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Gestern — 18. April 2026

Positive Bilanz der Polizei Bremen nach Nordderby im Weserstadion

18. April 2026 um 20:20

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Polizei Bremen zieht positive Bilanz nach Nordderby im Weserstadion

Bremen (ots) – Nach dem Nordderby zwischen dem SV Werder Bremen und dem Hamburger SV im Weserstadion zieht die Polizei Bremen eine positive Bilanz.

Einsatzvorbereitung und Fanbewegungen

Die Begegnung stellte das erste reguläre Nordderby in der Bundesliga in Bremen seit längerer Zeit dar. Der Einsatz wurde umfassend vorbereitet, durch zusätzliche Polizeikräfte aus verschiedenen Bundesländern unterstützt und es wurde ein entsprechendes Deeskalationskonzept erstellt und erfolgreich umgesetzt. Während der Anreisephase kam es zu einzelnen Fanbewegungen, die durch Einsatzkräfte begleitet wurden. Die Einsatzlage verlief insgesamt planmäßig.

Pyrotechnik und Vorfälle

Entlang der Anreisewege sowie im Stadionumfeld zündeten Fans beider Mannschaften umfangreich Pyrotechnik, was zu starker Rauchentwicklung führte. Nach dem Spiel trat es im Zusammenhang mit den Abreisebewegungen zu vereinzelten fußballtypischen Straftaten, einschließlich Körperverletzungsdelikten, auf. An der Sielwallkreuzung feierten zahlreiche Fans, auch hier wurde Pyrotechnik eingesetzt und eine mobile Toilette in Brand gesetzt, die von der Feuerwehr gelöscht werden musste. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Diverse Personen wurden identifiziert und gegen alle festgestellten Verstöße wurden Anzeigen gefertigt.

Vorfall im Gästebereich und Abreisephase

Im Gästebereich des Stadions kam es nach dem Spiel zu einem Brand in den Sanitäranlagen. Beim Einschreiten von Feuerwehr und Polizei gab es einen Angriff aus der Fanszene der Gäste auf die Polizeikräfte, jedoch gab es nach aktuellem Stand keine Verletzten unter den Polizeibeamten. Die Abreisephase verlief weitestgehend störungsfrei.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Bundespolizei sichert Fußballspiel Werder Bremen gegen Hamburger SV am Bremer Hauptbahnhof

18. April 2026 um 19:50

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Bundespolizei zieht positive Bilanz nach Nordderby

Bremen (ots) – Die Bundespolizeiinspektion Bremen war am 18. April 2026 während der Fußballbegegnung zwischen dem SV Werder Bremen und dem Hamburger SV im Einsatz. Dieser Einsatz fand im Rahmen einer besonderen Aufbauorganisation (BAO) statt, da das Fanverhältnis im Vorfeld als feindschaftlich eingeschätzt wurde.

Einsatzkräfte und Fanbewegungen

Rund 330 Bundespolizisten stünden während der An- und Abreisephase im Dienst. Etwa 8.000 Werder-Fans, darunter 100 Risikofans, nutzten den öffentlichen Nahverkehr über den Bremer Hauptbahnhof. Zusätzlich reisten mehr als 2.200 HSV-Fans ebenfalls über diesen Bahnhof an. Im bahnpolizeilichen Bereich kam es zu keinen besonderen Vorkommnissen, und die Bundespolizei sorgte dafür, dass es nicht zu einem Aufeinandertreffen der Fangruppen kam. Größere Fangruppierungen wurden auf dem Weg zum Stadion in einem gemeinsamen Einsatzabschnitt mit der Landespolizei Bremen begleitet.

Rückreise und Einsatzverlauf

Die Rückreise verlief im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei nahezu störungsfrei. Polizeidirektor Lüder Rippe, Inspektionsleiter der Bundespolizeiinspektion Bremen, äußerte sich erfreut über den ruhigen Einsatzverlauf und betonte, dass das taktische Sicherheitskonzept der Bundespolizei Bremen erfolgreich umgesetzt wurde. Auch die Zusammenarbeit mit den Sicherheitspartnern war laut Rippe positiv.

Entwicklung im Fußballfanreiseverkehr

Michael Schuol, Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, wertete die rückläufige Entwicklung von gewaltsamen Ausschreitungen im Fußballfanreiseverkehr als positiv und stellte fest, dass sich das aktuelle Nordderby in diesen Trend einfüge. Schuol kündigte an, dass die Bundespolizei weiterhin auf eine angepasste Einsatzstrategie setze, die klare Kommunikation, konsequente Strafverfolgung und starke Zusammenarbeit mit Sicherheitspartnern umfasst.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Unfall auf A7 bei Hildesheim: Fahrer ohne Versicherung angezeigt

18. April 2026 um 15:27

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Hildesheim (ots) – Am 18.04.2026 kurz nach 15 Uhr führte ein liegengebliebenes Auto auf der A7 kurz vor der Anschlussstelle Drispenstedt zu einem Unfall; der Halter muss zudem mit einer Anzeige wegen erloschenen Versicherungsschutzes rechnen.

Ein 50‑jähriger Hannoveraner blieb mit seinem Audi wegen eines technischen Defekts in der Baustelle auf dem Hauptfahrstreifen in Fahrtrichtung Hannover stehen. Eine 52‑jährige Frau aus Hildesheim wich mit ihrem Audi nach links aus, dabei erkannte ein 31‑Jähriger aus Goslar die Situation zu spät und prallte mit seinem Renault gegen das vorausfahrende Fahrzeug.

Der 31‑Jährige landete in der Außenschutzplanke; sein Wagen und die Leitplanke wurden stark beschädigt. Die Frau konnte ihre Fahrt fortsetzen. Sowohl das liegengebliebene Fahrzeug als auch das Unfallfahrzeug mussten abgeschleppt werden.

Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der Versicherungsschutz des 50‑Jährigen bereits einige Wochen zuvor erloschen war; gegen ihn wurde Anzeige nach dem Pflichtversicherungsgesetz erstattet. Nach Angaben der Polizei wurde bei dem Unfall niemand verletzt, es kam nur zu geringfügigen Beeinträchtigungen auf der Autobahn.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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52-Jähriger aus Wilstorf in Altona aufgefunden, Angehörige übernehmen Betreuung

18. April 2026 um 12:31

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52-Jähriger aus Hamburg-Wilstorf aufgefunden

Hamburg (ots) – Die Polizei suchte öffentlich nach einem 52-jährigen Mann aus Hamburg-Wilstorf; er wurde am Freitagabend in Hamburg-Altona von einer ihm bekannten Person angetroffen und seine Angehörigen haben inzwischen wieder die Betreuung übernommen.

Die Suche hatte seit dem 17.04.2026, 04:40 Uhr, am Ort Hamburg-Wilstorf, Am Frankenberg bestanden. Mit Hilfe der Veröffentlichung eines Lichtbildes suchte die Polizei Hamburg öffentlich nach dem Mann.

Die Ursprungsmeldung trug die Nummer 260417-4. Hinweise auf Straftaten liegen nicht vor; alle Fahndungsmaßnahmen sind beendet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Diebstahl in der Ravensberger Straße in Vechta

18. April 2026 um 08:51

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Cloppenburg/Vechta (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle in der Region, darunter ein Diebstahl und eine Sachbeschädigung in Vechta sowie ein Einbruch in Steinfeld.

In Vechta kam es am Freitagabend in der Ravensberger Straße an einer Baustelle zu einem Diebstahl durch bislang Unbekannte. Nähere Angaben zum Diebesgut liegen derzeit nicht vor.

Zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen beschädigte in der Driverstraße eine unbekannte Person mutwillig die Verglasung eines großen Gebäudekomplexes in Vechta.

In Lohne kontrollierten Beamte einen 44-Jährigen in seinem Pkw; dabei stellte sich heraus, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

In Steinfeld kam es zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen zu einem Einbruchdiebstahl in einen Gebäudekomplex in der Straße Am Mühlenbach.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

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Zwei Unfallfluchten in Cloppenburg: Lkw streift Ampel, Pkw beschädigt

18. April 2026 um 06:37

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Cloppenburg/Vechta (ots) – Die Polizei sucht Zeugen zu zwei Fällen von Verkehrsunfallflucht in Cloppenburg: Am 17.04.2026 wurde eine mobile Ampelanlage beschädigt, am 16.04.2026 wurde auf einem Parkplatz ein geparktes Auto touchiert.

Am Freitag, 17.04.2026 gegen 10:20 Uhr fuhr ein 34-jähriger Sattelzugführer aus Polen die B213 in Richtung Löningen. In Höhe der Baustelle auf der Ortsumgehung wich er einem entgegenkommenden Sattelzug aus und touchierte dabei eine am rechten Fahrbahnrand stehende mobile Ampelanlage. Es entstand ein geschätzter Gesamtschaden von 5000 Euro. Der entgegenkommende Fahrer fuhr weiter.

Im Zeitraum Donnerstag, 16.04.2026 von 14:10 Uhr bis 15:00 Uhr wurde auf einem Parkplatz an der Emsteker Straße 30 ein abgestelltes Fahrzeug vermutlich beim Ein- oder Ausparken beschädigt. Der verursachende Fahrer oder die Fahrerin entfernte sich unerlaubt; der Schaden wird auf etwa 2000 Euro geschätzt.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Cloppenburg in Verbindung zu setzen.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

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Überfall auf Tankstelle in Gehrden: Zwei Jugendliche festgenommen

18. April 2026 um 04:40

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Hannover (ots) – Am Donnerstagabend, 16.04.2026, sollen zwei Jugendliche eine Tankstelle in Gehrden überfallen haben; sie wurden nach einer sofort eingeleiteten Fahndung in Tatortnähe festgenommen.

Nach Angaben des Kriminaldauerdienstes betraten die beiden Jugendlichen gegen 21:50 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle am Stadtweg. Hinter dem Tresen stand ein 19-jähriger Angestellter. Einer der Jugendlichen richtete eine Schusswaffe auf den Mitarbeiter und forderte Bargeld, dann flüchteten sie mit der Beute.

Bei der unmittelbar eingeleiteten Fahndung setzten die Einsatzkräfte Streifenwagen und einen Polizeihubschrauber ein. Im Nahbereich des Tatortes nahmen sie zwei Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren fest, die nun als Tatverdächtige geführt werden.

Ein Diensthund spürte bei der Suche entlang des Fluchtwegs eine Schreckschusswaffe und mögliche Tatbekleidung auf; die Waffe wurde beschlagnahmt. Die Jugendlichen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Obhut der Erziehungsberechtigten beziehungsweise der zuständigen Ansprechpartner übergeben. Die Ermittlungen wegen schwerer räuberischer Erpressung dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Zwei Männer in Lingen von einer Gruppe angegriffen und verletzt

17. April 2026 um 20:21

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Lingen (ots) – Am Dienstag, 14.04.2026, gegen 16:10 Uhr wurden in der Delpstraße in Lingen zwei Männer bei einem gewalttätigen Übergriff schwer verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen griff eine Gruppe aus vier bis fünf Unbekannten die 38- und 46‑Jährigen auf einer Grünfläche zwischen Delpstraße und Kardinal‑von‑Galen‑Straße nahe einer Bushaltestelle an. Die Angreifer schlugen die Männer und traten sie auch am Boden liegend.

Den Ermittlungen zufolge setzten die Unbekannten zudem ein Fahrrad ein, um auf eines der Opfer einzuwirken. Beide Männer erlitten schwere Verletzungen, vor allem im Gesichtsbereich.

Anschließend nahmen die Täter persönliche Gegenstände wie Smartphones und eine Jacke mit und flohen in Richtung Delpstraße. Die Ermittlungen dauern an; die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Öffentliche Suche nach 52-Jährigem aus Hamburg-Wilstorf

17. April 2026 um 14:12

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Polizei veröffentlicht Foto und sucht 52-jährigen Stefan Oldenburg

Hamburg (ots) – Mit Hilfe der Veröffentlichung eines Lichtbildes sucht die Polizei Hamburg öffentlich nach dem 52-jährigen Stefan Oldenburg und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Der Mann wird seit dem 17.04.2026, 04:40 Uhr vermisst. Er verließ vergangene Nacht sein Zimmer in einer Wohngemeinschaft in Hamburg-Wilstorf, Am Frankenberg und ist seitdem unbekannten Aufenthalts.

