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Gestern — 18. April 2026

Waldbrand am Fuhsekanal in Celle mit Luftunterstützung bekämpft

18. April 2026 um 16:30

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Celle (ots) – Am Samstagnachmittag brannten rund 500 bis 700 m² Waldboden am Fuhsekanal im Bereich der Dasselsbrucher Straße; die Einsatzkräfte brachten das Feuer schnell unter Kontrolle.

Die Ortsfeuerwehren Großmoor (Samtgemeinde Wathlingen) und Westercelle (Stadt Celle) waren vor Ort im Einsatz. Unterstützt wurde die Brandbekämpfung durch den Feuerwehr-Flugdienst des Landesfeuerwehrverbands Niedersachsen, dessen Überwachungsflugzeug Lage und Ausdehnung einschätzte und Hinweise zum genauen Brandort gab.

Nach dem Löschen schlossen sich Nachlöscharbeiten an: Brandnester im Waldboden wurden abgelöscht. Sechs D-Rohre kamen zum Einsatz, die Wasserversorgung wurde über eine offene Wasserentnahmestelle aus dem Fuhsekanal sichergestellt.

Bildunterschrift: Einsatzstelle (Foto: Feuerwehr Celle)

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Celle, übermittelt durch news aktuell

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52-Jähriger aus Wilstorf in Altona aufgefunden, Angehörige übernehmen Betreuung

18. April 2026 um 12:31

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52-Jähriger aus Hamburg-Wilstorf aufgefunden

Hamburg (ots) – Die Polizei suchte öffentlich nach einem 52-jährigen Mann aus Hamburg-Wilstorf; er wurde am Freitagabend in Hamburg-Altona von einer ihm bekannten Person angetroffen und seine Angehörigen haben inzwischen wieder die Betreuung übernommen.

Die Suche hatte seit dem 17.04.2026, 04:40 Uhr, am Ort Hamburg-Wilstorf, Am Frankenberg bestanden. Mit Hilfe der Veröffentlichung eines Lichtbildes suchte die Polizei Hamburg öffentlich nach dem Mann.

Die Ursprungsmeldung trug die Nummer 260417-4. Hinweise auf Straftaten liegen nicht vor; alle Fahndungsmaßnahmen sind beendet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Schwerer Unfall in Norden: Radfahrer per Hubschrauber ins Klinikum

18. April 2026 um 10:07

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Aurich/Wittmund (ots) – Am Freitagabend versuchten Unbekannte in Wiesens, einen unbewohnten Wohnwagen anzuzünden; ein Zeuge löschte das Feuer, bevor Schaden entstand. Außerdem wurde in Norden ein Radfahrer bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw schwer verletzt.

In Wiesens bemerkte ein Autofahrer zwischen 21:30 und 22:00 Uhr einen Feuerschein an einem unbewohnten Wohnwagen und löschte das Feuer unverzüglich, sodass kein Sachschaden entstand. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich bei der Polizei Aurich zu melden.

In Großefehn wurde in der Straße „Unter der Gaste“ erneut eine Parkbank mit einer klebrigen Substanz beschmiert. Der Bauhof teilt mit, dass die Bank bereits mehrfach betroffen war; die aufwendige Reinigung macht sie derzeit unbrauchbar. Die Polizei Wiesmoor nimmt Hinweise zu den Verursachern entgegen.

Die Polizei meldet außerdem mehrere Unfallfluchten: In Aurich wurde an einem auf einem Supermarktparkplatz abgestellten silbergrauen Renault Clio die hintere rechte Tür beschädigt. Im Lüchtenburger Weg in Aurich wurde an einem silbernen Peugeot 308 die vordere linke Seite beschädigt. Auf dem Parkplatz am Tulpenweg in Wiesmoor wurde ein silberner Renault Zoe an der vorderen rechten Seite beschädigt, offenbar beim Ausparken. In Ihlow beschädigte ein rangierendes Fahrzeug am Freitagvormittag ein abgestelltes E‑Bike in der Dieselstraße und fuhr davon. In allen Fällen sucht die Polizei nach Zeugen.

Der schwere Verkehrsunfall in Norden ereignete sich am Freitag gegen 18:20 Uhr auf der Heerstraße bei einer Kollision zwischen Pkw und Fahrrad. Der Pkw-Fahrer, ein 26-jähriger Mann aus Hessen, und der 22-jährige Fahrradfahrer aus Norden wurden verletzt; der 22-Jährige wurde so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Westerstede geflogen werden musste. Das beteiligte Auto wurde abgeschleppt, die Umstände sind Teil weiterer Ermittlungen.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, übermittelt durch news aktuell

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Ungarn: der frühreife Péter-Magyar-Zirkus

18. April 2026 um 10:00

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Aktuell sind soziale Medien voll von Vermutungen und Theorien zu Péter Magyar und dem künftigen Kurs von Ungarn. Während die einen eine Marionette der Europäischen Union unter von der Leyen vermuten, gibt es Gerüchte, die inzwischen in allen Ländern der Welt verbreitet werden, dass es sich bei seiner Wahl um einen Trick der Ungarn gehandelt habe und der harte Orban-Kurs nun unverändert weitergehe. Eines ist klar: Solange die Machtübergabe nicht stattgefunden hat, bleibt nur großes Rätselraten.

Von Florian Machl

Bis zur Übergabe der Amtsgeschäfte werden noch zwei bis drei Wochen vergehen. Die meisten Berichte beziehen sich auf das Datum des 5. Mai 2026, an dem dies geschehen soll. Bis dahin regieren Viktor Orbán und die Partei Fidesz, dann wird alles anders. Oder auch nicht.

Fakt ist: Der Demokrat Orbán hat dem Wahlsieger gratuliert und verhält sich genau so, wie man es in einer rechtsstaatlichen Demokratie erwarten kann. Damit zeigt sich einmal mehr, dass herkömmliche Medien außer der Verbreitung von Hass und Lügen nichts zustande bringen, denn auch jetzt wird immer noch von einem „Diktator“, „Antidemokraten“ und mehr berichtet.

Dass der künftige Amtsinhaber schlechte Manieren hat, bewies er nach einem Treffen mit dem bisherigen Präsidenten, den er danach wüst in sozialen Medien beschimpfte. Eine unnötige Handlung, die viel über seinen Charakter aussagt. Denn nach dem überragenden Wahlsieg gibt es keine wie auch immer geartete Notwendigkeit mehr, sich so zu benehmen. Man könnte sich auch in der Rolle eines Staatsmanns einfinden – wenn man denn könnte.

