Osnabrück (ots) – Die Polizei sucht Zeugen eines Unfalls auf der A33 am 18. Juli: Eine 37-jährige Motorradfahrerin stürzte gegen 16.45 Uhr an der Anschlussstelle Dissen-Süd nach einer Ölspur und wurde dabei verletzt.
Die Frau war mit ihrer Maschine an der Anschlussstelle in Richtung Diepholz aufgefahren. Im Kurvenbereich der Auffahrt kam sie aufgrund der Ölspur zu Fall und zog sich Verletzungen zu.
Gesucht wird der Verursacher der Ölspur. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
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Original-Content: Polizeiinspektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell
Oldenburg (ots) – Mehrere bislang unbekannte Jugendliche sollen in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Edewecht Gegenstände auf die Hauptstraße gelegt und dadurch einen Verkehrsunfall verursacht haben.
Gegen 03:27 Uhr ging bei der Polizei der erste Hinweis auf Hindernisse in Höhe eines Eiscafés ein; ein Verkehrsteilnehmer räumte die Gegenstände zunächst von der Straße. Rund 20 Minuten später, gegen 03:45 Uhr, kam es an derselben Stelle infolge weiterer Gegenstände zu einem Unfall.
Ein 25-jähriger Autofahrer aus Edewecht, der vom Kreisverkehr in Richtung Süddorf fuhr, konnte eine Kollision mit den Hindernissen nicht mehr verhindern. An seinem Wagen wurden der vordere und hintere Stoßfänger beschädigt. Auf der Fahrbahn lagen Stühle des Eiscafés, der Sockel einer Baustellenbake sowie ein Poller.
Fahrer und Beifahrer beobachteten mehrere Jugendliche in der Nähe, die daraufhin flüchteten. Der Beifahrer verfolgte sie zunächst zu Fuß, die dunkel gekleideten Personen entkamen jedoch. Eine Person soll auf einem E‑Scooter ohne Versicherungskennzeichen unterwegs gewesen und mit Helm versehen gewesen sein. Der Ort liegt im Zentrum von Edewecht; die Hauptstraße war in diesem Bereich nachts nicht beleuchtet.
Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und bittet Zeugen, die Hinweise zu den flüchtigen Personen oder zum Tatgeschehen geben können, sich zu melden.
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Seevetal (ots) – Ein Mann hielt in Seevetal einen mutmaßlichen Fahrraddieb fest, und auf der A7 bei Egestorf überschlug sich am selben Tag ein Auto, dabei wurden zwei Menschen schwer verletzt.
Am Sonntag, 26.07.2026, gegen 12:30 Uhr stellte ein 39-jähriger Mann sein E-Bike vor dem Schuppen auf seinem Grundstück im Alten Damm in Seevetal kurz ab, um ein weiteres Fahrrad aus dem Schuppen zu holen. Während er im Schuppen war, bemerkte er, wie ein 57-Jähriger am E-Bike hantierte, um es zu stehlen. Dem 39-Jährigen gelang es, den Mann so lange festzuhalten, bis die Polizei eintraf. Der 57-Jährige, der über keinen festen Wohnsitz verfügt, muss sich wegen versuchten Diebstahls vor Gericht verantworten.
Am Sonntag, 26.07.2026, gegen 15:35 Uhr ereignete sich auf der A7 in Höhe Egestorf in Fahrtrichtung Hamburg ein schwerer Unfall. Ein 61-jähriger Mann aus Italien schlief kurz am Steuer, kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Er und die 62-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt und mussten von der Feuerwehr aus dem Auto befreit werden. Die Frau wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein nahegelegenes Krankenhaus geflogen; sie ist lebensgefährlich verletzt.
An dem Auto entstand Totalschaden, ein weiteres Fahrzeug wurde durch herumfliegende Trümmerteile beschädigt. Der Führerschein des Fahrers wurde sichergestellt. Die A7 war während der Unfallaufnahme und Bergung in Richtung Hamburg etwa eine Stunde voll gesperrt; es bildete sich ein Rückstau von rund 8 Kilometern. Der Gesamtschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt.
Bildunterschrift: Die Feuerwehr befreite die Schwerletzten aus dem Toyota
Original-Content: Polizeiinspektion Harburg, übermittelt durch news aktuell
Hannover (ots) – Bei einem groß angelegten Einsatz in Haldensleben und weiteren Orten im Landkreis Börde haben Zollfahnder am 21. Juli 2026 eine illegale Zigarettenfabrik entdeckt und rund acht Millionen unversteuerte Zigaretten sowie 40 Tonnen Tabak sichergestellt.
Die Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Hannover (Dienstsitz Magdeburg) liefen monatelang verdeckt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Magdeburg. Bei der Durchsuchung stellten die Einsatzkräfte eine zum Zeitpunkt des Einsatzes verlassene Produktionsanlage fest; Festnahmen gab es nicht.
In der Halle fanden die Ermittler neben den acht Millionen fertig verpackten Zigaretten und 40 Tonnen Tabak mehr als 300 Paletten mit Vormaterialien wie Filter, Papierhülsen, bedruckten Kartonzuschnitten für Schachteln und Folien. Der Steuerschaden für die mutmaßlich gefälschten Zigaretten wird mit 1,5 Millionen Euro angegeben, für den Tabak mit weiteren 3,8 Millionen Euro.
Die Täter hatten die Anlage auf einem ehemaligen Fabrikgelände im Außenbereich eingerichtet und die angemieteten Räume aufwendig ausgebaut. Unter anderem wurden Geräuschdämmung und eine Videoüberwachung installiert. In dem Hallenkomplex gab es einen größeren Unterkunftsbereich, in dem nach bisherigen Erkenntnissen mindestens 22 Arbeiter längere Zeit unter fragwürdigen Bedingungen untergebracht waren und die Anlage offenbar nicht verlassen durften.