Bisherige Such- und Überprüfungsmaßnahmen führten nicht zu seinem Auffinden; da er sich in einer hilflosen Lage befinden könnte, erließ eine Amtsrichterin einen Beschluss zur öffentlichen Suche. Das zuständige Landeskriminalamt der Region Harburg (LKA 181) führt die Maßnahmen.

Oldenburg wird als circa 165 cm groß mit kräftiger Statur und dunkelblondem, schütterem Haar beschrieben. Zuletzt soll er ein grünes Sweatshirt und vermutlich eine dunkle Jacke sowie eine dunkle Jogginghose getragen haben.

Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich zu melden.

Original-Content: Polizei Hamburg

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Blitzermarathon in Bremen führt zu über 800 festgestellten Tempoverstößen

17. April 2026 um 14:05

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Blitzermarathon in Bremen: Über 800 Tempoverstöße festgestellt

Bremen (ots) – Im Rahmen der europaweiten „Speedweek“ führte die Polizei Bremen am Mittwoch einen Blitzermarathon durch und kontrollierte die Geschwindigkeit in der Stadt. In diesem Zusammenhang wurden verstärkt Temposünder vor Schulen sowie Einrichtungen für Kinder und Senioren ins Visier genommen.

Kontrollen und Ergebnisse

Die Geschwindigkeitskontrollen fanden an wichtigen Verkehrsachsen in Bremen statt. Mobile Messungen wurden unter anderem am Buntentorsteinweg, an der Oldenburger Straße und am Autobahnzubringer Hemelingen durchgeführt. Außerdem kam der Enforcement-Trailer an der B75, der Utbremer Straße und der Neuenlander Straße zum Einsatz. Der Videowagen war ebenfalls auf den Bremer Autobahnen unterwegs.

Festgestellte Verstöße

Insgesamt wurden 837 Tempoverstöße erfasst, darunter viele Geschwindigkeitsübertretungen, die hohe Geldbußen, Punkte in Flensburg und Fahrverbote nach sich ziehen. Spitzenreiter war ein Fahrer am Autobahnzubringer Hemelingen, der bei einer erlaubten Geschwindigkeit von 50 km/h mit 104 km/h gemessen wurde. Ihm drohen ein Bußgeld von 560 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein mehrmonatiges Fahrverbot. Die Einsatzkräfte verhängten insgesamt mehr als 25 Fahrverbote.

Weitere Verstöße und Kommunikationsbereitschaft

Neben den Tempoverstößen stellten die Einsatzkräfte auch andere Verkehrsverstöße fest, unter anderem gegen die Gurtpflicht. Viele Verkehrsteilnehmer zeigten sich im Gespräch mit den Polizisten überwiegend einsichtig.

Erklärung der Polizei

Polizeipräsident Dirk Fasse äußerte, dass die Ergebnisse zeigen, dass viele Verkehrsteilnehmer nach wie vor die erlaubten Geschwindigkeiten überschreiten. Dies zähle zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle. Die Polizei werde weiterhin konsequent auf Kontrollen und Prävention setzen, um die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Unbekannter als Bankmitarbeiter getarnt beraubt Senioren am Eppendorfer Weg in Hoheluft-Ost

17. April 2026 um 12:46

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Senioren in Hoheluft-Ost nach Telefontrick in ihrer Wohnung beraubt

Hamburg (ots) – Gestern Nachmittag hat ein unbekannter Mann ein Ehepaar in seiner Wohnung beraubt, nachdem er sich unter dem Vorwand, Bankmitarbeiter zu sein, Zutritt zur Wohnung verschafft hatte.

Die Tatzeit war am 16.04.2026 um 16:35 Uhr im Eppendorfer Weg in Hamburg-Hoheluft-Ost. Die beiden Opfer sind 86 und 85 Jahre alt.

Nach Angaben der Ermittler rief zunächst ein angeblicher Bankmitarbeiter bei den Senioren an und kündigte an, dass ein Mitarbeiter zur Klärung in die Wohnung kommen werde. Der Unbekannte nahm zunächst Bankkarten des 85-Jährigen zur „Sicherung“ entgegen und erschien nach einem weiteren Telefongespräch ein zweites Mal, um Wertsachen abzuholen. Als der 85-Jährige an der Tür Goldmünzen zeigte, die er nicht herausgeben wollte, griff der Täter nach mehreren Behältnissen mit Münzen; es kam zu einer Rangelei, bei der sich der 85-Jährige leicht am Kopf verletzte. Der Täter flüchtete anschließend mit der Beute.

Der 85-Jährige wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und dort ambulant behandelt; die 86-jährige Ehefrau blieb unverletzt. Das Landeskriminalamt (LKA 431) hat die Ermittlungen übernommen. Der Täter wird beschrieben als männlich, 19 bis 25 Jahre alt, circa 180 cm groß, schlank, mit „südländischem“ Erscheinungsbild, gelockten kurzen braunen Haaren und bekleidet mit weißem Hemd, weißer Hose und weißen Turnschuhen. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Zivilfahnder nehmen einen wegen Haftbefehls gesuchten 45-Jährigen am Hamburger Hauptbahnhof fest

17. April 2026 um 11:31

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Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl gegen 45-Jährigen am Hamburger Hauptbahnhof

Hamburg (ots) – Zivilfahnder der Bundespolizeiinspektion Hamburg erkannten am 16.04.2026 gegen 15:45 Uhr einen per Haftbefehl gesuchten Mann in Bahnhofsnähe und nahmen ihn fest.

Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass es sich um einen 45-jährigen deutschen Staatsangehörigen handelt. Gegen ihn lag ein Haftbefehl des Amtsgerichts Hamburg zur Festnahme vor.

