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Gestern — 18. April 2026

MEP FPÖ Vilimsky – Von der Leyens Machtdrang kennt keine Grenzen

18. April 2026 um 06:00
ELA

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EU-Kommissionspräsidentin will nach politischen Entwicklungen in Ungarn Einstimmigkeitsprinzip abschaffen und Nationalstaaten weiter schwächen.

Die Hybris aus Brüssel ist kaum mehr zu überbieten. Nicht einmal 24 Stunden nach den politischen Entwicklungen in Ungarn versucht Ursula von der Leyen bereits, die Gunst der Stunde zu nutzen, um den Mitgliedstaaten weitere Kompetenzen zu entziehen“, kritisierte heute Harald Vilimsky. Hintergrund ist ihre Forderung das Einstimmigkeitsprinzip in der EU – insbesondere in außenpolitischen Fragen – abzuschaffen. Dies sei ein weiterer Schritt hin zu einer zentralistischen EU, in der die Interessen der Bevölkerung in den Mitgliedstaaten zunehmend hinter jene Brüssels zurückgedrängt werden.

„Das Einstimmigkeitsprinzip ist eines der letzten Schutzinstrumente für nationale Souveränität. Seine Abschaffung würde bedeuten, dass einzelne Mitgliedstaaten künftig von großen Ländern oder Brüsseler Machteliten überstimmt werden können“, so Vilimsky weiter. Besonders brisant sei der Zeitpunkt dieses Vorstoßes: Offensichtlich habe man in Brüssel nur darauf gewartet, politische Entwicklungen wie jene rund um Viktor Orbán als Anlass zu nutzen, um lang geplante Machtverschiebungen voranzutreiben.

„Die EU entfernt sich immer weiter von ihrem ursprünglichen Gedanken einer Gemeinschaft souveräner Staaten und entwickelt sich zunehmend zu einem zentral gesteuerten Machtapparat. Regierungen, die nicht auf Linie sind, geraten unter Druck, während Anpassung belohnt wird“, betonte Vilimsky. Gerade diese Entwicklung verstärke die Entfremdung vieler Bürger gegenüber der Europäischen Union und untergrabe das Vertrauen in demokratische Entscheidungsprozesse.

Abschließend stellte Vilimsky klar: „Österreich darf einer Abschaffung des Vetorechts keinesfalls zustimmen. Statt weiterer Machtkonzentration in Brüssel braucht es ein Europa der Vaterländer, in dem die Mitgliedstaaten das letzte Wort behalten und die Vielfalt Europas respektiert wird.“

Harald Vilimsky ist FPÖ-Delegationsleiter im EU-Parlament| Mitglied im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten (AFET) | Stv. Mitglied im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE)

 



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Autokonvoi von Emden bis zur Landesgrenze begleitet – keine Störungen

18. April 2026 um 00:31

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Osnabrück/Berlin (ots) – Die Polizeidirektion Osnabrück begleitete am 17.04.26 einen Fahrzeug-Konvoi von Emden bis zur niedersächsischen Landesgrenze nach Sachsen-Anhalt; nach Polizeiangaben gab es keine größeren Verkehrsstörungen.

Der Aufzug startete um 09 Uhr in Emden mit 25 Fahrzeugen und wuchs bis zur Landesgrenze bei Wolfsburg an der Spitze auf 82 Fahrzeuge mit einer Länge von etwa 2,5 Kilometern.

Gegen 16:45 Uhr legte der Konvoi in Wolfsburg einen Zwischenstopp ein und setzte dann über Sachsen-Anhalt seine Fahrt Richtung Berlin fort. Autobahnen wurden in Niedersachsen nicht befahren, die Begleitung wurde an die Polizei in Sachsen-Anhalt übergeben; die Ankunft in Berlin wurde auf etwa 20:30 Uhr geschätzt.

Die niedersächsische Polizei begleitete den Konvoi durchgehend mit Streifenwagen und Motorrädern, um die Versammlung zu schützen und Gefahren für Teilnehmende und Dritte abzuwenden. Marco Ellermann von der Polizeidirektion Osnabrück zeigte sich mit dem Verlauf zufrieden.

Hintergrund war die angemeldete Versammlung „17.04.2026 Generalstreik – Von Emden nach Berlin mit 50 km/h“ eines Anmelders aus Emden. In einem Kooperationsgespräch wurde vereinbart, die Route ausschließlich über Bundes- und Landstraßen zu führen; diese Beschränkungen beachtete der Veranstalter.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

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Taschendiebstahl im ALDI in Gronau – 87‑Jährige bestohlen

17. April 2026 um 22:11

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Hildesheim (ots) – Im ALDI-Markt in Gronau stahlen Unbekannte am Donnerstag ein Portemonnaie aus der Umhängetasche einer 87-Jährigen.

Der Vorfall ereignete sich am 16.04.2026 zwischen 14:00 und 14:20 Uhr. Die Unbekannten öffneten unbemerkt den Reißverschluss der Tasche und nahmen das Portemonnaie mit.

Im Portemonnaie lagen persönliche Dokumente und eine niedrige dreistellige Summe Bargeld. Zeugen, die sich im genannten Zeitraum im Markt aufgehalten und den Diebstahl oder auffällige Personen beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Zwei Männer in Lingen von einer Gruppe angegriffen und verletzt

17. April 2026 um 20:21

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Lingen (ots) – Am Dienstag, 14.04.2026, gegen 16:10 Uhr wurden in der Delpstraße in Lingen zwei Männer bei einem gewalttätigen Übergriff schwer verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen griff eine Gruppe aus vier bis fünf Unbekannten die 38- und 46‑Jährigen auf einer Grünfläche zwischen Delpstraße und Kardinal‑von‑Galen‑Straße nahe einer Bushaltestelle an. Die Angreifer schlugen die Männer und traten sie auch am Boden liegend.