Der Leiter des Zollkriminalamts, Dr. Tino Igelmann, wertete den Einsatz als einen empfindlichen Schlag gegen die organisierte Tabaksteuerkriminalität. Bei den Maßnahmen, die sich über mehrere Tage erstreckten, waren mehr als 65 Kräfte im Einsatz. Unterstützt wurde das Zollfahndungsamt Hannover vom Hauptzollamt Magdeburg, dem Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt sowie dem Technischen Hilfswerk aus Halberstadt, Salzwedel und Stendal.
Die Ermittlungen gegen die Hinterleute führt das Zollfahndungsamt Hannover (Dienstsitz Magdeburg) im Auftrag der Staatsanwaltschaft Magdeburg weiter und dauern an. Der Zoll warnt ausdrücklich vor dem Konsum von Tabakwaren aus illegaler Produktion wegen zusätzlicher Gefahren durch die nicht kontrollierten Produktionsbedingungen.
Bildunterschrift: illegale Produktionsstätte 2/5
Original-Content: Zollfahndungsamt Hannover, übermittelt durch news aktuell
Emsbüren (ots) – Am Sonntagabend, dem 26.07.2026, verlor ein 35-jähriger Fahrer auf der K311 bei Helschen die Kontrolle über sein Auto und wurde dabei schwer verletzt.
Gegen 18:20 Uhr war der Mann mit einem Opel Corsa von Listrup in Richtung Emsbüren unterwegs. In einer Linkskurve kam das Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum.
Der Aufprall entwurzelte den Baum, der auf die Fahrbahn stürzte. Der Fahrer wurde schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Sein Auto war nicht mehr fahrbereit.
Die K311 musste für die Unfallaufnahme und anschließend die Räumungsarbeiten vorübergehend gesperrt werden.
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Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell
Lüneburg (ots) – Im Zuständigkeitsbereich der Polizei Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen kam es am Wochenende zu mehreren Einsätzen, darunter ein Unfall zwischen einem E‑Scooter und einem Fußgänger in Kaltenmoor sowie mehrere Brände in und um Lüneburg.
Am Freitagabend kollidierte im Stadtteil Kaltenmoor ein E‑Scooter mit einem Fußgänger. Wegen technischer Mängel war die Bremsfunktion des Scooters stark beeinträchtigt, so dass der Zusammenstoß nicht mehr verhindert werden konnte. Bei der Aufnahme stellten die Einsatzkräfte zudem fest, dass kein Versicherungsschutz für das Fahrzeug bestand.
Mehrfach rückten Polizei und Feuerwehr wegen Bränden aus: Samstagmorgen wurde eine Mülltonne vor einem Wohnhaus in Kaltenmoor durch Feuer völlig zerstört. Ebenfalls am Vormittag brannte es entlang der B209 zwischen Oerzen und Lüneburg‑Rettmer auf einer Fläche von etwa 10 m²; die Feuerwehr löschte den Brand, die B209 war während der Maßnahmen einseitig gesperrt. Am Samstagnachmittag meldete die Polizei außerdem eine Sachbeschädigung durch Feuer an einem Holzsteg in Ochtmissen, wo offenbar ein Grill benutzt wurde. Die Polizei bittet um Hinweise zur Brandentstehung.
Am Samstagmittag bemerkte eine Bewohnerin in Handorf einen Mann an ihrer Haustür und verhinderte durch lautes Rufen einen Einbruch; der Mann flüchtete. Am Samstagnachmittag auf der B4 zwischen Melbeck und Grünhagen brachten aufmerksame Verkehrsteilnehmer ein auffällig fahrendes Auto zum Stehen; bei der Fahrerin bestand der Verdacht auf einen medizinischen Notfall, ein Rettungswagen wurde alarmiert.
Am Sonntagmorgen eskalierte auf dem Bahnhofsvorplatz in Lüneburg ein Streit zwischen drei Frauen: Eine 22‑Jährige setzte Pfefferspray gegen eine 23‑ und eine 24‑Jährige ein, beide wurden leicht verletzt. Eine der Verletzten warf daraufhin eine Glasflasche, durch Glasscherben zog sich die Hauptangreiferin ebenfalls leichte Verletzungen zu.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es zu wiederholten Einbrüchen in einen Snackautomaten in der Straße Am Schwalbenberg; mehrere Personen entwendeten gewaltsam Ware, die Glasscheibe wurde stark beschädigt. Auch hier nimmt die Polizei Hinweise entgegen.
In Lüchow geriet am Samstagnachmittag beim Verbrennen von Unkraut ein angrenzendes Gebüsch in Wustrow in Brand; der Hauseigentümer löschte den Kleinbrand selbst. Am frühen Samstagabend endete in Lüchow ein Familienstreit damit, dass ein 29‑Jähriger aus der Samtgemeinde Lüchow diverse Gegenstände im Garten des Geschädigten zerstörte und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten wurde; wegen deutlicher Alkoholisierung und aggressiven Verhaltens wurde der Mann in Gewahrsam genommen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag brachen zwei bislang unbekannte Täter in ein Wohnhaus in Gartow ein, durchwühlten Habseligkeiten und flüchteten, als ein Hausbewohner sie bemerkte.
In Uelzen fuhr am Samstag, 25.07.2026, gegen 19:00 Uhr ein 73‑jähriger Mann aus Uelzen sein Fahrzeug unter dem Einfluss von Medikamenten und Alkohol. Ein Atemalkoholtest ergab 1,98 Promille; daraufhin wurde eine Blutentnahme angeordnet und der Führerschein sichergestellt.
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Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell
Wilhelmshaven (ots) – Bei einem Unfall auf der Gökerstraße sind in den frühen Morgenstunden des 26. Juli vier junge Menschen schwer verletzt worden. Daneben registrierte die Polizei in Wilhelmshaven und Friesland mehrere Verkehrsdelikte, Streitigkeiten und weitere Einsätze.