Die Europäische Union wäre bereits mit einer Forderungsliste mit 27 Punkten an Magyar herangetreten. Nüchterne Betrachter sehen das als Erpressung. Die EU hatte schon Viktor Orbán erpresst, beispielsweise mit der Zurückhaltung von Milliarden, die Ungarn eigentlich zustünden. Er stand dem gegenüber wie ein Fels in der Brandung gegen den globalistischen Wahn der von der Leyen. Wie wird sich Magyar verhalten? Es kursieren Berichte, Magyar habe die Forderungen zurückgewiesen, Ungarn wolle nur vier der Forderungen erfüllen. Prüft man genauer, sieht es eher so aus, als wolle Magyar so gut wie alle Punkte erfüllen. Das Gerücht mit den „vier Punkten“ stammt von Reuters, wo allerdings „vier Bereiche“, die erfüllt werden sollen, definiert wurden. Diese decken die meisten Forderungen ab.

Das größte Problem hatten die kriegsgeilen Globalisten mit Orbán, weil er mit seinem Veto die Auszahlung von 90 Milliarden Euro an den Warlord Wolodymyr Selenskyj stoppte. Dieses Geld soll Magyar nun angeblich durchwinken – allerdings ohne einen Cent aus dem ungarischen Haushalt beizutragen. Das könne man sich in Ungarn nicht leisten. Ein großer Schaden für die partizipierenden Länder bleibt übrig, den Großteil werden die Deutschen übernehmen, 2,5 Milliarden Euro steuert Österreich bei – wo man zeitgleich überall Leistungen für die Bevölkerung streicht und das Pensionsalter anheben will. Magyar habe auch gesagt, er würde einen EU-Beitritt der Ukraine nicht zulassen, solange sich das Land im Krieg befindet.

Auch der ungezügelten illegalen Massenmigration wolle sich Ungarn nicht anschließen. Im Gegenteil, die Grenzen sollen angeblich noch dichter gemacht werden als unter Orbán, so Magyar. Große Ankündigungspolitik – die Zukunft wird zeigen, was dahinter ist.

Als Fakt gilt: Alle Berichte darüber, was Magyar angeblich will oder nicht will, sind völlig verfrüht. Zum jetzigen Zeitpunkt ist alles nur Theorie. Man wird an seinen Taten sehen, ob er wirklich Ungarn und dem ungarischen Volk dient – oder den Globalisten.

Gemessen an Magyars Vorgeschichte – als Höhepunkt die heimlichen Aufzeichnungen von Gesprächen mit seiner Ehefrau, mit denen er diese dann erpresste, sollte man sich charakterlich von diesem Mann nicht allzu viel erwarten. Es wäre schon wunderlich, wenn jemand, der aussieht wie ein gecastetes Mitglied einer Boyband (analog zu Selenskyj, Macron, Trudeau, Kurz) und sich bisher wie ein Narzisst mit schlechten Umgangsformen verhalten hat, plötzlich zum seriösen Kämpfer gegen Korruption mutiert.

Legendär ist der Desinformations-Bericht durch den linksglobalistisch ausgerichteten Staatsfunk ORF. Dort berichtete man am 13. April, Magyar wolle die Nachrichtensendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aussetzen. Zwischen den Zeilen ist klar: So eine Maßnahme setzt man, bis man den Rundfunk komplett unter Kontrolle hat und nur noch im eigenen Sinn berichtet wird. Doch wie interpretiert es der ORF? Orbán habe Eingriffe in die Pressefreiheit vorgenommen. Das ist Orwell vom Feinsten – und der ORF beweist einmal mehr, die zwangsgebührenfinanzierte Schande der Nation zu sein.

Bildquelle: Artikel im ORF, 13. April 2026

Was die Wahrheit ist – und was nur Ankündigungspolitik oder Gerüchte waren -, wird sich ab dem 5. Mai zeigen. Wer vorab behauptet, zu wissen, was unter Garantie geschehen werde, lügt. Es steht viel auf dem Spiel. Zuerst für Sicherheit und Wohlstand der Ungarn. Für die vielen Firmen, die aus anderen EU-Ländern abgewandert sind, um in Ungarn politische Stabilität zu finden. Zentral wichtig sind die Entwicklungen auch für die vielen Auswanderer nach Ungarn, die gehofft haben, dort ein sicheres, konservatives Leben führen zu können – im Vergleich zu den wahnsinnig gewordenen Nationen Deutschland und Österreich. Lassen Sie uns beobachten und abwarten.

Der Vollständigkeit halber, hier die 27-Punkte-Erpressung der EU an Magyar und Ungarn:

  1. Einrichtung einer Integritätsbehörde
  2. Einrichtung einer Antikorruptions-Task-Force
  3. Einführung eines besonderen Verfahrens zur Überprüfung von Entscheidungen bei Amtsmissbrauch und Umgang mit öffentlichem Vermögen
  4. Erweiterte und strengere Vermögenserklärungen für Amtsträger
  5. Strengere Kontrolle von Stiftungen öffentlichen Interesses (inkl. Umgang mit EU-Mitteln)
  6. Erhöhte Transparenz bei öffentlichen Ausgaben
  7. Monitoring-System für Einbieter-Vergaben im öffentlichen Beschaffungswesen
  8. Öffentliche Datenbankfunktion für Zuschlagsdaten (Suche und Export)
  9. Öffentliche Datenbankfunktion für Subunternehmerdaten (Suche und Export)
  10. Leistungsbewertungssystem für öffentliche Beschaffung
  11. Umsetzung und Betrieb dieses Bewertungssystems
  12. Stärkung des Landesjustizrats gegenüber dem Justizverwaltungsamt
  13. Stärkung der Unabhängigkeit der obersten Gerichtsinstanz (Kúria)
  14. Beseitigung von Hindernissen für Vorlagen an den Europäischen Gerichtshof
  15. Einschränkung staatlicher Eingriffe in rechtskräftige Gerichtsentscheidungen
  16. Klare Rechtsgrundlage für Umsetzung, Kontrolle und Audit des Aufbauplans
  17. Anpassung der Kontroll- und Auditregeln für EU-Fonds
  18. Leitlinien zur Vermeidung und Erkennung von Interessenkonflikten
  19. Umfassende Anti-Betrugs- und Antikorruptionsstrategie
  20. Konkreter Aktionsplan zur Umsetzung dieser Strategie
  21. Nutzung des EU-Risikobewertungssystems „Arachne“
  22. Nachweis der wirksamen Anwendung dieses Systems
  23. Einrichtung einer unabhängigen internen Revisions- und Integritätsstelle
  24. Sicherstellung ausreichender Kapazitäten der Kontrollbehörden (EUTAF)
  25. Nationale Stelle zur Unterstützung von OLAF-Ermittlungen inkl. Sanktionsmöglichkeiten
  26. System zur Überwachung der Umsetzung des Aufbauplans
  27. Sicherstellung wirksamer Prüfung und Kontrolle der Umsetzung
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Verfassungsschutz ließ 400 staatlich geförderte NGOs und Personen überprüfen – in 44 Fällen Hinweise

