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Heute — 18. April 2026

Krieg im Nahen Osten Auf und zu – Iran schließt die Straße von Hormus wieder

18. April 2026 um 09:00

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USS Georgia

Erst „offen“, dann wieder eingeschränkt: Im Streit um die Straße von Hormus widersprechen sich Washington und Teheran. Erste Tanker passieren die Meerenge – doch die Lage bleibt unübersichtlich.

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Seltene Wahrheit im ZDF: Militär-Experte schockt Lanz-Runde mit schonungsloser China-Analyse!

18. April 2026 um 07:00

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Während Deutschland über Spritpreise jammert und auf den nächsten chinesischen Billig-Schrott im Internet hofft, zieht sich um uns herum die geopolitische Schlinge zu. In der ZDF-Talkshow von Markus Lanz sprach ein Militärexperte nun die bittere Wahrheit aus: Deutschland und der Westen bluten militärisch aus – und riskieren das Leben ihrer Soldaten für eine völlig absurde Prioritätensetzung.

Es war ein seltener Moment ungeschönter Realität im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Moritz Brake (43), Korvettenkapitän der Reserve und Experte für maritime Sicherheit an der Universität Bonn, schlug bei Markus Lanz schonungslos Alarm. Sein Fazit zur aktuellen Gefahr durch die Seeblockaden am Persischen Golf und im Roten Meer: „Die Weltlage wird uns immer mehr Schmerzen abverlangen!“

Brake legte den Finger in die Wunde unserer gesellschaftlichen Dekadenz. Es ist ein Wahnsinn unserer Zeit: „Solange wir aber zu Hause über den Spritpreis reden, sprechen wir über Soldaten, die ihr Leben riskieren, damit jemand womöglich mehr Geld hat, um im Internet Schrott aus China zu bestellen!“ Eine knallharte Abrechnung mit einer Nation, die sich lieber über politische Korrektheit und Konsum streitet, als die elementare Bedrohung ihrer eigenen Sicherheit zu erkennen.

Die Gefahr ist längst nicht mehr nur auf den Nahen Osten beschränkt. Brake warnt eindringlich davor, dass China zunehmend zur echten Hauptgefahr für die freie Welt mutiert. Die mit dem Iran verbündeten Ansar Allah (Huthis), die derzeit vom Jemen aus Schiffe im Roten Meer attackieren, agieren nicht im luftleeren Raum. Laut Brake sind sie „direkt verknüpft mit Russland“ und kämpfen „mindestens stillschweigend mit materieller Unterstützung aus China.“ Während wir also brav chinesischen Billig-Konsumschrott kaufen, unterstützt Peking im Hintergrund jene Kräfte, die unsere Handelswege bedrohen. Ein geopolitischer Treppenwitz auf unsere Kosten.

Wie blank der Westen – und allen voran Europa – wirklich dasteht, machte Brake an einer erschütternden Zahl fest: Allein in den ersten zwei Wochen der jüngsten Eskalation haben Amerikaner und Israelis rund 1.000 Flugabwehrraketen verschossen. Das entspricht der gesamten Produktion eines ganzen Jahres. Peking und Moskau schauen dabei genüsslich zu – und zählen jeden unserer Schüsse mit. Denn mit jeder abgefangenen Huthi-Drohne schwindet nicht nur die Fähigkeit, die Ukraine zu versorgen, sondern auch unsere eigene Abwehrkraft. Brakes düsteres Lagebild: „Wir setzen Ressourcen ein, die wir so schnell nicht wiederbekommen – die wir aber dringend brauchen, um glaubwürdig abschrecken und uns verteidigen zu können.“

Die totale Abhängigkeit des Westens wird nirgendwo deutlicher als auf den Weltmeeren. Die Zeit, in der Europa stolz auf seine Industrie sein konnte, ist lange vorbei. Heute kontrolliert China laut dem Marine-Experten weltweit 20 Prozent der Handelsflotten direkt und finanziert weitere 60 Prozent. Noch katastrophaler sieht es beim Schiffsbau aus: Fast 70 Prozent aller Schiffe weltweit werden inzwischen in China gebaut. Europa liegt hier bei bemitleidenswerten unter zwei Prozent. Selbst die militärische Supermacht USA ist inzwischen so weit deindustrialisiert, dass sie Südkorea als verlängerte Werkbank nutzen muss, um überhaupt noch Kriegsschiffe bauen zu können. Der Westen hat seine Kernkompetenzen für billigen Konsum verscherbelt – und wacht nun schutzlos auf.

Doch Brake gab auch einen letzten, verzweifelten Appell mit auf den Weg. Noch ist nicht alles verloren, sofern die Politik endlich aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht. „Wir haben noch Reedereien. Wir haben Werften, die noch Stahlbau machen. Wir haben auch noch Stahlwerke.“ Das sei der Kern, aus dem Deutschland und Europa wieder etwas aufbauen müssten. Doch so lange der Klimawahn regiert, wird daraus nichts.

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MEP FPÖ Vilimsky – Von der Leyens Machtdrang kennt keine Grenzen

18. April 2026 um 06:00
ELA

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EU-Kommissionspräsidentin will nach politischen Entwicklungen in Ungarn Einstimmigkeitsprinzip abschaffen und Nationalstaaten weiter schwächen.

Die Hybris aus Brüssel ist kaum mehr zu überbieten. Nicht einmal 24 Stunden nach den politischen Entwicklungen in Ungarn versucht Ursula von der Leyen bereits, die Gunst der Stunde zu nutzen, um den Mitgliedstaaten weitere Kompetenzen zu entziehen“, kritisierte heute Harald Vilimsky. Hintergrund ist ihre Forderung das Einstimmigkeitsprinzip in der EU – insbesondere in außenpolitischen Fragen – abzuschaffen. Dies sei ein weiterer Schritt hin zu einer zentralistischen EU, in der die Interessen der Bevölkerung in den Mitgliedstaaten zunehmend hinter jene Brüssels zurückgedrängt werden.

„Das Einstimmigkeitsprinzip ist eines der letzten Schutzinstrumente für nationale Souveränität. Seine Abschaffung würde bedeuten, dass einzelne Mitgliedstaaten künftig von großen Ländern oder Brüsseler Machteliten überstimmt werden können“, so Vilimsky weiter. Besonders brisant sei der Zeitpunkt dieses Vorstoßes: Offensichtlich habe man in Brüssel nur darauf gewartet, politische Entwicklungen wie jene rund um Viktor Orbán als Anlass zu nutzen, um lang geplante Machtverschiebungen voranzutreiben.

„Die EU entfernt sich immer weiter von ihrem ursprünglichen Gedanken einer Gemeinschaft souveräner Staaten und entwickelt sich zunehmend zu einem zentral gesteuerten Machtapparat. Regierungen, die nicht auf Linie sind, geraten unter Druck, während Anpassung belohnt wird“, betonte Vilimsky. Gerade diese Entwicklung verstärke die Entfremdung vieler Bürger gegenüber der Europäischen Union und untergrabe das Vertrauen in demokratische Entscheidungsprozesse.

Abschließend stellte Vilimsky klar: „Österreich darf einer Abschaffung des Vetorechts keinesfalls zustimmen. Statt weiterer Machtkonzentration in Brüssel braucht es ein Europa der Vaterländer, in dem die Mitgliedstaaten das letzte Wort behalten und die Vielfalt Europas respektiert wird.“

Harald Vilimsky ist FPÖ-Delegationsleiter im EU-Parlament| Mitglied im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten (AFET) | Stv. Mitglied im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE)

 



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Autokonvoi von Emden bis zur Landesgrenze begleitet – keine Störungen

18. April 2026 um 00:31

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Osnabrück/Berlin (ots) – Die Polizeidirektion Osnabrück begleitete am 17.04.26 einen Fahrzeug-Konvoi von Emden bis zur niedersächsischen Landesgrenze nach Sachsen-Anhalt; nach Polizeiangaben gab es keine größeren Verkehrsstörungen.