Unfall und weitere Einsätze in Wilhelmshaven
Nach bisherigen Ermittlungen fuhr ein Auto mit vier Insassen auf der Gökerstraße in Richtung Norden. Nach dem Mühlenweg kam der Wagen vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab, geriet ins Schleudern und prallte gegen ein Geschäftsgebäude. Der 20-jährige Fahrer aus Wilhelmshaven und die 18, 18 und 19 Jahre alten Insassen aus Saterland und Friesoythe wurden schwer verletzt. Eine zunächst angenommene Lebensgefahr bestätigte sich nicht.
Am 24. Juli stellte die Polizei außerdem einen 37-Jährigen in einer Laube beziehungsweise einem Holzverschlag. Der Mann ohne festen Wohnsitz hatte dort nach einem Schlafplatz gesucht. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Hausfriedensbruchs eingeleitet. Am selben Abend kontrollierte eine Streife auf der Peterstraße einen 30-Jährigen, der ohne ausreichende Fahrerlaubnis einen Schaltwagen fuhr. Wegen Anzeichen eines Drogenkonsums wurde ihm eine Blutprobe entnommen.
Am 25. Juli gerieten ein 25- und ein 39-Jähriger auf dem Gotthilf-Hagen-Platz aneinander. Nach Beleidigungen soll es zu Körperverletzungen und Bedrohungen mit einer Glasflasche und einem Messer gekommen sein. Gegen beide wurden Verfahren eingeleitet. Bei dem 39-Jährigen stellte die Polizei später 3,19 Promille fest. Zuvor war auf dem Mühlenweg ein 57-Jähriger kontrolliert worden, der ohne Fahrerlaubnis und unter Alkoholeinfluss in einem nicht zugelassenen Auto mit gefälschten Zulassungsstempeln unterwegs war.
Varel und Zetel
In Varel stoppte die Polizei am Freitag- und Samstagabend zwei E-Scooter-Fahrer im Alter von 30 und 28 Jahren, die keinen Versicherungsschutz nachweisen konnten. In einem Mehrfamilienhaus an der Straße An der Waldwiese geriet am Samstagabend Wäsche in einem Waschkeller in Brand. Die Feuerwehr löschte das Feuer; am Gebäude entstand kein Schaden. In Zetel beschmierten Unbekannte in der Nacht zu Samstag ein Tempo-50-Schild in der Zeteler Straße so, dass die Zahl wie 80 erschien. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.
Unfälle und Alkohol in Jever und Schortens
In Jever stürzte am 24. Juli ein 44-jähriger Motorradfahrer auf der Sillensteder Straße, nachdem er die Abschleppleine zwischen zwei Autos übersehen hatte. Er wurde leicht verletzt. In Schortens traf die Polizei am selben Abend eine 60-Jährige an, die ihr Auto entgegen der Fahrtrichtung mit Warnblinklicht auf einem Gehweg in der Jeverschen Straße abgestellt hatte. Ein Atemalkoholtest ergab 1,94 Promille; ihr Führerschein wurde beschlagnahmt.
Bildunterschrift: Unfall auf der Gökerstraße. Bildquelle: Polizei.
Goslar (ots) – Am 24.07.2026 gegen 15:55 Uhr kollidierten auf der B82 im Einmündungsbereich zum Autohof ein PKW und ein Krad; der Kradfahrer wurde dabei schwer verletzt.
Die 68-jährige dänische PKW-Fahrerin war aus Rhüden kommend und wollte nach links auf den Autohof abbiegen. Ein entgegenkommender 42-jähriger Kradfahrer aus dem Raum Bad Harzburg prallte gegen das Heck des PKW.
Durch die Kollision stürzte der Kradfahrer und wurde schwer verletzt. Anschließend brachte ein Rettungswagen ihn in ein Krankenhaus. Es entstand Sachschaden von etwa 9.000 Euro.
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Original-Content: Polizeiinspektion Goslar, übermittelt durch news aktuell
PI Leer/Emden (ots) – In der Nacht zum 25.07.2026 stoppte die Polizei in Rhauderfehn und Moormerland zwei offenbar alkoholisierte Verkehrsteilnehmer; beide gaben Blutproben ab und müssen sich nun in Strafverfahren verantworten.
In Rhauderfehn kontrollierten Einsatzkräfte um 00:30 Uhr ein Auto auf der 1. Südwieke. Der 31-jährige Fahrer aus Rhauderfehn wies einen Atemalkoholwert von 1,55 Promille auf. Es wurde eine Blutentnahme veranlasst und der Führerschein beschlagnahmt.
In Moormerland fiel der Autobahnpolizei um 01:25 Uhr eine Fahrradfahrerin auf, die teils mittig und auf der Gegenfahrbahn fuhr, sodass andere Fahrzeuge abbremsen mussten. Nach wiederholten Aufforderungen hielten die Beamten die 38-Jährige an; bei der Kontrolle wurden 2,46 Promille festgestellt und auch hier eine Blutentnahme durchgeführt.
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Original-Content: Polizeiinspektion Leer/Emden, übermittelt durch news aktuell
Cloppenburg/Vechta (ots) – Am Freitagabend (25. Juli 2026) geriet auf einem Betriebsgelände in Friesoythe ein Brand; die Feuerwehren verhinderten ein Übergreifen auf benachbarte Firmengebäude.
Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren gegen 22:32 Uhr in das Gewerbegebiet an der Ellerbrocker Straße alarmiert worden. Auf dem Betriebsgelände brannte eine etwa 50 x 50 Meter große Fläche.
Während der Löscharbeiten musste die Ellerbrocker Straße zeitweise voll gesperrt werden. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung vorsorglich per Rundfunkdurchsage informiert.
Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an.
