Virologe Christian Drosten hat vor dem Landgericht Hamburg eine Unterlassungsklage gegen den Neurowissenschaftler Roland Wiesendanger gewonnen. Drosten ging gegen zwei ...
Hamburg (ots) – Die Polizei suchte öffentlich nach einem 52-jährigen Mann aus Hamburg-Wilstorf; er wurde am Freitagabend in Hamburg-Altona von einer ihm bekannten Person angetroffen und seine Angehörigen haben inzwischen wieder die Betreuung übernommen.
Die Suche hatte seit dem 17.04.2026, 04:40 Uhr, am Ort Hamburg-Wilstorf, Am Frankenberg bestanden. Mit Hilfe der Veröffentlichung eines Lichtbildes suchte die Polizei Hamburg öffentlich nach dem Mann.
Die Ursprungsmeldung trug die Nummer 260417-4. Hinweise auf Straftaten liegen nicht vor; alle Fahndungsmaßnahmen sind beendet.
Cloppenburg/Vechta (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle in der Region, darunter ein Diebstahl und eine Sachbeschädigung in Vechta sowie ein Einbruch in Steinfeld.
In Vechta kam es am Freitagabend in der Ravensberger Straße an einer Baustelle zu einem Diebstahl durch bislang Unbekannte. Nähere Angaben zum Diebesgut liegen derzeit nicht vor.
Zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen beschädigte in der Driverstraße eine unbekannte Person mutwillig die Verglasung eines großen Gebäudekomplexes in Vechta.
In Lohne kontrollierten Beamte einen 44-Jährigen in seinem Pkw; dabei stellte sich heraus, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.
In Steinfeld kam es zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen zu einem Einbruchdiebstahl in einen Gebäudekomplex in der Straße Am Mühlenbach.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell
Auch nach über dreieinhalb Jahren müssen Gerichte sich noch mit den Lügen des linksradikalen ZDF-Gossenhetzers Jan Böhmermann herumschlagen, mit denen dieser im Oktober 2022 den bis dahin tadellosen Ruf und die Karriere von Arne Schönbohm zerstörte, des damaligen Chefs des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Böhmermanns Behauptungen, Schönbohm habe Verbindungen zum russischen Geheimdienst […]
Hannover (ots) – Am Donnerstagabend, 16.04.2026, sollen zwei Jugendliche eine Tankstelle in Gehrden überfallen haben; sie wurden nach einer sofort eingeleiteten Fahndung in Tatortnähe festgenommen.
Nach Angaben des Kriminaldauerdienstes betraten die beiden Jugendlichen gegen 21:50 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle am Stadtweg. Hinter dem Tresen stand ein 19-jähriger Angestellter. Einer der Jugendlichen richtete eine Schusswaffe auf den Mitarbeiter und forderte Bargeld, dann flüchteten sie mit der Beute.
Bei der unmittelbar eingeleiteten Fahndung setzten die Einsatzkräfte Streifenwagen und einen Polizeihubschrauber ein. Im Nahbereich des Tatortes nahmen sie zwei Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren fest, die nun als Tatverdächtige geführt werden.
Ein Diensthund spürte bei der Suche entlang des Fluchtwegs eine Schreckschusswaffe und mögliche Tatbekleidung auf; die Waffe wurde beschlagnahmt. Die Jugendlichen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Obhut der Erziehungsberechtigten beziehungsweise der zuständigen Ansprechpartner übergeben. Die Ermittlungen wegen schwerer räuberischer Erpressung dauern an.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell
Lüneburg (ots) – Das Team der KontaktbeamtInnen in Lüneburg ist seit April wieder komplett und umfasst nun sechs Beamtinnen und Beamte, die persönlich vor Ort präsent und ansprechbar sind.
Nach dem Eintritt in den Ruhestand gab es im vergangenen Jahr personelle Veränderungen; seit Februar beziehungsweise April ist das Sextett nun wieder vollständig und sogar personell aufgewachsen. Zu den KontaktbeamtInnen zählen Carna Illgner, Kerstin Sievers, Lara Hummelsheim, Tanja Roth, Christian Runne und Vadim Kutz.
Für die Innenstadt und Altstadt sind nun zwei feste Kontaktbeamtinnen zuständig: Kerstin Sievers und Lara Hummelsheim. Vadim Kutz ist bereits seit Februar persönlich im Bereich Kaltenmoor, Hafengebiet und Hagen präsent und ansprechbar.