Der Aufzug startete um 09 Uhr in Emden mit 25 Fahrzeugen und wuchs bis zur Landesgrenze bei Wolfsburg an der Spitze auf 82 Fahrzeuge mit einer Länge von etwa 2,5 Kilometern.

Gegen 16:45 Uhr legte der Konvoi in Wolfsburg einen Zwischenstopp ein und setzte dann über Sachsen-Anhalt seine Fahrt Richtung Berlin fort. Autobahnen wurden in Niedersachsen nicht befahren, die Begleitung wurde an die Polizei in Sachsen-Anhalt übergeben; die Ankunft in Berlin wurde auf etwa 20:30 Uhr geschätzt.

Die niedersächsische Polizei begleitete den Konvoi durchgehend mit Streifenwagen und Motorrädern, um die Versammlung zu schützen und Gefahren für Teilnehmende und Dritte abzuwenden. Marco Ellermann von der Polizeidirektion Osnabrück zeigte sich mit dem Verlauf zufrieden.

Hintergrund war die angemeldete Versammlung „17.04.2026 Generalstreik – Von Emden nach Berlin mit 50 km/h“ eines Anmelders aus Emden. In einem Kooperationsgespräch wurde vereinbart, die Route ausschließlich über Bundes- und Landstraßen zu führen; diese Beschränkungen beachtete der Veranstalter.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

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Gestern — 17. April 2026

Zwei Männer in Lingen von einer Gruppe angegriffen und verletzt

17. April 2026 um 20:21

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Lingen (ots) – Am Dienstag, 14.04.2026, gegen 16:10 Uhr wurden in der Delpstraße in Lingen zwei Männer bei einem gewalttätigen Übergriff schwer verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen griff eine Gruppe aus vier bis fünf Unbekannten die 38- und 46‑Jährigen auf einer Grünfläche zwischen Delpstraße und Kardinal‑von‑Galen‑Straße nahe einer Bushaltestelle an. Die Angreifer schlugen die Männer und traten sie auch am Boden liegend.

Den Ermittlungen zufolge setzten die Unbekannten zudem ein Fahrrad ein, um auf eines der Opfer einzuwirken. Beide Männer erlitten schwere Verletzungen, vor allem im Gesichtsbereich.

Anschließend nahmen die Täter persönliche Gegenstände wie Smartphones und eine Jacke mit und flohen in Richtung Delpstraße. Die Ermittlungen dauern an; die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Seniorin in Lehrte von falschen Stadtwerkern bestohlen

17. April 2026 um 13:01

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Hannover (ots) – Zwei Trickbetrüger haben am Donnerstag, 17.04.2026, in Lehrte eine 85-jährige Frau um Schmuck und Bargeld gebracht.

Die Männer gaben sich als Mitarbeiter der Stadtwerke aus und behaupteten, das Wasser in der Wohnung überprüfen zu müssen. Die Frau ließ die vermeintlichen Monteure gegen 12:15 Uhr ins Mehrfamilienhaus an der Rosenstraße, nachdem sie von einer Besorgung zurückgekehrt war.

Während einer der Männer die Frau ins Badezimmer begleitete, durchsuchte offenbar sein Komplize die Wohnung und verließ sie später mit Schmuck und Bargeld. Die Seniorin bemerkte den Diebstahl erst, nachdem die Männer schon geflohen waren.

Laut Angaben der Frau war ein Täter etwa 1,60 Meter groß, stämmig, mit dunklem Teint und schwarzem Oberlippenbart; sein Komplize sei etwa Mitte 20 mit schwarzen Haaren und ebenfalls dunklem Teint gewesen. Beide trugen jeweils eine blaue Weste und eine lange blaue Hose und sprachen akzentfrei Deutsch. Die Polizei sucht Zeugen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Sicherheitsskandal: Von der Leyens Altersverifikations-App nach nur 2 Minuten gehackt!

17. April 2026 um 11:00

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Ursula von der Leyen will das Internet kontrollieren. Ihr Werkzeug ist eine neue EU-Altersverifikations-App, die jeden Bürger zwingen soll, sich im Netz digital auszuweisen. Angeblich für den „Kinderschutz“. Doch die Programmierung ist ein Desaster. Ein Sicherheitsexperte brauchte nicht einmal zwei Minuten, um die Schutzmaßnahmen auszuhebeln.

Am Mittwoch präsentierte die EU stolz ihre neue Smartphone-App. Das Ziel: Der Einstieg in den Identitätszwang im Internet. Jeder soll künftig sein Alter nachweisen und sich quasi registrieren müssen – und das mit einer Software, die Ursula von der Leyen hochtrabend als „technisch ausgereift“ und mit den „höchsten Datenschutzstandards“ lobte. Doch einen Stresstest überstand sie nicht.

Der renommierte IT-Sicherheitsexperte Paul Moore nahm das Überwachungsprojekt der EU nämlich umfassend unter die Lupe – und schlug umgehend Alarm. Sein vernichtendes Urteil in Richtung der auch als „Zensursula“ bekannten EU-Chefin: „Ernsthaft, von der Leyen – dieses Produkt wird der Auslöser für einen gewaltigen Daten-GAU sein. Es ist nur eine Frage der Zeit.“

Moore demonstrierte, wie unfassbar stümperhaft die App programmiert ist. Der PIN-Schutz ist eine Illusion, Hacker-Sperren sind einfach per Texteditor ausschaltbar und biometrische Abfragen lassen sich mit einem simplen „false“-Befehl im Code überspringen. Die sensibelsten Identitätsdaten der europäischen Bürger werden durch diese App von der EU quasi ungeschützt auf dem Silbertablett serviert. Ein Angreifer kann sich im Handumdrehen eine fremde, bereits verifizierte Identität unter den Nagel reißen.

Doch der IT-Pfusch ist nur die Spitze des Eisbergs. Der eigentliche Skandal ist der perfide politische Plan hinter dieser App. Unter dem emotionalen Deckmantel des „Kinderschutzes“ baut die EU Stück für Stück eine gewaltige Überwachungsinfrastruktur auf. Das Ziel: Das Ende der Anonymität, der gläserne Bürger und der Nanny-Staat, der genau kontrolliert, wer, wann, welche Seiten besucht. Immerhin lassen sich so auch rasch Dissidenten und Oppositionelle finden.

Die Folgen dieser Politik sind fatal. 405 unabhängige Sicherheitsforscher haben bereits in einem offenen Brief davor gewarnt, dass dieser Identitätszwang die Privatsphäre der Bürger zerstört. Wenn Plattformen oder staatliche Apps Millionen von Ausweisen und biometrischen Daten sammeln, entstehen sogenannte „Honeypots“ – gigantische, zentrale Zieldatenbanken, die für Hacker und feindliche Staaten von unschätzbarem Wert sind.

Schon jetzt jagen diese Gesetze Millionen von Nutzern in die Arme von unsicheren, kostenlosen VPN-Diensten, nur um der staatlichen Schnüffelei zu entgehen. Doch mit solchen Maßnahmen gibt es weder mehr Sicherheit und schon gar nicht mehr Freiheit, sondern lediglich mehr Kontrolle und gewaltige Sicherheitsrisiken bezüglich der privaten Daten der Bürger. Und jene Menschen, die versuchen wollen, diesen Kontrollmechanismen zu entgehen, könnten dadurch direkt in die Arme von Cyberkriminellen gelockt werden.

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IEA-Warnung In sechs Wochen geht Europa der Flugzeugtreibstoff aus

16. April 2026 um 12:50

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Europa. Ein Flugzeug vom Typ Airbus A320 der Fluggesellschaft Eurowings wird am Flughafen Stuttgart mit Kerosin vom Typ Jet A-1 betankt. Wie lange noch? Foto: picture alliance/dpa | Christoph Schmidt

Der Iran-Krieg trifft Europas Energieversorgung härter als bislang befürchtet. Laut IEA-Chef Fatih Birol drohen schon bald Engpässe beim Flugtreibstoff . Mit Folgen für Airlines, Ticketpreise und Flugpläne.

