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Heute — 18. April 2026

Patient in Wiesens mit Schleifkorbtrage aus Haus gebracht

18. April 2026 um 14:06

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Aurich-Wiesens (ots) – Enge Platzverhältnisse in einem Wohnhaus in Wiesens haben am Samstagvormittag den Patiententransport erschwert; Helfer brachten den Patienten schließlich mit einer Schleifkorbtrage über eine Treppe zum Rettungswagen.

Der Rettungsdienst war im Westermoorweg im Einsatz und wollte den Patienten wegen der notwendigen Weiterfahrt ins Krankenhaus mit einem Hubrettungsfahrzeug aus dem Gebäude holen. Zunächst rückte die Drehleiter der Feuerwehr Aurich an, ließ sich aber wegen auch im Außenbereich beengter Verhältnisse nicht geeignet aufstellen.

Daraufhin wurde die Feuerwehr Wiesens zur Tragehilfe nachgefordert. Mit einer Schleifkorbtrage brachten die Einsatzkräfte den Patienten über eine Treppe aus dem Haus zum Rettungswagen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Aurich, übermittelt durch news aktuell

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Ungarn: der frühreife Péter-Magyar-Zirkus

18. April 2026 um 10:00

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Aktuell sind soziale Medien voll von Vermutungen und Theorien zu Péter Magyar und dem künftigen Kurs von Ungarn. Während die einen eine Marionette der Europäischen Union unter von der Leyen vermuten, gibt es Gerüchte, die inzwischen in allen Ländern der Welt verbreitet werden, dass es sich bei seiner Wahl um einen Trick der Ungarn gehandelt habe und der harte Orban-Kurs nun unverändert weitergehe. Eines ist klar: Solange die Machtübergabe nicht stattgefunden hat, bleibt nur großes Rätselraten.

Von Florian Machl

Bis zur Übergabe der Amtsgeschäfte werden noch zwei bis drei Wochen vergehen. Die meisten Berichte beziehen sich auf das Datum des 5. Mai 2026, an dem dies geschehen soll. Bis dahin regieren Viktor Orbán und die Partei Fidesz, dann wird alles anders. Oder auch nicht.

Fakt ist: Der Demokrat Orbán hat dem Wahlsieger gratuliert und verhält sich genau so, wie man es in einer rechtsstaatlichen Demokratie erwarten kann. Damit zeigt sich einmal mehr, dass herkömmliche Medien außer der Verbreitung von Hass und Lügen nichts zustande bringen, denn auch jetzt wird immer noch von einem „Diktator“, „Antidemokraten“ und mehr berichtet.

Dass der künftige Amtsinhaber schlechte Manieren hat, bewies er nach einem Treffen mit dem bisherigen Präsidenten, den er danach wüst in sozialen Medien beschimpfte. Eine unnötige Handlung, die viel über seinen Charakter aussagt. Denn nach dem überragenden Wahlsieg gibt es keine wie auch immer geartete Notwendigkeit mehr, sich so zu benehmen. Man könnte sich auch in der Rolle eines Staatsmanns einfinden – wenn man denn könnte.

Die Europäische Union wäre bereits mit einer Forderungsliste mit 27 Punkten an Magyar herangetreten. Nüchterne Betrachter sehen das als Erpressung. Die EU hatte schon Viktor Orbán erpresst, beispielsweise mit der Zurückhaltung von Milliarden, die Ungarn eigentlich zustünden. Er stand dem gegenüber wie ein Fels in der Brandung gegen den globalistischen Wahn der von der Leyen. Wie wird sich Magyar verhalten? Es kursieren Berichte, Magyar habe die Forderungen zurückgewiesen, Ungarn wolle nur vier der Forderungen erfüllen. Prüft man genauer, sieht es eher so aus, als wolle Magyar so gut wie alle Punkte erfüllen. Das Gerücht mit den „vier Punkten“ stammt von Reuters, wo allerdings „vier Bereiche“, die erfüllt werden sollen, definiert wurden. Diese decken die meisten Forderungen ab.

Das größte Problem hatten die kriegsgeilen Globalisten mit Orbán, weil er mit seinem Veto die Auszahlung von 90 Milliarden Euro an den Warlord Wolodymyr Selenskyj stoppte. Dieses Geld soll Magyar nun angeblich durchwinken – allerdings ohne einen Cent aus dem ungarischen Haushalt beizutragen. Das könne man sich in Ungarn nicht leisten. Ein großer Schaden für die partizipierenden Länder bleibt übrig, den Großteil werden die Deutschen übernehmen, 2,5 Milliarden Euro steuert Österreich bei – wo man zeitgleich überall Leistungen für die Bevölkerung streicht und das Pensionsalter anheben will. Magyar habe auch gesagt, er würde einen EU-Beitritt der Ukraine nicht zulassen, solange sich das Land im Krieg befindet.

Auch der ungezügelten illegalen Massenmigration wolle sich Ungarn nicht anschließen. Im Gegenteil, die Grenzen sollen angeblich noch dichter gemacht werden als unter Orbán, so Magyar. Große Ankündigungspolitik – die Zukunft wird zeigen, was dahinter ist.

Als Fakt gilt: Alle Berichte darüber, was Magyar angeblich will oder nicht will, sind völlig verfrüht. Zum jetzigen Zeitpunkt ist alles nur Theorie. Man wird an seinen Taten sehen, ob er wirklich Ungarn und dem ungarischen Volk dient – oder den Globalisten.

Gemessen an Magyars Vorgeschichte – als Höhepunkt die heimlichen Aufzeichnungen von Gesprächen mit seiner Ehefrau, mit denen er diese dann erpresste, sollte man sich charakterlich von diesem Mann nicht allzu viel erwarten. Es wäre schon wunderlich, wenn jemand, der aussieht wie ein gecastetes Mitglied einer Boyband (analog zu Selenskyj, Macron, Trudeau, Kurz) und sich bisher wie ein Narzisst mit schlechten Umgangsformen verhalten hat, plötzlich zum seriösen Kämpfer gegen Korruption mutiert.

Legendär ist der Desinformations-Bericht durch den linksglobalistisch ausgerichteten Staatsfunk ORF. Dort berichtete man am 13. April, Magyar wolle die Nachrichtensendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aussetzen. Zwischen den Zeilen ist klar: So eine Maßnahme setzt man, bis man den Rundfunk komplett unter Kontrolle hat und nur noch im eigenen Sinn berichtet wird. Doch wie interpretiert es der ORF? Orbán habe Eingriffe in die Pressefreiheit vorgenommen. Das ist Orwell vom Feinsten – und der ORF beweist einmal mehr, die zwangsgebührenfinanzierte Schande der Nation zu sein.

Bildquelle: Artikel im ORF, 13. April 2026

Was die Wahrheit ist – und was nur Ankündigungspolitik oder Gerüchte waren -, wird sich ab dem 5. Mai zeigen. Wer vorab behauptet, zu wissen, was unter Garantie geschehen werde, lügt. Es steht viel auf dem Spiel. Zuerst für Sicherheit und Wohlstand der Ungarn. Für die vielen Firmen, die aus anderen EU-Ländern abgewandert sind, um in Ungarn politische Stabilität zu finden. Zentral wichtig sind die Entwicklungen auch für die vielen Auswanderer nach Ungarn, die gehofft haben, dort ein sicheres, konservatives Leben führen zu können – im Vergleich zu den wahnsinnig gewordenen Nationen Deutschland und Österreich. Lassen Sie uns beobachten und abwarten.