Die KontaktbeamtInnen stärken den direkten Draht zwischen Polizei und Bevölkerung, sind auf der Straße und in Stadtteilen sichtbar, vertreten die Polizei in Stadtteilrunden und sind in Einrichtungen und Unterkünften ansprechbar. In Abstimmung mit dem Präventionsteam kümmern sie sich zudem um Kriminalprävention und Verkehrssicherheitsarbeit, mit besonderem Fokus auf Kinder in Schulen und Kindergärten. Häufig sind sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs; zu ihren Büroaufgaben gehören auch Aufenthaltsermittlungen.
Bildunterschrift: KoB LG 2026
Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell
Lingen (ots) – Am Dienstag, 14.04.2026, gegen 16:10 Uhr wurden in der Delpstraße in Lingen zwei Männer bei einem gewalttätigen Übergriff schwer verletzt.
Nach bisherigen Erkenntnissen griff eine Gruppe aus vier bis fünf Unbekannten die 38- und 46‑Jährigen auf einer Grünfläche zwischen Delpstraße und Kardinal‑von‑Galen‑Straße nahe einer Bushaltestelle an. Die Angreifer schlugen die Männer und traten sie auch am Boden liegend.
Den Ermittlungen zufolge setzten die Unbekannten zudem ein Fahrrad ein, um auf eines der Opfer einzuwirken. Beide Männer erlitten schwere Verletzungen, vor allem im Gesichtsbereich.
Anschließend nahmen die Täter persönliche Gegenstände wie Smartphones und eine Jacke mit und flohen in Richtung Delpstraße. Die Ermittlungen dauern an; die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell
Polizei veröffentlicht Foto und sucht 52-jährigen Stefan Oldenburg
Hamburg (ots) – Mit Hilfe der Veröffentlichung eines Lichtbildes sucht die Polizei Hamburg öffentlich nach dem 52-jährigen Stefan Oldenburg und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Der Mann wird seit dem 17.04.2026, 04:40 Uhr vermisst. Er verließ vergangene Nacht sein Zimmer in einer Wohngemeinschaft in Hamburg-Wilstorf, Am Frankenberg und ist seitdem unbekannten Aufenthalts.
Bisherige Such- und Überprüfungsmaßnahmen führten nicht zu seinem Auffinden; da er sich in einer hilflosen Lage befinden könnte, erließ eine Amtsrichterin einen Beschluss zur öffentlichen Suche. Das zuständige Landeskriminalamt der Region Harburg (LKA 181) führt die Maßnahmen.
Oldenburg wird als circa 165 cm groß mit kräftiger Statur und dunkelblondem, schütterem Haar beschrieben. Zuletzt soll er ein grünes Sweatshirt und vermutlich eine dunkle Jacke sowie eine dunkle Jogginghose getragen haben.
Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich zu melden.
Ein Schock-Urteil erschüttert Finnland. Der finnische Oberste Gerichtshof hat im „Bibel-Prozess“ ein Machtwort gesprochen – und zwar gegen die Meinungs- und Religionsfreiheit. Die frühere finnische Innenministerin Päivi Räsänen wurde verurteilt. Ihr „Verbrechen“ besteht darin, das zu vertreten, was in der Bibel steht.
Mit einer knappen Mehrheit von 3:2 Richtern hat der Oberste Gerichtshof Finnlands Päivi Räsänen und den lutherischen Bischof Juhana Pohjola wegen angeblicher „Agitation gegen eine Bevölkerungsgruppe“ (also faktisch wegen „Hassrede“) schuldig gesprochen. Zwei untere Instanzen – das Bezirksgericht Helsinki 2022 und das Berufungsgericht 2023 – hatten die Politikerin und den Bischof zuvor noch einstimmig in allen Anklagepunkten freigesprochen. Doch die links-woke politisierte Staatsanwaltschaft ließ nicht locker, bis sie ihr Exempel statuieren konnte.
Es geht hierbei nicht um Gewaltaufrufe oder um direkte Diffamierungen. Es geht um eine simple theologische Broschüre aus dem Jahr 2004 zur christlichen Sexualethik (also nicht um jene anderer Religionen, Weltanschauungen oder individueller Ansichten). Im Fokus steht der Satz: „Als Mann und Frau schuf er sie.“ Auch die Klassifizierung von Homosexualität als Normabweichung im biblischen Kontext (und damit die Feststellung, dass eine Homoehe den christlichen Grundsätzen widerspricht) wurde von den Richtern kritisiert.
Die Broschüre wurde zudem veröffentlicht, lange bevor das Antidiskriminierungsgesetz, nach dem Räsänen jetzt verurteilt wurde, überhaupt existierte. Die Strafe für die Politikerin beträgt 20 Tagessätze (rund 1.800 Euro), dem Verlag wurde zudem eine Geldstrafe von 5.000 Euro aufgebrummt. Doch viel schlimmer als die Geldsumme ist die staatlich angeordnete Zensur: Die betreffende Publikation muss aus allen digitalen Archiven gelöscht werden, physische Exemplare sollen vernichtet werden.