Der Mann steht demnach im dringenden Verdacht, am 23.01.2026 gegen 03:25 Uhr im S-Bahnhof Reeperbahn einen Diebstahl im besonders schweren Fall begangen zu haben. Er soll sich mit dem Körper gegen eine Kiosktür geworfen und gegen die Tür getreten haben, sodass die Tür aufsprang. Anschließend soll er Bargeld sowie Zigaretten entwendet und geflohen sein.

Bei bundespolizeilichen Ermittlungen konnten Zivilfahnder den Tatverdächtigen anhand von Fahndungsbildern aus der Videosichtung des Kiosks wiedererkennen und identifizieren. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Richter wegen Fluchtgefahr den Haftbefehl; der Mann war bereits wegen Diebstahls verurteilt und einschlägig vorbestraft.

Der Gesuchte wurde dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde er in die Untersuchungshaftanstalt eingeliefert.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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53-Jährige am Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs festgenommen, muss 56 Tage Ersatzfreiheitsstrafe wegen Betrugs antreten

17. April 2026 um 10:55

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53-jährige Frau am Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs festgenommen

Hamburg (ots) – Bundespolizisten nahmen am 16.04.2026 gegen 21:30 Uhr am Ausgang des Südstegs des Hamburger Hauptbahnhofs eine 53-jährige Frau fest.

Die Frau saß zuvor auf dem Boden und wirkte aufgelöst. Eine Präsenzstreife der Bundespolizei sprach sie an, erkundigte sich, ob sie Hilfe benötige, und stellte ihre Personalien fest.

Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung ergab sich eine Ausschreibung zur Festnahme. Seit dem 10.04.2026 wurde die Frau mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen Betrugs gesucht. Sie hatte eine geforderte Geldstrafe in Höhe von 1.680 Euro nicht gezahlt und war bislang untergetaucht.

Die 53-Jährige muss eine Ersatzfreiheitsstrafe von 56 Tagen verbüßen. Zur weiteren Bearbeitung wurde sie dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit der Frau fest, nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde sie einer Haftanstalt zugeführt.

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Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Unbekannter attackiert Tankstellenangestellten in Hamburg-Hamm und flüchtet mit Bargeld und Zigaretten

17. April 2026 um 10:21

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Unbekannter überfällt Tankstelle in Hamburg-Hamm

Hamburg (ots) – Ein Unbekannter hat am 17.04.2026 um 03:00 Uhr eine Tankstelle im Stadtteil Hamm überfallen.

Den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei zufolge betrat der Täter den Verkaufsraum und attackierte den 39-jährigen Angestellten. Er bedrohte den Mitarbeiter mit einem Werkzeug und forderte die Herausgabe von Bargeld.

Anschließend flüchtete der noch unbekannte Täter mit einem niedrigen Geldbetrag und Zigaretten in unbekannte Richtung. Die sofortige Fahndung mit rund einem Dutzend Funkstreifenwagen führte nicht zur Feststellung des Tatverdächtigen.

Der Täter wird beschrieben als männlich, circa 180 bis 190 cm groß, schlanke Statur, bekleidet mit einem blauen Kapuzenpullover, einem schwarzen Schal, einem Basecap, einer hellblauen Jeans und weißen Sneakers.

Das örtlich zuständige Raubdezernat (LKA 164) hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu dem unbekannten Täter geben können, sich zu melden.

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Original-Content: Polizei Hamburg

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Motorroller in Bremerhaven gestohlen und in Brand gesetzt – Polizei sucht Zeugen

17. April 2026 um 10:15

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Polizei sucht Zeugen nach Roller-Diebstahl und Brandsetzung

Bremerhaven (ots) – Unbekannte haben in der Nacht vom 16. auf den 17. April einen Motorroller gestohlen und diesen anschließend in Brand gesetzt.

Tatablauf

Der Motorroller war zwischen Donnerstag, 18 Uhr, und Freitag, 2 Uhr, abgeschlossen auf einem Stellplatz an der Straße Eckleinjarten abgestellt. In der Folge wurde das Kleinkraftrad auf einem Schulgelände an der Straße Kleiner Blink in Brand gesetzt.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Informationen zu dem Vorfall haben oder Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0471/953-4444 zu melden.

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Körperverletzung am Bahnhofsvorplatz in Oldenburg – Mann verletzt Frau mit Pfefferspray

17. April 2026 um 08:40

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Polizeieinsatz am Bahnhofsvorplatz in Oldenburg

Oldenburg (ots) – Am gestrigen Nachmittag kam es zu einem Polizeieinsatz auf dem Bahnhofsvorplatz, bei dem eine Person durch den Einsatz von Pfefferspray verletzt wurde.

Details zum Vorfall

Gegen 16:05 Uhr wurde die Polizei über eine Körperverletzung am Oldenburger Bahnhof informiert. Bei Eintreffen der Beamten waren sowohl das 42-jährige Opfer als auch der 31-jährige Tatverdächtige anwesend. Das Opfer berichtete, dass der Tatverdächtige Pfefferspray in ihr Gesicht gesprüht habe, machte jedoch zunächst keine weiteren Angaben.

Alkoholkonsum und aggressives Verhalten

Die Beamten stellten beim Tatverdächtigen einen deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest vor Ort ergab nahezu 2,5 Promille. Um eine Blutprobe entnehmen zu können, sollte der Mann zur Dienststelle gebracht werden. Während dieses Vorgangs äußerte er massive Drohungen und Beleidigungen gegenüber den Beamten.

Aggressives Verhalten auf der Dienststelle

Auch auf der Dienststelle zeigte sich der Mann weiterhin aggressiv, trat um sich und versuchte, einen Beamten zu beißen. Letztendlich konnte er beruhigt werden, und die Entnahme einer Blutprobe, die durch die Staatsanwaltschaft Oldenburg angeordnet worden war, wurde durchgeführt. Aufgrund seines fortdauernden aggressiven Verhaltens wurde der Mann anschließend in polizeiliches Gewahrsam genommen.