Den Ermittlungen zufolge setzten die Unbekannten zudem ein Fahrrad ein, um auf eines der Opfer einzuwirken. Beide Männer erlitten schwere Verletzungen, vor allem im Gesichtsbereich.

Anschließend nahmen die Täter persönliche Gegenstände wie Smartphones und eine Jacke mit und flohen in Richtung Delpstraße. Die Ermittlungen dauern an; die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Zivilfahnder nehmen einen wegen Haftbefehls gesuchten 45-Jährigen am Hamburger Hauptbahnhof fest

17. April 2026 um 11:31

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Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl gegen 45-Jährigen am Hamburger Hauptbahnhof

Hamburg (ots) – Zivilfahnder der Bundespolizeiinspektion Hamburg erkannten am 16.04.2026 gegen 15:45 Uhr einen per Haftbefehl gesuchten Mann in Bahnhofsnähe und nahmen ihn fest.

Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass es sich um einen 45-jährigen deutschen Staatsangehörigen handelt. Gegen ihn lag ein Haftbefehl des Amtsgerichts Hamburg zur Festnahme vor.

Der Mann steht demnach im dringenden Verdacht, am 23.01.2026 gegen 03:25 Uhr im S-Bahnhof Reeperbahn einen Diebstahl im besonders schweren Fall begangen zu haben. Er soll sich mit dem Körper gegen eine Kiosktür geworfen und gegen die Tür getreten haben, sodass die Tür aufsprang. Anschließend soll er Bargeld sowie Zigaretten entwendet und geflohen sein.

Bei bundespolizeilichen Ermittlungen konnten Zivilfahnder den Tatverdächtigen anhand von Fahndungsbildern aus der Videosichtung des Kiosks wiedererkennen und identifizieren. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Richter wegen Fluchtgefahr den Haftbefehl; der Mann war bereits wegen Diebstahls verurteilt und einschlägig vorbestraft.

Der Gesuchte wurde dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde er in die Untersuchungshaftanstalt eingeliefert.

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Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Auffahrunfall in Hude – Eine Person leicht verletzt und Straße halbseitig gesperrt

17. April 2026 um 11:05

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Auffahrunfall in Hude: Eine Person leicht verletzt

Delmenhorst (ots) – Bei einem Auffahrunfall in der Gemeinde Hude hat am Donnerstag, den 16. April 2026, gegen 05:45 Uhr, eine Person leichte Verletzungen erlitten.

Unfallhergang

Zur Unfallzeit fuhr ein 60-jähriger Oldenburger mit einem Kleinwagen auf der Bremer Straße in Richtung Delmenhorst. In etwa Höhe des Schmidtswegs übersah er einen verkehrsbedingt haltenden 71-Jährigen aus Friesoythe und kollidierte mit dessen Alfa Romeo.

Folgen des Unfalls

Nach dem Zusammenstoß waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der verursachte Schaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Der Oldenburger erlitt Verletzungen am Oberkörper und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Die Bremer Straße war im Bereich der Unfallstelle bis 07:00 Uhr halbseitig gesperrt.

Ermittlungsstand

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht mögliche Zeugen des Vorfalls.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Brand auf dem Gelände eines Kleingartenvereins in Nordenham

17. April 2026 um 10:30

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Brand im Kleingartenverein Nordenham

Delmenhorst (ots) – Am Donnerstag, den 16. April 2026, gegen 16:30 Uhr, ist der Anbau einer Gartenlaube auf dem Gelände eines Kleingartenvereins in Nordenham in Brand geraten.

Tatablauf und Einsatz der Feuerwehr

Passanten bemerkten Rauch, der aus einer Gartenlaube in der Bahnhofstraße aufstieg, und alarmierten die Feuerwehr. Die Freiwillige Wehr Nordenham rückte mit 32 Einsatzkräften zum Einsatzort aus und konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen. Es wurde festgestellt, dass nur der Anbau der Laube und darin gelagertes Werkzeug beschädigt wurden, wodurch ein Schaden von etwa 1.000 Euro entstand.

Ermittlungen zur Brandursache

Um die Brandursache zu klären und Veränderungen am Brandort zu verhindern, wurde die Gartenlaube vorübergehend beschlagnahmt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Brand eines Sattelanhängers auf der Autobahn 1 in Harpstedt – Vollsperrung eingerichtet

17. April 2026 um 09:20

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Sattelanhänger auf der Autobahn 1 in Brand geraten

Delmenhorst (ots) – Am Freitag, dem 17. April 2026, kam es auf der Autobahn 1 in Harpstedt zu einer Sperrung, nachdem der Anhänger eines Sattelzuges in Brand geriet.

Ein 53-jähriger Fahrer aus dem Kreis Osnabrück war in Richtung Hamburg unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Wildeshausen-Nord und Groß Ippener hörte er einen lauten Knall und bemerkte Rauch aus dem Anhänger im Seitenspiegel. Nach dem Halt auf dem Seitenstreifen gelang es ihm trotz eigener Löschversuche nicht, das Feuer zu kontrollieren, und der Anhänger geriet in Vollbrand. Geistesgegenwärtig löste er die Verbindung zwischen Anhänger und Zugmaschine und brachte diese in Sicherheit.

Die alarmierten Feuerwehren aus Wildeshausen, Dötlingen und Havekost rückten mit 45 Einsatzkräften an, konnten jedoch das vollständige Ausbrennen des Anhängers, der mit 25 Tonnen Plastikgranulat beladen war, nicht verhindern. Die Entstehung von Schäden wird auf mindestens 200.000 Euro geschätzt. Der Fahrer wurde vor Ort von einer Rettungswagenbesatzung untersucht, blieb jedoch unverletzt.