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Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell
Südheide (ots) – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der K81 nahe Braven wurden drei Menschen schwer verletzt, nachdem ihr Auto sich überschlug und kurz darauf zu brennen begann.
Am Donnerstagabend um 18:41 Uhr alarmierten Einsatzkräfte die Feuerwehren Baven und Hermannsburg sowie ein Großaufgebot des Rettungsdienstes. Demnach war ein Audi von Grauen in Richtung Baven unterwegs, geriet in einer langgezogenen Rechtskurve von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und kam mitten in einem Maisfeld zum Liegen.
Bevor das Fahrzeug in Flammen aufging, befreiten Ersthelfer die drei Insassen schwerverletzt. Die Feuerwehren löschten das Auto unter schwerem Atemschutz und übernahmen die Betreuung der Verletzten; gegen 20:00 Uhr war der Einsatz beendet. Alle drei wurden schwerverletzt ins AKH nach Celle gebracht.
Bildunterschrift: Schneise im Maisfeld
Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Südheide, übermittelt durch news aktuell
Goslar (ots) – Beim Abflammen von Unkraut setzte ein Eigentümer in der Bornhardtstraße seine Hausfassade in Brand; bei einem weiteren Feuer am 23.07.2026 im Jürgenweg zog sich ein Bewohner Rauchgasvergiftung zu.
Beim Abflammen von Unkraut geriet die Hausfassade in Brand. Ein Holzpfeiler wurde angekokelt, im Innenraum trat Rauchentwicklung auf. Es wurde niemand verletzt.
Am 23.07.2026, gegen 23:40 Uhr, brannte im Jürgenweg Sperrmüll, das Feuer griff auf die Außenfassade eines Mehrfamilienhauses über. Beim Löschen zog sich ein Bewohner eine Rauchgasintoxikation zu und wurde ins Krankenhaus verbracht.
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Original-Content: Polizeiinspektion Goslar, übermittelt durch news aktuell
Wilhelmshaven (ots) – Am Donnerstagnachmittag, 23.07.2026, geriet es in der Ernst-Moritz-Arndt-Straße in Wilhelmshaven-Bant zu Streitigkeiten; eine dort gefundene Machete wurde sichergestellt und einem 26-Jährigen zugeordnet.
Passanten hatten der Polizei gemeldet, dass einer der Beteiligten eine Machete bei sich trage. Die Einsatzkräfte trafen mehrere Personen an und kontrollierten sie; im Nahbereich des Einsatzortes entdeckten sie unter einer Hecke die Machete und sicherten sie.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand konnte die Waffe anhand von Zeugenaussagen einem 26-jährigen Mann zugeordnet werden. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
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Original-Content: Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland, übermittelt durch news aktuell
Cuxhaven (ots) – Ein Satellit der EMSA hat am Donnerstagabend, 23.07.2026, einen Ölfilm 180 Kilometer nordwestlich von Helgoland in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone entdeckt, ein Überflug bestätigte die Verunreinigung.
Bei einer weiteren Kontrolle stellte das Bundespolizeischiff BP83 BAD DÜBEN einen leicht silbrigen Film mit einer Ausdehnung von etwa 2,0 mal 0,9 Kilometern fest. Die Verunreinigung wurde als nicht bekämpfungsfähig eingestuft.
Zur Klärung wurden zwei Gewässerproben und eine Hintergrundbelastungsprobe genommen. Einen möglichen Verursacher konnten Einsatzkräfte vor Ort nicht feststellen; die weiteren Ermittlungen übernimmt der maritime Ermittlungsdienst der Bundespolizei.
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Original-Content: Bundespolizeiinspektion See Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell
Northeim (ots) – Am Donnerstagnachmittag brach in der Kellerwohnung eines Mehrfamilienhauses im Northeimer Ortsteil Bühle ein Brand aus; die Feuerwehr löschte ihn, eine Person wurde leicht verletzt.
Die Einsatzkräfte konnten ein Übergreifen der Flammen auf die darüberliegenden Wohnungen verhindern. Das Mehrfamilienhaus ist derzeit nicht bewohnbar, ein Teil der Bewohnerinnen und Bewohner wurde in Notunterkünften untergebracht.
Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von etwa 100.000 Euro. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
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Original-Content: Polizeiinspektion Northeim, übermittelt durch news aktuell
Schöppenstedt (ots) – In der Nacht zum 24.07.2026 brachen vier Unbekannte gewaltsam in eine Tankstelle am Schwarzen Weg ein und erbeuteten Tabakwaren sowie Bargeld; die Polizei schätzt den Schaden im mittleren fünfstelligen Bereich.
Gegen 04:00 Uhr drangen die Täter über die Tür in das Tankstellengebäude ein und nahmen eine größere Menge Tabakwaren und Bargeld mit.
Anschließend flüchteten sie mit einem schwarzen Mercedes vom Tatort.
Die Polizei Wolfenbüttel bittet um Zeugenhinweise.
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Original-Content: Polizei Salzgitter, übermittelt durch news aktuell
Fünfgeschossiges Haus in Altona wegen Einsturzgefahr geräumt
Hamburg (ots) – Am 23.07.2026 um 11:00 Uhr wurden bei einem fünfgeschossigen Mehrfamilienhaus in der Holstenstraße in Hamburg-Altona schwere Risse im Mauerwerk festgestellt; das Gebäude wurde daraufhin evakuiert und als einsturzgefährdet erklärt.
Bewohner hatten die Risse am Vormittag bemerkt. Ein vom Eigentümer beauftragter Fachmann begutachtete die Schäden, sprach von massiven Einschränkungen der Statik und alarmierte die Feuerwehr Hamburg. Der zuerst eintreffende Einsatzleiter veranlasste die sofortige Räumung des Hauses.
Die Feuerwehr brachte 14 Bewohner in Sicherheit; verletzt wurde niemand. Die weitere Versorgung und Betreuung der Evakuierten wurde durch das zuständige Bezirksamt vorbereitet. Ein direkt angrenzendes ebenfalls fünfgeschossiges Nachbargebäude musste ebenfalls vorübergehend geräumt werden.