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Frau in Bremen-Gröpelingen von Ex-Partner mit Messer schwer verletzt – Polizei sucht Zeugen

16. April 2026 um 13:30

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Frau in Bremen-Gröpelingen schwer verletzt – Polizei sucht Zeugen

Bremen (ots) – Eine 34 Jahre alte Frau wurde im Stadtteil Gröpelingen von ihrem 39-jährigen Ex-Partner mit einem Messer schwer verletzt. Die Polizei bittet um Hinweise von weiteren Zeugen.

Tatablauf und Intervention

Der Vorfall ereignete sich am 12. März 2026 um 7:30 Uhr in der Gröpelinger Heerstraße. Mutige Passanten griffen ein und verhinderten offenbar weitere Tathandlungen. Die verletzte Frau konnte anschließend zusammen mit ihren drei Kindern in ein vorbeikommendes Fahrzeug flüchten. Bei dem Angriff erlitt sie schwere Gesichtsverletzungen.

Zeugenaufruf

Die Ermittlerinnen und Ermittler suchen gezielt nach weiteren Zeugen. Insbesondere werden Personen angesprochen, die die Tat beobachtet haben und der Frau halfen, als sie in das Auto stieg. Zudem werden die Helfer gesucht, die den Täter zu Boden brachten und ihn an die Einsatzkräfte übergaben.

Zeugen werden gebeten, sich jederzeit beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 oder an jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Auch Personen, die über Video- oder Fotoaufnahmen im Zusammenhang mit dem Vorfall verfügen, sind aufgerufen, sich zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Kontrollen am Berliner Tor: 926 Personen geprüft, acht Messer, ein Schlagring und eine Schreckschusswaffe sichergestellt

16. April 2026 um 09:56

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Kontrollen am Bahnhof Berliner Tor: Polizei stellt Messer, Schlagring und Schreckschusswaffe sicher

Hamburg (ots) – Am 15.04.2026 führten die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg von 14:00 bis 21:00 Uhr einen Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots rund um den Bahnhof Berliner Tor (S- und U-Bahn) durch; dabei wurden mehrere Waffen, Drogenfunde und Anzeigen festgestellt.

An dem Einsatz waren 60 Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Landespolizei sowie rund 50 Mitarbeitende der DB Sicherheit und der Hochbahnwache beteiligt. Ziel der Maßnahmen war, das Dunkelfeld des Mitführens gefährlicher Gegenstände aufzuhellen und zu vermitteln, dass im Bahnverkehr Waffen nichts zu suchen haben.

Bei den Kontrollen wurden 926 Personenkontrollen durchgeführt. Die Einsatzkräfte stellten insgesamt 8 Messer, einen Schlagring und eine Schreckschusswaffe sicher. Außerdem gab es 2 Fahndungstreffer und 13 Strafanzeigen (Verstoß BtMG, Erschleichen von Leistungen, Verstoß AufenthG; Hausfriedensbruch).

Bei der Kontrolle eines Jugendlichen fanden die Einsatzkräfte eine Schreckschusswaffe, ein Taschenmesser und einen Schlagring. Der 15-Jährige wurde dem PK 11 zugeführt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und nach Rücksprache mit dem Erziehungsberechtigten entlassen.

Bei einer weiteren Kontrolle führte eine Person 24 Verkaufseinheiten mutmaßliches Marihuana sowie rund 2.500 Euro Bargeld mit sich. Der 25-jährige Deutsche wurde vorläufig festgenommen. Auf Anregung der Staatsanwaltschaft Hamburg wurde seine Wohnung durchsucht; dort wurden eine Schreckschusswaffe und ein Teleskopschlagstock aufgefunden und sichergestellt. Nach der Durchführung erkennungsdienstlicher Maßnahmen wurde er entlassen.

Entsprechende Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren wurden eingeleitet. Die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg werden auch zukünftig wiederkehrend und unangekündigt entsprechende Einsätze gemeinsam mit ihren Verbundpartnern durchführen, um Verstöße konsequent zu ahnden und die Bürgerinnen und Bürger weiter zu sensibilisieren.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Hamburg: 42-Jähriger am Hauptbahnhof nach Fahren ohne Fahrschein und mit sieben Fahndungsnotierungen festgenommen

16. April 2026 um 07:06

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Gesuchter 42-Jähriger nach Kontrolle in S-Bahn am Hamburger Hauptbahnhof festgenommen

Hamburg (ots) – Am 15.04.2026 gegen 11.50 Uhr nahmen Bundespolizisten am S-Bahnsteig zum Gleis 2 im Hamburger Hauptbahnhof einen 42 Jahre alten Mann fest, der zuvor ohne Fahrschein in einer S-Bahn der Linie S3 angetroffen worden war.

Der gambische Staatsangehörige war nach einer Kontrolle durch DB-Sicherheitsdienstmitarbeiter ohne Fahrschein aufgefallen und verweigerte die Ausweisausgabe, woraufhin eine Streife der Bundespolizei angefordert wurde. Bei der anschließenden Überprüfung seiner Personalien ergaben sich insgesamt sieben Fahndungstreffer.

Gegen den Mann bestand seit dem 13.03.2026 ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg. Der wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz Verurteilte hatte eine geforderte Geldstrafe inklusive Verfahrenskosten in Höhe von rund 1680,00 Euro nicht gezahlt und muss nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 37 Tagen antreten. Zudem bestanden gegen ihn weitere sechs Fahndungsnotierungen zur Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen begangener Straftaten.

Die Bundespolizisten brachten den Gesuchten zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof; ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der 42-Jährige einer Haftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei im Hamburger Hauptbahnhof- Foto-Quelle Symbolfoto: Bundespolizei-

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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E-Scooter-Fahrerin in Kreiensen unter Einfluss von Betäubungsmitteln

15. April 2026 um 20:11

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Bad Gandersheim (ots) – Am Mittwochabend stoppten Beamte in Einbeck eine ortsansässige 21-Jährige auf einem E‑Scooter; ein Drogenurintest zeigte Betäubungsmittel, die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutprobe entnommen.

Die Kontrolle fand nach Angaben der Polizei am 15.04.2026 gegen 18:30 Uhr an der Örtlichkeit „Am Plan“ in Einbeck statt. Die Beamten hatten bei der Frau Auffälligkeiten bemerkt, die auf Betäubungsmittelkonsum hindeuteten.

Ein durchgeführter Drogenurintest bestätigte den Einfluss von Betäubungsmitteln. Die Frau durfte nicht weiterfahren, es wurde eine Blutentnahme durchgeführt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Northeim, übermittelt durch news aktuell

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Der übersehene Dünger-Schock: Das Ende leistbarer Nahrungsmittel?

15. April 2026 um 12:00

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Alle starren gebannt auf die Energiepreise, als wäre das der einzige Treiber der Inflation. Dabei spielt sich auch auf den Düngemittelmärkten ein Drama ab. Denn die Iran-Krise trifft auch die Düngerproduktion mit voller Wucht. Die Lebensmittelpreise dürften bald ordentlich steigen.

Bislang konzentrieren sich die Headlines der Mainstreammedien vor allem auf die Auswirkungen der Iran-Krise auf die Energiemärkte. Die Versorgung der Welt mit Erdöl und Erdgas steht unter Druck. Doch Letzteres spielt auch bei der Herstellung von Düngemitteln eine tragende Rolle. Nach dem Gaspreisschock in Europa wegen des Ukraine-Krieges und der westlichen Sanktionen gegen Russland sorgt nun die Schließung der Straße von Hormus für Probleme.