Auf der Richtungsfahrbahn Hamburg wurde eine Vollsperrung eingerichtet. Der Verkehr wurde von der Straßen- und Autobahnmeisterei Wildeshausen an der Anschlussstelle Wildeshausen-Nord abgeleitet. Aufgrund dichter Rauchentwicklung war zeitweise auch die Richtungsfahrbahn Osnabrück gesperrt, diese Sperrung dauerte jedoch nur kurz.

Der genaue Zeitraum der Sperrung auf der Richtungsfahrbahn Hamburg ist noch ungewiss. Neben der Bergung des ausgebrannten Anhängers muss auch das ausgestrene Granulat beseitigt werden. Zudem steht noch zur Diskussion, ob die Fahrbahn durch die Hitze und das geschmolzene Plastikgranulat beschädigt wurde.

Die Autobahnpolizei Ahlhorn gibt die Empfehlung, den betroffenen Bereich der Autobahn 1 weiträumig zu umfahren und bereits im Dreieck Ahlhorn auf die A29 zu wechseln. Die empfohlene Umleitung führt über die A28 und im Dreieck Stuhr zurück auf die Autobahn 1.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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IHKLW: Wirtschaft fordert schnelle Entscheidung für mehr Schienenkapazität zwischen Hamburg und Hannover

17. April 2026 um 08:00

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Die Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg (IHKLW) fordert vor der Anhörung zum Schienenprojekt Hamburg/Bremen–Hannover am Montag, 20. April, eine schnelle politische Entscheidung über das weitere Vorgehen. Aus Sicht der regionalen Wirtschaft ist der Bedarf an zusätzlichen Kapazitäten im norddeutschen Schienennetz dringend.„Die erste und wichtigste Forderung ist: Es muss schnell gehen. Der Deutsche Bundestag muss endlich entscheiden,… Weiterlesen: IHKLW: Wirtschaft fordert schnelle Entscheidung für mehr Schienenkapazität zwischen Hamburg und Hannover
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Tödlicher Unfall auf A1 - Mann (35) von drei Lkw überrollt

16. April 2026 um 08:32

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Auf der A1 stirbt ein Autofahrer, nachdem er nachts von drei Lkw erfasst wird.
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Lebensschutz-Demo Marsch für das Leben: Chef der Bischofskonferenz verweigert Grußwort

16. April 2026 um 12:45

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Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Heiner Wilmer, und Teilnehmer beim Marsch für das Leben im München

Für Samstag mobilisieren Lebensschützer wieder zum Marsch für das Leben nach München. Einige katholische Bischöfe schicken Grußworte – aber der Chef der Bischofskonferenz zieht es vor, zu schweigen. Mit welcher Begründung?

Dieser Beitrag Lebensschutz-Demo Marsch für das Leben: Chef der Bischofskonferenz verweigert Grußwort wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Einbruchdiebstahl in Bremerhaven – Polizei fasst 37-jährigen Mann im Keller eines Wohnhauses

16. April 2026 um 13:00

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Polizei fasst Einbrecher in Bremerhaven

Bremerhaven (ots) – Am Mittwochvormittag, 15. April, alarmierte die Polizei Bremerhaven aufgrund eines Einbruchdiebstahls im Stadtteil Geestemünde.

Aufmerksame Zeugen meldeten gegen 11 Uhr über den Polizeinotruf 110 eine verdächtige Person sowie eine eingeschlagene Terrassentür in einem Einfamilienhaus in der Ibbrigstraße. Mehrere Streifenwagen fuhren zum Einsatzort. Die Beamten umstellten das Gebäude und bemerkten einen Mann im Inneren des Hauses. Da er auf mehrfache Ansprache von außen nicht reagierte, betraten die Einsatzkräfte das Haus mit einem Schlüssel, den die eingetroffenen Eigentümer bereitstellten.

Bei der Durchsuchung des Hauses fanden die Beamten einen 37-jährigen polizeibekannten Mann, der sich im Keller versteckt hatte. Er wurde vorläufig festgenommen und in das Polizeigewahrsam nach Lehe gebracht. Der Mann sieht nun einer Strafanzeige wegen schweren Wohnungseinbruchdiebstahls entgegen.

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Kontrollen am Berliner Tor: 926 Personen geprüft, acht Messer, ein Schlagring und eine Schreckschusswaffe sichergestellt

16. April 2026 um 09:56

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Kontrollen am Bahnhof Berliner Tor: Polizei stellt Messer, Schlagring und Schreckschusswaffe sicher

Hamburg (ots) – Am 15.04.2026 führten die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg von 14:00 bis 21:00 Uhr einen Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots rund um den Bahnhof Berliner Tor (S- und U-Bahn) durch; dabei wurden mehrere Waffen, Drogenfunde und Anzeigen festgestellt.

An dem Einsatz waren 60 Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Landespolizei sowie rund 50 Mitarbeitende der DB Sicherheit und der Hochbahnwache beteiligt. Ziel der Maßnahmen war, das Dunkelfeld des Mitführens gefährlicher Gegenstände aufzuhellen und zu vermitteln, dass im Bahnverkehr Waffen nichts zu suchen haben.

Bei den Kontrollen wurden 926 Personenkontrollen durchgeführt. Die Einsatzkräfte stellten insgesamt 8 Messer, einen Schlagring und eine Schreckschusswaffe sicher. Außerdem gab es 2 Fahndungstreffer und 13 Strafanzeigen (Verstoß BtMG, Erschleichen von Leistungen, Verstoß AufenthG; Hausfriedensbruch).

Bei der Kontrolle eines Jugendlichen fanden die Einsatzkräfte eine Schreckschusswaffe, ein Taschenmesser und einen Schlagring. Der 15-Jährige wurde dem PK 11 zugeführt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und nach Rücksprache mit dem Erziehungsberechtigten entlassen.