Der Vollständigkeit halber, hier die 27-Punkte-Erpressung der EU an Magyar und Ungarn:

  1. Einrichtung einer Integritätsbehörde
  2. Einrichtung einer Antikorruptions-Task-Force
  3. Einführung eines besonderen Verfahrens zur Überprüfung von Entscheidungen bei Amtsmissbrauch und Umgang mit öffentlichem Vermögen
  4. Erweiterte und strengere Vermögenserklärungen für Amtsträger
  5. Strengere Kontrolle von Stiftungen öffentlichen Interesses (inkl. Umgang mit EU-Mitteln)
  6. Erhöhte Transparenz bei öffentlichen Ausgaben
  7. Monitoring-System für Einbieter-Vergaben im öffentlichen Beschaffungswesen
  8. Öffentliche Datenbankfunktion für Zuschlagsdaten (Suche und Export)
  9. Öffentliche Datenbankfunktion für Subunternehmerdaten (Suche und Export)
  10. Leistungsbewertungssystem für öffentliche Beschaffung
  11. Umsetzung und Betrieb dieses Bewertungssystems
  12. Stärkung des Landesjustizrats gegenüber dem Justizverwaltungsamt
  13. Stärkung der Unabhängigkeit der obersten Gerichtsinstanz (Kúria)
  14. Beseitigung von Hindernissen für Vorlagen an den Europäischen Gerichtshof
  15. Einschränkung staatlicher Eingriffe in rechtskräftige Gerichtsentscheidungen
  16. Klare Rechtsgrundlage für Umsetzung, Kontrolle und Audit des Aufbauplans
  17. Anpassung der Kontroll- und Auditregeln für EU-Fonds
  18. Leitlinien zur Vermeidung und Erkennung von Interessenkonflikten
  19. Umfassende Anti-Betrugs- und Antikorruptionsstrategie
  20. Konkreter Aktionsplan zur Umsetzung dieser Strategie
  21. Nutzung des EU-Risikobewertungssystems „Arachne“
  22. Nachweis der wirksamen Anwendung dieses Systems
  23. Einrichtung einer unabhängigen internen Revisions- und Integritätsstelle
  24. Sicherstellung ausreichender Kapazitäten der Kontrollbehörden (EUTAF)
  25. Nationale Stelle zur Unterstützung von OLAF-Ermittlungen inkl. Sanktionsmöglichkeiten
  26. System zur Überwachung der Umsetzung des Aufbauplans
  27. Sicherstellung wirksamer Prüfung und Kontrolle der Umsetzung
(Auszug von RSS-Feed)

MEP FPÖ Vilimsky – Von der Leyens Machtdrang kennt keine Grenzen

18. April 2026 um 06:00
ELA

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EU-Kommissionspräsidentin will nach politischen Entwicklungen in Ungarn Einstimmigkeitsprinzip abschaffen und Nationalstaaten weiter schwächen.

Die Hybris aus Brüssel ist kaum mehr zu überbieten. Nicht einmal 24 Stunden nach den politischen Entwicklungen in Ungarn versucht Ursula von der Leyen bereits, die Gunst der Stunde zu nutzen, um den Mitgliedstaaten weitere Kompetenzen zu entziehen“, kritisierte heute Harald Vilimsky. Hintergrund ist ihre Forderung das Einstimmigkeitsprinzip in der EU – insbesondere in außenpolitischen Fragen – abzuschaffen. Dies sei ein weiterer Schritt hin zu einer zentralistischen EU, in der die Interessen der Bevölkerung in den Mitgliedstaaten zunehmend hinter jene Brüssels zurückgedrängt werden.

„Das Einstimmigkeitsprinzip ist eines der letzten Schutzinstrumente für nationale Souveränität. Seine Abschaffung würde bedeuten, dass einzelne Mitgliedstaaten künftig von großen Ländern oder Brüsseler Machteliten überstimmt werden können“, so Vilimsky weiter. Besonders brisant sei der Zeitpunkt dieses Vorstoßes: Offensichtlich habe man in Brüssel nur darauf gewartet, politische Entwicklungen wie jene rund um Viktor Orbán als Anlass zu nutzen, um lang geplante Machtverschiebungen voranzutreiben.

„Die EU entfernt sich immer weiter von ihrem ursprünglichen Gedanken einer Gemeinschaft souveräner Staaten und entwickelt sich zunehmend zu einem zentral gesteuerten Machtapparat. Regierungen, die nicht auf Linie sind, geraten unter Druck, während Anpassung belohnt wird“, betonte Vilimsky. Gerade diese Entwicklung verstärke die Entfremdung vieler Bürger gegenüber der Europäischen Union und untergrabe das Vertrauen in demokratische Entscheidungsprozesse.

Abschließend stellte Vilimsky klar: „Österreich darf einer Abschaffung des Vetorechts keinesfalls zustimmen. Statt weiterer Machtkonzentration in Brüssel braucht es ein Europa der Vaterländer, in dem die Mitgliedstaaten das letzte Wort behalten und die Vielfalt Europas respektiert wird.“

Harald Vilimsky ist FPÖ-Delegationsleiter im EU-Parlament| Mitglied im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten (AFET) | Stv. Mitglied im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE)

 



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Überfall auf Tankstelle in Gehrden: Zwei Jugendliche festgenommen

18. April 2026 um 04:40

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Hannover (ots) – Am Donnerstagabend, 16.04.2026, sollen zwei Jugendliche eine Tankstelle in Gehrden überfallen haben; sie wurden nach einer sofort eingeleiteten Fahndung in Tatortnähe festgenommen.

Nach Angaben des Kriminaldauerdienstes betraten die beiden Jugendlichen gegen 21:50 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle am Stadtweg. Hinter dem Tresen stand ein 19-jähriger Angestellter. Einer der Jugendlichen richtete eine Schusswaffe auf den Mitarbeiter und forderte Bargeld, dann flüchteten sie mit der Beute.

Bei der unmittelbar eingeleiteten Fahndung setzten die Einsatzkräfte Streifenwagen und einen Polizeihubschrauber ein. Im Nahbereich des Tatortes nahmen sie zwei Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren fest, die nun als Tatverdächtige geführt werden.

Ein Diensthund spürte bei der Suche entlang des Fluchtwegs eine Schreckschusswaffe und mögliche Tatbekleidung auf; die Waffe wurde beschlagnahmt. Die Jugendlichen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Obhut der Erziehungsberechtigten beziehungsweise der zuständigen Ansprechpartner übergeben. Die Ermittlungen wegen schwerer räuberischer Erpressung dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Gestern — 17. April 2026

KTM 1190 Adventure in List über Nacht gestohlen

17. April 2026 um 13:50

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Hannover (ots) – Unbekannte stahlen zwischen Mittwoch, 15.04.2026, 17:00 Uhr, und Donnerstag, 16.04.2026, 08:00 Uhr ein Motorrad im hannoverschen Stadtteil List.