18. April 2026 um 08:44

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2025 hat der Verfassungsschutz rund 400 Organisationen und Einzelpersonen überprüft, die eine staatliche Förderung erhalten sollten. Das geht aus der ...

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Schwerer Raub in Supermarkt in Drispenstedt: Geldkassette geraubt

18. April 2026 um 07:35

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Hildesheim (ots) – Am Freitagabend (17.04.2026) kam es gegen 21:00 Uhr in einem Supermarkt in Drispenstedt zu einem schweren Raub, bei dem Unbekannte eine Geldkassette erbeuteten. Der betroffene Mitarbeiter blieb körperlich unverletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen betraten zwei bislang unbekannte, maskierte Personen den Markt und trafen im Eingangsbereich auf den Mitarbeiter, der Geldkassetten bei sich hatte. Die Unbekannten bedrohten ihn und entrissen ihm gewaltsam eine der Kassetten.

Die Täter flohen anschließend mit der Beute in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Zu den Tätern liegt die allgemeine Beschreibung vor: zwei männliche, dunkel gekleidete und maskierte Personen.

Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zu den flüchtigen Personen geben können, sich zu melden.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Überfall auf Tankstelle in Gehrden: Zwei Jugendliche festgenommen

18. April 2026 um 04:40

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Hannover (ots) – Am Donnerstagabend, 16.04.2026, sollen zwei Jugendliche eine Tankstelle in Gehrden überfallen haben; sie wurden nach einer sofort eingeleiteten Fahndung in Tatortnähe festgenommen.

Nach Angaben des Kriminaldauerdienstes betraten die beiden Jugendlichen gegen 21:50 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle am Stadtweg. Hinter dem Tresen stand ein 19-jähriger Angestellter. Einer der Jugendlichen richtete eine Schusswaffe auf den Mitarbeiter und forderte Bargeld, dann flüchteten sie mit der Beute.

Bei der unmittelbar eingeleiteten Fahndung setzten die Einsatzkräfte Streifenwagen und einen Polizeihubschrauber ein. Im Nahbereich des Tatortes nahmen sie zwei Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren fest, die nun als Tatverdächtige geführt werden.

Ein Diensthund spürte bei der Suche entlang des Fluchtwegs eine Schreckschusswaffe und mögliche Tatbekleidung auf; die Waffe wurde beschlagnahmt. Die Jugendlichen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Obhut der Erziehungsberechtigten beziehungsweise der zuständigen Ansprechpartner übergeben. Die Ermittlungen wegen schwerer räuberischer Erpressung dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Kradfahrer bei Oderhaus auf L519 schwer verletzt

17. April 2026 um 23:16

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Goslar (ots) – Ein 64-jähriger Motorradfahrer aus Osnabrück stürzte am Freitagnachmittag (17.04.2026) auf der Landesstraße 519 und wurde schwer verletzt ins Uni-Klinikum geflogen.

Der Unfall ereignete sich gegen 14.30 Uhr auf der L519, als der Fahrer aus Richtung Sankt Andreasberg in Richtung Oderhaus unterwegs war. Kurz hinter der ehemaligen Rehbergklinik kam er am Ausgang einer Linkskurve von der Fahrbahn ab.

Nach Angaben verlor er durch einen Fahrfehler bei für die Straßenverhältnisse unangepasster Geschwindigkeit die Kontrolle, rutschte rechts auf die Bankette und stürzte einen kleinen Abhang hinunter. Der Verletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 44 in das Universitätsklinikum geflogen.

An dem Krad Honda entstand ein Sachschaden von etwa 3.500 Euro; das Fahrzeug war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Die Landesstraße 519 war während der Unfallaufnahme bis circa 16.00 Uhr voll gesperrt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Goslar, übermittelt durch news aktuell

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ACHTUNG REICHELT

17. April 2026 um 21:00

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EU-Horrorplan! Meinungsfreiheit nur noch mit Zertifikat wie bei Corona!

JULIAN REICHELT | Am 15. April 2026 hat Ursula von der Leyen in Brüssel eine EU-App verkündet, mit der sich alle Bürger bei Social Media ausweisen sollen – nach dem Vorbild des Corona-Impfzertifikats. Wörtlich: „Dasselbe Prinzip, dasselbe Modell.“

Das ist der größte Angriff auf die Meinungsfreiheit in der Geschichte der Europäischen Union. In diesem Video zeige ich Ihnen: Den O-Ton der Pressekonferenz „Keine Ausreden mehr“ – von der Leyen verrät sich selbst.

Warum die Tagesschau den Skandal als „Jugendschutz“ verkauft. Wie von der Leyen die Meinungsfreiheit mit einer Flasche Schnaps vergleicht. Warum Artikel 5 des Grundgesetzes hier gebrochen wird.

Peter Magyar in Ungarn: Erster Amtsakt = Nachrichtensendungen abschalten – gefeiert von UvdL. Der Digital Services Act und sein Trick mit dem Wort „harmful content“. Warum die EU bis Trump alle Plattformen liebte – und sie jetzt hasst Das Interview mit Joachim Steinhöfel zur rechtlichen Dimension finden Sie in der zweiten Hälfte des Videos




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Kampf der Giganten im Sprinkler-Regen – So heiß wird der neue Blockbuster!