Dieser Fall entfaltet jedoch eine gefährliche Signalwirkung für ganz Europa. Er markiert eine rote Linie, die nun überschritten wurde: Klassische religiöse Deutungen geraten unter den Generalverdacht der strafbaren „Herabwürdigung“. Die Begründungslogik der Richter ist dabei ein Frontalangriff auf den Rechtsstaat: Die Schwelle der Strafbarkeit wurde verschoben. Nicht mehr das tatsächliche Verhalten oder der objektive Inhalt einer Aussage wird bewertet, sondern ihre mögliche Wirkung auf definierte Minderheiten-Gruppen („schutzorientierte Sprachbewertung“).
Das führt zu einem massiven strukturellen Problem: Wenn nicht mehr der Text zählt, sondern das, was jemand hineininterpretiert und wie sich jemand dabei fühlt, wird das Recht völlig unscharf. Und Unschärfe im Strafrecht ist nie ein Zufall, sondern immer ein Machtfaktor – insbesondere für linke Gesinnungswächter. Der Staat (oder auch einfach jeder Richter) kann sich nun einfach aussuchen, was er als „verletzend“ definiert und was nicht. Wobei man davon ausgehen darf, dass die Moslems weiterhin die Steinigung von Homosexuellen fordern dürfen, weil sie ja basierend auf der Woke-Ideologie selbst einer Minderheit angehören.
Mehr noch kollidiert das „Woke-Recht“ mit den elementaren Grundrechten der Meinungs- und Religionsfreiheit. Zwar wird dadurch niemandem direkt das freie Wort verboten, doch faktisch entsteht ein enger, staatlich überwachter Korridor mit potenzieller juristischer Nachprüfung. Päivi Räsänen hat bereits angekündigt, dass sie den Fall vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte bringen will. „Ohne diese Freiheit gibt es keine echte Demokratie“, sagte sie nach dem Urteil. Sie kämpft nicht nur für sich. Sie kämpft gegen eine schleichende Meinungsdiktatur, die festlegen will, was ohne Risiko überhaupt noch sagbar bleibt.
Senioren in Hoheluft-Ost nach Telefontrick in ihrer Wohnung beraubt
Hamburg (ots) – Gestern Nachmittag hat ein unbekannter Mann ein Ehepaar in seiner Wohnung beraubt, nachdem er sich unter dem Vorwand, Bankmitarbeiter zu sein, Zutritt zur Wohnung verschafft hatte.
Die Tatzeit war am 16.04.2026 um 16:35 Uhr im Eppendorfer Weg in Hamburg-Hoheluft-Ost. Die beiden Opfer sind 86 und 85 Jahre alt.
Nach Angaben der Ermittler rief zunächst ein angeblicher Bankmitarbeiter bei den Senioren an und kündigte an, dass ein Mitarbeiter zur Klärung in die Wohnung kommen werde. Der Unbekannte nahm zunächst Bankkarten des 85-Jährigen zur „Sicherung“ entgegen und erschien nach einem weiteren Telefongespräch ein zweites Mal, um Wertsachen abzuholen. Als der 85-Jährige an der Tür Goldmünzen zeigte, die er nicht herausgeben wollte, griff der Täter nach mehreren Behältnissen mit Münzen; es kam zu einer Rangelei, bei der sich der 85-Jährige leicht am Kopf verletzte. Der Täter flüchtete anschließend mit der Beute.
Der 85-Jährige wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und dort ambulant behandelt; die 86-jährige Ehefrau blieb unverletzt. Das Landeskriminalamt (LKA 431) hat die Ermittlungen übernommen. Der Täter wird beschrieben als männlich, 19 bis 25 Jahre alt, circa 180 cm groß, schlank, mit „südländischem“ Erscheinungsbild, gelockten kurzen braunen Haaren und bekleidet mit weißem Hemd, weißer Hose und weißen Turnschuhen. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
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Die ganze Absurdität, die in diesem Land in puncto „Rassismus“ und der ewigen Nazi-Hysterie herrscht, zeigt sich wie unter einem Brennglas an einem Vorfall in Köln. Die dortige Uniklinik wurde am 5. Dezember letzten Jahres von einer 25-köpfigen (!) Roma-Familie regelrecht heimgesucht, die im Foyer lautstark und rücksichtslos die Geburt des 26. Sippenmitglieds feierte. Das […]
Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl gegen 45-Jährigen am Hamburger Hauptbahnhof
Hamburg (ots) – Zivilfahnder der Bundespolizeiinspektion Hamburg erkannten am 16.04.2026 gegen 15:45 Uhr einen per Haftbefehl gesuchten Mann in Bahnhofsnähe und nahmen ihn fest.
Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass es sich um einen 45-jährigen deutschen Staatsangehörigen handelt. Gegen ihn lag ein Haftbefehl des Amtsgerichts Hamburg zur Festnahme vor.
Der Mann steht demnach im dringenden Verdacht, am 23.01.2026 gegen 03:25 Uhr im S-Bahnhof Reeperbahn einen Diebstahl im besonders schweren Fall begangen zu haben. Er soll sich mit dem Körper gegen eine Kiosktür geworfen und gegen die Tür getreten haben, sodass die Tür aufsprang. Anschließend soll er Bargeld sowie Zigaretten entwendet und geflohen sein.
Bei bundespolizeilichen Ermittlungen konnten Zivilfahnder den Tatverdächtigen anhand von Fahndungsbildern aus der Videosichtung des Kiosks wiedererkennen und identifizieren. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Richter wegen Fluchtgefahr den Haftbefehl; der Mann war bereits wegen Diebstahls verurteilt und einschlägig vorbestraft.
Der Gesuchte wurde dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde er in die Untersuchungshaftanstalt eingeliefert.
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53-jährige Frau am Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs festgenommen
Hamburg (ots) – Bundespolizisten nahmen am 16.04.2026 gegen 21:30 Uhr am Ausgang des Südstegs des Hamburger Hauptbahnhofs eine 53-jährige Frau fest.
Die Frau saß zuvor auf dem Boden und wirkte aufgelöst. Eine Präsenzstreife der Bundespolizei sprach sie an, erkundigte sich, ob sie Hilfe benötige, und stellte ihre Personalien fest.
Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung ergab sich eine Ausschreibung zur Festnahme. Seit dem 10.04.2026 wurde die Frau mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen Betrugs gesucht. Sie hatte eine geforderte Geldstrafe in Höhe von 1.680 Euro nicht gezahlt und war bislang untergetaucht.
Die 53-Jährige muss eine Ersatzfreiheitsstrafe von 56 Tagen verbüßen. Zur weiteren Bearbeitung wurde sie dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit der Frau fest, nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde sie einer Haftanstalt zugeführt.
Hamburg (ots) – Ein Unbekannter hat am 17.04.2026 um 03:00 Uhr eine Tankstelle im Stadtteil Hamm überfallen.
Den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei zufolge betrat der Täter den Verkaufsraum und attackierte den 39-jährigen Angestellten. Er bedrohte den Mitarbeiter mit einem Werkzeug und forderte die Herausgabe von Bargeld.
Anschließend flüchtete der noch unbekannte Täter mit einem niedrigen Geldbetrag und Zigaretten in unbekannte Richtung. Die sofortige Fahndung mit rund einem Dutzend Funkstreifenwagen führte nicht zur Feststellung des Tatverdächtigen.
Der Täter wird beschrieben als männlich, circa 180 bis 190 cm groß, schlanke Statur, bekleidet mit einem blauen Kapuzenpullover, einem schwarzen Schal, einem Basecap, einer hellblauen Jeans und weißen Sneakers.
Das örtlich zuständige Raubdezernat (LKA 164) hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu dem unbekannten Täter geben können, sich zu melden.
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Oldenburg (ots) – Am gestrigen Nachmittag kam es zu einem Polizeieinsatz auf dem Bahnhofsvorplatz, bei dem eine Person durch den Einsatz von Pfefferspray verletzt wurde.
Details zum Vorfall
Gegen 16:05 Uhr wurde die Polizei über eine Körperverletzung am Oldenburger Bahnhof informiert. Bei Eintreffen der Beamten waren sowohl das 42-jährige Opfer als auch der 31-jährige Tatverdächtige anwesend. Das Opfer berichtete, dass der Tatverdächtige Pfefferspray in ihr Gesicht gesprüht habe, machte jedoch zunächst keine weiteren Angaben.
Alkoholkonsum und aggressives Verhalten
Die Beamten stellten beim Tatverdächtigen einen deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest vor Ort ergab nahezu 2,5 Promille. Um eine Blutprobe entnehmen zu können, sollte der Mann zur Dienststelle gebracht werden. Während dieses Vorgangs äußerte er massive Drohungen und Beleidigungen gegenüber den Beamten.
Aggressives Verhalten auf der Dienststelle
Auch auf der Dienststelle zeigte sich der Mann weiterhin aggressiv, trat um sich und versuchte, einen Beamten zu beißen. Letztendlich konnte er beruhigt werden, und die Entnahme einer Blutprobe, die durch die Staatsanwaltschaft Oldenburg angeordnet worden war, wurde durchgeführt. Aufgrund seines fortdauernden aggressiven Verhaltens wurde der Mann anschließend in polizeiliches Gewahrsam genommen.