Bei einer weiteren Kontrolle führte eine Person 24 Verkaufseinheiten mutmaßliches Marihuana sowie rund 2.500 Euro Bargeld mit sich. Der 25-jährige Deutsche wurde vorläufig festgenommen. Auf Anregung der Staatsanwaltschaft Hamburg wurde seine Wohnung durchsucht; dort wurden eine Schreckschusswaffe und ein Teleskopschlagstock aufgefunden und sichergestellt. Nach der Durchführung erkennungsdienstlicher Maßnahmen wurde er entlassen.

Entsprechende Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren wurden eingeleitet. Die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg werden auch zukünftig wiederkehrend und unangekündigt entsprechende Einsätze gemeinsam mit ihren Verbundpartnern durchführen, um Verstöße konsequent zu ahnden und die Bürgerinnen und Bürger weiter zu sensibilisieren.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Ben Stiller und Robert De Niro in neuem Komödie-Hit: Meine Frau, unsere Schwiegertochter und ich – Ein chaotisches Familienabenteuer!

16. April 2026 um 09:06

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„Meine Frau, unsere Schwiegertochter und ich“ – Ein Familienstreit mit Comedy-Faktor!

Die Vorfreude auf den neuen Film von Regisseur Ben Stiller erreicht mit dem offiziellen Trailer von „Meine Frau, unsere Schwiegertochter und ich“ neue Höhen. In dieser Komödie, die 2026 in die Kinos kommt, wird das Publikum in eine turbulente Familiengeschichte entführt, die auf amüsante Weise die Dynamik zwischen Schwiegereltern und Schwiegertöchtern untersucht.

Ein illustres Schauspielerensemble

An der Seite von Ben Stiller brilliert kein Geringerer als Robert De Niro, der in die Rolle des oft unterschätzten Schwiegervaters schlüpft. Das Duo verspricht nicht nur Witz, sondern auch emotionale Tiefe. Die Mischung aus Stiller’s unverkennbarem Humor und De Niro’s grandioser schauspielerischer Präsenz sorgt für einen unterhaltsamen Abend im Kino.

Ein Blick auf den Trailer

Im Trailer sehen wir erste Einblicke in die chaotischen Familienfeiern, die sowohl zum Lachen als auch zum Nachdenken anregen werden. Konflikte, Missverständnisse und jede Menge Situationskomik sind vorprogrammiert, während die Charaktere versuchen, sich in der verworrenen Welt der Beziehungen zurechtzufinden.

Fazit

Der Trailer macht Lust auf mehr und lässt auf eine gelungene Mischung aus Humor und Herz hoffen. „Meine Frau, unsere Schwiegertochter und ich“ ist ein Film, der nicht nur zum Lachen einlädt, sondern auch die Zuschauer dazu anregt, über die eigenen Familienverhältnisse nachzudenken.

Markiert euch den Starttermin im Kalender und schaut euch den Trailer an! Das wird ein Filmerlebnis, das man nicht verpassen sollte!

Quelle: KinoCheck (Link)

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Erneuter Brand eines Rauchmelders im Eschenweg in Zeven

16. April 2026 um 01:02

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Rotenburg (Wümme) (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle in der Region: Im Eschenweg in Zeven brannte gestern Abend erneut ein Rauchmelder ohne Verletzte, dazu gab es mehrere Verkehrskontrollen mit überhöhtem Alkoholwert und einem Transporter ohne Fahrerlaubnis.

In Zeven geriet gestern Abend gegen 22.00 Uhr ein Rauchmelder im Keller eines Mehrparteienhauses im Eschenweg in Brand. Personen kamen nicht zu Schaden, es entstand kein Gebäudeschaden, und die Bewohner konnten nach dem Einsatz der Feuerwehr und Lüften in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Polizei hat ihre Streifen im Eschenweg verstärkt und führt Ermittlungen; Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Zeven zu melden.

Auf der BAB 1 bei Gyhum kontrollierten Autobahnbeamte gestern Morgen gegen 05.00 Uhr einen Renault-Transporter, der mit zehn Personen besetzt war, obwohl nur neun zugelassen sind. Der Fahrer konnte keine Fahrerlaubnis vorweisen; gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

In Bremervörde stoppte die Polizei gestern Nachmittag gegen 17.23 Uhr einen 61 Jahre alten Autofahrer nach einem Hinweis einer Zeugin. Ein Atemalkoholtest ergab 2,89 Promille; es wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet und der Führerschein beschlagnahmt.

In Rotenburg kontrollierten Beamte am Montagabend gegen 22.47 Uhr einen 38-jährigen Opel-Fahrer in der Brauerstraße. Ein Atemalkoholtest ergab 1,45 Promille, und ein Drogenschnelltest zeigte Hinweise auf THC und Kokain; auch hier wird wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Rotenburg, übermittelt durch news aktuell

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Polizeieinsatz in der Reitstallstraße nach Sichtung einer Softair-Pistole

14. April 2026 um 15:01

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Göttingen (ots) – Ein Mann mit einem schusswaffenähnlichen Gegenstand hat am Dienstagmittag in Göttingen einen Polizeieinsatz ausgelöst; es handelte sich um eine Softair-Pistole, der 55-Jährige wurde festgenommen und wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt.

Zeugen hatten den Passanten an der Reitstallstraße beobachtet, wie er mit dem verdächtigen Gegenstand hantierte und ihn anschließend in seine Jackentasche steckte. Die alarmierte Polizei war binnen weniger Minuten mit mehreren Einsatzfahrzeugen vor Ort und nahm den 55-Jährigen mit zur Dienststelle.

Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um eine täuschend echt aussehende Softair-Pistole handelte. Die Waffe wurde beschlagnahmt, Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz wurden eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen.