Ermittlungsverfahren

Gegen den 31-jährigen Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

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Vorträge in Lüneburg: Wie schützen sich Frauen? Anmeldung erforderlich

17. April 2026 um 07:45

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Lüneburg (ots) – Die Polizei bietet in Lüneburg die Vortragsreihe „Wie schützen sich Frauen?“ an; die Teilnehmerzahl ist begrenzt und Voranmeldungen sind erforderlich.

In den Vorträgen informiert die Polizei über drohende Gefahren, Täterverhalten sowie Möglichkeiten der Selbstbehauptung und Selbstverteidigung. Viele Frauen glauben, in Gewaltsituationen keine Chance zur Gegenwehr zu haben; Untersuchungen zeigten jedoch, dass Frauen, die sich wehren, häufig erfolgreich sind.

Die Referentin ist Kathrin Richter, Polizeihauptkommissarin und Beauftragte für Kriminalprävention der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen. Die Veranstaltungen finden im Behördenzentrum „Auf der Hude“, Auf der Hude 2, in Lüneburg statt. Termine sind am 08.05.26 von 10:00 bis 12:00 Uhr und am 12.05.26 von 18:00 bis 20:00 Uhr.

Die Reihe ist Teil der Präventionskampagne „AnsichtsSache – Sicher im öffentlichen Raum“. Kernbotschaften der Kampagne sind, dass das eigene Verhalten das Sicherheitsgefühl anderer stärken kann, Alltagssituationen unterschiedlich wahrgenommen werden und schon Rücksicht und kleine Verhaltensänderungen helfen können. Ergänzend werden Plakatmotive und Angebote zur Selbststärkung gezeigt.

Bildunterschrift: AnsichtsSache – Die Lüneburg KontaktbeamtInnen

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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Bewaffneter in Calenberger Neustadt gemeldet – Verdächtiger festgenommen

16. April 2026 um 22:11

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Hannover (ots) – Ein Zeugenhinweis auf eine bewaffnete Person in der Calenberger Neustadt löste am Donnerstag, 16.04.2026, einen größeren Polizeieinsatz aus; ein 22-Jähriger wurde später in seiner Wohnung in Groß Buchholz angetroffen und vorläufig festgenommen.

Nach Angaben der Polizei meldete eine Zeugin gegen 12:00 Uhr eine verdächtige, bewaffnet wirkende Person in einer Bildungseinrichtung an der Wielandstraße. Die sofort herbeigeeilten Einsatzkräfte durchsuchten die Einrichtung und die umliegenden Straßen, konnten die Person dort aber nicht finden.

Parallel laufende Ermittlungen führten zur Identifizierung eines 22-Jährigen. Die Polizei suchte seine Wohnung in der Bussestraße im Stadtteil Groß Buchholz auf, traf den Mann an und nahm ihn vorläufig fest. Er ist selbst Schüler in der Bildungseinrichtung und wurde für weitere Maßnahmen zur Dienststelle gebracht. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der Bedrohung ermittelt.

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Polizistin in Kaltenweide durch Hundebiss verletzt, zwei Hunde getötet

16. April 2026 um 16:01

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Hannover (ots) – Bei einer Durchsuchung in Kaltenweide wurde am Donnerstag eine Polizeibeamtin durch einen Hundebiss leicht verletzt; Polizeikräfte setzten daraufhin ihre Schusswaffen ein und zwei Hunde wurden tödlich verletzt.

Feuerwehr und Polizei waren nach bisherigen Erkenntnissen gegen 05:50 Uhr wegen eines Brandes in der Straße Kiebitzkrug alarmiert worden. Vor Ort trafen Einsatzkräfte einen 53-Jährigen an, der im Verdacht steht, das Feuer in dem Wohn- und Firmenkomplex gelegt zu haben; die Polizei nahm ihn vorläufig fest.

Die Staatsanwaltschaft Hannover erwirkte anschließend einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnräume des 53-Jährigen in Kaltenweide. Während der Durchsuchung griffen zwei auf dem Grundstück freilaufende Hunde die eingesetzten Kräfte an, dabei wurde eine 23-jährige Polizeibeamtin leicht verletzt. Um den Angriff zu beenden, setzten Einsatzkräfte ihre Schusswaffen ein; die beiden Hunde wurden tödlich verletzt.

Der Kriminaldauerdienst Hannover sowie die Brandermittlerinnen und Brandermittler des Zentralen Kriminaldienstes haben die Ermittlungen übernommen. Weitere Angaben zum Einsatzverlauf macht die Polizei derzeit nicht, da die Ermittlungen noch laufen.

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Verkehrsteilnehmer im Landkreis Cuxhaven ohne Führerschein gestoppt

16. April 2026 um 14:56

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Cuxhaven (ots) – Im Landkreis Cuxhaven sind am Mittwoch mehrere Verkehrsteilnehmer kontrolliert worden, die ihre Fahrt nicht fortsetzen durften und nun mit einem oder mehreren Strafverfahren rechnen müssen.

Gegen 14:00 Uhr hielten Polizisten eine 51-jährige Hemmoorerin in der Stader Stade an. Sie besitzt seit 2016 keine Fahrerlaubnis und stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln; ihr wurde eine Blutprobe entnommen.

Gegen 16:30 Uhr kontrollierten die Einsatzkräfte einen 23-jährigen Geestländer mit seinem Kleinkraftrad in der Debstedter Straße in Langen. Er war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis.

Um 19:00 Uhr stoppte die Polizei einen 29-jährigen Cuxhavener mit einem E-Scooter in der Marienstraße in Cuxhaven. Sein Fahrzeug war nicht versichert und er stand unter Alkoholeinfluss; ein Vortest zeigte mehr als 1,1 Promille, daraufhin wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Gegen 22:45 Uhr kontrollierten die Beamten einen 26-jährigen Geestländer mit seinem Kleinkraftrad auf der Bundesstraße bei Nordholz. Das Fahrzeug fuhr deutlich schneller als die erlaubten 45 km/h, sodass die Fahrerlaubnisklasse AM nicht ausreichte.