Nach Angaben der Zentralen Ermittlungsgruppe Kfz der Polizeidirektion Hannover stellte der Eigentümer seine KTM 1190 Adventure am Mittwoch gegen 17:00 Uhr in der Drostestraße ab. Am Donnerstagmorgen gegen 08:00 Uhr bemerkte er, dass das Motorrad verschwunden war, und zeigte den Diebstahl an.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise zum dunklen Motorrad mit orangefarbener Beschriftung. Es könne sich noch im Stadtgebiet befinden oder vorübergehend an anderer Stelle abgestellt worden sein.

Bildunterschrift: Motorrad

Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Zivilfahnder nehmen einen wegen Haftbefehls gesuchten 45-Jährigen am Hamburger Hauptbahnhof fest

17. April 2026 um 11:31

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Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl gegen 45-Jährigen am Hamburger Hauptbahnhof

Hamburg (ots) – Zivilfahnder der Bundespolizeiinspektion Hamburg erkannten am 16.04.2026 gegen 15:45 Uhr einen per Haftbefehl gesuchten Mann in Bahnhofsnähe und nahmen ihn fest.

Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass es sich um einen 45-jährigen deutschen Staatsangehörigen handelt. Gegen ihn lag ein Haftbefehl des Amtsgerichts Hamburg zur Festnahme vor.

Der Mann steht demnach im dringenden Verdacht, am 23.01.2026 gegen 03:25 Uhr im S-Bahnhof Reeperbahn einen Diebstahl im besonders schweren Fall begangen zu haben. Er soll sich mit dem Körper gegen eine Kiosktür geworfen und gegen die Tür getreten haben, sodass die Tür aufsprang. Anschließend soll er Bargeld sowie Zigaretten entwendet und geflohen sein.

Bei bundespolizeilichen Ermittlungen konnten Zivilfahnder den Tatverdächtigen anhand von Fahndungsbildern aus der Videosichtung des Kiosks wiedererkennen und identifizieren. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Richter wegen Fluchtgefahr den Haftbefehl; der Mann war bereits wegen Diebstahls verurteilt und einschlägig vorbestraft.

Der Gesuchte wurde dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde er in die Untersuchungshaftanstalt eingeliefert.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Auffahrunfall auf Autobahn 270 in Bremen verursacht Verkehrsstörungen

17. April 2026 um 11:25

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Auffahrunfall auf der Autobahn 270 verursacht Verkehrsbehinderungen

Bremen (ots) – Am Donnerstagnachmittag ereignete sich auf der Autobahn 270 ein Auffahrunfall, der zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.

Unfallhergang

Zur Unfallzeit, gegen 15:40 Uhr, befanden sich ein 41-Jähriger und sein Beifahrer in einem BMW auf der A270 in Richtung Vegesack. Aufgrund einer Baustelle mussten sie ihre Geschwindigkeit reduzieren. In diesem Moment fuhr ein 27 Jahre alter Fahrer mit seinem Opel auf das Heck des BMW auf.

Folgen des Unfalls

Durch den Aufprall blieben beide Fahrzeuge liegen, während Zeugen sofort Erste Hilfe leisteten. Die alarmierten Einsatzkräfte sperrten die Fahrbahn in beide Richtungen, was lange Rückstaus zur Folge hatte. Zunächst bestand die Annahme, dass der 27-Jährige in Lebensgefahr sei, weshalb ein Rettungshubschrauber alarmiert wurde. Diese Befürchtung stellte sich jedoch als unbegründet heraus; der Mann wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Die Insassen des BMW erlitten leichte Verletzungen.

Ermittlungen und Verkehrsfreigabe

Gegen 17:20 Uhr wurde die Unfallstelle wieder freigegeben. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Böller verursacht Brand auf Sporthallen-Dach in Bremen-Lesum – Feuerwehr löscht Einsatz

17. April 2026 um 10:50

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Böller verursacht Brand in Lesum

Bremen (ots) – Am Donnerstagabend kam es auf dem Gelände einer Oberschule in Lesum zu einem Brand.

Tatablauf

Ein 13-Jähriger befand sich mit drei Freunden auf dem Schulgelände am Steinkamp. Dort zündete er einen Feuerwerkskörper und warf diesen auf das Dach der Sporthalle. In der Folge entzündete sich Laub auf dem Dach, was zu offenen Flammen und Rauch führte. Fensterscheiben zerbrachen, und Rauch zog in die Halle.

Beteiligte und Folgen

Zu diesem Zeitpunkt waren etwa 40 Personen in der Sporthalle, die evakuiert werden mussten. Die Feuerwehr löschte den Brand, es gab jedoch keine Verletzten. Der Sachschaden wird als hoch eingeschätzt.

Ermittlungsstand

Der 13-Jährige sowie seine minderjährigen Begleiter wurden anschließend ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Laut der Feuerwehr wird die Turnhalle erst nach mehreren Tagen Lüftung wieder nutzbar sein. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung übernommen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Was läuft in den Hinterzimmern der Macht – steht „Austausch von Trump und Netanjahu“ an?

17. April 2026 um 06:00
ELA

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Selbst die New York Times, die seit jeher als strategisches Sprachrohr der Globalisten gilt, veröffentlichte jüngst einen Artikel der weder vom Inhalt noch vom Zeitpunkt zufällig erscheint.

„Vernichtende Insider-Infos“ veröffentlicht

Es erscheint mehr als ungewöhnlich, dass solch vernichtende Insider-Infos eben gerade von der NYT einfach abgedruckt werden. Als Vermutung steht dabei freilich im Raum, dass JD Vance wird immer intensiver als Nachfolger von Trump aufgebaut wird. Vance wurde ja bekanntlich auch massiv von Peter Thiel (Palantir, PayPal) unterstützt und gefördert.

Was also ist im Artikel der New York Times mit dem Titel „„How Trump Took the U.S. to War With Iran“ zu lesen.

Die beiden White House-Berichterstatter, Jonathan Swan und Maggie Haberman, schildern darin, wie Trump zu der Entscheidung kam, in den Krieg gegen den Iran einzusteigen.

Netanjahu sei gut vorbereitet gewesen, denn er hatte am 11. Februar 2026 im „Situation Room“ eine Präsentation mit 4 Szenarien „vorgeführt“.
Die Szenarien, die mittlerweile bekanntlich waren, den Obersten Führer töten, die iranische Armee zerschlagen, eine Volksrevolution auslösen, ein neues Regime einsetzen.

Er hatte dabei sogar ein Video mit den angeblichen „zukünftigen Führern“ des Iran gezeigt. Trumps Reaktion darauf war „sounds good to me“, gewesen.

CIA hatte widersprochen

Bereits am nächsten Tag hatte die CIA mehr als deutlich widersprochen. Die Punkte 3 und 4 von Israels Plan, den Netanjahu vorgestellt hatte, also Volksrevolution und Regimewechsel, wurden vom CIA-Direktor John Ratcliffe als „Farce“ bezeichnet. Rubio übersetzte das daraufhin so, „in other words, it’s bullshit.“ General Caine ergänzte schließlich, „das ist die Standardprozedur der Israelis. Sie überschätzen sich, und ihre Pläne sind nicht immer gut durchdacht.“

Trump hatte das gewusst, hatte aber dennoch grünes Licht gegeben.

Vance hatte all das beobachtet. Der Vizepräsident war dann laut Bericht der NYT der Einzige gewesen, der offen widersprochen hatte. Er hatte davor gewarnt, der Krieg könne „Trumps politische Koalition zerstören“, die Straße von Hormus sei der eigentliche neuralgische Punkt, und niemand könne iranische Vergeltung vorhersagen, wenn es um das Überleben eines Regimes gehe.