Denn weder die Dünger-Lieferungen aus dem Persischen Golf selbst, noch das weltweit zur Herstellung von Stickstoffdünger benötigte Erdgas kommen (in ausreichender Menge) durch die Meeresenge. Rund 20 Prozent des weltweiten LNG-Handels und mehr als ein Viertel des globalen Stickstoffdünger-Verkehrs zwängen sich durch die Straße von Hormus. Doch diese ist nun seit Wochen faktisch unpassierbar.

So sind die Urea-Preise mittlerweile um rund 50 Prozent nach oben geschossen und selbst in den Vereinigten Staaten ist der Preis von Stickstoffdünger von 350 auf 600 Dollar pro Tonne explodiert. Für die Landwirte ist dies ein herber Schlag, insbesondere weil die Frühjahrsaussaat ansteht. Nicht wenige Bauern dürften sich deshalb bereits überlegen, auf andere – weniger düngerintensive – Pflanzen umzusteigen. Soja statt Mais und Weizen.

Doch damit werden sich auch die globalen Ernteprofile verändern. Ein Überangebot an Soja dürfte auf ein Unterangebot an Mais, Weizen und anderen Getreidearten stoßen. Entsprechend werden sich auch die Preise entwickeln, weshalb einige Krisenprofiteure sich schon an den Märkten entsprechend positionieren.

Auch werden jene Düngemittelhersteller von den aktuellen Preisentwicklungen profitieren, die (wie zum Beispiel in Russland oder den Vereinigten Staaten) noch Zugang zu billigem Erdgas haben. Diese Produzenten können angesichts der aktuellen Entwicklungen geradezu Geld drucken. Dementsprechend profitieren bereits deren Aktienkurse.

Was jetzt aus Kostengründen oder einfach nur Mangel an ausreichend Dünger nicht auf die Felder ausgebracht wird, lässt sich im Herbst nicht ernten. Es handelt sich um einen irreversiblen Angebotsschock mit Zeitverzögerung. Der daraus resultierende Zweitrundeneffekt ist toxisch für die ohnehin fragile Preisstabilität: Energie- und Düngerkosten treiben die Agrarpreise, diese schlagen mit Verzögerung, aber voller Wucht auf die Verbraucherpreise durch. Bis Ende 2026 drohen zweistellige Teuerungsraten bei vielen Lebensmitteln.

Insbesondere importabhängige Staaten, deren Ernährungssicherheit direkt an den Weltmarktpreisen und den globalen Lieferketten hängt, dürften sich bereits in wenigen Monaten mit enormen Problemen konfrontiert sehen. Während die meisten Länder seit den Ölkrisen der Siebzigerjahre physische Energiereserven angelegt haben, existiert für den strategisch mindestens ebenso relevanten Düngermarkt kein vergleichbarer Sicherheitsmechanismus. Ausbaden dürfen dies am Ende natürlich vor allem die Menschen weltweit, die mit deutlich steigenden Lebensmittelpreisen und teilweise vielleicht sogar mit Versorgungsengpässen rechnen werden müssen.

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Handtaschendiebstahl im ICE am Hamburger Hauptbahnhof: 45‑Jähriger nach Ortung von Kopfhörern festgenommen

15. April 2026 um 10:21

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Tatverdächtiger nach Handtaschendiebstahl im ICE in Hamburg festgenommen

Hamburg (ots) – Ein 45 Jahre alter Mann soll am 14.04.2026 gegen 23:39 Uhr beim Halt des ICE1900 (Strecke: Berlin Hauptbahnhof – Hamburg Hauptbahnhof) eine Handtasche entwendet haben; er wurde später durch die Bundespolizei nach Ortung entwendeter Kopfhörer festgenommen.

In der Handtasche befanden sich insbesondere zwei Paar hochpreisige Kopfhörer. Der Wert des Stehlguts lag bei etwa 1.185 EUR. Die 27-jährige Geschädigte bemerkte das Fehlen der kurzzeitig abgelegten Handtasche und erstattete um 23:53 Uhr Anzeige im Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof; sie gab an, die Tathandlung nicht beobachtet zu haben, aber die beiden Kopfhörer orten zu können.

Aus Videoaufnahmen konnten Fahndungsbilder des Täters erstellt werden. Die Ortung des ersten Kopfhörerpaars führte zur Festnahme zweier ukrainischer Frauen (25 und 34 Jahre) in Bahnhofsnähe; bei ihnen wurden Teile des Stehlguts, darunter ein Paar Kopfhörer, aufgefunden und sichergestellt. Gegen die beiden Frauen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Hehlerei eingeleitet; sie wurden nach den Maßnahmen entlassen.

Die Ortung des zweiten Kopfhörerpaars führte gegen 00:49 Uhr zur Festnahme des 45-jährigen ukrainischen Mannes in unmittelbarer Bahnhofsnähe. Nach Abgleich mit den Videobildern wurde er als Tatverdächtiger identifiziert, durchsucht und dem Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof zugeführt; es konnten Teile des Stehlguts bei ihm aufgefunden und sichergestellt werden. Diverse Teile des Stehlguts wurden der Geschädigten ausgehändigt.

Gegen den Beschuldigten wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls eingeleitet. Ermittlungen ergaben, dass der Beschuldigte bereits im Deliktsbereich „Eigentumskriminalität“ kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten war und erst im Februar 2026 aus der Haft entlassen worden ist. Der Tatverdächtige wurde der Untersuchungshaftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Trickdiebstahl in Bremen-Neue Vahr Nord – Goldkette von Fußgänger gestohlen

15. April 2026 um 10:15

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Trickdiebstahl in Bremen: Goldkette gestohlen

Bremen (ots) – Am Dienstagmittag wurde einem 55-jährigen Fußgänger in der Vahr durch einen unbekannten Täter die Halskette aus Gold entwendet.

Tatablauf

Der Vorfall ereignete sich am Dienstag, den 14. April 2026, um circa 13:03 Uhr. Ein etwa 30-jähriger Mann, der zuvor auf einem Elektroroller mit einem anderen Mann gefahren war, sprach den später Bestohlenen an und fragte nach einer Zigarette. Anschließend umarmte er den 55-Jährigen so, dass er ihn am Hals kratzte. Danach kehrte der Täter zu seinem Komplizen auf dem E-Roller zurück, und beide fuhren davon. Erst einige Minuten später bemerkte der Bestohlene im Arbeitsumfeld das Fehlen seiner goldenen Halskette, deren Wert mehrere tausend Euro beträgt.

Beschreibungen

Der Täter wurde grob als etwa 175 bis 180 cm groß, mit schwarzen Haaren und in schwarzer Sportbekleidung beschrieben.

Ermittlungsstand

Die Polizei Bremen bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Pilotphase von tiini.app an Grundschulen ermöglicht kontrollierte Nutzung digitaler Inhalte

15. April 2026 um 08:30

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Digitale Bildungsplattform tiini.app startet Pilotphase an Grundschulen

Hamburg (ots) – Die Bildungsplattform tiini.app wird ab sofort im Rahmen einer Pilotphase an Grundschulen eingesetzt, um digitale Inhalte wie YouTube und Webseiten strukturiert und ohne Ablenkung im Unterricht nutzbar zu machen.

Konzept und Zielsetzung

Im Mittelpunkt der Initiative steht ein neuer Ansatz: Anstelle eines freien Zugangs zu YouTube oder dem offenen Internet erfolgt die Bereitstellung von Inhalten über sogenannte „Kartensets“. Lehrkräfte und die Schuladministration wählen gezielt Videos, Webseiten und weitere Inhalte aus, die thematisch gebündelt und altersgerecht aufbereitet sind, um Ablenkungen durch Algorithmen zu vermeiden.

Ein Beispiel für ein Kartenset könnte das Thema „Weltraum“ oder „Schriftliche Addition“ beinhalten, bei dem kindgerechte Webseiten, ausgewählte YouTube-Videos und interaktive Inhalte kombiniert werden. Kinder bewegen sich innerhalb dieses klar definierten Rahmens und können die Inhalte eigenständig entdecken, ohne Werbung oder ungeeignete Inhalte.