Ermittlungsverfahren
Gegen den 31-jährigen Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
Lüneburg (ots) – Die Polizei bietet in Lüneburg die Vortragsreihe „Wie schützen sich Frauen?“ an; die Teilnehmerzahl ist begrenzt und Voranmeldungen sind erforderlich.
In den Vorträgen informiert die Polizei über drohende Gefahren, Täterverhalten sowie Möglichkeiten der Selbstbehauptung und Selbstverteidigung. Viele Frauen glauben, in Gewaltsituationen keine Chance zur Gegenwehr zu haben; Untersuchungen zeigten jedoch, dass Frauen, die sich wehren, häufig erfolgreich sind.
Die Referentin ist Kathrin Richter, Polizeihauptkommissarin und Beauftragte für Kriminalprävention der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen. Die Veranstaltungen finden im Behördenzentrum „Auf der Hude“, Auf der Hude 2, in Lüneburg statt. Termine sind am 08.05.26 von 10:00 bis 12:00 Uhr und am 12.05.26 von 18:00 bis 20:00 Uhr.
Die Reihe ist Teil der Präventionskampagne „AnsichtsSache – Sicher im öffentlichen Raum“. Kernbotschaften der Kampagne sind, dass das eigene Verhalten das Sicherheitsgefühl anderer stärken kann, Alltagssituationen unterschiedlich wahrgenommen werden und schon Rücksicht und kleine Verhaltensänderungen helfen können. Ergänzend werden Plakatmotive und Angebote zur Selbststärkung gezeigt.
Bildunterschrift: AnsichtsSache – Die Lüneburg KontaktbeamtInnen
Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell
Hannover (ots) – Ein Zeugenhinweis auf eine bewaffnete Person in der Calenberger Neustadt löste am Donnerstag, 16.04.2026, einen größeren Polizeieinsatz aus; ein 22-Jähriger wurde später in seiner Wohnung in Groß Buchholz angetroffen und vorläufig festgenommen.
Nach Angaben der Polizei meldete eine Zeugin gegen 12:00 Uhr eine verdächtige, bewaffnet wirkende Person in einer Bildungseinrichtung an der Wielandstraße. Die sofort herbeigeeilten Einsatzkräfte durchsuchten die Einrichtung und die umliegenden Straßen, konnten die Person dort aber nicht finden.
Parallel laufende Ermittlungen führten zur Identifizierung eines 22-Jährigen. Die Polizei suchte seine Wohnung in der Bussestraße im Stadtteil Groß Buchholz auf, traf den Mann an und nahm ihn vorläufig fest. Er ist selbst Schüler in der Bildungseinrichtung und wurde für weitere Maßnahmen zur Dienststelle gebracht. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der Bedrohung ermittelt.
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Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell
Nicht nur in Deutschland, auch in der für ihre freiheitliche Gesinnung hierzulande so bewunderten Schweiz wirkt der totalitäre Corona-Wahnsinn noch immer nach und zerstört Karrieren. Am Mittwoch wurde Patrick Fischer, der Eishockey-Nationaltrainer der Schweiz, entlassen, nachdem er am Montag gestanden hatte, 2022 mit einem gefälschten Corona-Impfzertifikat zu den Olympischen Spiele in Peking 2022 gereist zu […]
Hildesheim (ots) – Unbekannte brachen in der Nacht zum 16. April 2026 in einen metallverarbeitenden Betrieb im westlichen Bereich von Lamspringe ein und stahlen eine größere Menge Buntmetalle.
Nach ersten Erkenntnissen ereignete sich der Einbruch in der Donnerstagnacht zwischen 00:30 und 03:20 Uhr. Die Täter drangen gewaltsam auf das Firmengelände und in die Produktionshallen ein.
Sie nahmen eine größere Menge Buntmetalle mit und flüchteten in unbekannte Richtung. Wegen der Menge geht die Polizei davon aus, dass zum Abtransport ein Fahrzeug genutzt wurde.
Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben – insbesondere zu Personen oder Fahrzeugen im Bereich des Tatortes – sich mit dem Polizeikommissariat Bad Salzdetfurth in Verbindung zu setzen.
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Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell
Hannover (ots) – Bei einer Durchsuchung in Kaltenweide wurde am Donnerstag eine Polizeibeamtin durch einen Hundebiss leicht verletzt; Polizeikräfte setzten daraufhin ihre Schusswaffen ein und zwei Hunde wurden tödlich verletzt.