Seine Worte an Trump waren demnach, „du weißt, dass ich das für eine schlechte Idee halte. Aber wenn du es tun willst, werde ich dich unterstützen.“

General Caine, hochrangiger US-Offizier der Air Force, seit 11. April 2025 als 22.Chairman oft he Joint Chiefs of Staff (Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs) legte die Risiken „erbarmungslos“ auf den Tisch, erklärte jedoch ebenfalls nicht seine Ablehnung des „Plans“. Er benannte jedoch die Gefahren wie sinkende Munitionsbestände, die Straße von Hormus, kein klarer Weg zum Sieg. Am Ende erklärte er, „wenn Sie die Operation anordnen, wird das Militär sie ausführen.“

Trump selbst jedoch „hörte nur, was er hören wollte“, so die NYT.

Befehl aus dem Flugzeug erteilt

Den Befehl hatte Trump direkt aus dem Flugzeug erteilt. Die Entscheidung war schließlich an Bord der Air Force One, 22 Minuten vor der Frist, die sein eigener General gesetzt hatte, mit den Worten, „Operation Epic Fury is approved. No aborts. Good luck“, erfolgt.

Hierbei könnte man noch anmerken, dass Vance nun zugeschrieben wird, er hätte ähnlich reagiert wie Kamala Harris unter Joe Biden. Vance blieb zwar loyal, könnte sich jedoch scheinbar gedacht haben, dass Trump sich der Lage wohl nicht ganz bewusst war.

Netanjahu ist somit der Böse, der einen generell beratungsresistenten Trump hereingelegt hat. Letztlich sind mit diesem Insider-Bericht beide Spieler, Trump und Netanjahu, ohne Frage schwer angezählt.
Es gilt nun also zu beobachten, wer künftig wie ins Spiel gebracht werden wird, denn Zufall dürfte dies jedenfalls keiner gewesen sein.




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Bewaffneter in Calenberger Neustadt gemeldet – Verdächtiger festgenommen

16. April 2026 um 22:11

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Hannover (ots) – Ein Zeugenhinweis auf eine bewaffnete Person in der Calenberger Neustadt löste am Donnerstag, 16.04.2026, einen größeren Polizeieinsatz aus; ein 22-Jähriger wurde später in seiner Wohnung in Groß Buchholz angetroffen und vorläufig festgenommen.

Nach Angaben der Polizei meldete eine Zeugin gegen 12:00 Uhr eine verdächtige, bewaffnet wirkende Person in einer Bildungseinrichtung an der Wielandstraße. Die sofort herbeigeeilten Einsatzkräfte durchsuchten die Einrichtung und die umliegenden Straßen, konnten die Person dort aber nicht finden.

Parallel laufende Ermittlungen führten zur Identifizierung eines 22-Jährigen. Die Polizei suchte seine Wohnung in der Bussestraße im Stadtteil Groß Buchholz auf, traf den Mann an und nahm ihn vorläufig fest. Er ist selbst Schüler in der Bildungseinrichtung und wurde für weitere Maßnahmen zur Dienststelle gebracht. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der Bedrohung ermittelt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Verkehrsbeeinträchtigungen in Hannover wegen Messe und ÖPNV‑Streik erwartet

16. April 2026 um 20:22

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Hannover (ots) – Die Polizeidirektion Hannover rechnet während der Hannover Messe vom 20. bis 24. April 2026 mit Verkehrsbeeinträchtigungen, da für den 20. und 21. April ein Streik im öffentlichen Nahverkehr angekündigt ist.

Besonders zu den Hauptverkehrszeiten wird mit erheblichen Einschränkungen und einem deutlich erhöhten Verkehrsaufkommen im Individualverkehr gerechnet, sowohl im Stadtgebiet als auch auf den Zufahrtsstraßen zum Messegelände.

Die Polizei will die Verkehrssituation beobachten und bei Bedarf verkehrslenkend eingreifen, mit besonderem Fokus auf Hauptverkehrsachsen, bekannte Verkehrsknotenpunkte und Zufahrten zum Messegelände.

Besucherinnen und Besucher werden gebeten, ihre Anreise frühzeitig zu planen, ausreichend Zeit einzuplanen sowie nach Möglichkeit alternative Verkehrsmittel oder flexible Anreisezeiten zu nutzen und aktuelle Verkehrsinformationen zu beachten. Nach Angaben der Deutschen Messe AG ist ein Bus-Shuttle vom Hauptbahnhof und vom Bahnhof Bismarckstraße zum Messegelände vorgesehen.

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Verkehrsunfall in Wardenburg-Achternholt verletzt sieben Personen leicht

16. April 2026 um 10:05

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Kollision in Achternholt führt zu leichten Verletzungen

Delmenhorst (ots) – Bei einem Verkehrsunfall in Achternholt wurden am Mittwoch, dem 15. April 2026, gegen 12:40 Uhr, sieben Personen leicht verletzt.

Tatablauf

Eine 40-jährige Frau aus Wardenburg befand sich mit ihren drei Töchtern, im Alter von zehn Monaten, sechs Jahren und 16 Jahren, in einem Mercedes auf der Böseler Straße in Richtung Tungeln. Beim Abbiegen nach links in den Wildrosenweg kam es zu einer Kollision mit dem Kleinwagen einer 27-jährigen Wardenburgerin, die versuchte, den Mercedes zu überholen. Im Kleinwagen waren die Söhne der Fahrerin, alter ein und vier Jahre.

Folgen des Unfalls

Alle sieben Beteiligten erlitten leichte Verletzungen und wurden zur weiteren Behandlung mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, und es entstand ein Sachschaden von etwa 16.000 Euro. Zudem musste die Böseler Straße gereinigt werden, weshalb die Unfallstelle bis 14:30 Uhr nicht passierbar war.

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Kontrollen am Berliner Tor: 926 Personen geprüft, acht Messer, ein Schlagring und eine Schreckschusswaffe sichergestellt

16. April 2026 um 09:56

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Kontrollen am Bahnhof Berliner Tor: Polizei stellt Messer, Schlagring und Schreckschusswaffe sicher

Hamburg (ots) – Am 15.04.2026 führten die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg von 14:00 bis 21:00 Uhr einen Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots rund um den Bahnhof Berliner Tor (S- und U-Bahn) durch; dabei wurden mehrere Waffen, Drogenfunde und Anzeigen festgestellt.

An dem Einsatz waren 60 Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Landespolizei sowie rund 50 Mitarbeitende der DB Sicherheit und der Hochbahnwache beteiligt. Ziel der Maßnahmen war, das Dunkelfeld des Mitführens gefährlicher Gegenstände aufzuhellen und zu vermitteln, dass im Bahnverkehr Waffen nichts zu suchen haben.

Bei den Kontrollen wurden 926 Personenkontrollen durchgeführt. Die Einsatzkräfte stellten insgesamt 8 Messer, einen Schlagring und eine Schreckschusswaffe sicher. Außerdem gab es 2 Fahndungstreffer und 13 Strafanzeigen (Verstoß BtMG, Erschleichen von Leistungen, Verstoß AufenthG; Hausfriedensbruch).