Das Gebäude, das 1894 errichtet wurde, wurde offiziell für unbewohnbar erklärt. Gemeinsam mit Bausachverständigen des Technischen Hilfswerkes Hamburg wurden Stütz- und Sicherungsmaßnahmen im Inneren veranlasst. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung war der Einsatz noch nicht beendet; die Sicherungsmaßnahmen sollen voraussichtlich bis in die Nacht andauern. Bis zu diesem Zeitpunkt waren 20 Kräfte der Feuerwehr Hamburg und des Technischen Hilfswerkes im Einsatz.
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Hamburg: Polizei zieht Bilanz nach groß angelegten Verkehrskontrollen
Hamburg (ots) – Rund 150 Einsatzkräfte kontrollierten am 23.07.2026 im Hamburger Stadtgebiet den Verkehr mit den Schwerpunkten Abbiegen, Wenden und Vorfahrt.
Die Kontrollen unter Leitung der Verkehrsdirektion Ost (VD 3) fanden zwischen 06:00 und 22:00 Uhr statt. Insgesamt wurden 550 Fahrzeuge und 535 Personen überprüft.
Die Polizei leitete Strafverfahren ein, darunter 5 wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, 4 wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, 1 wegen Kennzeichenmissbrauchs und 3 wegen sonstiger Straftaten. Bei Ordnungswidrigkeiten registrierten die Einsatzkräfte 332 Fehler beim Abbiegen und Wenden, 96 Parkverstöße, 37 Fälle verbotener Handynutzung (Kraftfahrzeugführende und Fahrradfahrende), 34 Missachtungen roter Ampeln (Kraftfahrzeugführende und Fahrradfahrende), 11 Geschwindigkeitsverstöße, 9 Verstöße gegen die Anschnallpflicht, 2 Fahrten unter dem Einfluss berauschender Mittel, 1 nicht ordnungsgemäß gesichertes Kind sowie 106 sonstige Ordnungswidrigkeiten.
Außerdem wurden 27 Mängelmeldungen ausgestellt, zwei Blutprobenentnahmen angeordnet, vier Fahrzeugführenden vorläufig die Weiterfahrt untersagt und ein Fahrzeug sichergestellt. Im Rahmen der Präventionsarbeit führte die Verkehrsdirektion 6 (VD 6) die Aktion „Perspektivwechsel“ am Kennedybrücke/Alsterufer durch, wobei eine realistische Abbiegesituation mit einem Lkw simuliert wurde; Bürgerinnen und Bürger konnten Platz in der Fahrerkabine nehmen. Zusätzlich verteilten die Einsatzkräfte Informationsmaterial.
Besondere Fälle betrafen unter anderem einen E-Scooter in der Holsteiner Chaussee, der Geschwindigkeiten bis zu 50 km/h erreichen konnte und nicht den Vorschriften entsprach; der 17-jährige Fahrer wurde ohne erforderliche Fahrerlaubnis und ohne Versicherung festgestellt, der E-Scooter wurde sichergestellt und Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie des Verdachts des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. Bei einer weiteren Kontrolle wurde ein Pkw-Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis festgestellt; nach Angaben der Polizei besteht der Verdacht, dass es sich bei dem 40-jährigen Mann um einen Albaner handelt, der sich illegal im Bundesgebiet aufhält und dass das Fahrzeug nicht versichert war; der Mann wurde vorläufig festgenommen und es wurden Strafverfahren eingeleitet. In der Habichtstraße ergaben sich Hinweise auf Fahren unter dem Einfluss berauschender Mittel; es wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet, dem Fahrer die Weiterfahrt untersagt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Göttingen (ots) – In Hann. Münden ist am Mittwochabend ein Strandkorb im Hochbad vermutlich vorsätzlich angezündet worden; der Schaden liegt bei rund 5.000 Euro.
Nach Polizeiangaben stand der Strandkorb am Beckenrand des Nichtschwimmerbeckens. Das Polizeikommissariat Hann. Münden hat die Ermittlungen aufgenommen.
Die Ermittler gehen davon aus, dass Unbekannte am späten Abend über den Zaun auf das Freibadgelände kletterten und den Korb auf bislang unklare Weise in Brand setzten. Ein Anwohner bemerkte gegen 22.30 Uhr den Feuerschein und alarmierte die Feuerwehr.
Die Täter sind bislang unbekannt. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.
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Original-Content: Polizeiinspektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell
Rezension zu „NIX AMORE IN UNTERFILZBACH“ von Eva Adam
Hoch die Tassen und rein ins Dorfleben! Eva Adam lädt uns wieder einmal in das quirrlige Unterfilzbach ein, wo nicht nur die Wasseruhr eine Rolle spielt, sondern auch eine Leiche im Keller – und das ist noch lange nicht alles, was das beschauliche Bayerwalddorf zu bieten hat!
In „NIX AMORE IN UNTERFILZBACH“ folgt Hansi Scharnagl, unserem liebsten Hobbydetektiv, der statt einer schlichten Wasserablesung auf ein Leich im Keller stößt. Die Dorfgemeinschaft raunt von Selbstmord, aber Hansi bleibt skeptisch – das müssen wir ja auch, schließlich könnten wir sonst den Genuss an den schrägen Wendungen dieses Krimis verlieren. Wir begleiten ihn, während er den Geheimnissen um die neuen Wirtsleute und die spanischen Teufel, die nachts vor dem Bestattungsinstitut erwachen, auf den Grund geht. Und wer könnte die drohende Sekte aus seiner eigenen Familie vergessen?