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Frau in Bremen-Gröpelingen von Ex-Partner mit Messer schwer verletzt – Polizei sucht Zeugen

16. April 2026 um 13:30

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Frau in Bremen-Gröpelingen schwer verletzt – Polizei sucht Zeugen

Bremen (ots) – Eine 34 Jahre alte Frau wurde im Stadtteil Gröpelingen von ihrem 39-jährigen Ex-Partner mit einem Messer schwer verletzt. Die Polizei bittet um Hinweise von weiteren Zeugen.

Tatablauf und Intervention

Der Vorfall ereignete sich am 12. März 2026 um 7:30 Uhr in der Gröpelinger Heerstraße. Mutige Passanten griffen ein und verhinderten offenbar weitere Tathandlungen. Die verletzte Frau konnte anschließend zusammen mit ihren drei Kindern in ein vorbeikommendes Fahrzeug flüchten. Bei dem Angriff erlitt sie schwere Gesichtsverletzungen.

Zeugenaufruf

Die Ermittlerinnen und Ermittler suchen gezielt nach weiteren Zeugen. Insbesondere werden Personen angesprochen, die die Tat beobachtet haben und der Frau halfen, als sie in das Auto stieg. Zudem werden die Helfer gesucht, die den Täter zu Boden brachten und ihn an die Einsatzkräfte übergaben.

Zeugen werden gebeten, sich jederzeit beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 oder an jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Auch Personen, die über Video- oder Fotoaufnahmen im Zusammenhang mit dem Vorfall verfügen, sind aufgerufen, sich zu melden.

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Einbruchdiebstahl in Bremerhaven – Polizei fasst 37-jährigen Mann im Keller eines Wohnhauses

16. April 2026 um 13:00

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Polizei fasst Einbrecher in Bremerhaven

Bremerhaven (ots) – Am Mittwochvormittag, 15. April, alarmierte die Polizei Bremerhaven aufgrund eines Einbruchdiebstahls im Stadtteil Geestemünde.

Aufmerksame Zeugen meldeten gegen 11 Uhr über den Polizeinotruf 110 eine verdächtige Person sowie eine eingeschlagene Terrassentür in einem Einfamilienhaus in der Ibbrigstraße. Mehrere Streifenwagen fuhren zum Einsatzort. Die Beamten umstellten das Gebäude und bemerkten einen Mann im Inneren des Hauses. Da er auf mehrfache Ansprache von außen nicht reagierte, betraten die Einsatzkräfte das Haus mit einem Schlüssel, den die eingetroffenen Eigentümer bereitstellten.

Bei der Durchsuchung des Hauses fanden die Beamten einen 37-jährigen polizeibekannten Mann, der sich im Keller versteckt hatte. Er wurde vorläufig festgenommen und in das Polizeigewahrsam nach Lehe gebracht. Der Mann sieht nun einer Strafanzeige wegen schweren Wohnungseinbruchdiebstahls entgegen.

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Cannabis und Dopingmittel bei Verkehrskontrolle in Delmenhorst sichergestellt

16. April 2026 um 11:55

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Fund von Cannabis und Dopingmitteln bei Verkehrskontrolle in Delmenhorst

Delmenhorst (ots) – Ein junger Mann wurde am Mittwoch, den 15. April 2026, gegen 19:40 Uhr von der Polizei kontrolliert, nachdem er ohne angebrachte Kennzeichen mit einem Motorrad durch die Arthur-Fitger-Straße gefahren war.

Während der Kontrolle stellte sich heraus, dass das Motorrad trotz fehlender Kennzeichen ordnungsgemäß zugelassen war. Der 21-jährige Fahrer machte jedoch einen berauschten Eindruck. Ein durchgeführter Test ergab einen möglichen Einfluss von THC. Der junge Mann musste die Beamten zur Entnahme einer Blutprobe zur Dienststelle begleiten, wo er zuvor durchsucht wurde. Dabei entdeckten die Beamten 56 Gramm Cannabisprodukte sowie Tabletten, die sehr wahrscheinlich Anabolika waren.

Gegen den 21-Jährigen wird nun wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz sowie wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz ermittelt. Alle beschlagnahmten Substanzen wurden sichergestellt.

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Hamburgweite ROADPOL-Kontrollen: Knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt

16. April 2026 um 11:46

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Polizei Hamburg stellt knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße bei europaweiter Aktion fest

Hamburg (ots) – Die Polizei Hamburg nahm am 15.04.2026 von 06:00 bis 22:00 Uhr an der europaweiten Verkehrssicherheitsaktion „ROADPOL Speed“ teil und führte im gesamten Hamburger Stadtgebiet mobile und stationäre Kontrollen durch, bei denen zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße festgestellt und mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden.

Unter der Leitung der Verkehrsdirektion 1 waren über 260 Polizistinnen und Polizisten der Verkehrsdirektionen, der Polizeikommissariate und der Landesbereitschaftspolizei sowie Nachwuchskräfte der Akademie der Polizei und Angestellte im Polizeidienst im Einsatz. Die Kontrollen wurden mit mobilen Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen, Handlasermessgeräten und einer ersten Auswertung der stationären Messanlagen durchgeführt.

Im Kontrollzeitraum registrierten die Einsatzkräfte insgesamt knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße. Es wurden 570 Fahrzeuge und 604 Personen überprüft und 32 Mängelmeldungen, etwa wegen technischer Mängel oder fehlender Dokumente, ausgestellt.

Es wurden verschiedene Ermittlungsverfahren eingeleitet. Bei den Straftaten wurden unter anderem 8 Fälle von Fahren ohne Fahrerlaubnis, 4 Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz, 1 Fall von Fahren unter dem Einfluss von Alkohol und 1 sonstiges Strafverfahren festgestellt. Bei den Ordnungswidrigkeiten wurden unter anderem 158 Verstöße im ruhenden Verkehr, 36 Fälle verbotswidriger Handynutzung (davon 3 Radfahrende), 13 Verstöße gegen die Anschnallpflicht, 4 Missachtungen des Überholverbots, 114 Fehler beim Abbiegen oder Wenden, 2 Fälle von Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, 1 nicht oder nicht ordnungsgemäß gesichertes Kind, 17 Missachtungen roter Ampeln (davon 2 Radfahrende) und 14 sonstige Verstöße registriert.