17. April 2026 um 17:12

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Brutaler Kampf im Sprinkler-Regen! – NORMAL Clip & Trailer German Deutsch (2026)

Nordische Post – Der erste offizielle Clip und Trailer zu „Normal“ (OT: Normal) ist da und bringt uns einen Vorgeschmack auf die eindrucksvolle Inszenierung, die uns im kommenden Jahr im Kino erwarten wird. Die Vorfreude unter den Fans ist bereits riesig!

Ein aufregendes Kinoprojekt

Der Film, der am 16. Januar 2026 in die Kinos kommt, verspricht nicht nur visuelles Spektakel, sondern auch eine fesselnde Handlung. Der Clip zeigt eindrücklich, wie intensiver Kampf und emotionaler Tiefgang in einer dystopischen Zukunft miteinander verwoben sind.

Gefeierte Schauspieler und beeindruckende Regie

Unter der Regie von [Regisseur Name], bekannt für seine einzigartigen Erzählungen, überzeugt der Cast mit [Schauspieler 1], [Schauspieler 2] und vielen mehr. Jeder von ihnen bringt seine eigene Intensität und Hingabe zu den charakterlichen Konflikten dar.

Sprinkler-Regen als Metapher

Ein besonders markantes Element im Trailer ist der Sprinkler-Regen, der nicht nur für visuelle Effekte sorgt, sondern auch symbolisch für den chaotischen Zustand der Welt im Film steht. Diese stilistische Entscheidung macht die Szenen sowohl dramatisch als auch eindringlich.

Haltung und Emotion im Fokus

„Normal“ beleuchtet die Herausforderungen, mit denen wir in einer zunehmend überwältigenden und dystopischen Realität konfrontiert sind. Die Kämpfe der Charaktere sind nicht nur physischer Natur, sondern auch ein Spiegelbild unserer eigenen gesellschaftlichen Auseinandersetzungen.

Ein Blick in die Zukunft

Das Kinojahr 2026 wird mit „Normal“ um ein packendes Werk bereichert, das sich nicht leicht vergessen lassen wird. Halten Sie sich bereit für die emotionale Achterbahnfahrt, die uns in die Abgründe und Höhen menschlicher Erfahrungen mitnimmt.

Besuchen Sie die offizielle Seite und abonnieren Sie für weitere Updates: https://abo.yt/kc.

Für Kinofans und Cineasten ein absolutes Must-See!

Quelle: KinoCheck (Link)

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Blitzermarathon in Bremen führt zu über 800 festgestellten Tempoverstößen

17. April 2026 um 14:05

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Blitzermarathon in Bremen: Über 800 Tempoverstöße festgestellt

Bremen (ots) – Im Rahmen der europaweiten „Speedweek“ führte die Polizei Bremen am Mittwoch einen Blitzermarathon durch und kontrollierte die Geschwindigkeit in der Stadt. In diesem Zusammenhang wurden verstärkt Temposünder vor Schulen sowie Einrichtungen für Kinder und Senioren ins Visier genommen.

Kontrollen und Ergebnisse

Die Geschwindigkeitskontrollen fanden an wichtigen Verkehrsachsen in Bremen statt. Mobile Messungen wurden unter anderem am Buntentorsteinweg, an der Oldenburger Straße und am Autobahnzubringer Hemelingen durchgeführt. Außerdem kam der Enforcement-Trailer an der B75, der Utbremer Straße und der Neuenlander Straße zum Einsatz. Der Videowagen war ebenfalls auf den Bremer Autobahnen unterwegs.

Festgestellte Verstöße

Insgesamt wurden 837 Tempoverstöße erfasst, darunter viele Geschwindigkeitsübertretungen, die hohe Geldbußen, Punkte in Flensburg und Fahrverbote nach sich ziehen. Spitzenreiter war ein Fahrer am Autobahnzubringer Hemelingen, der bei einer erlaubten Geschwindigkeit von 50 km/h mit 104 km/h gemessen wurde. Ihm drohen ein Bußgeld von 560 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein mehrmonatiges Fahrverbot. Die Einsatzkräfte verhängten insgesamt mehr als 25 Fahrverbote.

Weitere Verstöße und Kommunikationsbereitschaft

Neben den Tempoverstößen stellten die Einsatzkräfte auch andere Verkehrsverstöße fest, unter anderem gegen die Gurtpflicht. Viele Verkehrsteilnehmer zeigten sich im Gespräch mit den Polizisten überwiegend einsichtig.

Erklärung der Polizei

Polizeipräsident Dirk Fasse äußerte, dass die Ergebnisse zeigen, dass viele Verkehrsteilnehmer nach wie vor die erlaubten Geschwindigkeiten überschreiten. Dies zähle zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle. Die Polizei werde weiterhin konsequent auf Kontrollen und Prävention setzen, um die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen.

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KTM 1190 Adventure in List über Nacht gestohlen

17. April 2026 um 13:50

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Hannover (ots) – Unbekannte stahlen zwischen Mittwoch, 15.04.2026, 17:00 Uhr, und Donnerstag, 16.04.2026, 08:00 Uhr ein Motorrad im hannoverschen Stadtteil List.

Nach Angaben der Zentralen Ermittlungsgruppe Kfz der Polizeidirektion Hannover stellte der Eigentümer seine KTM 1190 Adventure am Mittwoch gegen 17:00 Uhr in der Drostestraße ab. Am Donnerstagmorgen gegen 08:00 Uhr bemerkte er, dass das Motorrad verschwunden war, und zeigte den Diebstahl an.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise zum dunklen Motorrad mit orangefarbener Beschriftung. Es könne sich noch im Stadtgebiet befinden oder vorübergehend an anderer Stelle abgestellt worden sein.

Bildunterschrift: Motorrad

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Unbekannter attackiert Tankstellenangestellten in Hamburg-Hamm und flüchtet mit Bargeld und Zigaretten

17. April 2026 um 10:21

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Unbekannter überfällt Tankstelle in Hamburg-Hamm

Hamburg (ots) – Ein Unbekannter hat am 17.04.2026 um 03:00 Uhr eine Tankstelle im Stadtteil Hamm überfallen.

Den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei zufolge betrat der Täter den Verkaufsraum und attackierte den 39-jährigen Angestellten. Er bedrohte den Mitarbeiter mit einem Werkzeug und forderte die Herausgabe von Bargeld.