Der Schreibstil von Eva Adam ist erfrischend und lässt uns durch die Seiten fliegen. Ihre lebhaften Charaktere – von der ominösen Schwiegermutter bis zur süßen Senioren-Clique – stechen einem richtig ins Auge. Adam schafft es, diese Vielzahl an Persönlichkeiten so charmant und witzig darzustellen, dass man einfach mitfiebern muss. Ich konnte gar nicht anders, als laut loszulachen, als Hansi mal wieder in eine verbale Falle tapste – und das auch noch mit seinem geliebten Opel, der mehr Charakter hat als manch andere Figur!
Ein kleiner Kritikpunkt: Manchmal dreht sich die Handlung ein bisschen im Kreis und verliert sich in den vielen plötzlichen Wendungen – und ohne Spoiler zu verraten, ich hätte mir gewünscht, dass die Lösung etwas weniger hektisch präsentiert wird. Aber hey, das macht den Charme dieser Krimikomödie nur noch intensiver!
Fazit:
Wenn du auf der Suche nach einem kurzweiligen Lesevergnügen bist, das den Alltag auflockert und dir gleichzeitig ein paar grandiose Lacher beschert, dann schnapp dir „NIX AMORE IN UNTERFILZBACH“. Dieses Buch ist wie ein kühles Getränk an einem heißen Tag – erfrischend und genau das, was man braucht!
Halo: Campaign Evolved ist ein treues Remake des Originalspiels von 2001, ergänzt durch einige neue Elemente, darunter die sogenannten Skulls. Während das Originalspiel keine dieser Sammlerstücke hatte und das Remaster für die Xbox 360 nur einige bot, enthält diese Version beeindruckende 39 Skulls – drei pro Level. Darüber hinaus gibt es drei zusätzliche Skulls, die freigeschaltet werden, wenn man Zugang zum Modus Campaign Remix erhält. Dieser wird aktiviert, nachdem man drei der versteckten Skulls gefunden hat. Dieses Kommando ermöglicht es, die verbliebenen Skulls schnell zu erlangen.
Dieser Leitfaden ist in der Reihenfolge der Kampagne strukturiert, mit den drei Vorgeschichte-Missionen am Ende.
The Pillar of Autumn
Speed Limit
Direkt zu Beginn des Levels im Kryo-Kammerraum gehen Sie zum hinteren linken Bereich, wo sich mehrere Fässer befinden. Springen Sie auf die Fässer, dann auf die Catwalk und gehen Sie ans andere Ende, um den Speed Limit Skull zu finden.
Speed Limit deaktiviert Sprint.
Magnified
Im Waffenlagerraum auf dem Weg zur Brücke, vor dem Erhalten einer Waffe, befindet sich der Skull auf dem ersten Set von Schließfächern in der Mitte des Raums.
Magnified erhöht die Magazingröße auf 60 Schuss.
Perspective
Nach dem Erhalten eines Magnums auf dem Deck des Schiffes werden Sie in einen Flur geleitet, der aus dem Bereich führt. Drehen Sie sich um und gehen Sie zurück auf das Deck in Richtung Keyes. Unter den beiden Pilotensitzen an der Vorderseite des Schiffes finden Sie den Skull.
Perspective verändert die Abbildungsgröße.
Halo
Give & Take
Während der Defender-Abschnitte bei den drei Marine-Lifeboats finden Sie den Skull in der Mitte des Gebiets zwischen den drei Abschnitten mit dem Fluss. Folgen Sie dem Fluss, bis er in eine Höhle führt. In der Mitte, nahe großen Steinen, liegt der Skull auf einem Stein am Fluss.
Give & Take macht es so, dass das Feuern mit einer Waffe Ihre Schilde drainiert, während das Schadenszufügen an Feinden diese wieder auflädt.
Floor is Lava
In dem Abschnitt, in dem Sie drei Marine-Lifeboats in verschiedenen Bereichen verteidigen, kann dieser Skull im Gebiet mit der großen Felsformation über dem Ort gefunden werden, an dem das Pod gelandet ist. Vom mittleren grasbewachsenen Hügel gibt es eine kleinere Felsformation darunter, die auf das Pod blickt. Springen Sie hinunter und sammeln Sie den Skull.
Floor is Lava verursacht ständigen Schaden, wenn Sie den „Boden“ berühren.
Grunt Funeral
Im Bereich der Marine-Lifeboats mit dem unterirdischen Abschnitt in der Nähe einer Klippe steigen Sie auf die Hauptmetallspire. Klettern Sie die Seite hoch, werfen Sie eine Granate und führen Sie einen 180-Grad-Salto aus, um zum nächsten Teil der Spire zu springen, wo sich der Skull befindet.
Grunt Funeral lässt Grunts beim Tod explodieren.
The Truth and Reconciliation
Iron
Nahe dem Grav-Lift, der in das Schiff führt, suchen Sie am weitesten Ende in der Nähe der Klippe nach einem kleinen weißen Licht auf dem Boden. Gehen Sie bis zur Klippe und schauen Sie hinunter, um den Skull zu sehen, der auf der Kante liegt.
Iron sorgt dafür, dass beim Sterben im Koop-Modus zum letzten Kontrollpunkt zurückgekehrt wird, während im Einzelspielermodus das Level neu gestartet wird.
Skulls können bei Missionen über die Option Neues Spiel im Hauptmenü aktiviert werden. Weitere Informationen finden Sie in GameSpots Halo: Campaign Evolved Rezension.
Polizei Brake sucht Zeugen nach Verkehrsunfall mit Radfahrerin
Delmenhorst (ots) – Nach einem Verkehrsunfall in Elsfleth, bei dem eine Radfahrerin leicht verletzt wurde, sucht die Polizei nach Zeugen.