Bei der Kontrolle eines Jugendlichen fanden die Einsatzkräfte eine Schreckschusswaffe, ein Taschenmesser und einen Schlagring. Der 15-Jährige wurde dem PK 11 zugeführt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und nach Rücksprache mit dem Erziehungsberechtigten entlassen.

Bei einer weiteren Kontrolle führte eine Person 24 Verkaufseinheiten mutmaßliches Marihuana sowie rund 2.500 Euro Bargeld mit sich. Der 25-jährige Deutsche wurde vorläufig festgenommen. Auf Anregung der Staatsanwaltschaft Hamburg wurde seine Wohnung durchsucht; dort wurden eine Schreckschusswaffe und ein Teleskopschlagstock aufgefunden und sichergestellt. Nach der Durchführung erkennungsdienstlicher Maßnahmen wurde er entlassen.

Entsprechende Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren wurden eingeleitet. Die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg werden auch zukünftig wiederkehrend und unangekündigt entsprechende Einsätze gemeinsam mit ihren Verbundpartnern durchführen, um Verstöße konsequent zu ahnden und die Bürgerinnen und Bürger weiter zu sensibilisieren.

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Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Schiffsunfall in Bremerhaven – Tankschiff beschädigt zwei Frachtschiffe

16. April 2026 um 09:50

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Schiffsunfall an der Stromkaje in Bremerhaven

Bremerhaven (ots) – Am Dienstagnachmittag verursachte der Schiffsführer eines Tankschiffes Schäden an zwei Frachtschiffen.

Tatablauf

Am 14. April 2026 um 16:20 Uhr versuchte der 50 Jahre alte Schiffsführer eines 90 Meter langen Tankschiffes, bei möglicherweise starker Strömung ein 200 Meter langes Frachtschiff zu betanken. Das Manöver gelang jedoch nicht, sodass das Tankschiff auch ein dahinterliegendes Frachtschiff beschädigte.

Folgen des Unfalls

Durch den Vorfall entstand bei den beteiligten Schiffen hoher Sachschaden. Zu keinem Zeitpunkt trat Betriebsflüssigkeit aus, was eine Gefährdung der Umwelt ausschloss.

Ermittlungsstand

Die Wasserschutzpolizei nahm den Unfall auf und erließ ein Weiterfahrverbot für das verursachende Schiff. Außerdem wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen den Schiffsführer eingeleitet. Die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei dauern an.

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Einbrecher in Bremerhaven festgenommen – Zeugen melden verdächtigen Mann und eingeschlagene Scheibe

16. April 2026 um 05:55

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Polizei fasst Einbrecher in Wohnhaus

Bremerhaven (ots) – Die Polizei Bremerhaven wurde am Mittwochvormittag, den 15. April, zu einem Einbruchdiebstahl im Stadtteil Geestemünde gerufen.

Tatablauf

Aufmerksame Zeugen meldeten gegen 11 Uhr über den Polizeinotruf 110 eine verdächtige Person sowie eine eingeschlagene Scheibe der Terrassentür eines Einfamilienhauses in der Ibbrigstraße. Mehrere Streifenwagen fuhren den Einsatzort an und umstellten das Gebäude.

Beteiligte und Beschreibung

Die schnell eingetroffenen Beamten erkannten einen Mann im Objekt. Da dieser nicht auf die wiederholte Ansprache von außen reagierte, betraten die Einsatzkräfte das Haus mit dem Schlüssel der mittlerweile eingetroffenen Eigentümer. Bei der Durchsuchung des Hauses fanden die Beamten einen 37-jährigen Mann, der sich im Keller versteckt hielt.

Folgen

Der Mann wurde vorläufig festgenommen und ins Polizeigewahrsam nach Lehe gebracht. Ihm droht nun eine Strafanzeige wegen schweren Wohnungseinbruchdiebstahls.

Ermittlungsstand

Der Einsatz der Polizei führte zur schnellen Festnahme des Verdächtigen. Ermittlungen laufen weiterhin.

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Gepäckdiebstahl am Bremer Hauptbahnhof – Bundespolizei nimmt 19-jährigen Tatverdächtigen fest

15. April 2026 um 10:50

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Bundespolizei identifiziert Gepäck-Dieb am Bremer Hauptbahnhof

Bremen (ots) – Am Dienstnachmittag hat ein Super-Recognizer der Bremer Bundespolizei einen mutmaßlichen Gepäck-Dieb am Bremer Hauptbahnhof erkannt.

Tatablauf

Der Verdächtige wird beschuldigt, den Koffer einer Reisenden aus einem ICE entwendet zu haben. Gegen 16:00 Uhr meldete sich die 20-jährige Geschädigte telefonisch von dem Zug nach Basel bei der Bundespolizei in Bremen und berichtete, dass ihr schwarzer Rollkoffer während des kurzen Halt in Bremen gestohlen worden sei. Daraufhin sichteten die Bundespolizisten die Videoaufzeichnungen und entdeckten, dass ein junger Mann während des Halt des Zuges in den ICE eingestiegen war und diesen kurz darauf mit dem Koffer in der Hand verließ.

Beteiligte

Wenige Augenblicke nach dem Diebstahl leiteten die Bundespolizisten Fahndungsmaßnahmen nach dem Verdächtigen ein. Rund 60 Minuten später erkannte der Super-Recognizer den 19-jährigen Dieb an einem Kiosk in Bahnhofsnähe und informierte seine Kollegen, die ihn daraufhin vorläufig festnahmen. Der Mann gab gegenüber den Einsatzkräften an, den Koffer im Auftrag eines Bekannten gestohlen und diesen anschließend an den Bekannten übergeben zu haben. Auch der 20-jährige Bekannte konnte in Bahnhofsnähe gestellt werden, bestritt jedoch jegliche Verbindung zur Tat.

Folgen und Ermittlungsstand

Beide Männer erhielten Strafanzeigen und verließen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen die Bundespolizeiwache. Die Ermittlungen zum Verbleib des Rollkoffers dauern an.

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Handtaschendiebstahl im ICE am Hamburger Hauptbahnhof: 45‑Jähriger nach Ortung von Kopfhörern festgenommen

15. April 2026 um 10:21

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Tatverdächtiger nach Handtaschendiebstahl im ICE in Hamburg festgenommen

Hamburg (ots) – Ein 45 Jahre alter Mann soll am 14.04.2026 gegen 23:39 Uhr beim Halt des ICE1900 (Strecke: Berlin Hauptbahnhof – Hamburg Hauptbahnhof) eine Handtasche entwendet haben; er wurde später durch die Bundespolizei nach Ortung entwendeter Kopfhörer festgenommen.

In der Handtasche befanden sich insbesondere zwei Paar hochpreisige Kopfhörer. Der Wert des Stehlguts lag bei etwa 1.185 EUR. Die 27-jährige Geschädigte bemerkte das Fehlen der kurzzeitig abgelegten Handtasche und erstattete um 23:53 Uhr Anzeige im Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof; sie gab an, die Tathandlung nicht beobachtet zu haben, aber die beiden Kopfhörer orten zu können.

Aus Videoaufnahmen konnten Fahndungsbilder des Täters erstellt werden. Die Ortung des ersten Kopfhörerpaars führte zur Festnahme zweier ukrainischer Frauen (25 und 34 Jahre) in Bahnhofsnähe; bei ihnen wurden Teile des Stehlguts, darunter ein Paar Kopfhörer, aufgefunden und sichergestellt. Gegen die beiden Frauen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Hehlerei eingeleitet; sie wurden nach den Maßnahmen entlassen.