Feuerwehr und Polizei waren nach bisherigen Erkenntnissen gegen 05:50 Uhr wegen eines Brandes in der Straße Kiebitzkrug alarmiert worden. Vor Ort trafen Einsatzkräfte einen 53-Jährigen an, der im Verdacht steht, das Feuer in dem Wohn- und Firmenkomplex gelegt zu haben; die Polizei nahm ihn vorläufig fest.
Die Staatsanwaltschaft Hannover erwirkte anschließend einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnräume des 53-Jährigen in Kaltenweide. Während der Durchsuchung griffen zwei auf dem Grundstück freilaufende Hunde die eingesetzten Kräfte an, dabei wurde eine 23-jährige Polizeibeamtin leicht verletzt. Um den Angriff zu beenden, setzten Einsatzkräfte ihre Schusswaffen ein; die beiden Hunde wurden tödlich verletzt.
Der Kriminaldauerdienst Hannover sowie die Brandermittlerinnen und Brandermittler des Zentralen Kriminaldienstes haben die Ermittlungen übernommen. Weitere Angaben zum Einsatzverlauf macht die Polizei derzeit nicht, da die Ermittlungen noch laufen.
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Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell
Mit der am Dienstag veröffentlichten Urteilsbegründung des Berliner Landgerichts über den nicht vorhandenen Wahrheitsgehalt der „Correctiv“-Räuberpistole über das angebliche rechtsradikale „Geheimtreffen“ von Potsdam, die am 10. Januar 2024 veröffentlich wurde, ist endgültig erwiesen, dass diese Lügengeschichte nicht die allergeringste Substanz hatte. Sämtliche zentralen Behauptungen über die angeblich auf dem Treffen erörterten Pläne zur massenhaften Deportation […]
Frau in Bremen-Gröpelingen schwer verletzt – Polizei sucht Zeugen
Bremen (ots) – Eine 34 Jahre alte Frau wurde im Stadtteil Gröpelingen von ihrem 39-jährigen Ex-Partner mit einem Messer schwer verletzt. Die Polizei bittet um Hinweise von weiteren Zeugen.
Tatablauf und Intervention
Der Vorfall ereignete sich am 12. März 2026 um 7:30 Uhr in der Gröpelinger Heerstraße. Mutige Passanten griffen ein und verhinderten offenbar weitere Tathandlungen. Die verletzte Frau konnte anschließend zusammen mit ihren drei Kindern in ein vorbeikommendes Fahrzeug flüchten. Bei dem Angriff erlitt sie schwere Gesichtsverletzungen.
Zeugenaufruf
Die Ermittlerinnen und Ermittler suchen gezielt nach weiteren Zeugen. Insbesondere werden Personen angesprochen, die die Tat beobachtet haben und der Frau halfen, als sie in das Auto stieg. Zudem werden die Helfer gesucht, die den Täter zu Boden brachten und ihn an die Einsatzkräfte übergaben.
Zeugen werden gebeten, sich jederzeit beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 oder an jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Auch Personen, die über Video- oder Fotoaufnahmen im Zusammenhang mit dem Vorfall verfügen, sind aufgerufen, sich zu melden.
Bremerhaven (ots) – Am Mittwochvormittag, 15. April, alarmierte die Polizei Bremerhaven aufgrund eines Einbruchdiebstahls im Stadtteil Geestemünde.
Aufmerksame Zeugen meldeten gegen 11 Uhr über den Polizeinotruf 110 eine verdächtige Person sowie eine eingeschlagene Terrassentür in einem Einfamilienhaus in der Ibbrigstraße. Mehrere Streifenwagen fuhren zum Einsatzort. Die Beamten umstellten das Gebäude und bemerkten einen Mann im Inneren des Hauses. Da er auf mehrfache Ansprache von außen nicht reagierte, betraten die Einsatzkräfte das Haus mit einem Schlüssel, den die eingetroffenen Eigentümer bereitstellten.
Bei der Durchsuchung des Hauses fanden die Beamten einen 37-jährigen polizeibekannten Mann, der sich im Keller versteckt hatte. Er wurde vorläufig festgenommen und in das Polizeigewahrsam nach Lehe gebracht. Der Mann sieht nun einer Strafanzeige wegen schweren Wohnungseinbruchdiebstahls entgegen.
Kontrollen am Bahnhof Berliner Tor: Polizei stellt Messer, Schlagring und Schreckschusswaffe sicher
Hamburg (ots) – Am 15.04.2026 führten die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg von 14:00 bis 21:00 Uhr einen Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots rund um den Bahnhof Berliner Tor (S- und U-Bahn) durch; dabei wurden mehrere Waffen, Drogenfunde und Anzeigen festgestellt.