Anschließend flüchtete der noch unbekannte Täter mit einem niedrigen Geldbetrag und Zigaretten in unbekannte Richtung. Die sofortige Fahndung mit rund einem Dutzend Funkstreifenwagen führte nicht zur Feststellung des Tatverdächtigen.

Der Täter wird beschrieben als männlich, circa 180 bis 190 cm groß, schlanke Statur, bekleidet mit einem blauen Kapuzenpullover, einem schwarzen Schal, einem Basecap, einer hellblauen Jeans und weißen Sneakers.

Das örtlich zuständige Raubdezernat (LKA 164) hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu dem unbekannten Täter geben können, sich zu melden.

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USA: Gesetzentwurf macht Altersverifikation zur Pflicht für jedes Gerät

17. April 2026 um 08:00

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Ein am 13. April im US-Repräsentantenhaus eingebrachter Gesetzentwurf verpflichtet Apple, Google und alle anderen Betriebssystemanbieter dazu, das Alter jedes Nutzers beim Einrichten eines neuen Geräts zu verifizieren – wie Reclaim The Net berichtet. Das Gesetz, offiziell als H.R. 8250 geführt und unter dem wohlklingenden Namen „Parents Decide Act“ vermarktet, gilt als eines der aggressivsten Überwachungsmandate, das jemals […]

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Mann überholt im Überholverbot auf der B73 mit 134 km/h

17. April 2026 um 07:01

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Cuxhaven (ots) – Ein 42‑jähriger Autofahrer überholte am Donnerstagabend auf der B73 zwischen Altenbruch und Otterndorf mehrere Fahrzeuge im Überholverbot und fuhr deutlich zu schnell; ihm wurden 134 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen und es folgen Ordnungswidrigkeitenverfahren.

Am gestrigen Donnerstag (16.04.2026) gegen 18:25 Uhr waren Einsatzkräfte der Polizeiinspektion mit einem zivilen Streifenwagen auf der Bundesstraße 73 unterwegs, als der Mann am Beginn des Überholverbots an ihnen vorbeifuhr.

Nach Angaben der Polizei setzte der 42‑Jährige seine starke Geschwindigkeit fort und überholte weitere Pkw trotz des Überholverbots. Vorwerfbar wurde eine Geschwindigkeit von 134 km/h gemessen, wo 100 km/h erlaubt sind.

Bei der anschließenden Kontrolle zeigte sich der Fahrer laut Polizei äußerst uneinsichtig. Er muss sich nun wegen mehrerer Ordnungswidrigkeiten verantworten.

Die Polizeiinspektion Cuxhaven weist zudem darauf hin, dass nicht angepasste beziehungsweise überhöhte Geschwindigkeit laut jüngster Verkehrsunfallstatistik seit Jahren die Hauptursache für schwere Unfälle sei und will deshalb weiter konsequente Kontrollen durchführen.

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Plötzlich positioniert sich Anetta Kahane gegen Meldestellen – doch der Schein trügt

17. April 2026 um 04:00

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Die Gründerin der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, hat sich überraschend gegen Meldestellen ausgesprochen – so scheint es zumindest. Auf einer Podiumsdiskussion ...

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46-Jähriger Urlauber in Dornum vermisst, ortsunkundig

16. April 2026 um 23:31

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Dornum (ots) – Die Polizei sucht seit Donnerstagabend nach dem 46-jährigen Urlauber Raoul K., der seine Ferienwohnung in Dornum verlassen hat.

Er verließ gegen 14.30 Uhr seine Ferienwohnung in der Straße Graf-Münster-Weg und fuhr mit einem schwarzen Tourenfahrrad in unbekannte Richtung.

Der Mann ist ortsunkundig und geistig stark eingeschränkt. Er ist 1,87 Meter groß, kräftig gebaut, hat dunkelgraue Haare und einen Drei-Tage-Bart.

Bekleidet war er mit einer schwarzen Jacke, einer schwarzen Stoffhose und schwarzen Sportschuhen. Die Polizei in Norden nimmt Hinweise zum Aufenthaltsort des Mannes entgegen.

Bildunterschrift: Foto des Vermissten

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Unfall auf L461 bei Alferde: Fahrer flüchtet nach Überholen

16. April 2026 um 18:01

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Hildesheim (ots) – Auf der L461 zwischen Wülfingen und Alferde überholte am 15.04.2026 gegen 15:20 Uhr ein schwarzer Pkw zwei Fahrzeuge, schnitt eine 64-jährige Fahrerin und setzte die Fahrt fort; ein nachfolgender Pkw prallte daraufhin auf das vorausfahrende Auto.

Der Fahrer des schwarzen Pkw fuhr danach weiter, ohne seine Personalien anzugeben. An den beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von rund 14.000 Euro.

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs sowie eines unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Zeugen, die Angaben zum Verursacher machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Elze zu melden.

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Hamburgweite ROADPOL-Kontrollen: Knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt

16. April 2026 um 11:46

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Polizei Hamburg stellt knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße bei europaweiter Aktion fest

Hamburg (ots) – Die Polizei Hamburg nahm am 15.04.2026 von 06:00 bis 22:00 Uhr an der europaweiten Verkehrssicherheitsaktion „ROADPOL Speed“ teil und führte im gesamten Hamburger Stadtgebiet mobile und stationäre Kontrollen durch, bei denen zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße festgestellt und mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden.

Unter der Leitung der Verkehrsdirektion 1 waren über 260 Polizistinnen und Polizisten der Verkehrsdirektionen, der Polizeikommissariate und der Landesbereitschaftspolizei sowie Nachwuchskräfte der Akademie der Polizei und Angestellte im Polizeidienst im Einsatz. Die Kontrollen wurden mit mobilen Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen, Handlasermessgeräten und einer ersten Auswertung der stationären Messanlagen durchgeführt.

Im Kontrollzeitraum registrierten die Einsatzkräfte insgesamt knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße. Es wurden 570 Fahrzeuge und 604 Personen überprüft und 32 Mängelmeldungen, etwa wegen technischer Mängel oder fehlender Dokumente, ausgestellt.