Rückmeldungen aus Schulen

„Das erste Mal haben wir das Gefühl, YouTube wirklich sinnvoll im Unterricht einsetzen zu können“ – ein Schuladministrator einer teilnehmenden Grundschule.

„Der Browser wird durch tiini endlich schultauglich. Die Kinder arbeiten in klaren Lernräumen mit geprüften Inhalten“ – eine weitere Schuladministratorin.

Gesellschaftliche Debatte

Die Einführung erfolgt vor dem Hintergrund einer zunehmenden gesellschaftlichen Diskussion über Altersbeschränkungen und Verbote digitaler Plattformen für Kinder. Die Plattform tiini verfolgt einen neuen Ansatz: Statt pauschale Verbote zu verhängen, wird ein begleiteter, kontrollierter Zugang zu digitalen Inhalten ermöglicht.

„Wir brauchen bessere Lösungen als Verbote“ – Jan Kollmorgen, Gründer der tiini.app.

Er ergänzt: „Zugang zu digitalen Inhalten ist auch vor 14 sinnvoll – wenn wir selbst bestimmen, was Kinder sehen, und nicht die Plattformen.“

Entwicklung und Erweiterung

Ursprünglich für Familien als kontrollierbare, digitale Hörspielbox entwickelt, ermöglicht tiini.app Kindern einen sicheren Zugang zu Streaming-Inhalten. Dabei wird auf algorithmische Vorschläge verzichtet und stattdessen kuratierte Inhalte schrittweise freigeschaltet.

Mit der Pilotphase an Grundschulen überträgt das Hamburger Startup dieses Prinzip in den Bildungsbereich und fokussiert sich auf die sinnvolle Integration bestehender Plattformen. „YouTube und das Internet sind wertvolle Lernquellen – aber im aktuellen Zustand für Grundschulen kaum kontrollierbar“ – so Kollmorgen. „Mit tiini drehen wir das Prinzip um: Nicht die Plattform bestimmt, was Kinder sehen, sondern die Schule.“

Die Pilotphase wird über mehrere Monate in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Schulen begleitet, um tiini für den schulischen Einsatz weiterzuentwickeln und Lehrkräften einen einfachen Einstieg in den digitalen Unterricht zu ermöglichen. Nach Abschluss der Pilotphase wird tiini.app für weitere Schulen geöffnet.

Interesse an der Plattform können Einrichtungen unkompliziert über tiini.app anmelden und sie im Unterricht eigenständig nutzen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Hausbesitzer profitieren von eigener Energieerzeugung und neuen Einnahmequellen in Hamburg

15. April 2026 um 08:00

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Energieunabhängigkeit für Hausbesitzer durch Photovoltaik

Hamburg (ots) – Angesichts steigender Energiepreise und politischer Unsicherheiten profitieren einige Hausbesitzer von der Entwicklung in der Energieversorgung, insbesondere durch den Einsatz von Photovoltaikanlagen.

Aktuelle Herausforderungen

Steigende Preise für Strom, Gas und Öl belasten viele Haushalte in Deutschland. Politische Diskussionen über Heizgesetze und alternative Energien sowie die Inflation verstärken diese Unsicherheiten. Arman Amoyan, Geschäftsführer der Energielösungen Deutschland GmbH, erklärt: „Wer den benötigten Strom vollständig vom Markt bezieht, bleibt langfristig abhängig von Preisen, die er selbst nicht beeinflussen kann.“

Eigenständige Energieerzeugung

Die Gründung der Energielösungen Deutschland GmbH zielt darauf ab, Hausbesitzern zu helfen, durch eigene Energiequellen unabhängig zu werden. Das Unternehmen legt großen Wert auf Qualität und hat sich als Meisterbetrieb in Elektrotechnik und im Bereich Sanitär, Heizung und Klima etabliert.

Photovoltaik als wirtschaftliche Lösung

Photovoltaik wird zunehmend als ökonomische Entscheidung angesehen. Die Nutzung einer eigenen Solaranlage hilft, die Abhängigkeit von externen Anbietern zu reduzieren und senkt die Energiekosten. „Photovoltaik ist heute keine Frage der Überzeugung mehr, sondern eine Frage der wirtschaftlichen Vernunft“, so Amoyan.

ELD Connect: Zusätzliche Einnahmequelle

Das Konzept ELD Connect von der Energielösungen Deutschland GmbH ermöglicht es Hausbesitzern, überschüssigen Strom zu speichern und zu vermarkten. Dieser Überschuss kann in Zeiten höherer Nachfrage abgerufen werden. Amoyan erläutert: „Mit ELD Connect verwandeln wir eine passive Anlage in ein aktives System.“

„Matthias Amoyan erklärt: ‚Wir wollten ein Modell schaffen, das dem Kunden echten Mehrwert bringt.‘“ – Arman Amoyan

Strukturierter Projektablauf

Der gesamte Prozess, von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme der Anlage, ist digital vorbereitet und dauert durchschnittlich vier Wochen. Kunden leisten keine Anzahlungen, die Zahlung erfolgt nach vollständiger Fertigstellung.

Fazit zur zukünftigen Energieversorgung

Die Energielösungen Deutschland GmbH bietet Hausbesitzern eine Möglichkeit, sich gegen steigende Preise abzusichern und aktiv am Energiemarkt teilzunehmen. „Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann. Wer jetzt handelt, hat die Chance, sich langfristig aus der Abhängigkeit von steigenden Energiepreisen zu befreien“, fasst Amoyan zusammen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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DIE TRIBUTE VON PANEM: Fesselnder Trailer zu Sunrise on the Reaping begeistert Fans!

14. April 2026 um 09:27

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DIE TRIBUTE VON PANEM: Sunrise on the Reaping Trailer 2 German Deutsch (2026)

Ein neuer Trailer von „Die Tribute von Panem: Sunrise on the Reaping“ bringt frischen Wind in die bereits gefeierte Franchise. Die Fans der dystopischen Saga können sich auf einen aufregenden Auftakt freuen, der sowohl neue als auch altbekannte Elemente vereint. Der zweite Trailer erregt bereits großes Aufsehen und zeigt eindrucksvoll, dass das Feuer der Geschichte der 12 Distrikte noch lange nicht erloschen ist.

Ein Blick auf den Trailer

Der offizielle Trailer bietet eine packende Vorschau auf die Ereignisse, die uns im kommenden Jahr im Kino erwarten. Die düstere Atmosphäre, kombiniert mit eindrucksvollen Bildern und emotionaler Musik, zieht die Zuschauer sofort in ihren Bann. Die Hauptcharaktere, die wir künftig begleiten werden, zeichnen ein Bild von Mut, Entbehrung und Aufopferung.

Bekannte Gesichter und neue Helden

Im neuen Film sind einige der beliebtesten Charaktere zurück, aber auch frische, inspirierende Figuren treten in den Vordergrund. Die spannende Frage wird sein, wie sich die neuen und alten Geschichten miteinander verweben werden.

Die Rückkehr zur dystopischen Welt

Für viele Fans der Buchreihe sind die Tribute von Panem weit mehr als nur Filme – sie sind ein soziales Phänomen. Die Verknüpfung von Spannung, Gesellschaftskritik und emotionalen Momenten wird auch in diesem neuen Teil ein zentrales Thema sein. Der Trailer verheißt eine packende Geschichte, die tiefere Fragen zu Macht, Widerstand und der menschlichen Natur aufwirft.

Was erwartet uns 2026?

Mit einer beeindruckenden Besetzung und einer erfahrenen Crew hinter den Kulissen verspricht „Die Tribute von Panem: Sunrise on the Reaping“ ein aufregendes Kinoereignis zu werden. Am STARTDATUM dürfen sich Zuschauer auf ein episches Spektakel freuen, das sowohl Fans als auch Neulinge in seinen Bann ziehen wird.