Die Polizei wies darauf hin, dass Einsätze mit schusswaffenähnlichen Gegenständen oft mit erhöhtem Kräfteaufwand geführt werden, weil anfangs nicht klar ist, ob eine echte Gefahr besteht. Bis zur Klärung gehe die Polizei konsequent vor; täuschend echte Nachbildungen seien häufig nicht sofort als solche erkennbar, und unbedachtes Verhalten könne im schlimmsten Fall einen polizeilichen Schusswaffeneinsatz auslösen.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell

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EDEKA eröffnet 200. NATURKIND-Welt in Kamp-Lintfort und führt neues Format für kleine Märkte ein

14. April 2026 um 09:05

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Eröffnung der 200. NATURKIND-Welt bei EDEKA

Hamburg (ots) – EDEKA setzt den Ausbau seiner führenden Rolle im Bio-Segment fort und eröffnet die 200. NATURKIND-Welt im EDEKA center Brüggemeier in Kamp-Lintfort.

Risiken/Anlass

Der erfolgreiche Expansionskurs von NATURKIND wird mit der Eröffnung dieser neuen Welt in Kamp-Lintfort weiter gestärkt. EDEKA zeigt damit, dass das Bio-Angebot, welches hochwertige Produkte und enge Kooperationen mit Anbauverbänden und Bio-Herstellern umfasst, ein nachhaltiger Erfolg ist. Das Konzept macht Bio-Produkte für die Kund:innen transparent und alltagstauglich.

Position/Zitate

„Mit NATURKIND machen wir Bio für immer mehr Menschen erlebbar. Jeder weitere Standort ist ein Schritt auf unserem Weg, das Bio-Angebot gemeinsam mit der Landwirtschaft und den Erzeugerbetrieben aktiv voranzutreiben“ – Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender der EDEKA ZENTRALE Stiftung & Co. KG

Angebot/Hintergrund

Die 200. NATURKIND-Welt wurde Anfang Februar nach neunmonatiger Umbauzeit eröffnet und umfasst über 3.000 qm Verkaufsfläche mit etwa 45.000 Artikeln. Diese Gelegenheit wird von Denis Brüggemeier, dem selbständigen Kaufmann des Marktes, als besonders wichtig erachtet: „Die Nachfrage und auch das Angebot in diesem Segment wächst stetig. Diese Entwicklung wurde bei der Planung und der Umsetzung der Abteilung berücksichtigt.“

Die neue NATURKIND-Welt beinhaltet 1.400 Bio-Artikel von anerkannten Fachhandelsmarken sowie eine große Auswahl aus dem demeter-Sortiment. Am 17. April findet ein großes Kundenevent statt, um die Eröffnung gebührend zu feiern.

NATURKIND-Lieblinge: Biowelten für Märkte unter 2.000 qm

Neu ist auch das Format „NATURKIND-Lieblinge“, welches kleineren Märkten unter 2.000 qm Verkaufsfläche den Zugang zu einem Bio-Angebot ermöglicht. Dieses kompakte Erweiterungsmodul soll die Profilierung gegenüber Wettbewerbern verbessern und wird bereits in über 20 Märkten umgesetzt.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash
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Brand einer Werbetafel in Delmenhorst – Polizei ermittelt zur Brandursache

14. April 2026 um 07:50

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Brand einer Werbetafel in Delmenhorst

Delmenhorst (ots) – Am Montag, dem 13. April 2026, kam es gegen 21:15 Uhr zu einem Brand einer Werbetafel an einem Einzelhandelsgeschäft in der Straße Am Wehrhahn, dessen Ursache bislang ungeklärt ist.

Brandbekämpfung

Die Berufsfeuerwehr Delmenhorst sowie die Freiwillige Feuerwehr Delmenhorst rückten mit 22 Einsatzkräften aus. Durch ihr schnelles und professionelles Handeln konnte eine Ausbreitung des Feuers auf das angrenzende Gebäude verhindert werden.

Schaden und Ermittlungen

Der Gesamtschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Die Polizei Delmenhorst hat den Brandort beschlagnahmt und ermittelt zur Brandursache. Ein technischer Defekt wird dabei nicht ausgeschlossen, jedoch dauern die Ermittlungen an.

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Zwei gestohlene Dienstwagen eines Otterndorfer Pflegedienstes aufgefunden

13. April 2026 um 19:32

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Cuxhaven (ots) – In der Nacht zum heutigen Montag wurden zwei VW Up eines Pflegedienstes aus Otterndorf gestohlen; beide Fahrzeuge konnten am Nachmittag aufgefunden werden.

Eines der Autos stand im Bereich des Jochenswegs in Lamstedt, das andere im Bereich des Kapellenweges in Hechthausen.

Die Ermittlungen dauern an.

Beide Fahrzeuge wurden von aufmerksamen Zeugen gemeldet; dafür dankt die Polizei.

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Kinder legen Steine auf Gleise am Güterbahnhof Bremerhaven-Speckenbüttel

13. April 2026 um 13:45

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Steine auf Gleise gelegt – Bundespolizei verhindert Gefährdung durch Kinder

Bremen (ots) – Eine Gruppe von Kindern wird verdächtigt, mehrere Einsätze der Bundespolizei sowie Streckensperrungen am Güterbahnhof Bremerhaven-Speckenbüttel verursacht zu haben.

Tatablauf

In den Abendstunden des 11. und 12. April 2026 haben fünf bis sechs noch strafunmündige Jungen Steine auf die Gleise gelegt. Am Samstag wurden Schottersteine auf einer Distanz von fast 20 Metern auf den Schienen platziert, was dazu führte, dass mindestens zwei Züge diese Hindernisse überfuhren und leicht beschädigt wurden. Außerdem kam es zu Verspätungen und Zugausfällen. Am Samstagabend konnten die Bundespolizeistreifen die Verursacher jedoch nicht mehr antreffen.