Es wurden verschiedene Ermittlungsverfahren eingeleitet. Bei den Straftaten wurden unter anderem 8 Fälle von Fahren ohne Fahrerlaubnis, 4 Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz, 1 Fall von Fahren unter dem Einfluss von Alkohol und 1 sonstiges Strafverfahren festgestellt. Bei den Ordnungswidrigkeiten wurden unter anderem 158 Verstöße im ruhenden Verkehr, 36 Fälle verbotswidriger Handynutzung (davon 3 Radfahrende), 13 Verstöße gegen die Anschnallpflicht, 4 Missachtungen des Überholverbots, 114 Fehler beim Abbiegen oder Wenden, 2 Fälle von Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, 1 nicht oder nicht ordnungsgemäß gesichertes Kind, 17 Missachtungen roter Ampeln (davon 2 Radfahrende) und 14 sonstige Verstöße registriert.

Im Rahmen der Präventionsarbeit führte die Verkehrsdirektion 6 zahlreiche Aufklärungsgespräche und verteilte Informationsmaterial, insbesondere an ungeschützte Verkehrsteilnehmende.

Bei einzelnen Kontrollen ergaben sich besondere Fälle: Bei einer Verkehrskontrolle wegen nicht angelegten Sicherheitsgurtes wurde ein 62 Jahre alter deutscher Autofahrer angehalten; ein Atemalkoholtest zeigte 1,35 Promille, die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr (absolute Fahruntüchtigkeit) eingeleitet.

Die Dienstgruppe Autoposer stellte bei einer Kontrolle an einem Porsche Cayenne fest, dass der Endschalldämpfer offenbar mit einer Flex aufgetrennt und durch ein durchgehendes Rohr ersetzt worden war, sodass das Fahrzeug deutlich lauter war als zulässig. Der Porsche wurde zur Begutachtung durch einen Sachverständigen sichergestellt. Gegen die 47 Jahre alte Fahrerin wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet; sie erwartet ein Bußgeld in Höhe von 135 Euro und einen Punkt im Fahreignungsregister. Dem Fahrzeughalter drohen weitere Verfahrenskosten von über 1.000 Euro.

Die Dienstgruppe Fahrrad der Verkehrsstaffel Ost (VD 3) führte an der Jüthornstraße/Robert-Schumann-Brücke eine Abbiegekontrolle von Lkw über 3,5 Tonnen durch. Sieben von rund 20 beobachteten Lkw überschritten die zulässige Schrittgeschwindigkeit beim Abbiegen (maximal 7 km/h), die höchste dokumentierte Abbiegegeschwindigkeit betrug 17 km/h. Die Kraftfahrzeugführenden erwarten ein Bußgeld in Höhe von 70 Euro sowie einen Punkt im Fahreignungsregister.

Auf der B 75 wurde ein 41 Jahre alter Mann mit seinem BMW mit 152 km/h bei erlaubten 80 km/h gemessen; ihm drohen ein Bußgeld in Höhe von 700 Euro und zwei Punkte im Fahreignungsregister.

Zur weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit und Sensibilisierung aller Teilnehmenden im Straßenverkehr wird die Polizei Hamburg auch weiterhin entsprechende Aktionen durchführen.

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Original-Content: Polizei Hamburg

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Überfall auf 63-Jährigen in Bremen-Osterholz – Polizei sucht Zeugen

16. April 2026 um 10:30

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Zeugenaufruf nach Überfall auf 63-jährigen Mann in Bremen

Bremen (ots) – Ein 63 Jahre alter Mann ist am Mittwochnachmittag in Bremen-Osterholz überfallen worden. Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls.

Tatablauf

Am 15. April 2026, gegen 16:30 Uhr, ging der Mann von der Haltestelle am Schweizer Eck zu seiner Wohnung in der Tessiner Straße. Im Treppenhaus begegneten ihm plötzlich zwei unbekannte Männer. Nach einer kurzen Frage sprühte einer der Täter Pfefferspray in sein Gesicht. Daraufhin riss ihm der zweite Täter die Goldkette vom Hals. Der 63-Jährige versuchte, die Fliehenden zu verfolgen, stürzte jedoch und verletzte sich an der Hand. Die beiden Männer entkamen in verschiedene Richtungen.

Beteiligte Täter

Der erste Täter wird als 18 bis 20 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß und sportlich-schlank beschrieben. Sein Outfit bestand aus einer dunkelblauen sportlichen Jacke und einer hellen Jeanshose. Zudem trug er ein schwarzes Basecap und eine Sonnenbrille. Der zweite Täter war ebenfalls 18 bis 20 Jahre alt, 1,75 Meter groß und sportlich-schlank. Er hatte eine dunkle sportliche Jacke, helle Schuhe und eine schwarze Jogginghose der Marke Lacoste an. Auch er trug ein dunkelblaues Basecap. Beide Männer sprachen vermutlich Arabisch.

Ermittlungsstand

Die Polizei bittet um Hinweise zu den Tätern unter der Telefonnummer 0421-362 3888. Zudem warnt die Polizei eindringlich vor dem Erwerb von hochwertigen Schmuckstücken aus dubiosen Quellen, da der Kauf von gestohlenen Waren strafbar ist und als Hehlerei geahndet werden kann.

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Roter Filz: Bruder von SPD-Minister Heil wird neuer rbb-Chefredakteur

16. April 2026 um 10:00

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Von wegen „Erneuerung“ und Transparenz nach der Ära Schlesinger: Der krisengeplagte Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) beweist einmal mehr, wie Politik und öffentlich-rechtlicher Rundfunk Hand in Hand gehen. Der neue starke Mann an der Spitze der rbb-Redaktionen wird ausgerechnet Georg Heil – der leibliche Bruder von SPD-Bundesarbeitsminister Hubertus Heil.

Ausgerechnet der rbb, der eigentlich nach massiven Finanz- und Filz-Skandalen Reue zeigen und Abstand zur Politik beweisen wollte, macht einen Minister-Bruder zum obersten Journalisten des Hauses. Bislang leitete Georg Heil das ARD-Politikmagazin „Kontraste“. Unter Kritikern und aufmerksamen Beitragszahlern reibt man sich ohnehin schon lange die Augen und fragt sich, warum das Format chronisch im Sinne der SPD berichtet und auffällige Schlagseiten aufweist. Nun hat Heil sich für diesen strammen Kurs offenbar seine roten Sporen verdient – die Beförderung auf den Chefredakteurs-Sessel ist die Belohnung.