Wer den Trailer noch nicht gesehen hat, sollte sich schnellstmöglich auf YouTube umsehen und das neueste Kapitel der Tribute von Panem Saga nicht verpassen!

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Quelle: KinoCheck (Link)

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EU-Einflussnahme auf Ungarn-Wahl? Bystron fordert Untersuchungsausschuss

14. April 2026 um 11:00

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Ursula von der Leyen hat bereits bekannt gegeben, dass man die Ungarn-Wahl als Rückenwind nutzen sollte, um das unliebsame Einstimmigkeitsprinzip zu kippen – um totalitär durchregieren zu können, wie Kritiker ihre Äußerungen interpretieren. Die Abwahl Orbáns wird von den Eurokraten offen gefeiert. Doch hatte die EU dabei womöglich selbst ihre Finger im Spiel? Der EU-Abgeordnete Petr Bystron fordert einen Untersuchungsausschuss, um dieser Frage auf den Grund zu gehen.

Ohne Viktor Orbán, der stets für die Souveränität von Ungarn eintrat und den Eurokraten entsprechend in die Suppe spuckte, kehre das Land auf den „europäischen Pfad“ zurück, fabulierte Ursula von der Leyen in einem Statement – und schlussfolgerte daraus prompt, dass man auf „qualifizierte Mehrheitsentscheidungen“ setzen müsse, damit nie wieder kritische Staaten „blockieren“ können, was die Eurokraten durchsetzen wollen. Man solle das aktuelle Momentum nutzen, um diesbezüglich weiterzukommen. Sprich: um endlich das unliebsame Einstimmigkeitsprinzip aus der Welt zu schaffen.

Wer daran glaubt, dass auch Orbáns Nachfolger Péter Magyar im Grunde „konservativ“ ist, sollte hinterfragen, warum von der Leyen und Co. seine Wahl so bejubeln. Zur Erinnerung: Auch die CDU behauptet wacker von sich, als konservative Partei aufzutreten. Politisch agiert sie gegenteilig. Und: Die kritischsten Personalien auf EU-Ebene haben schwarze Parteibücher.

Es muss sich freilich erst zeigen, inwieweit Ungarn unter Magyar sich der immer totalitärer auffallenden EU fügen wird. Fakt ist: Wenn das Einstimmigkeitsprinzip gekippt wird, dann wird ein Widerspruch Ungarns und einzelner anderer Staaten, die noch auf Souveränität und eigene Interessen setzen, ohnehin irrelevant. Die Eurokraten können dann praktisch durchregieren.

Hat die EU Einfluss genommen?

Manch einem stellt sich aktuell die Frage, ob die EU womöglich ihrerseits dazu beigetragen hat, um den unliebsamen Viktor Orbán loszuwerden. Der AfD-Europaabgeordnete Petr Bystron fordert nun einen Untersuchungsausschuss, der ergründen soll, ob und inwieweit die EU selbst Einfluss auf die ungarische Wahl genommen hat. Durch das Einfrieren von Milliardengeldern und wirtschaftliche Sanktionen habe Brüssel massiven Druck auf die ungarische Regierung ausgeübt – dieses Vorgehen passe zu Erkenntnissen des US-Repräsentantenhauses über EU-Einflussnahme auf digitale Informationsflüsse, so Bystron.

Scharfe Kritik von Bystron an der EU: „Die Ungarn wurden für ihre Souveränität bestraft!“

Er mahnt: „Seit 2015 hat die EU wiederholt demokratische Wahlen in Mitglieds- und Drittstaaten beeinflusst – von Georgien über Moldawien und Rumänien bis hin zu EU-Wahlen selbst. Jetzt ist Ungarn dran.“ Bystron positioniert sich: „Wenn Mitgliedstaaten unter Druck gesetzt werden, nur weil sie politisch nicht nach der Pfeife von Ursula von der Leyen tanzen, ist das ein Angriff auf die Demokratie. Die Bürger haben ein Recht auf Transparenz. Souveränität und freie Wahlen müssen geschützt werden.“

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Fünf Starkstromkabel von Bohrplatz in Twist gestohlen

14. April 2026 um 10:51

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Twist (ots) – In der Nacht zum 13. April wurden auf einem Bohrplatz nahe der Straße Alt-Rühlertwist 98 fünf Starkstromkabel von einer Bohranlage gestohlen.

Der Diebstahl ereignete sich zwischen Sonntag, dem 12. April 2026, 18:00 Uhr, und Montag, dem 13. April 2026, 06:00 Uhr.

Ein Unbekannter betrat den Bohrplatz, trennte mit einem unbekannten Gegenstand die Kabel und nahm sie mit. Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation in Twist zu melden.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Verfolgungsfahrt in Südbrookmerland endet nach Unfall mit vier Festnahmen

14. April 2026 um 00:31

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Landkreis Aurich (ots) – In Südbrookmerland endete in der Nacht zu Samstag eine Verfolgungsfahrt mit der Festnahme von vier Personen; sie stehen im Verdacht, für mehrere Aufbrüche von Zigarettenautomaten verantwortlich zu sein.

Gegen 4.40 Uhr wollten Polizisten in der Tom-Brook-Straße einen Mercedes kontrollieren, der Fahrer floh jedoch mit hoher Geschwindigkeit. Das Fahrzeug verunfallte im Georgsheiler Weg, die vier Insassen liefen in verschiedene Richtungen davon. Mit Unterstützung weiterer Kräfte und eines Polizeihubschraubers konnten alle vier im Nahbereich angetroffen und vorläufig festgenommen werden.

Bei den Beschuldigten handelt es sich um drei Männer im Alter von 18, 25 und 43 Jahren sowie eine 23-jährige Frau. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen wieder entlassen. Nach bisherigen Erkenntnissen besteht der Verdacht, dass sie aus dem Raum Bremen und Bremerhaven stammen und für mehrere Aufbrüche von Zigarettenautomaten in der Umgebung verantwortlich sind; die Ermittlungen dauern an.

In Aurich hielten Polizisten am Sonntag gegen 23.20 Uhr einen 25-jährigen Autofahrer an. Dabei stellte sich heraus, dass er keine gültige Fahrerlaubnis hatte und unter Alkohol- und Betäubungsmittel­einfluss stand; ihm wurde eine Blutprobe entnommen und entsprechende Verfahren eingeleitet.

Am Sonntagabend stoppte die Polizei in Norden einen 43-jährigen Autofahrer in der Heerstraße. Ein Test reagierte positiv auf Kokain; auch ihm wurde eine Blutprobe entnommen und ein Verfahren gestartet.

In Großefehn geriet am Sonntag gegen 10.10 Uhr in der Straße Neue Wieke Nord aus bisher unbekannten Gründen ein Holzschuppen in Brand. Die Feuerwehr löschte das Feuer, das Dach wurde vollständig zerstört. Verletzte gab es nicht; die Polizei ermittelt zur Brandursache.

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Original-Content: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, übermittelt durch news aktuell

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Einbruch in Otterndorf: Zwei Dienstwagen von Pflegedienst gestohlen

13. April 2026 um 14:06

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Cuxhaven (ots) – In der Nacht zum heutigen Montag (13.04.2026) brachen Unbekannte in die Räume eines mobilen Pflegedienstes in der Bahnhofstraße in Otterndorf ein und entwendeten anschließend zwei Fahrzeuge.

Dabei wurden zunächst zwei Fahrzeugschlüssel mitgenommen. Die beiden dazugehörigen PKW, jeweils ein grauer VW Up aus dem Baujahr 2022 mit Aufdruck des Pflegedienstes, wurden danach ebenfalls gestohlen.

Die Fluchtrichtung ist nach Angaben der Polizei nicht bekannt. Die Polizei in Cuxhaven bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen haben, um Hinweise.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Wegfall der Einspeisevergütung gefährdet Wirtschaftlichkeit von Mieterstromprojekten in Deutschland

13. April 2026 um 12:30

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Wegfall der Einspeisevergütung könnte Mieterstromprojekte gefährden

Hamburg (ots) – Der geplante Wegfall der Einspeisevergütung im EEG könnte viele Mieterstromprojekte in Deutschland bedrohen, da Mehrfamilienhäuser erhebliches Solarpotenzial bieten.