Die Ortung des zweiten Kopfhörerpaars führte gegen 00:49 Uhr zur Festnahme des 45-jährigen ukrainischen Mannes in unmittelbarer Bahnhofsnähe. Nach Abgleich mit den Videobildern wurde er als Tatverdächtiger identifiziert, durchsucht und dem Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof zugeführt; es konnten Teile des Stehlguts bei ihm aufgefunden und sichergestellt werden. Diverse Teile des Stehlguts wurden der Geschädigten ausgehändigt.

Gegen den Beschuldigten wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls eingeleitet. Ermittlungen ergaben, dass der Beschuldigte bereits im Deliktsbereich „Eigentumskriminalität“ kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten war und erst im Februar 2026 aus der Haft entlassen worden ist. Der Tatverdächtige wurde der Untersuchungshaftanstalt zugeführt.

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Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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A7 zwischen Stellingen und Heimfeld 55 Stunden voll gesperrt – St. Pauli-Heimspiel und Demonstrationen führen in Hamburg zu Verkehrsbeeinträchtigungen

15. April 2026 um 08:41

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BAB 7 zwischen Stellingen und Heimfeld für 55 Stunden voll gesperrt

Hamburg (ots) – Die Bundesautobahn 7 wird zwischen den Anschlussstellen Stellingen und Heimfeld von Freitag, 17.04.2026, 22:00 Uhr bis Montag, 20.04.2026, 05:00 Uhr für 55 Stunden voll gesperrt; gleichzeitig findet am Freitag das Heimspiel des FC St. Pauli gegen den 1. FC Köln statt und mehrere Demonstrationen mit insgesamt mehreren tausend Teilnehmenden sind angekündigt.

Die Sperrung erfolgt im Zuge des Neubaus der Tunnelleitzentrale (TLZ) sowie wegen Arbeiten am Lärmschutztunnel Altona. Die einzelnen Rampen der betroffenen Anschlussstellen werden bereits am Freitag ab 21:00 Uhr gesperrt. Entsprechende Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.

Am Freitagabend ist die Bundesligabegegnung zwischen dem FC St. Pauli und dem 1. FC Köln geplant. Über das gesamte Wochenende sind mehrere Versammlungen und Aufzüge angemeldet; insbesondere für einen Aufzug am Samstagvormittag erwarten die Veranstaltenden mehrere tausend Teilnehmende.

Die Polizei Hamburg empfiehlt allen Verkehrsteilnehmenden sowie Besucherinnen und Besuchern des Stadtgebietes, sich frühzeitig über mögliche Beeinträchtigungen zu informieren, alternative Routen und Reisezeiten einzuplanen sowie die betroffenen Bereiche weiträumig zu umfahren.

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Original-Content: Polizei Hamburg

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Fahndung nach Verdächtiger in Bremen wegen betrügerischer Kontoeröffnungen

15. April 2026 um 08:05

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Polizei Bremen fahndet mit Fotos nach Verdächtiger

Bremen (ots) – Die Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen suchen nach einer bislang unbekannten Frau, die für mehrere betrügerische Kontoeröffnungen verantwortlich sein soll.

Tatablauf

Von August bis September 2023 eröffnete die Frau unter falscher Identität und mit entwendeten oder verfälschten Personalausweisen mindestens sieben Bankkonten.

Beteiligte und Beschreibung

Bei der Eröffnung der Konten wurden Fotos der Verdächtigen gemacht. Trotz umfangreicher Ermittlungen konnte sie bisher nicht identifiziert werden.

Folgen und Ermittlungsstand

Die Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen haben daher die Öffentlichkeit um Mithilfe gebeten. Es wird gefragt, wer Angaben zu der abgebildeten Person machen kann. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 entgegen.

Bildunterschrift: Wer kann Angaben zur Gesuchten machen?

Original-Content: news aktuell

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Verdacht auf Gefahrgutaustritt aus Auflieger in Sarstedt

14. April 2026 um 16:55

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Hildesheim (ots) – Am 14.04.26 gegen 14.10 Uhr rückte die Feuerwehr in Sarstedt zur Helperder Straße aus, weil aus einem mit Gefahrgut beladenen Auflieger starker fauliger Geruch gemeldet wurde und ein Austritt eines Gefahrstoffs vermutet wurde.

Die Helperder Straße sowie der Geh- und Radweg entlang der Breslauer Straße wurden zeitweise gesperrt, um eine Gefährdung von Personen zu vermeiden. Die Feuerwehr öffnete den Container in Vollschutzausrüstung und führte Messungen durch.

Dabei wurden leicht erhöhte Werte gemessen, die jedoch weder für Menschen noch für die Umwelt schädlich sind. Bislang konnte die Polizei Sarstedt kein austretendes Gefahrgut feststellen; das Ladegut soll am Folgetag beim Ausladen genauer überprüft werden.

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Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Ladendiebstahl in Bremerhaven – pensionierter Polizist hält Tatverdächtigen fest

14. April 2026 um 15:45

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Tatverdächtiger nach Ladendiebstahl in Bremerhaven festgehalten

Bremerhaven (ots) – In einem Verbrauchermarkt in Bremerhaven kam es am Montagvormittag zu einem Ladendiebstahl, bei dem ein pensionierter Polizist eingriff.

Tatablauf

Gegen 11.40 Uhr bemerkte eine Ladendetektivin einen Mann, der mehrere Flaschen Alkohol in eine Sporttasche steckte. Daraufhin passierte er den Kassenbereich über die Selbstbedienungskassen, ohne die Ware zu bezahlen.

Intervention und Festhaltung

Als der Mann den Markt verlassen wollte, sprachen ihn die Detektivin und ein Mitarbeiter an. Der Mann versuchte zu flüchten, wurde jedoch von einem zufällig anwesenden Kunden, einem ehemaligen Polizeibeamten, unterstützt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Der 20-Jährige wehrte sich und versuchte, sich loszureißen, konnte jedoch vom pensionierten Polizisten zu Boden gebracht werden.

Ermittlungen

Die alarmierten Einsatzkräfte übernahmen den Tatverdächtigen am Einsatzort. Gegen ihn wird nun wegen eines schweren räuberischen Diebstahls ermittelt.

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Polizeieinsatz in der Reitstallstraße nach Sichtung einer Softair-Pistole

14. April 2026 um 15:01

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Göttingen (ots) – Ein Mann mit einem schusswaffenähnlichen Gegenstand hat am Dienstagmittag in Göttingen einen Polizeieinsatz ausgelöst; es handelte sich um eine Softair-Pistole, der 55-Jährige wurde festgenommen und wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt.

Zeugen hatten den Passanten an der Reitstallstraße beobachtet, wie er mit dem verdächtigen Gegenstand hantierte und ihn anschließend in seine Jackentasche steckte. Die alarmierte Polizei war binnen weniger Minuten mit mehreren Einsatzfahrzeugen vor Ort und nahm den 55-Jährigen mit zur Dienststelle.

Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um eine täuschend echt aussehende Softair-Pistole handelte. Die Waffe wurde beschlagnahmt, Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz wurden eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen.