Laut rbb soll Heil nun als „Erster Journalist“ für die „publizistische Qualität und die Steuerung der publizistischen Linie über alle Ausspielwege“ zuständig sein. Anders ausgedrückt: Der Bruder eines amtierenden SPD-Ministers gibt künftig vor, wie beim Hauptstadt-Sender über die Bundesregierung berichtet wird. Die Schlagseite der Berichterstattung dürfte also noch weiter nach links rücken.

Im Netz sorgt diese fragwürdige Personalentscheidung längst für Spott und beißenden Zynismus. Beobachter stellen sich bereits die Namensschilder auf den Tischen bei der nächsten großen Pressekonferenz der Öffentlich-Rechtlichen vor: Dann sitzt womöglich rbb-Chefredakteur Georg Heil direkt neben ZDF-Intendant Norbert Himmler… Realsatire pur, die nur der Zwangsgebühren-Funk schreiben kann.

Der rbb selbst verkauft den online massiv kritisierten Postenschacher und SPD-Filz in seiner Pressemitteilung allen Ernstes als Teil der „umfassendsten inhaltlichen und strukturellen Erneuerung des Senders seit seiner Gründung“. Die rbb-Intendantin Ulrike Demmer (übrigens selbst ehemalige Vize-Regierungssprecherin) jubelt über „exzellente Fachleute“ und klopft sich auf die Schulter, weil man die Finanzen so geordnet habe, „dass dem Programm zusätzliche Mittel zur Verfügung stehen.“ Dass dieses Geld unter anderem in den Umbau der Führungsetage und einen SPD-Vertrauten fließt, lässt sie lieber unerwähnt. Doch nun hat man auch mehr Finanzmittel für die linke politische Propaganda zur Verfügung.

Stattdessen flüchtet sich der Sender in die geliebte Identitätspolitik, um vom politischen Offenbarungseid abzulenken: Stolz verkündet man, dass von sieben neuen Führungspositionen auf der gestrafften zweiten Ebene (darunter Posten für Programmmanagement, Immobilienstrategie und Ressourcenplanung) gleich fünf mit Kolleginnen und Kollegen mit „ostdeutscher Biografie“ besetzt werden. Doch dies dürfte die Beitragszahler wohl kaum trösten, denn im Hintergrund baut die Mini-Partei SPD zusehends ihren Machtausbau im öffentlich-rechtlichen Medienapparat voran.

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Brandenburg Achtköpfige Migrantenbande soll zwei Minderjährige missbraucht haben

16. April 2026 um 09:17

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Ein Brandenburger Polizeiwagen (Symbolbild): Bald entscheidet die Staatsanwaltschaft über weitere Ermittlungen zu den Gesängen in der Falkenberger Diskothek. Es geht wieder um „L’amour toujours“. (Themenbild)

Nach dem mutmaßlichen Übergriff auf zwei minderjährige Mädchen im Stadtpark von Fürstenwalde hat die Staatsanwaltschaft acht tatverdächtige Jugendliche ermittelt. Darunter Syrer, Russen und Personen mit einem deutschen Pass.

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Erneuter Brand eines Rauchmelders im Eschenweg in Zeven

16. April 2026 um 01:02

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Rotenburg (Wümme) (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle in der Region: Im Eschenweg in Zeven brannte gestern Abend erneut ein Rauchmelder ohne Verletzte, dazu gab es mehrere Verkehrskontrollen mit überhöhtem Alkoholwert und einem Transporter ohne Fahrerlaubnis.

In Zeven geriet gestern Abend gegen 22.00 Uhr ein Rauchmelder im Keller eines Mehrparteienhauses im Eschenweg in Brand. Personen kamen nicht zu Schaden, es entstand kein Gebäudeschaden, und die Bewohner konnten nach dem Einsatz der Feuerwehr und Lüften in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Polizei hat ihre Streifen im Eschenweg verstärkt und führt Ermittlungen; Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Zeven zu melden.

Auf der BAB 1 bei Gyhum kontrollierten Autobahnbeamte gestern Morgen gegen 05.00 Uhr einen Renault-Transporter, der mit zehn Personen besetzt war, obwohl nur neun zugelassen sind. Der Fahrer konnte keine Fahrerlaubnis vorweisen; gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

In Bremervörde stoppte die Polizei gestern Nachmittag gegen 17.23 Uhr einen 61 Jahre alten Autofahrer nach einem Hinweis einer Zeugin. Ein Atemalkoholtest ergab 2,89 Promille; es wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet und der Führerschein beschlagnahmt.

In Rotenburg kontrollierten Beamte am Montagabend gegen 22.47 Uhr einen 38-jährigen Opel-Fahrer in der Brauerstraße. Ein Atemalkoholtest ergab 1,45 Promille, und ein Drogenschnelltest zeigte Hinweise auf THC und Kokain; auch hier wird wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

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Original-Content: Polizeiinspektion Rotenburg, übermittelt durch news aktuell

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202 Geschwindigkeitsverstöße bei Kontrollen in drei Landkreisen

15. April 2026 um 23:56

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Lüneburg (ots) – Bei Kontrollen am 14.04.2026 in den Landkreisen Lüneburg, Lüchow-Dannenberg und Uelzen stellten die Beamten 202 Geschwindigkeitsverstöße fest; zwei Fahrzeugen wurde die Weiterfahrt untersagt.

Nach Angaben der Polizei waren neben der Lüneburger Verfügungseinheit auch Beamtinnen und Beamte der Polizeikommissariate in Lüchow und Uelzen sowie zugehörige Polizeistationen und Kräfte der Bereitschaftspolizei in die Messungen eingebunden.

Von den 202 Verstößen entfielen 152 auf den Bereich Lüneburg, viele davon auf der Bundesstraße 4; hier erreichte ein Pkw 153 km/h bei erlaubten 100 km/h. Im Uelzener Bereich, ebenfalls unter anderem an der Bundesstraße 4, wurden 33 Verstöße gezählt, der Höchstwert lag bei 146 km/h bei erlaubten 100 km/h. Im Landkreis Lüchow-Dannenberg registrierten die Beamten 17 Verstöße, gemessen wurde unter anderem in Küsten, Göhrde und auf der Kreisstraße 8, wo ein Fahrzeug 117 km/h statt erlaubter 80 km/h fuhr.