An dem Einsatz waren 60 Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Landespolizei sowie rund 50 Mitarbeitende der DB Sicherheit und der Hochbahnwache beteiligt. Ziel der Maßnahmen war, das Dunkelfeld des Mitführens gefährlicher Gegenstände aufzuhellen und zu vermitteln, dass im Bahnverkehr Waffen nichts zu suchen haben.
Bei den Kontrollen wurden 926 Personenkontrollen durchgeführt. Die Einsatzkräfte stellten insgesamt 8 Messer, einen Schlagring und eine Schreckschusswaffe sicher. Außerdem gab es 2 Fahndungstreffer und 13 Strafanzeigen (Verstoß BtMG, Erschleichen von Leistungen, Verstoß AufenthG; Hausfriedensbruch).
Bei der Kontrolle eines Jugendlichen fanden die Einsatzkräfte eine Schreckschusswaffe, ein Taschenmesser und einen Schlagring. Der 15-Jährige wurde dem PK 11 zugeführt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und nach Rücksprache mit dem Erziehungsberechtigten entlassen.
Bei einer weiteren Kontrolle führte eine Person 24 Verkaufseinheiten mutmaßliches Marihuana sowie rund 2.500 Euro Bargeld mit sich. Der 25-jährige Deutsche wurde vorläufig festgenommen. Auf Anregung der Staatsanwaltschaft Hamburg wurde seine Wohnung durchsucht; dort wurden eine Schreckschusswaffe und ein Teleskopschlagstock aufgefunden und sichergestellt. Nach der Durchführung erkennungsdienstlicher Maßnahmen wurde er entlassen.
Entsprechende Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren wurden eingeleitet. Die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg werden auch zukünftig wiederkehrend und unangekündigt entsprechende Einsätze gemeinsam mit ihren Verbundpartnern durchführen, um Verstöße konsequent zu ahnden und die Bürgerinnen und Bürger weiter zu sensibilisieren.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Mann hantiert mit Softair-Waffe im Zug und löst Bundespolizeieinsatz aus
Bremen (ots) – Ein junger Mann hat am Mittwochvormittag in einem ICE mit einer täuschend echt aussehenden Softair-Waffe einen Einsatz der Bundespolizei am Uelzener Bahnhof ausgelöst.
Tatablauf
Um 09:12 Uhr beobachteten andere Reisende im ICE 2288 auf der Fahrt nach Hamburg Hbf., wie der 21-Jährige die Softair-Waffe hervorholte und damit an seinem Sitzplatz hantierte. Die Zeugen informierten das Zugpersonal, das umgehend die Bundespolizei alarmierte und den Zug im Bahnhof Uelzen außerplanmäßig stoppte.
Beteiligte und deren Beschreibung
Als der ICE gegen 09:27 Uhr in Uelzen einfuhr, warteten bereits Einsatzkräfte der Bundespolizei. Anhand einer Personenbeschreibung, der Wagennummer und des Sitzplatzes identifizierten sie den 21-Jährigen, begleiteten ihn aus dem Zug und sprachen mit ihm. Der junge Mann aus Solingen erklärte, ihm sei nicht bewusst gewesen, dass andere Reisende sich durch die Softair-Waffe bedroht fühlen könnten. Reumütig händigte er die Anscheinswaffe aus und begleitete die Beamten zur Bundespolizeiwache.
Folgen und Ermittlungsstand
Der ICE konnte seine Fahrt nach Hamburg mit Verspätung fortsetzen. Gegen den 21-Jährigen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Führens von Anscheinswaffen eingeleitet. Er muss mit einem empfindlichen Bußgeld rechnen.
Gesuchter 42-Jähriger nach Kontrolle in S-Bahn am Hamburger Hauptbahnhof festgenommen
Hamburg (ots) – Am 15.04.2026 gegen 11.50 Uhr nahmen Bundespolizisten am S-Bahnsteig zum Gleis 2 im Hamburger Hauptbahnhof einen 42 Jahre alten Mann fest, der zuvor ohne Fahrschein in einer S-Bahn der Linie S3 angetroffen worden war.
Der gambische Staatsangehörige war nach einer Kontrolle durch DB-Sicherheitsdienstmitarbeiter ohne Fahrschein aufgefallen und verweigerte die Ausweisausgabe, woraufhin eine Streife der Bundespolizei angefordert wurde. Bei der anschließenden Überprüfung seiner Personalien ergaben sich insgesamt sieben Fahndungstreffer.
Gegen den Mann bestand seit dem 13.03.2026 ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg. Der wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz Verurteilte hatte eine geforderte Geldstrafe inklusive Verfahrenskosten in Höhe von rund 1680,00 Euro nicht gezahlt und muss nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 37 Tagen antreten. Zudem bestanden gegen ihn weitere sechs Fahndungsnotierungen zur Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen begangener Straftaten.