Risiken für Mieterstromprojekte

Die Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Energiegenossenschaft Green Planet Energy zeigt, dass die im Entwurf des EEG 2027 vorgesehene Streichung der Einspeisevergütung für kleine Photovoltaik-Dachanlagen Mieterstrom erheblich einschränken könnte. Sönke Tangermann, Vorstand von Green Planet Energy, äußert sich besorgt:

„Wenn die Einspeisevergütung für kleine PV-Anlagen gestrichen wird, bricht ausgerechnet dort der Zugang zu günstigem Solarstrom weg, wo er dringend gebraucht wird – in ganz normalen Mehrfamilienhäusern. Millionen Mieterinnen und Mieter würden von der Energiewende faktisch ausgeschlossen.“

Wirtschaftlichkeit und Potenzial

Mieterstrom bezeichnet Solarstrom, der von den Dächern von Mehrfamilienhäusern direkt an die Bewohner:innen geliefert wird. Die IW-Analyse verdeutlicht, dass ohne die Einspeisevergütung viele kleine und mittlere Mieterstromprojekte nicht mehr tragfähig sind. Aktuell sind in Deutschland nur wenige tausend dieser Anlagen registriert, obwohl rund drei Millionen Mehrfamilienhäuser existieren.

Die Modellrechnungen zeigen, dass die Wirtschaftlichkeit insbesondere bei kleinen Projekten eingebrochen ist.

„Unsere Berechnungen zeigen, dass die Einspeisevergütung für viele Mieterstromprojekte ein zentraler Bestandteil der Wirtschaftlichkeit ist. Fällt sie ersatzlos weg, werden viele kleine und mittlere Projekte in Mehrfamilienhäusern wirtschaftlich nicht mehr tragfähig.“ – Dr. Ralph Henger, IW

Notwendige Rahmenbedingungen

Green Planet Energy fordert klare und verlässliche Rahmenbedingungen, um Mieterstrom in Mehrfamilienhäusern zu ermöglichen. Tangermann erklärt:

„Damit Mieterstrom in Mehrfamilienhäusern funktioniert, müssen sich die Projekte rechnen. Kurzfristig bedeutet das: Entweder bleibt die Einspeisevergütung für kleine Dach-PV-Anlagen erhalten oder sie wird durch einen erhöhten, praxistauglichen Mieterstromzuschlag aufgefangen.“

Die Rolle von Batteriespeichern zur Erhöhung des Eigenverbrauchs wird ebenfalls hervorgehoben, jedoch fehlt es an bundesweit einheitlichen Vorgaben, die deren Einsatz unterstützen könnten.

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Mandy Schwerendt wird neue CCO von LichtBlick und verantwortet Endkundengeschäft

13. April 2026 um 10:30

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Mandy Schwerendt wird CCO von LichtBlick

Hamburg (ots) – Mandy Schwerendt verstärkt ab dem 18. Mai die Geschäftsführung von LichtBlick als Chief Commercial Officer (CCO) und übernimmt die Verantwortung für das Endkundengeschäft B2C und B2B.

Karriere und Erfahrung

Schwerendt war zuletzt CEO der Lynqtech GmbH, einem innovativen Anbieter für digitale Vertriebslösungen und Spin-Off von Enercity. Die erfahrene Managerin ist seit 20 Jahren in der Energiewirtschaft tätig.

Neue Geschäftsführung

Gemeinsam mit CEO Marc Wallraff und CFO Tanja Schumann bildet Schwerendt künftig das dreiköpfige Führungsteam von LichtBlick.

Positives Feedback

„Ich freue mich, dass Mandy Schwerendt die Zukunft von LichtBlick mit ihrer energiewirtschaftlichen, vertrieblichen und digitalen Expertise sowie ihrer Change- und Führungserfahrung in entscheidender Position mitgestalten wird. Mit der neuen Aufstellung sind wir in der Lage, unser Endkundengeschäft weiter konsequent und zügig zu digitalisieren und unsere ambitionierten Wachstumsziele auch im Kerngeschäft zu erreichen.“ – Marc Wallraff, CEO LichtBlick

Schwerendts Ausblick

„LichtBlick ist Pionier und Innovator unserer Branche. Ich freue mich, gemeinsam mit dem Team die digitale Transformation voranzutreiben und so die Grundlage für Wachstum und Innovation im Endkundengeschäft zu legen. Die Marke LichtBlick und das Unternehmen bieten hierfür eine starke Plattform.“ – Mandy Schwerendt

Unternehmenshintergrund

LichtBlick beliefert bundesweit 1,7 Millionen Menschen in Haushalten und Unternehmen mit sauberer Energie. Im Geschäftsjahr 2024/25 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1,54 Milliarden Euro. Mit Sitz in Hamburg beschäftigt LichtBlick rund 700 Mitarbeiter*innen. Neben dem Verkauf von Strom und Gas investiert das Unternehmen in eigene PV-, Wind- und Batteriegroßprojekte, betreibt Ladeparks und bietet Solar- sowie Ladelösungen für Privat- und Geschäftskunden an. Ein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Flexibilitätslösungen, die die Energiekosten der Kund*innen senken und die Stromnetze stabilisieren sollen.

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Neuer TTRPG-Podcast wagt das Unmögliche: D&D adé – So hebt sich das Netzwerk von der Masse ab!

13. April 2026 um 08:15

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Ein Risiko, das sich bezahlt machen könnte

Das Glass Cannon Network hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2015 einen Namen im Bereich der Tabletop-Rollenspiele gemacht. Als eines der ersten großen Kanäle in einem Bereich, der erst seit etwa zehn Jahren existiert, könnte die Entscheidung des Netzwerks, auf Dungeons & Dragons (D&D) zu verzichten, als gewagt angesehen werden. Laut Mitgründer Troy Lavallee ist gerade diese Entscheidung entscheidend für den Erfolg des Projekts.

Die Faszination für Pathfinder

In einem Videogespräch erklärte Lavallee, dass das Netzwerk ursprünglich mit der Absicht gegründet wurde, Pathfinder zu spielen, ein Spiel, das sowohl den Machern als auch den Hörern am Herzen liegt. „Wir haben uns gesagt: ‚Lasst uns einfach Pathfinder spielen, das Spiel, das wir kennen und lieben, denn wenn wir ansteckend sind mit unserer Freude, dann werden die Zuhörer–egal ob sie jemals spielen oder nicht–uns zuhören,“ sagte er.

Erweiterung durch Diversität

Lavallee äußerte sich weiterhin überrascht über die Vielzahl an Zuhörern, die kein Interesse daran haben, das Spiel selbst auszuprobieren. „Wenn wir unsere ansteckende Freude am Spielen teilen, werden die Menschen davon profitieren, und das ist es, wofür sie uns hören.“ Erst während der Pandemie im Jahr 2020 kam das Netzwerk zu dem Schluss, dass es an der Zeit sei, auch andere Spiele auszuprobieren. „Wir sahen, dass alle anderen in diesem Bereich fast ausschließlich D&D spielten. Es gab hier oder da einige Ausnahmen, aber im Großen und Ganzen war es D&D, während wir Pathfinder spielten. Daher haben wir gesagt: ‚Lasst uns alles andere spielen.'“

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Die Farbe von Glück – Clara Maria Bagus

12. April 2026 um 22:15

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Rezension zu Die Farbe von Glück von Clara Maria Bagus

Wenn du auf der Suche nach einem Buch bist, das Herz und Verstand gleichermaßen anspricht, dann ist Die Farbe von Glück genau das Richtige für dich. Bereits die ersten Seiten ziehen dich in einen Strudel voller Emotionen und tiefgründiger Fragen. Die Luft knistert vor Spannung und der Wunsch, herauszufinden, was aus den schicksalhaften Entscheidungen der Protagonisten wird.

