feuer aus. Ein flammendes Inferno, welches die Gefahren der batterieelektrischen Fahrzeuge wieder einmal verdeutlicht. Solche verheerenden Brände können jederzeit und überall ausbrechen, wo mehrere Stromer beisammen stehen.
Dichter, giftiger schwarzer Rauch verdunkelt den Himmel, Flammen schlagen aus einem mindestens siebenstöckigen Parkhaus, unheimliche Knallgeräusche zerreißen die Luft. Am Hauptsitz des weltgrößten Elektroauto-Herstellers BYD ist ein verheerendes Feuer ausgebrochen. In Pingshan, dem Herzen der chinesischen E-Auto-Produktion, brannten die obersten Etagen der gewaltigen Parkgarage lichterloh. Augenzeugenvideos zeigen das Ausmaß des Feuers.
Das Unternehmen wiegelt, wie in der Branche üblich, sofort ab: Es seien ja nur Versuchsfahrzeuge und ausgemusterte Autos gewesen, die Produktionslinien seien sicher, Verletzte gebe es angeblich keine. Doch das flammende Inferno verdeutlicht wieder einmal mehr die Gefahr, die von diesen Fahrzeugen ausgehen kann.
Was Beobachter in den Videos als laute Knallgeräusche beschreiben, ist das typische und furchteinflößende Geräusch explodierender Batteriezellen. Wenn ein E-Auto Feuer fängt, kommt es zum sogenannten thermischen Durchgehen, dem „Thermal Runaway“. Das bedeutet: Eine Zelle überhitzt, entzündet die nächste, und es entsteht eine rasende Kettenreaktion, die nicht mehr aufzuhalten ist. Die Temperaturen steigen dabei in Sekunden auf weit über 1000 Grad. Das Fatale daran ist, dass sich diese Batteriebrände mit herkömmlichen Mitteln der Feuerwehr de facto nicht löschen lassen.
Die Einsatzkräfte brauchen Zehntausende Liter Wasser oft nur zum reinen Kühlen, tage- oder sogar wochenlang, da die Akkus immer wieder von selbst neu entflammen können. Zudem werden bei solchen Batteriefeuern hochgiftige chemische Gase freigesetzt, die beim ungeschützten Einatmen absolut lebensgefährlich sind. Man muss sich nur vorstellen, was passiert, wenn ein solches Auto in einer geschlossenen Tiefgarage unter einem dicht besiedelten Wohnhaus in Flammen aufgeht – ein absolutes Albtraum-Szenario.
Der aktuelle Vorfall bei dem Autobauer, der im ersten Quartal dieses Jahres trotz spürbarer Branchen-Flaute über 700.000 Fahrzeuge auf den Markt drückte, ist jedoch kein Einzelfall. Die Spur der Verwüstung durch brennende Akkus zieht sich unübersehbar durch die jüngere Vergangenheit. Unvergessen ist das verheerende Großfeuer im Stuttgarter Busdepot im Jahr 2021, als ein Elektrobus beim Laden Feuer fing und 25 Busse komplett ausbrannten, was einen Millionenschaden und eine zerstörte Halle hinterließ. Ebenso dramatisch war im Jahr 2022 der Untergang des Autofrachters „Felicity Ace“, der im Atlantik mit tausenden Luxuswagen an Bord sank. Ein Feuer war ausgebrochen und geriet völlig außer Kontrolle, maßgeblich befeuert durch die unlöschbaren Lithium-Ionen-Akkus der unzähligen Elektroautos an Bord. Das Schiff brannte tagelang als schwimmender, giftiger Hochofen und versank schließlich im Meer.
Nur ein Jahr später wiederholte sich diese Katastrophe vor der niederländischen Küste auf der „Fremantle Highway“. Ein Mensch starb, etliche Seeleute mussten sich in panischer Todesangst durch rettende Sprünge in die kalte Nordsee retten, während knapp 500 E-Autos das Schiff in ein Inferno verwandelten. Und erst im Juni dieses Jahres zeigte sich die tödliche Wucht solcher Feuer erneut, als in einer südkoreanischen Lithium-Batteriefabrik in Hwaseong ein Feuer ausbrach. Mehr als 20 Menschen starben qualvoll, weil Serien-Explosionen der brennenden Zellen jede Rettung unmöglich machten.