Beteiligte

Am Sonntag gegen 16:22 Uhr bemerkte ein Lokführer mehrere Kinder in der Nähe der Gleise. Die alarmierten Einsatzkräfte fanden vier Kinder, die der Beschreibung des Lokführers entsprachen, in einem nahegelegenen Wohngebiet. Zwei weitere Kinder wurden von einer Diensthundestreife an einem Hochsitz an der Bahnstrecke entdeckt. Diese gaben an, sie hätten eine Bankkarte gesucht, die sie im Gleisbereich verloren hatten. Die Bundespolizei hatte diese Karte bereits am Vortag sichergestellt.

Folgen und Belehrung

Im Beisein ihrer Eltern wiesen die Bundespolizisten die Jungen darauf hin, dass das Legen von Steinen auf Gleise eine Straftat darstellt. Die Kinder wurden zudem eingehend über die Gefahren im Bahnbereich und die möglichen finanziellen Konsequenzen ihres Handelns informiert.

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Wegfall der Einspeisevergütung gefährdet Wirtschaftlichkeit von Mieterstromprojekten in Deutschland

13. April 2026 um 12:30

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Wegfall der Einspeisevergütung könnte Mieterstromprojekte gefährden

Hamburg (ots) – Der geplante Wegfall der Einspeisevergütung im EEG könnte viele Mieterstromprojekte in Deutschland bedrohen, da Mehrfamilienhäuser erhebliches Solarpotenzial bieten.

Risiken für Mieterstromprojekte

Die Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Energiegenossenschaft Green Planet Energy zeigt, dass die im Entwurf des EEG 2027 vorgesehene Streichung der Einspeisevergütung für kleine Photovoltaik-Dachanlagen Mieterstrom erheblich einschränken könnte. Sönke Tangermann, Vorstand von Green Planet Energy, äußert sich besorgt:

„Wenn die Einspeisevergütung für kleine PV-Anlagen gestrichen wird, bricht ausgerechnet dort der Zugang zu günstigem Solarstrom weg, wo er dringend gebraucht wird – in ganz normalen Mehrfamilienhäusern. Millionen Mieterinnen und Mieter würden von der Energiewende faktisch ausgeschlossen.“

Wirtschaftlichkeit und Potenzial

Mieterstrom bezeichnet Solarstrom, der von den Dächern von Mehrfamilienhäusern direkt an die Bewohner:innen geliefert wird. Die IW-Analyse verdeutlicht, dass ohne die Einspeisevergütung viele kleine und mittlere Mieterstromprojekte nicht mehr tragfähig sind. Aktuell sind in Deutschland nur wenige tausend dieser Anlagen registriert, obwohl rund drei Millionen Mehrfamilienhäuser existieren.

Die Modellrechnungen zeigen, dass die Wirtschaftlichkeit insbesondere bei kleinen Projekten eingebrochen ist.

„Unsere Berechnungen zeigen, dass die Einspeisevergütung für viele Mieterstromprojekte ein zentraler Bestandteil der Wirtschaftlichkeit ist. Fällt sie ersatzlos weg, werden viele kleine und mittlere Projekte in Mehrfamilienhäusern wirtschaftlich nicht mehr tragfähig.“ – Dr. Ralph Henger, IW

Notwendige Rahmenbedingungen

Green Planet Energy fordert klare und verlässliche Rahmenbedingungen, um Mieterstrom in Mehrfamilienhäusern zu ermöglichen. Tangermann erklärt:

„Damit Mieterstrom in Mehrfamilienhäusern funktioniert, müssen sich die Projekte rechnen. Kurzfristig bedeutet das: Entweder bleibt die Einspeisevergütung für kleine Dach-PV-Anlagen erhalten oder sie wird durch einen erhöhten, praxistauglichen Mieterstromzuschlag aufgefangen.“

Die Rolle von Batteriespeichern zur Erhöhung des Eigenverbrauchs wird ebenfalls hervorgehoben, jedoch fehlt es an bundesweit einheitlichen Vorgaben, die deren Einsatz unterstützen könnten.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Festnahme eines mutmaßlichen Dealers in Bremen, Östliche Vorstadt

13. April 2026 um 11:25

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Dealer in Bremen festgenommen

Bremen (ots) – Am Freitagnachmittag wurde ein 34-jähriger mutmaßlicher Dealer in der Östlichen Vorstadt von Einsatzkräften der Polizei Bremen festgenommen, nachdem er zuvor mit Betäubungsmitteln im Steintor aufgefallen war.

Tatablauf

Die Polizei kontrollierte gegen 17.15 Uhr den Bereich rund um den Ziegenmarkt. Der Verdächtige versuchte sofort zu fliehen, während er in die Friesenstraße lief. Auf seiner Flucht entledigte sich der Mann eines Plastikbeutels, der mehrere Verkaufseinheiten Cannabis enthielt.

Beteiligte und Beschreibungen

Der 34-Jährige wurde vorläufig festgenommen und zur Polizeidienststelle gebracht. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten zusätzlich Bargeld, das in szenetypischer Stückelung bereitlag, sowie Kokain und Ecstasy.

Folgen und Ermittlungsstand

Da der Verdächtige bereits wegen verschiedener Drogendelikte aufgefallen ist und keinen festen Wohnsitz hat, führte das zuständige Kriminaldauerdienst zu einer positiven Haftprüfung. Daraufhin erließ das Amtsgericht Bremen einen Haftbefehl wegen Wiederholungs- und Fluchtgefahr auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bremen.