Details zum Unfall
Am Donnerstag, dem 23. Juli 2026, gegen 14:25 Uhr, stürzte eine 50-jährige Frau aus Elsfleth mit ihrem Pedelec im Kreuzungsbereich der Straßen Oberrege und Wurpstraße. Sie verletzte sich leicht und wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Ermittlungen und Hinweise
Bei der Untersuchung des Unfallgeschehens ergaben sich Hinweise, dass ein Pkw möglicherweise in den Vorfall verwickelt war. Zudem stellte sich heraus, dass die Radfahrerin erheblich unter dem Einfluss alkoholischer Getränke stand, weshalb eine Blutprobe entnommen wurde.
Zeugenaufruf
Die Polizei Brake bittet um Zeugenhinweise zum Unfallhergang. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04401/935-0 entgegengenommen.
Cloppenburg/Vechta (ots) – In Emstek geriet am Donnerstag ein Auto während der Fahrt in Brand; außerdem meldet die Polizei mehrere Verkehrskontrollen und Unfälle im Landkreis Cloppenburg/Vechta.
In Emstek brach der Brand am Donnerstag, 23. Juli 2026, gegen 16:30 Uhr in der Desumer Straße aus. Der Wagen eines 48‑Jährigen aus Emstek fing während der Fahrt Feuer. Die freiwillige Feuerwehr Emstek löschte den Brand mit drei Einsatzfahrzeugen und 15 Einsatzkräften. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Als Ursache wird derzeit ein technischer Defekt vermutet. Der Schaden wird auf 20.000 Euro geschätzt.
In Cloppenburg stoppten Beamte am selben Tag gegen 09:35 Uhr einen 30‑jährigen Pkw‑Fahrer aus Cloppenburg in der Fritz‑Reuter‑Straße und untersagten ihm die Weiterfahrt, da er keine gültige Fahrerlaubnis hatte; ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
Später, gegen 13:55 Uhr, kontrollierten Polizisten in der Museumstraße einen 24‑Jährigen aus Oldenburg. Sein Pkw war nicht versichert und nicht zugelassen, am Fahrzeug waren falsche Kennzeichen angebracht. Ein Drogentest bestätigte den Verdacht auf Drogenkonsum; es folgten eine Blutprobe und die Untersagung der Weiterfahrt. Gegen den Mann laufen entsprechende Verfahren.
In Lindern kam es am 23. Juli gegen 12:50 Uhr an der Kreuzung Vreeser Straße Ecke Werlter Straße zu einem Zusammenstoß: Ein 22‑jähriger Fahrer aus Vrees wollte nach links auf die Welter Straße abbiegen und übersah den vorfahrtsberechtigten Pkw einer 63‑jährigen Frau aus Lindern. Die 63‑Jährige wurde leicht verletzt. Der Schaden beträgt nach Schätzung 8.000 Euro.
In Löningen stieß am selben Tag ein 61‑jähriger Autofahrer beim Abbiegen im Einmündungsbereich Allensteiner Straße Ecke Elberger Straße mit einer 35‑jährigen Fahrradfahrerin aus Halle zusammen. Die Frau stürzte und verletzte sich leicht.
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Osloß (ots) – Die Polizei Gifhorn warnt vor einer Welle von Schockanrufen: Ein über 90-Jähriger aus dem Landkreis Gifhorn verlor nach einem angeblichen Notfallanruf Bargeld und Gold im sechsstelligen Bereich.
Der Mann erhielt am Vormittag einen Anruf, bei dem sich die Anruferin als Ärztin ausgab. Sie sagte, seine Tochter sei ins Krankenhaus eingeliefert und dort mit einer Krebserkrankung diagnostiziert worden; für ein spezielles Medikament aus dem Ausland müsse eine Kaution hinterlegt werden. Im Hintergrund waren verzweifelt klingende Rufe der vermeintlichen Tochter zu hören. Der Mann glaubte der Schilderung und übergab gegen Mittag Bargeld und Gold an einen Unbekannten.
Der Abholer wurde als männlich, etwa 38 bis 40 Jahre alt, rund 175 Zentimeter groß, von normaler Statur und deutschem Erscheinungsbild beschrieben. Er trug einen dunklen Pullover, eine graue Jogginghose und weiße Schuhe und sprach Hochdeutsch. Zeugen, die den Mann am Mittag in Osloß gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Gifhorn zu melden.
Die Polizei beschreibt die Masche als sehr professionell: Durch emotionale Gesprächsführung setzen die Unbekannten die Angerufenen massiv unter Druck und zerstreuen so Zweifel. Die Behörde rät, solche Gespräche sofort zu beenden, die angeblich betroffene Person über eine bekannte Nummer zu kontaktieren, keine Auskünfte zu persönlichen oder finanziellen Verhältnissen zu geben und niemals Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte zu übergeben. Zudem sollten verdächtige Anrufe der Polizei gemeldet werden.
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In „Das Rätsel Salomons“ entführt uns Daphne Niko auf eine fesselnde Reise durch das Herz der archäologischen Geheimnisse, über die Ausgrabungsstätte von Qaryat al-Fau in Saudi-Arabien, bis hin zu den geheimnisvollen Landschaften Indiens und den spirituellen Wüsten Jerusalems. Der Thriller entfaltet sich in einem spannungsgeladenen Umfeld, das geschickt die Kluft zwischen antiken Mysterien und moderne Machtspielchen beleuchtet.
Sarah Weston, die engagierte Archäologin, und Daniel Madigan, ihr charmant-sarkastischer Kollege, sind die Protagonisten, deren Chemie und Dynamik im Mittelpunkt stehen. Während Sarah mit einer Mischung aus Intellekt und Empathie agiert, bringt Daniel eine humorvolle Leichtigkeit in die drängenden Situationen ein. Ihre Entwicklung über das Abenteuer hinaus ist beinahe greifbar, da sie mit jeder Enthüllung sowohl selbstloses Engagement als auch emotionale Tiefe zeigen. Die Herausforderungen, denen sie ausgesetzt sind – vom Überfall auf ihr Camp bis hin zu mörderischen Verfolgungen – lassen ihre Beziehung und ihre persönliche Stärke auf eindringliche Weise wachsen.