Die Polizei wies darauf hin, dass Einsätze mit schusswaffenähnlichen Gegenständen oft mit erhöhtem Kräfteaufwand geführt werden, weil anfangs nicht klar ist, ob eine echte Gefahr besteht. Bis zur Klärung gehe die Polizei konsequent vor; täuschend echte Nachbildungen seien häufig nicht sofort als solche erkennbar, und unbedachtes Verhalten könne im schlimmsten Fall einen polizeilichen Schusswaffeneinsatz auslösen.

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Original-Content: Polizeiinspektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell

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Wohnmobil brennt in Bremen-Östliche Vorstadt aus – Hoher Sachschaden verursacht

14. April 2026 um 10:30

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Wohnmobil in Bremen brennt vollständig aus

Bremen (ots) – In der Nacht von Montag auf Dienstag geriet in der Östlichen Vorstadt ein Wohnmobil in Brand und brannte vollständig aus.

Tatablauf

In der madrugada um 02:20 Uhr erhielten die Einsatzkräfte Meldungen von Anwohnern, dass in der Hamburger Straße ein Wohnmobil brenne. Vor Ort schlugen die Flammen mehrere Meter hoch aus dem Fahrzeug.

Beteiligte und Beschreibung

Die Feuerwehr sicherte den Brandbereich und begann mit den Löscharbeiten. Trotz der schnellen Reaktion brannte das Wohnmobil vollständig aus. Ein weiteres Fahrzeug wurde ebenfalls durch die Flammen beschädigt. Darüber hinaus zersprangen an zwei umliegenden Häusern die Fenster, und mehrere Mülltonnen schmolzen aufgrund der Hitzeentwicklung.

Folgen und Sachschaden

Es entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter 0421 362-3888 entgegen.

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Polizeimuseum Hamburg zeigt bei Langer Nacht der Museen restauriertes Wasserschutzpolizeiboot und neue Ausstellungsbereiche

14. April 2026 um 10:06

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Polizeimuseum Hamburg mit Programm bei der Langen Nacht der Museen und Einweihung des Wasserschutzpolizeibootes

Hamburg (ots) – Das Polizeimuseum Hamburg beteiligt sich an der Langen Nacht der Museen am 18.04.2026 von 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr und weiht bereits am 17.04.2026 das ehemalige Wasserschutzpolizeiboot „WS 62“ als neues Ausstellungsstück ein.

Die Veranstaltung im Polizeimuseum in der Carl-Cohn-Straße 39 in Hamburg-Winterhude bietet neben der ständigen Ausstellung eine Sonderausstellung mit Polizeifahrzeugen unterschiedlicher Epochen, darunter der „Polizeikäfer“ (Baujahr 1977). Die Motorradstaffel der Hamburger Polizei zeigt Auftritte um 18:30 Uhr, 20:30 Uhr und 22:00 Uhr und ist während der gesamten Nacht mit einem Infostand sowie einem Fanshop vertreten. Im Otto-Grot-Saal informieren Kriminalbeamtinnen und -beamte von 19:00 Uhr bis 19:45 Uhr und von 22:30 Uhr bis 23:15 Uhr über Formen des Onlinebetrugs.

Die Fachdienststelle Cybercrime des Landeskriminalamts Hamburg bietet von 21:00 Uhr bis 21:45 Uhr sowie von 23:45 Uhr bis 00:30 Uhr Einblicke in das Thema Von OSINT zum Deepfake – Was KI aus deinen öffentlichen Daten macht. Im Museum führen ehemalige und hauptamtliche Polizistinnen und Polizisten durch die Ausstellung und stehen für Gespräche zur Verfügung. Vor dem Museum wird in Biergarten-Atmosphäre für das leibliche Wohl mit herzhaften und süßen Angeboten gesorgt.

Mit einem Ticket können zwischen 18:00 Uhr und 01:00 Uhr alle teilnehmenden Hamburger Museen besucht werden; das Ticket gilt zugleich als Fahrschein für alle regulären HVV-Linien sowie für die extra eingerichteten Busshuttle-Linien und die Elbbarkassen. Direkt zum Polizeimuseum fährt der Busshuttle der Linie 306. Das Lange-Nacht-der-Museen-Ticket berechtigt zudem zum Besuch des Polizeimuseums am darauffolgenden Sonntag zu den üblichen Öffnungszeiten.

Das Boot „WS 62“ war 2024 außer Dienst gestellt worden und ist ein Tochterboot der „Bürgermeister Weichmann“, das unter anderem in Cuxhaven im Einsatz war. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten und mit Unterstützung des Polizeiverein Hamburg e.V. konnte das Boot vor der Abwrackwerft bewahrt werden und ist nun vor dem Polizeimuseum zu besichtigen. Parallel wurde ein neuer Ausstellungsraum zur Geschichte der Wasserschutzpolizei eröffnet; außerdem gibt es eine neue Ausstellungsstation zur Reiterstaffel der Landesbereitschaftspolizei.

Bildunterschrift: Polizeimuseum Hamburg

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Frankreich: Linksextreme Tierrechtler fackeln 17 Lkw an Schlachthof ab

14. April 2026 um 10:00

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Im französischen Houdan (Yvelines) haben linke Öko-Extremisten einen verheerenden Brandanschlag auf den Schweineschlachthof Paris Terroirs verübt – und brüsten sich nun ganz ungeniert mit ihrer blinden Zerstörungswut.

In der Nacht zum 4. April gingen auf dem Parkplatz des letzten Schlachthofs der Region Yvelines 17 Fahrzeuge in einem gewaltigen Flammenmeer auf. Kühltransporter, schwere Lkw und Lieferwagen brannten völlig aus. Nur dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr, die um 4 Uhr morgens anrückte, ist es zu verdanken, dass die Flammen nicht auf das Hauptgebäude übergriffen, das dennoch schwere Rauchschäden davontrug. Der komplette Verlust der Kühlflotte führt nun zu massiven Betriebsausfällen. Für die Angestellten des Schlachthofs droht Kurzarbeit, sie müssen – mitten in ohnehin schwierigen wirtschaftlichen Zeiten – wegen dieser linken Terroristen um ihre Existenz bangen. Die französischen Bauernverbände verurteilten den Anschlag scharf. Dieser schwäche einen ohnehin extrem fragilen Sektor nur noch weiter.

Am 11. April, gut eine Woche nach der Tat, veröffentlichte ein linksextremes Bündnis aus „grünen“ und „anti-speziesistischen“ Fanatikern ein völlig wirres Bekennerschreiben. Unter dem Terrorgruppen-Kürzel ALF („Anarchistes Lance-Flamme“ – also „Flammenwerfer-Anarchisten“) feierten die Täter ihren kriminellen Akt. Indem man die Logistik des Tierhandels ins Visier nehme, greife man „das Funktionieren von Speziesismus und Kapitalismus“ an, schwadronieren die Linksextremisten.

Ihre absurde Botschaft: „Schweine wollen, wie alle anderen Tiere auch, nicht an dieser tödlichen Gesellschaft teilnehmen! Feuer den Schlachthöfen, Schluss mit der Unterdrückung!“ Dass sie mit ihrem Hass auf den „Kapitalismus“ in Wahrheit Arbeitsplätze von ganz normalen Menschen vernichten, interessiert die radikalen Anarchisten nicht. Stattdessen warnten sie andere, gemäßigtere Organisationen davor, in die „Falle der Akzeptanz“ zu tappen. Offenbar gilt in diesen Kreisen nur noch derjenige als echter „Aktivist“, der bereit ist, schwere Straftaten zu begehen und fremdes Eigentum zu zerstören.