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Zwei Brände in Mehrfamilienhaus in Emden – Sachschaden, keine Verletzten

13. April 2026 um 10:21

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Polizeiinspektion Leer/ Emden (ots) – In Emden gab es am 12.04.2026 zwei Brände in einem Mehrfamilienhaus mit Schäden im fünf- bis sechsstelligen Bereich, Personen blieben unverletzt. Bei zwei weiteren Verkehrsunfällen am selben Tag wurden mehrere Menschen leicht verletzt.

In den Vormittagsstunden des 12.04.2026 wurde ein Brand in einer Wohnung in der Kiebitzstraße gemeldet. Beim Eintreffen der Polizei war das Feuer bereits erloschen, Bewohner wurden nicht angetroffen. Die Feuerwehr kontrollierte den Ort mit einer Wärmebildkamera; es entstand ein Schaden im mittleren fünfstelligen Bereich. Der Brandort wurde beschlagnahmt und die Ursache wird ermittelt.

Am Abend des 12.04.2026 brach im Bereich des Dachstuhls desselben Mehrfamilienhauses aus bislang unbekannter Ursache ein weiteres Feuer. Die Feuerwehr löschte das Feuer, Personen blieben unverletzt. Auch dieser Brandort wurde beschlagnahmt; der Schaden wird im niedrigen sechsstelligen Bereich angegeben. Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Bränden besteht, wird geprüft.

In Moormerland stießen am 12.04.2026 gegen 12 Uhr ein 74 Jahre alter Autofahrer und eine 27 Jahre alte Fahrerin eines Wohnmobils zusammen, als der 74-Jährige nach links auf das Gelände einer Tankstelle abbog. Dabei wurden er und ein im Wohnmobil mitfahrendes Kind leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit; der Sachschaden wird im niedrigen fünfstelligen Bereich angegeben.

In Rhauderfehn übersah am 12.04.2026 gegen 18:34 Uhr eine 20-jährige Autofahrerin beim Auffahren auf die Rhauderwieke einen von rechts kommenden 37-jährigen Pedelec-Fahrer. Bei dem Zusammenstoß stürzte der Pedelec-Fahrer und verletzte sich an der Hand; es entstand ein Sachschaden in niedriger vierstelliger Höhe.

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Diebe in Bremen-Mitte nach Diebstahl eines Handys festgenommen

13. April 2026 um 07:50

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Diebe in Bremen-Mitte überführt

Bremen (ots) – Einsatzkräfte der Polizei Bremen haben am Sonntagabend eine Gruppe junger Diebe in der Bahnhofsvorstadt festgestellt, nachdem diese einen Lieferanten bestohlen hatten.

Vorfall und Tatablauf

Am 12. April 2026 um 21.30 Uhr meldete sich der Fahrer eines Lieferdienstes, da ihm in einem unbemerkten Moment das Handy aus seinem unverschlossenen Lieferwagen gestohlen worden war. Über die Videoleitstelle der Polizei Bremen konnte eine fünfköpfige Gruppe als Tatverdächtige identifiziert werden.

Beteiligte und Entdeckung des Diebesguts

Die mutmaßlichen Täter hatten das gestohlene Handy in eine Plastiktüte eingepackt und in einem Blumenkübel versteckt. Eine alarmierte Polizeistreife konnte die Verdächtigen noch in der Nähe des Tatorts entdecken. Das gestohlene Telefon wurde unversehrt im Blumenkübel sichergestellt.

Festnahme und Ermittlungen

Ein 23-jähriger mutmaßlicher Haupttäter aus Marokko wurde vorläufig festgenommen und erkennungsdienstlich behandelt. Die Ermittlungen dauern weiter an.

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Mann in Lebenstedt mit Schlagstock am Kopf verletzt

12. April 2026 um 23:31

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Polizei Salzgitter (ots) – In Salzgitter kam es am Wochenende zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit einem Verletzten, ein Tatverdächtiger stellte sich später; außerdem wurden in Reppner mehrere Graffiti entdeckt.

Am Samstagabend, 11.04.2026 gegen 22:05 Uhr in Lebenstedt in der Neißestraße, trafen Einsatzkräfte vor Ort zunächst ein 29 Jahre altes männliches Opfer an. Das Opfer gab an, mehrfach mit einem teleskopierbaren Schlagstock gegen den Kopf geschlagen worden zu sein. Der Beschuldigte stieg anschließend in einen Pkw und flüchtete. Der Schlagstock wurde im Nahbereich aufgefunden und sichergestellt. Das Opfer erlitt eine Kopfplatzwunde und wurde mit einem Rettungswagen ins Klinikum gebracht.

In der Nacht zum 12.04.2026, gegen 01:15 Uhr, erschien der zuvor Beschuldigte eigenständig auf der Wache in Salzgitter-Lebenstedt und berichtete, dass er an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sei; er gab an, zuvor sei ihm Reizgas ins Gesicht gesprüht worden und er sei geschlagen worden. Bei dem 26-jährigen männlichen Beschuldigten ergab ein Atemalkoholtest 1,75 Promille; ihm wurde eine Blutprobe entnommen und er begab sich in ärztliche Behandlung.

Im Bereich Salzgitter-Reppner, Lesser Straße, wurden in der Nacht vom 10. auf den 11.04.2026 zwischen etwa 23:30 und 07:30 Uhr mehrere Farbschmierereien mit Sprühlack an einer Hauswand und an einer Bushaltestelle festgestellt. Hinweise auf Täter lagen der Polizei nicht vor.

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Unfallflucht in Salzgitter: Fahrer mit 1,74 Promille gestellt

12. April 2026 um 20:26

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Polizei Salzgitter (ots) – Am Sonntagmorgen meldeten Anwohner in Salzgitter-Fredenberg eine Verkehrsunfallflucht: Ein geparkter Pkw war in der Nacht stark beschädigt worden, der mutmaßliche Fahrer wurde später an seiner Wohnanschrift angetroffen und war alkoholisiert.