Daphne Nikos Schreibstil ist von einer angenehmen Leichtigkeit geprägt, die es dem Leser erlaubt, in die verschiedenen Schauplätze einzutauchen, ohne sich im Detail zu verlieren. Die Mischung aus historischen Fakten und fesselnder Fiktion erweckt die Kulissen zum Leben und gibt dem Geschehen eine authentische Tiefe. Die Schilderungen von altertümlichen Ruinen und zeitgenössischen Konflikten sind so lebendig, dass man die Hitze der Wüste und die geheimnisvollen Schatten der Judäischen Berge beinahe spüren kann.
Die Handlung selbst ist raffiniert konstruiert, mit einer Vielzahl von überraschenden Wendungen und Wendepunkten. Die Suche nach der mysteriösen Schriftrolle, die angeblich von König Salomon stammt, zieht nicht nur Sarah und Daniel in ihren Bann, sondern auch den wohlhabenden und skrupellosen Trent Sacks. Dieser Antagonist wird nicht nur als Bedrohung dargestellt, sondern auch als komplexe Figur, die von seiner eigenen Gier und dem Streben nach Macht angetrieben wird. In diesem Spannungsfeld zwischen den Charakteren entfaltet sich ein Spiel der menschlichen Schwächen und der Suche nach Wahrheit und Identität.
Die Themen, die Niko aufgreift, sind vielschichtig: geopolitische Konflikte, Gier, Mystik und die Frage nach dem, was die Menschheit wirklich antreibt. Hat die Welt das Recht, alte Geheimnisse zu entdecken? Und was passiert, wenn das, was ans Licht kommt, die Grundlagen unseres Glaubens erschüttern könnte? Man spürt, dass Niko nicht nur eine Geschichte erzählt, sondern auch zum Nachdenken anregt, insbesondere darüber, wie Geschichte und Glauben unterschiedliche Wahrheiten formen können.
Insgesamt ist „Das Rätsel Salomons“ ein intelligent konzipierter Thriller, der sowohl unterhält als auch zum Reflektieren anregt. Während die Jagd nach dem Manuskript im Vordergrund steht, werden auch tiefere Fragen über Menschlichkeit, Macht und Glauben aufgeworfen. Ein Buch, das nach dem Umblättern der letzten Seite noch lange in Erinnerung bleibt und zum Entdecken weiterer Schätze anregt – sowohl literarisch als auch geografisch.
Der Mann wird seit dem 22.07.2026, 07:00 Uhr vermisst. Er verließ am Mittwochmorgen seine Wohnung im Luisenhofstieg und ist seither unbekannten Aufenthalts.
Die bisherigen Such- und Überprüfungsmaßnahmen führten nicht zum Auffinden des 81-Jährigen. Da er dringend auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen ist, erließ eine Richterin am Amtsgericht einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung.
Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben: 174 cm groß, schlanke Statur, graue Haare, unsicherer Gang und eine ältere Verletzung am linken Ohr.
Das zuständige Landeskriminalamt der Region Mitte II (LKA 161) führt die Maßnahmen.
Sattelzugfahrer in Nordenham mit 2,20 Promille unterwegs
Delmenhorst (ots) – Am Mittwoch, den 22. Juli 2026, wurde der Polizei ein offensichtlich alkoholisierter Fahrer eines Sattelzugs in Nordenham gemeldet.
Der 44-jährige Fahrer war während einer Auslieferung in der Martin-Pauls-Straße, als einem Mitarbeiter des Unternehmens seine Alkoholisierung auffiel. Dieser verständigte daraufhin die Polizei.
Bei der anschließenden Kontrolle bestätigte sich der Verdacht. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,20 Promille. Ein Arzt führte eine Blutentnahme durch, und die Weiterfahrt wurde dem Fahrer untersagt.
Da der 44-Jährige keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, entschied das Amtsgericht Oldenburg auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg, eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1.500 Euro zu erheben.
Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.
Landkreise Verden & Osterholz (ots) – Die Polizei meldet einen Einbruch in Ottersberg und mehrere Verkehrsunfälle in den Landkreisen Verden und Osterholz, bei denen Menschen leicht verletzt wurden.
In Ottersberg brachen Unbekannte am frühen Donnerstagmorgen gegen 02:45 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Breslauer Straße ein. Nach bisherigen Erkenntnissen gelangten zwei Täter über eine Kellertür ins Haus und durchsuchten es. Ein Nachbar bemerkte die Bewegungen, woraufhin die Täter zu Fuß flüchteten. Eine Fahndung blieb erfolglos; die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.
In Verden stürzte am Mittwochmorgen eine 61-jährige Radfahrerin alleinbeteiligt auf dem Geh- und Radweg in der Memelstraße, nachdem sie beim Blick nach hinten vom Weg abkam und in eine Böschung fiel. Sie erlitt leichte Verletzungen und kam ins Krankenhaus. Am Mittwochvormittag übersah an der Anschlussstelle Verden-Nord ein 27-jähriger Pkw-Fahrer eine vorfahrtsberechtigte 71-jährige Pedelec-Fahrerin; sie stürzte und wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. An den Fahrzeugen entstand geringer Sachschaden.
Im Landkreis Osterholz kollidierten am Mittwoch gegen 07.50 Uhr auf der Bremer Heerstraße ein 48-jähriger Opel-Fahrer und eine 58-jährige BMW-Fahrerin beim Abbiegen; der 48-Jährige wurde leicht verletzt, der BMW musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. In Worpswede stieß am Mittwochabend gegen 18 Uhr eine 33-jährige Autofahrerin beim Abbiegen mit einem 30-jährigen Radfahrer zusammen; der Radfahrer zog sich leichte Verletzungen zu, an Fahrrad und Pkw entstand geringer Schaden.
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