Im Rahmen der Präventionsarbeit führte die Verkehrsdirektion 6 zahlreiche Aufklärungsgespräche und verteilte Informationsmaterial, insbesondere an ungeschützte Verkehrsteilnehmende.

Bei einzelnen Kontrollen ergaben sich besondere Fälle: Bei einer Verkehrskontrolle wegen nicht angelegten Sicherheitsgurtes wurde ein 62 Jahre alter deutscher Autofahrer angehalten; ein Atemalkoholtest zeigte 1,35 Promille, die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr (absolute Fahruntüchtigkeit) eingeleitet.

Die Dienstgruppe Autoposer stellte bei einer Kontrolle an einem Porsche Cayenne fest, dass der Endschalldämpfer offenbar mit einer Flex aufgetrennt und durch ein durchgehendes Rohr ersetzt worden war, sodass das Fahrzeug deutlich lauter war als zulässig. Der Porsche wurde zur Begutachtung durch einen Sachverständigen sichergestellt. Gegen die 47 Jahre alte Fahrerin wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet; sie erwartet ein Bußgeld in Höhe von 135 Euro und einen Punkt im Fahreignungsregister. Dem Fahrzeughalter drohen weitere Verfahrenskosten von über 1.000 Euro.

Die Dienstgruppe Fahrrad der Verkehrsstaffel Ost (VD 3) führte an der Jüthornstraße/Robert-Schumann-Brücke eine Abbiegekontrolle von Lkw über 3,5 Tonnen durch. Sieben von rund 20 beobachteten Lkw überschritten die zulässige Schrittgeschwindigkeit beim Abbiegen (maximal 7 km/h), die höchste dokumentierte Abbiegegeschwindigkeit betrug 17 km/h. Die Kraftfahrzeugführenden erwarten ein Bußgeld in Höhe von 70 Euro sowie einen Punkt im Fahreignungsregister.

Auf der B 75 wurde ein 41 Jahre alter Mann mit seinem BMW mit 152 km/h bei erlaubten 80 km/h gemessen; ihm drohen ein Bußgeld in Höhe von 700 Euro und zwei Punkte im Fahreignungsregister.

Zur weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit und Sensibilisierung aller Teilnehmenden im Straßenverkehr wird die Polizei Hamburg auch weiterhin entsprechende Aktionen durchführen.

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Überfall auf 63-Jährigen in Bremen-Osterholz – Polizei sucht Zeugen

16. April 2026 um 10:30

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Zeugenaufruf nach Überfall auf 63-jährigen Mann in Bremen

Bremen (ots) – Ein 63 Jahre alter Mann ist am Mittwochnachmittag in Bremen-Osterholz überfallen worden. Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls.

Tatablauf

Am 15. April 2026, gegen 16:30 Uhr, ging der Mann von der Haltestelle am Schweizer Eck zu seiner Wohnung in der Tessiner Straße. Im Treppenhaus begegneten ihm plötzlich zwei unbekannte Männer. Nach einer kurzen Frage sprühte einer der Täter Pfefferspray in sein Gesicht. Daraufhin riss ihm der zweite Täter die Goldkette vom Hals. Der 63-Jährige versuchte, die Fliehenden zu verfolgen, stürzte jedoch und verletzte sich an der Hand. Die beiden Männer entkamen in verschiedene Richtungen.

Beteiligte Täter

Der erste Täter wird als 18 bis 20 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß und sportlich-schlank beschrieben. Sein Outfit bestand aus einer dunkelblauen sportlichen Jacke und einer hellen Jeanshose. Zudem trug er ein schwarzes Basecap und eine Sonnenbrille. Der zweite Täter war ebenfalls 18 bis 20 Jahre alt, 1,75 Meter groß und sportlich-schlank. Er hatte eine dunkle sportliche Jacke, helle Schuhe und eine schwarze Jogginghose der Marke Lacoste an. Auch er trug ein dunkelblaues Basecap. Beide Männer sprachen vermutlich Arabisch.

Ermittlungsstand

Die Polizei bittet um Hinweise zu den Tätern unter der Telefonnummer 0421-362 3888. Zudem warnt die Polizei eindringlich vor dem Erwerb von hochwertigen Schmuckstücken aus dubiosen Quellen, da der Kauf von gestohlenen Waren strafbar ist und als Hehlerei geahndet werden kann.

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Kontrollen am Berliner Tor: 926 Personen geprüft, acht Messer, ein Schlagring und eine Schreckschusswaffe sichergestellt

16. April 2026 um 09:56

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Kontrollen am Bahnhof Berliner Tor: Polizei stellt Messer, Schlagring und Schreckschusswaffe sicher

Hamburg (ots) – Am 15.04.2026 führten die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg von 14:00 bis 21:00 Uhr einen Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots rund um den Bahnhof Berliner Tor (S- und U-Bahn) durch; dabei wurden mehrere Waffen, Drogenfunde und Anzeigen festgestellt.

An dem Einsatz waren 60 Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Landespolizei sowie rund 50 Mitarbeitende der DB Sicherheit und der Hochbahnwache beteiligt. Ziel der Maßnahmen war, das Dunkelfeld des Mitführens gefährlicher Gegenstände aufzuhellen und zu vermitteln, dass im Bahnverkehr Waffen nichts zu suchen haben.

Bei den Kontrollen wurden 926 Personenkontrollen durchgeführt. Die Einsatzkräfte stellten insgesamt 8 Messer, einen Schlagring und eine Schreckschusswaffe sicher. Außerdem gab es 2 Fahndungstreffer und 13 Strafanzeigen (Verstoß BtMG, Erschleichen von Leistungen, Verstoß AufenthG; Hausfriedensbruch).