An der Bundesstraße 4, Höhe Hoystorfer Berg, hielten die Beamten zudem einen Lkw mit technischen Mängeln an der Bereifung an und untersagten die Weiterfahrt. Auch in Lüneburg wurde einem Lkw die Weiterfahrt wegen Überladung untersagt; entsprechende Verfahren wurden eingeleitet. Die Polizei kündigte an, in den kommenden Tagen weitere Geschwindigkeitsmessungen in den drei Landkreisen durchzuführen.

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Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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Unfallflucht auf Versmolder Straße: Fahrer mit knapp 1 Promille gefunden

15. April 2026 um 22:36

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Osnabrück (ots) – In der Nacht zu Mittwoch wurde auf der Versmolder Straße ein stark beschädigtes Auto gemeldet; der Fahrer war zunächst verschwunden und wurde Stunden später in seiner Wohnung in Dissen a.T.W. mit leichten Verletzungen und knapp 1 Promille angetroffen.

Polizeibeamte fanden vor Ort ein erheblich beschädigtes, rotes Kleinwagen vor. Nach ersten Erkenntnissen war der Wagen in südlicher Richtung gefahren und soll in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen sein. Das Auto prallte gegen eine Grundstücksmauer und wurde zurück auf die Straße geschleudert.

Der Fahrer entfernte sich danach vom Unfallort. Da es keine unmittelbaren Zeugen gab, begannen die Einsatzkräfte umfangreiche Fahndungsmaßnahmen im Nahbereich, die unter anderem aus der Luft unterstützt wurden. Zunächst konnten die Polizisten den Halter an seiner Adresse nicht antreffen.

Stunden später trafen die Beamten den 41‑jährigen Mann in seiner Wohnung in Dissen a.T.W. an. Sie stellten leichte, unfalltypische Verletzungen fest; ein Atemalkoholtest ergab knapp 1 Promille. Der Mann wurde zur Dienststelle gebracht, wo zwei Blutproben entnommen wurden.

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Verkehrsunfallflucht und Gefährdung des Straßenverkehrs. Der Führerschein des 41‑Jährigen wurde beschlagnahmt, außerdem wurde der Frontairbag des Nissan in amtliche Verwahrung genommen.

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Original-Content: Polizeiinspektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

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Geschwindigkeitskontrolle vor Kindergarten in Garmissen: fünf Verstöße

15. April 2026 um 19:01

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Hildesheim (ots) – Vor dem Kindergarten in Garmissen stellten Polizisten bei einer einstündigen Kontrolle fünf Geschwindigkeitsverstöße fest; der höchste Wert lag nach Abzug der Messtoleranz bei 48 km/h.

Die Kontrolle fand im Zeitraum von 13 bis 14 Uhr vor der Kindertagesstätte an der Ritterstraße in 31174 Schellerten, Ortsteil Garmissen, statt. Tagsüber gilt dort eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.

Der Spitzenwert von 48 km/h zieht nach Angaben der Polizei ein Bußgeld von 70 Euro zuzüglich Verfahrenskosten nach sich. Ein Fahrzeuggespann — ein Kleintransporter mit Anhänger — wurde mit 46 km/h gemessen; dafür sieht der bundeseinheitliche Bußgeldkatalog ein Regelbußgeld von 160 Euro, Verfahrenskosten und einen Punkt im Fahreignungsregister vor.

Anwohner sowie Kinder und deren Eltern nahmen die Kontrollen positiv auf. Die Polizei Bad Salzdetfurth will auch künftig vergleichbare Messungen durchführen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Marie Lina Smyrek im Podcast „Deutschland3000“ über Konkurrenzdruck und Social-Media-Strategien

15. April 2026 um 15:40

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Marie Lina Smyrek zu Gast im ARD-Podcast „Deutschland3000“

Hamburg (ots) – Die Creatorin Marie Lina Smyrek tritt in der neuen Folge des Podcasts „Deutschland3000 mit Eva Schulz“ auf, wo sie über verschiedene Themen, darunter Konkurrenzdruck und die Social-Media-Strategien der deutschen Parteien, diskutiert.

Inhalt der Podcast-Folge

In dem Gespräch äußert sich Smyrek zu der Vielzahl an Inhalten, die von den Parteien produziert werden: „Es gibt inzwischen ‘unfassbar viel Content von allen Parteien, aber es ist halt auch leider viel Peinliches mit dabei,“ sagt sie weiter, dass viele Parteien denken, junge Menschen würden ohne relevante Inhalte angesprochen werden können.

Demografischer Wandel und Zielgruppen

Die 27-Jährige thematisiert auch den demografischen Wandel: „Ganz ehrlich, es wäre mir auch so scheißegal als Politiker, wenn deine Zielgruppe plus 60 ist.“ Ihrer Meinung nach ist es bemerkenswert, dass Parteien junge Formate nutzen, “weil man macht ja wirklich kaum Unterschied.”

Umgang mit Konkurrenzdruck

Smyrek spricht über den Konkurrenzdruck, der insbesondere Frauen sensibel macht: „Ich glaube, dass das so intrinsisch in vor allen Frauen drin ist, sich zu vergleichen und davon auszugehen, es kann immer nur eine geben.“ Sie plädiert für ein Umdenken: „Diese Frau ist nicht deine Feindin. Das ist deine Kompanin.”

Der Podcast ist ab sofort in ARD Sounds sowie auf Plattformen, die Podcasts anbieten, verfügbar. Auch eine neue Folge auf YouTube ist erhältlich.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Verkehrsunfall auf der Landesstraße 859 zwischen Butjadingen und Tossens – Polizei sucht Zeugen

15. April 2026 um 14:50

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Verkehrsunfall auf der Landesstraße 859 zwischen Butjadingen und Tossens

Delmenhorst (ots) – Am Dienstagabend, dem 14. April 2026, ereignete sich zwischen 19:30 und 19:40 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße 859 in Richtung Tossens.

Unfallablauf

Folgenschäden und Ermittlungen

Der SUV setzte nach dem Unfall seine Fahrt fort und entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Die 19-jährige Unfallverursacherin meldete den Vorfall der Polizei Nordenham, die daraufhin die Ermittlungen aufnahm. Der Gesamtschaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt. Glücklicherweise gab es keine Verletzten.

Zeugenaufruf

Die Polizei Nordenham sucht den Fahrer oder die Fahrerin des SUV. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Nordenham telefonisch unter 04731 26940 in Verbindung zu setzen.

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