Die Polizei erhielt die Meldung am 12.04.2026 um 04:24 Uhr zum Rembrandtring. Nach ersten Erkenntnissen wurde das Fahrzeug in der Nacht beschädigt, der Fahrer war zunächst geflüchtet.

Bei dem 27-jährigen Fahrzeugführer aus Salzgitter wurde Alkoholgeruch wahrgenommen; ein Atemalkoholtest ergab 1,74 Promille. Dem Beschuldigten wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein beschlagnahmt.

Beide Pkw wurden stark beschädigt, die Schadenshöhe dürfte im fünfstelligen Bereich liegen.

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Fahrt unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln in Wittmund

12. April 2026 um 04:21

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Aurich/Wittmund (ots) – Die Polizei meldet mehrere Kontrollen wegen mutmaßlicher Betäubungsmittelbeeinflussung in der Region sowie zwei Fälle von Sachbeschädigung und Unfallflucht in Norden.

In Aurich stoppte eine Streife am Freitagmorgen gegen 11:25 Uhr einen 31-Jährigen aus Südbrookmerland auf dem Georgswall. Hinweise auf Drogenkonsum führten zur Entnahme einer Blutprobe; ein Verfahren wurde eingeleitet.

In Norden wurde zwischen 10:00 und 11:40 Uhr in der Alleestraße ein VW Transporter an der Beifahrerseite mit einem spitzen Gegenstand zerkratzt. Zudem beschädigte ein unbekannter Fahrer zwischen 10:15 und 10:50 Uhr in der Gewerbestraße vor einem Bekleidungsgeschäft einen blauen BMW und fuhr anschließend davon.

In Dornum hielten die Beamten am Freitag gegen 10:30 Uhr einen 33-Jährigen auf der Bahnhofstraße an; ein Drogenvortest verlief positiv, es folgte eine Blutprobe und ein Ermittlungsverfahren. In Wittmund kontrollierte die Polizei in der Nacht zu Samstag gegen 03:00 Uhr einen 23-Jährigen in der Straße Am Ostermoor; auch hier zeigte ein Vortest ein positives Ergebnis und es wurde eine Blutprobe genommen.

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Pkw-Fahrer in Lebenstedt nach positivem THC-Test gestoppt

12. April 2026 um 03:01

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Salzgitter-Lebenstedt und Salzgitter-Thiede (ots) – In Salzgitter testete ein 19‑jähriger Fahrer am Samstagabend positiv auf THC, und bei einem Verkehrsunfall am Freitagmorgen wurden zwei Menschen leicht verletzt.

Am Samstagabend meldeten Zeugen, dass ein 19‑jähriger Mann vor Fahrtantritt Marihuana konsumiert habe. Auf der Theodor‑Heuss‑Straße stellten Polizeibeamte das Fahrzeug und kontrollierten den Fahrer. Ein vor Ort durchgeführter Urin‑Vortest zeigte ein positives Ergebnis auf THC; dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt.

Ebenfalls am Samstagabend wurde auf dem Gelände des Ostermarktes ein 30‑jähriger Mann beim Konsum eines Joints angetroffen. Da sich zu diesem Zeitpunkt Minderjährige in der Nähe aufhielten, leiteten die Beamten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und untersagten den Konsum.

Am Freitagmorgen kam es in der Ludwig‑Erhard‑Straße zu einem Zusammenstoß: Ein 53‑jähriger Mann aus Salzgitter bog nach links in die Straße Wildkamp und übersah dabei die entgegenkommende 26‑jährige Fahrzeugführerin aus dem Landkreis Gifhorn. Beide Fahrer wurden leicht verletzt, mussten aber nicht stationär behandelt werden.

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Dachstuhlbrand in Bremen-Horn-Lehe – eine Person verletzt, 80 Einsatzkräfte vor Ort

11. April 2026 um 22:35

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Dachstuhlbrand in Bremen stark beschädigt Wohn- und Geschäftsgebäude

Bremen (ots) – Am Samstag, den 11.04.2026, kam es in Bremen im Stadtteil Horn-Lehe zu einem Dachstuhlbrand, der ein Wohn- und Geschäftsgebäude stark beschädigte. Eine verletzte Person musste ins Krankenhaus gebracht werden, während rund 80 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort waren.

Brandverlauf und Einsatzmaßnahmen

Kurz vor 15:40 Uhr meldeten mehrere Notrufe in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer, das von einer großen Hecke ausging. Die Flammen breiteten sich rasch auf das angrenzende Gebäude aus. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte sich der Brand bereits auf einen Anhänger und das Dach des Wohn- und Geschäftsgebäudes ausgedehnt.

Verletzte Person und Brandbekämpfung

Ein Mann wurde verletzt und erhielt zunächst vor Ort medizinische Versorgung, bevor er in ein Krankenhaus transportiert wurde. In der Folge entwickelte sich ein ausgedehnter Dachstuhlbrand, der mit der Unterstützung von zwei Drehleitern und mehreren Atemschutztrupps bekämpft wurde. Gegen 17:40 Uhr meldete der Einsatzleiter „Feuer unter Kontrolle“. Anschließend folgten mühsame Nachlöscharbeiten, bei denen Teile des Daches geöffnet werden mussten.

Nachkontrolle und Einsatzkräfte

Der intensive Einsatz erforderte umfangreiche Logistik- und Einsatzhygienemaßnahmen. Nachdem die letzten Arbeiten abgeschlossen waren, führten die Einsatzkräfte am Abend eine Nachkontrolle der Einsatzstelle durch, die jedoch keine weiteren Feststellungen ergab. An dem Einsatz waren unter anderem Einheiten der Feuer- und Rettungswachen 1, 2 und 7 sowie verschiedene Freiwillige Feuerwehren beteiligt.

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