Der Brand bei BYD zeigt wieder einmal, dass die aktuelle Batterietechnologie noch lange nicht so sicher ist, wie sie es eigentlich sein sollte. Je mehr solcher Fahrzeuge beisammenstehen, desto schwieriger wird es, solche Brände irgendwie unter Kontrolle zu bringen. Das Feuer im BYD-Parkhaus wird wohl für längere Zeit brennen und die komplette Nachbarschaft mit giftigen Rauchschwaden verseuchen.
Cuxhaven (ots) – Am Mittwochmittag (15.04.2026) brach gegen 12:45 Uhr in einer Wohnung in der Wagnerstraße in Cuxhaven ein Feuer; nach aktuellem Stand wurden keine Personen verletzt.
Ein 19-jähriger Anwohner entdeckte den Brand in seiner Küche und alarmierte Polizei und Feuerwehr.
Das Gebäude wurde evakuiert. Mehrere Personen wurden vor Ort durch den Rettungsdienst betreut, blieben nach derzeitigem Stand aber unverletzt.
Die brandbetroffene Wohnung ist nicht bewohnbar. Zur genauen Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden.
Bildunterschrift: 20260415_Wohnungsbrand Cuxhaven
Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell
bonprix feiert 40-jähriges Jubiläum mit großer Kampagne
Hamburg (ots) – bonprix startet in diesem Frühling eine umfassende Vermarktungsoffensive zum 40-jährigen Bestehen des Unternehmens. Diese Kommunikationskampagne, die über drei Monate läuft, richtet sich speziell an Frauen ab 40.
Kampagnenstart und Schwerpunkte
Am 16. April beginnt die Kampagne mit einem TV-Spot für den deutschen Markt sowie digitalen Formaten, die in europäischen Kernmärkten ausgespielt werden. Ab Anfang Mai folgt eine Außenwerbekampagne am Hamburger Hauptbahnhof. Zusätzlich sind weitere Maßnahmen, darunter ein Kurzfilm mit deutschen Celebrities und ein Eventformat für Influencer sowie Medien, geplant.
Äußerungen zur Kampagne
„Unser Jubiläum ist weit mehr als ein Anlass zum Feiern“, sagt Dr. Nicolai Johannsen, Chief Marketing Officer bei bonprix. „Es ist vor allem eine Gelegenheit, unseren Kundinnen zu zeigen, welche Bedeutung sie für uns haben.“
Johannsen betont, dass im Rahmen der Kampagne das Lebensgefühl der Kundinnen und ihre Selbstwahrnehmung im Mittelpunkt stehen. Mit klaren Botschaften wird versucht, die Zielgruppe auf Augenhöhe anzusprechen.
Kampagnenansatz und Maßnahmen
Die Kampagne wurde gemeinsam mit der Kreativagentur Wynken Blynken & Nod entwickelt und umfasst Maßnahmen in TV, Online und sozialen Medien sowie im Bereich Out-of-Home (OOH). Die Motive der Kampagne zeigen Kleider und setzen Akzente durch eine eigens erstellte Landingpage.
„Mit dem Motto ‚Celebrating 40 in Style‘ setzen wir bewusst ein Zeichen, das die Haltung unserer Zielgruppe widerspiegelt: Frauen ab 40, die selbstbewusst und authentisch ihren Weg gehen“, erklärt Daniel Krauß, Senior Brand Marketing Strategist und Kampagnenlead bei bonprix.
Kommunikationshighlights im Juni
Im Juni sind der Kurzfilm und das Event für Influencer und Medien in Hamburg geplant, um die Kampagne weiterzuführen und zusätzliche Impulse zu setzen. Diese Formate wurden gemeinsam mit der Agentur Kemmler Kemmler entwickelt.
Bonprix: Wachstum und Entwicklung
Gegründet 1986 in Hamburg, hat sich bonprix zu einer internationalen Fashion Brand entwickelt. Das Unternehmen bietet Mode in mehreren europäischen Ländern an und plant, die Marke weiterhin nah an den Lebensrealitäten der Kundinnen weiterzuentwickeln.