Die Bundespolizisten brachten den Gesuchten zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof; ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der 42-Jährige einer Haftanstalt zugeführt.
Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei im Hamburger Hauptbahnhof- Foto-Quelle Symbolfoto: Bundespolizei-
Bremerhaven (ots) – Die Polizei Bremerhaven wurde am Mittwochvormittag, den 15. April, zu einem Einbruchdiebstahl im Stadtteil Geestemünde gerufen.
Tatablauf
Aufmerksame Zeugen meldeten gegen 11 Uhr über den Polizeinotruf 110 eine verdächtige Person sowie eine eingeschlagene Scheibe der Terrassentür eines Einfamilienhauses in der Ibbrigstraße. Mehrere Streifenwagen fuhren den Einsatzort an und umstellten das Gebäude.
Beteiligte und Beschreibung
Die schnell eingetroffenen Beamten erkannten einen Mann im Objekt. Da dieser nicht auf die wiederholte Ansprache von außen reagierte, betraten die Einsatzkräfte das Haus mit dem Schlüssel der mittlerweile eingetroffenen Eigentümer. Bei der Durchsuchung des Hauses fanden die Beamten einen 37-jährigen Mann, der sich im Keller versteckt hielt.
Folgen
Der Mann wurde vorläufig festgenommen und ins Polizeigewahrsam nach Lehe gebracht. Ihm droht nun eine Strafanzeige wegen schweren Wohnungseinbruchdiebstahls.
Ermittlungsstand
Der Einsatz der Polizei führte zur schnellen Festnahme des Verdächtigen. Ermittlungen laufen weiterhin.
Offizielle Einweihung der neuen Polizeistation in Hatten-Sandkrug
Delmenhorst (ots) – Am Mittwoch, den 15. April 2026, wurde die neue Polizeistation in Hatten-Sandkrug eingeweiht. Die Dienststelle befindet sich in der Bahnhofstraße 39 in Sandkrug.
Organisatorische Zuordnung und Schlüsselübergabe
Die Polizeistation ist dem Polizeikommissariat Wildeshausen zugeordnet. Carsten Hoffmeyer, Leiter der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch, und Nils Wiebusch, Leiter des Polizeikommissariats Wildeshausen, äußerten sich positiv über den Neubau und führten die symbolische Schlüsselübergabe durch.
Verbesserung der Sicherheitsstruktur
Carsten Hoffmeyer betont, dass der Einzug in das moderne Dienstgebäude die polizeiliche Präsenz im Ortskern und die Sicherheitsstruktur vor Ort verbessert.
Früherer Bezug und Dienstbetrieb
Der Neubau wurde bereits Mitte März bezogen, sodass der Dienstbetrieb vor der offiziellen Einweihung aufgenommen werden konnte.
Erreichbarkeit und Personalausstattung
Nils Wiebusch hebt hervor, dass gute Erreichbarkeit und Sichtbarkeit der Polizei für Vertrauen und Bürgernähe entscheidend sind. Die neue Polizeistation bietet moderne Arbeitsbedingungen und stärkt die Bürgernähe.
Während der regulären Geschäftszeiten ist die Polizeistation mit einer Beamtin und einem Beamten besetzt. Bei Abwesenheit aufgrund von Einsätzen oder außerhalb dieser Zeiten stehen die Polizeistation in Wardenburg sowie das durchgehend besetzte Polizeikommissariat Wildeshausen zur Verfügung.
Polizei veröffentlicht Lichtbild: Vermisste 73-jährige Ursula Radtke aus Hamburg-Sternschanze gesucht
Hamburg (ots) – Mit Hilfe der Veröffentlichung eines Lichtbilds sucht die Polizei Hamburg nach der 73-jährigen Ursula Radtke aus dem Stadtteil Sternschanze und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Die Seniorin verließ am vergangenen Freitagabend ihre Betreuungseinrichtung und wird seit dem 10.04.2026, circa 20:00 Uhr, vermisst. Als Ort ist Hamburg-Sternschanze, Lippmannstraße angegeben.
Bisherige Such- und Überprüfungsmaßnahmen führten nicht zum Auffinden der an Demenz erkrankten Frau; ein Richter erließ daraufhin einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung.
Das zuständige Landeskriminalamt der Region Mitte I (LKA 111) führt die Maßnahmen.
Die Gesuchte wird wie folgt beschrieben: etwa 170 bis 175 cm groß, kräftige Statur, längere weiß-graue Haare, zuletzt bekleidet mit einer langen, dunklen Jacke; führt in der Regel zwei Plastiktüten von Super- oder Drogeriemärkten mit sich.