Bezeichnend für den Umgang mit dem linken Terror ist die Reaktion der Politik. Die lokalen Behörden hatten das Feuer zunächst beschönigend als „mysteriös“ eingestuft, obwohl 17 Lkw gleichzeitig in Flammen aufgingen. Bislang wurden keine Festnahmen vermeldet, die Polizei ermittelt nun wegen schwerer Brandstiftung.

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass dieser Schlachthof Zielscheibe von linksgrünen Extremisten wurde. Bereits im April 2018 brachen 68 Aktivisten auf das Firmengelände ein, ketteten sich an Maschinen und legten den Betrieb lahm. Als die Polizei anrückte, um geltendes Recht durchzusetzen und die Besetzer zu entfernen, folgte die klassische Täter-Opfer-Umkehr: Die Extremisten überzogen die Beamten hinterher prompt mit Klagen wegen angeblicher „Polizeigewalt“. Dieser Vorfall in Frankreich verdeutlicht dabei wieder einmal, wie gefährlich dieser linksgrüne Extremismus ist. Solche radikalen Subjekte haben weder Respekt vor fremdem Eigentum, noch vor der wirtschaftlichen Existenzgrundlage anderer Menschen.

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Zwei Toyota in Buxtehude gestohlen, vermutlich gleiche Täter

14. April 2026 um 09:46

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Stade (ots) – Unbekannte haben in der vergangenen Nacht in Buxtehude zwei dort geparkte Autos gestohlen.

In der Berliner Straße wurde ein grauer Toyota Yaris Cross Hybrid im Wert von etwa 32.000 Euro mit dem Kennzeichen STD-BN 108 aufgebrochen und mitgenommen. Auffällig ist ein Aufkleber am Heck mit der Aufschrift „Oma in Action“.

Im Torfweg haben vermutlich dieselben Täter ebenfalls in der vergangenen Nacht einen weiteren grauen Toyota des gleichen Typs mit dem Kennzeichen HB-SK 529 aufgebrochen und mitgenommen; der Schaden wird auf rund 24.000 Euro geschätzt.

Hinweise zum Täter oder zum Verbleib der beiden Fahrzeuge nimmt das Polizeikommissariat Buxtehude entgegen.

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Verkehrsunfallstatistik 2025: Anstieg der schwer verletzten Personen in Oldenburg und Ammerland

14. April 2026 um 06:40

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Verkehrsunfallstatistik 2025 für Oldenburg und Landkreis Ammerland veröffentlicht

Oldenburg (ots) – Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland stellt die Verkehrsunfallzahlen für das Jahr 2025 vor, die im Vergleich zu den Vorjahren auf einem stabilen Niveau bleiben, jedoch einen Anstieg bei schweren Unfällen zeigen.

Gesamtunfallzahlen in Oldenburg

Im Jahr 2025 wurden in der Stadt Oldenburg insgesamt 4600 Verkehrsunfälle registriert, was einen Rückgang um vierzehn Unfälle im Vergleich zu 2024 darstellt. Die Zahl der zugelassenen Kraftfahrzeuge stieg von 122.753 auf 123.839. In dieser Zeit kam es zu 871 Unfällen mit Verletzten, was einem Anstieg von 67 (2024: 804) entspricht. Die Anzahl der tödlichen Unfälle reduzierte sich auf drei, nachdem 2024 noch fünf zu beklagen waren.

Verkehrsunfälle im Landkreis Ammerland

Im Landkreis Ammerland stieg die Zahl der Verkehrsunfälle von 2610 auf 2664 im Jahr 2025. Die Zahl der beteiligten Fahrzeuge nahm ebenfalls zu, und es wurden 537 Unfälle mit Verletzten registriert – ein Anstieg von 51 im Vergleich zu 2024. Zudem verloren elf Personen ihr Leben, während es im Vorjahr drei waren.

Hauptunfallursachen

Die häufigsten Unfallursachen in der Stadt Oldenburg lagen bei Vorfahrt/Vorrang mit 24,0 %, Fehler beim Abbiegen mit 22,4 % und beim Einfahren in den fließenden Verkehr mit 12,4 %. Im Landkreis Ammerland lag die Hauptursache hinsichtlich der Verletzten ebenfalls bei Vorfahrt/Vorrang (28,9 %), gefolgt von Fehlern beim Abbiegen und Einfahren.

Risikogruppen

Besonders betroffen sind Kinder, junge Fahrer zwischen 18 und 24 Jahren sowie Senioren ab 65 Jahren. In der Stadt Oldenburg sank die Zahl unfallbeteiligter Kinder auf 90, während die Zahl der verletzten Kinder auf 74 stieg. Bei den jungen Fahrern ging die Zahl der Unfälle zurück, jedoch verloren drei von ihnen ihr Leben. Die Unfälle unter Senioren stiegen leicht an.

Besondere Unfallgeschehen

Unfälle mit Alkohol als Ursache stiegen auf 77 im Jahr 2025. Auch die Zahl der Unfallfluchten blieb mit 1290 nahezu konstant. Im Landkreis Ammerland registrierte die Polizei 37 alkoholbedingte Unfälle.

Fazit und zukünftige Maßnahmen

Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland wird ihre Anstrengungen zur Reduzierung von Verkehrsunfällen verstärken, insbesondere in Bezug auf Geschwindigkeit und Fahrtüchtigkeit. Präventive Maßnahmen sowie die Zusammenarbeit mit Partnern sind weiterhin von großer Bedeutung, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfälle mit schweren Folgen zu verhindern.

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Falschfahrer verursacht Verkehrsunfall auf der A1 in der Gemeinde Dinklage

14. April 2026 um 01:30

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Verkehrsunfall durch Falschfahrer auf der A1 in Dinklage

Delmenhorst (ots) – Am Montagabend, den 13. April 2026, ereignete sich auf der A1 zwischen den Anschlussstellen Holdorf und Lohne/Dinklage ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden.

Unfallhergang

Gegen 21:10 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer einen PKW-Fahrer, der die Autobahn 1 in Fahrtrichtung Hamburg als Falschfahrer befährt. Zur Unfallzeit fuhr ein 58-jähriger Mann aus Bonn auf dem zweiten Überholfahrstreifen in Richtung Hamburg. Kurz nach der Anschlussstelle Holdorf kam ihm auf demselben Fahrstreifen ein 75-jähriger Mann aus Belm entgegen. Um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden, wich der 58-Jährige nach rechts aus und kollidierte dennoch seitlich mit dem entgegenkommenden Fahrzeug.

Folgen des Unfalls

Durch den Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuge so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Die Fahrer der beiden PKW erlitten leichte Verletzungen und wurden mit Rettungswagen in nahegelegene Krankenhäuser transportiert.

Ermittlungen

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg wurde der Führerschein des Unfallverursachers beschlagnahmt. Er sieht sich zudem einem Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung gegenüber. Die Unfallstelle war bis etwa 23:45 Uhr in Richtung Hamburg komplett gesperrt und anschließend halbseitig für Reinigungsarbeiten. Der Gesamtschaden beträgt schätzungsweise 80.000 Euro.

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