Nach dem mutmaßlichen Übergriff auf zwei minderjährige Mädchen im Stadtpark von Fürstenwalde hat die Staatsanwaltschaft acht tatverdächtige Jugendliche ermittelt. Darunter Syrer, Russen und Personen mit einem deutschen Pass.
Rotenburg (Wümme) (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle in der Region: Im Eschenweg in Zeven brannte gestern Abend erneut ein Rauchmelder ohne Verletzte, dazu gab es mehrere Verkehrskontrollen mit überhöhtem Alkoholwert und einem Transporter ohne Fahrerlaubnis.
In Zeven geriet gestern Abend gegen 22.00 Uhr ein Rauchmelder im Keller eines Mehrparteienhauses im Eschenweg in Brand. Personen kamen nicht zu Schaden, es entstand kein Gebäudeschaden, und die Bewohner konnten nach dem Einsatz der Feuerwehr und Lüften in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Polizei hat ihre Streifen im Eschenweg verstärkt und führt Ermittlungen; Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Zeven zu melden.
Auf der BAB 1 bei Gyhum kontrollierten Autobahnbeamte gestern Morgen gegen 05.00 Uhr einen Renault-Transporter, der mit zehn Personen besetzt war, obwohl nur neun zugelassen sind. Der Fahrer konnte keine Fahrerlaubnis vorweisen; gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.
In Bremervörde stoppte die Polizei gestern Nachmittag gegen 17.23 Uhr einen 61 Jahre alten Autofahrer nach einem Hinweis einer Zeugin. Ein Atemalkoholtest ergab 2,89 Promille; es wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet und der Führerschein beschlagnahmt.
In Rotenburg kontrollierten Beamte am Montagabend gegen 22.47 Uhr einen 38-jährigen Opel-Fahrer in der Brauerstraße. Ein Atemalkoholtest ergab 1,45 Promille, und ein Drogenschnelltest zeigte Hinweise auf THC und Kokain; auch hier wird wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ermittelt.
Bremerhaven (ots) – Am 15. April 2026 alarmierte die Brandmeldeanlage die Feuerwehr Bremerhaven gegen 14:30 Uhr zu einem Brand in der Batteriestraße.
Details zum Einsatz
Drei Personen, die leichte Verletzungen erlitten hatten, wurden durch den Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Aufgrund des Brandrauchs wurde zusätzlich ein Messfahrzeug zur Einsatzstelle entsandt, das Messungen im Ausbreitungsbereich des Brandrauchs durchführte. Die Messwerte waren so gering, dass keine Gefährdung für die Bevölkerung festgestellt werden konnte.
Information zur Gefahrenwarnung
Die Feuerwehr weist darauf hin, dass sie die Bevölkerung unverzüglich warnt, sollten die Messwerte überschritten werden oder ein begründeter Anlass für eine Gefährdung bestehen. Die Warnungen erfolgen über das Modulare Warnsystem und können über Warn-Apps, Sirenensignale, Cell Broadcast oder Radiodurchsagen ausgegeben werden, abhängig von der Einsatzlage.
Einsatzverlauf
Die Feuerwehr bekämpfte das Feuer mit zwei Trupps im Innenangriff. Zur Kühlung des Daches setzte sie außerdem eine Drehleiter ein. Die Nachlöscharbeiten begannen gegen 16:15 Uhr und wurden um 19:00 Uhr abgeschlossen.
Einsatzkräfte
Rund 55 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehren Lehe und Weddewarden, des Rettungsdienstes, des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) sowie des Technischen Hilfswerks (THW) waren zeitweise an der Einsatzstelle tätig.
Brandursache und Grundschutz
Zur Brandursache liegen seitens der Feuerwehr keine Informationen vor. Diese wird von der Polizei im Rahmen der Brandursachenermittlung untersucht. Während des Einsatzes stellte die Freiwillige Feuerwehr Wulsdorf den Grundschutz für die Seestadt sicher und rückte zu einem gemeldeten Böschungsbrand aus.
Bildunterschrift: HLF an der Einsatzstelle Bildnachweis: Feuerwehr Bremerhaven Einsatzdokumentation