Bei der Kontrolle eines Jugendlichen fanden die Einsatzkräfte eine Schreckschusswaffe, ein Taschenmesser und einen Schlagring. Der 15-Jährige wurde dem PK 11 zugeführt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und nach Rücksprache mit dem Erziehungsberechtigten entlassen.

Bei einer weiteren Kontrolle führte eine Person 24 Verkaufseinheiten mutmaßliches Marihuana sowie rund 2.500 Euro Bargeld mit sich. Der 25-jährige Deutsche wurde vorläufig festgenommen. Auf Anregung der Staatsanwaltschaft Hamburg wurde seine Wohnung durchsucht; dort wurden eine Schreckschusswaffe und ein Teleskopschlagstock aufgefunden und sichergestellt. Nach der Durchführung erkennungsdienstlicher Maßnahmen wurde er entlassen.

Entsprechende Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren wurden eingeleitet. Die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg werden auch zukünftig wiederkehrend und unangekündigt entsprechende Einsätze gemeinsam mit ihren Verbundpartnern durchführen, um Verstöße konsequent zu ahnden und die Bürgerinnen und Bürger weiter zu sensibilisieren.

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Mann hantiert mit Softair-Waffe in ICE nach Hamburg – Bundespolizeieinsatz in Uelzen

16. April 2026 um 08:10

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Mann hantiert mit Softair-Waffe im Zug und löst Bundespolizeieinsatz aus

Bremen (ots) – Ein junger Mann hat am Mittwochvormittag in einem ICE mit einer täuschend echt aussehenden Softair-Waffe einen Einsatz der Bundespolizei am Uelzener Bahnhof ausgelöst.

Tatablauf

Um 09:12 Uhr beobachteten andere Reisende im ICE 2288 auf der Fahrt nach Hamburg Hbf., wie der 21-Jährige die Softair-Waffe hervorholte und damit an seinem Sitzplatz hantierte. Die Zeugen informierten das Zugpersonal, das umgehend die Bundespolizei alarmierte und den Zug im Bahnhof Uelzen außerplanmäßig stoppte.

Beteiligte und deren Beschreibung

Als der ICE gegen 09:27 Uhr in Uelzen einfuhr, warteten bereits Einsatzkräfte der Bundespolizei. Anhand einer Personenbeschreibung, der Wagennummer und des Sitzplatzes identifizierten sie den 21-Jährigen, begleiteten ihn aus dem Zug und sprachen mit ihm. Der junge Mann aus Solingen erklärte, ihm sei nicht bewusst gewesen, dass andere Reisende sich durch die Softair-Waffe bedroht fühlen könnten. Reumütig händigte er die Anscheinswaffe aus und begleitete die Beamten zur Bundespolizeiwache.

Folgen und Ermittlungsstand

Der ICE konnte seine Fahrt nach Hamburg mit Verspätung fortsetzen. Gegen den 21-Jährigen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Führens von Anscheinswaffen eingeleitet. Er muss mit einem empfindlichen Bußgeld rechnen.

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Hamburg: 42-Jähriger am Hauptbahnhof nach Fahren ohne Fahrschein und mit sieben Fahndungsnotierungen festgenommen

16. April 2026 um 07:06

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Gesuchter 42-Jähriger nach Kontrolle in S-Bahn am Hamburger Hauptbahnhof festgenommen

Hamburg (ots) – Am 15.04.2026 gegen 11.50 Uhr nahmen Bundespolizisten am S-Bahnsteig zum Gleis 2 im Hamburger Hauptbahnhof einen 42 Jahre alten Mann fest, der zuvor ohne Fahrschein in einer S-Bahn der Linie S3 angetroffen worden war.

Der gambische Staatsangehörige war nach einer Kontrolle durch DB-Sicherheitsdienstmitarbeiter ohne Fahrschein aufgefallen und verweigerte die Ausweisausgabe, woraufhin eine Streife der Bundespolizei angefordert wurde. Bei der anschließenden Überprüfung seiner Personalien ergaben sich insgesamt sieben Fahndungstreffer.

Gegen den Mann bestand seit dem 13.03.2026 ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg. Der wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz Verurteilte hatte eine geforderte Geldstrafe inklusive Verfahrenskosten in Höhe von rund 1680,00 Euro nicht gezahlt und muss nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 37 Tagen antreten. Zudem bestanden gegen ihn weitere sechs Fahndungsnotierungen zur Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen begangener Straftaten.

Die Bundespolizisten brachten den Gesuchten zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof; ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der 42-Jährige einer Haftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei im Hamburger Hauptbahnhof- Foto-Quelle Symbolfoto: Bundespolizei-

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Einbrecher in Bremerhaven festgenommen – Zeugen melden verdächtigen Mann und eingeschlagene Scheibe

16. April 2026 um 05:55

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Polizei fasst Einbrecher in Wohnhaus

Bremerhaven (ots) – Die Polizei Bremerhaven wurde am Mittwochvormittag, den 15. April, zu einem Einbruchdiebstahl im Stadtteil Geestemünde gerufen.

Tatablauf

Aufmerksame Zeugen meldeten gegen 11 Uhr über den Polizeinotruf 110 eine verdächtige Person sowie eine eingeschlagene Scheibe der Terrassentür eines Einfamilienhauses in der Ibbrigstraße. Mehrere Streifenwagen fuhren den Einsatzort an und umstellten das Gebäude.

Beteiligte und Beschreibung

Die schnell eingetroffenen Beamten erkannten einen Mann im Objekt. Da dieser nicht auf die wiederholte Ansprache von außen reagierte, betraten die Einsatzkräfte das Haus mit dem Schlüssel der mittlerweile eingetroffenen Eigentümer. Bei der Durchsuchung des Hauses fanden die Beamten einen 37-jährigen Mann, der sich im Keller versteckt hielt.

Folgen

Der Mann wurde vorläufig festgenommen und ins Polizeigewahrsam nach Lehe gebracht. Ihm droht nun eine Strafanzeige wegen schweren Wohnungseinbruchdiebstahls.

Ermittlungsstand

Der Einsatz der Polizei führte zur schnellen Festnahme des Verdächtigen. Ermittlungen laufen weiterhin.

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