Inhalt und Handlung

Die Geschichte entfaltet sich um die Krankenschwester Charlotte, die in einer schockierenden Situation gefangen ist: Sie muss das Leben eines sterbenskranken Neugeborenen gegen ein gesundes eintauschen. Die Weichen für ein dramatisches Spiel von Liebe und Schicksal sind gestellt. Dabei dreht sich alles um die Frage: Kann man in einem falschen Leben das Richtige finden? Die Erzählung verfolgt die Wege dreier Familien, die durch dieses verhängnisvolle Tauschmanöver aus den Angeln gehoben werden.

Charaktere und Schreibstil

Clara Maria Bagus hat ein außergewöhnliches Talent, komplexe Charaktere lebendig und nachvollziehbar zu gestalten. Charlotte ist mit ihrer Unsicherheit, aber auch ihrer Stärke eine Figur, in die man sich sofort hineinversetzen kann. Der Schreibstil ist ein wahrer Hochgenuss – elegant, berührend und oft poetisch. Bagus versteht es, emotionale Tiefe und die Leichtigkeit des Seins in einem Satz zusammenzufassen, was mich mehr als einmal zum Schmunzeln oder Nachdenken gebracht hat.

Hier ein spontaner Gedanke: Ich habe oft gedacht, wie mächtig Worte sind und wie sehr sie unser Glück beeinflussen können. Bagus bringt das perfekt auf den Punkt!

Kritikpunkte

Aber wie bei vielen guten Büchern gibt es auch hier ein kleines Manko. An manchen Stellen hätte ich mir gewünscht, dass bestimmte Wendungen weniger vorhersehbar sind. Auch der eine oder andere Charakter könnte etwas mehr Tiefe vertragen – aber das trübt den Gesamteindruck keineswegs.

Fazit

Die Farbe von Glück ist ein wunderbares Leseerlebnis, das zum Träumen und Nachdenken anregt. Es ist eine Geschichte, die in ihrer Traurigkeit tröstlich ist und die Kraft der Hoffnung wunderbar einfängt. Wenn du bereit bist für eine emotionale Achterbahnfahrt, dann schnapp dir das Buch und mach dich auf eine Reise in die tiefen Gewässer des Lebens. Ich gebe dem Buch 4,1 von 5 Sternen – ein glänzender Pflichttermin für alle Liebhaber von bewegenden Geschichten! 🌟

4,1 von 5

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Bio-Erdbeeren in Hamburg – Laboruntersuchung zeigt fragwürdige Herkunft von vier Produkten

12. April 2026 um 08:30

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Untersuchung enthüllt Zweifel an Bio-Qualität von Erdbeeren

Hamburg (ots) – Der Umsatz von Bio-Produkten hat im vergangenen Jahr stark zugenommen, wobei Verbraucher vornehmlich in Supermärkten und Discountern einkaufen. Dies führte zu einer Zunahme von Importen aus dem Ausland, was Fragen zur Einhaltung der vorgegebenen Regeln aufwirft.

Risiken/Anlass

Die NDR-Verbraucherredaktion hat Bio-Erdbeeren aus Supermärkten, Discountern und Bio-Supermärkten gekauft und einer Laboruntersuchung unterzogen. Die Analyse zeigt, dass vier von neun Produkten Auffälligkeiten aufweisen. Die Erdbeeren von Lidl werden laut den Ergebnissen mit Kunstdünger angebaut, was die Bio-Zertifizierung in Frage stellt. Zudem weisen die Erdbeeren von naturalcool (Demeter), Dennree und die gefriergetrockneten Erdbeeren von Heimatgut ebenfalls Hinweise auf Kunstdünger auf.

Position/Zitate

Lidl erklärt, dass der verantwortliche Lieferant bio-zertifiziert sei und ein entsprechendes Zertifikat vorliege. „Daher können wir die Vorwürfe nicht nachvollziehen!“

„Das entsprechende Zertifikat einer akkreditierten Kontrollstelle liegt uns vor. Daher können wir die Vorwürfe nicht nachvollziehen!“ – Lidl

Demeter betont, dass die Tiefkühl-Erdbeeren aus der Türkei stammen und der Lieferant bio-zertifiziert sei. „Die Düngung sei: grüne Düngung… zusätzlich eine Düngung mit tierischer Biomasse.“

„Die Düngung sei: grün… zusätzlich mit tierischer Biomasse.“ – Demeter

Auch die Erdbeeren von Denree stammen aus der Türkei. „Die Düngung erfolgte ausschließlich gemäß der EU-Bio-Verordnung“, erklärt die Firma.

„Die Düngung erfolgte ausschließlich gemäß der EU-Bio-Verordnung.“ – Denree

Heimatgut bezieht seine Rohwaren aus China und merkt an: „Die eingesetzten Düngemittel in unserer Lieferkette sind im ökologischen Landbau zugelassen.“

„Die eingesetzten Düngemittel in unserer Lieferkette sind im ökologischen Landbau zugelassen.“ – Heimatgut

Hintergrund

Dr. Markus Boner von Agroisolab berichtet, dass die Informationsketten zu Bio-Produkten im Ausland oft lückenhaft sind. „Wir hoffen natürlich, dass die europäischen Bio-Standards eingehalten werden. Wenn wir in China zum Beispiel nachfragen, bekommen wir häufig gar keine Informationen geliefert, wie gedüngt worden ist.“

„Wir hoffen, dass die europäischen Bio-Standards eingehalten werden.“ – Dr. Markus Boner, Agroisolab

Mehr Informationen hierzu werden in der Sendung „Die Tricks mit Bio und Öko“ mit Jo Hiller am 13.04.2026 um 21.00 Uhr im NDR Fernsehen behandelt.

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Fahrt unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln in Wittmund

12. April 2026 um 04:21

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Aurich/Wittmund (ots) – Die Polizei meldet mehrere Kontrollen wegen mutmaßlicher Betäubungsmittelbeeinflussung in der Region sowie zwei Fälle von Sachbeschädigung und Unfallflucht in Norden.

In Aurich stoppte eine Streife am Freitagmorgen gegen 11:25 Uhr einen 31-Jährigen aus Südbrookmerland auf dem Georgswall. Hinweise auf Drogenkonsum führten zur Entnahme einer Blutprobe; ein Verfahren wurde eingeleitet.

In Norden wurde zwischen 10:00 und 11:40 Uhr in der Alleestraße ein VW Transporter an der Beifahrerseite mit einem spitzen Gegenstand zerkratzt. Zudem beschädigte ein unbekannter Fahrer zwischen 10:15 und 10:50 Uhr in der Gewerbestraße vor einem Bekleidungsgeschäft einen blauen BMW und fuhr anschließend davon.

In Dornum hielten die Beamten am Freitag gegen 10:30 Uhr einen 33-Jährigen auf der Bahnhofstraße an; ein Drogenvortest verlief positiv, es folgte eine Blutprobe und ein Ermittlungsverfahren. In Wittmund kontrollierte die Polizei in der Nacht zu Samstag gegen 03:00 Uhr einen 23-Jährigen in der Straße Am Ostermoor; auch hier zeigte ein Vortest ein positives Ergebnis und es wurde eine Blutprobe genommen.

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Großartiger Neujahrsempfang des Kreisverbandes

01. Februar 2026 um 15:00

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Herzlichen Dank an Beatrix von Storch, Vanessa Behrendt und Stephan Bothe für einen sehr gelungenen Abend.
Stephan Bothe als Kreissprecher des gastgebenden Kreisverbandes erklärte in seiner Eröffnungsrede die Bereitschaft, für die AfD als Landrat zu kandidieren, Die Ankündigung löste bei den rund 250 Gästen großen Beifall aus.
Vanessa Behrendt bespielte ihr Leib und Magenthema Kinderschutz und zeigte die zahlreichen Gefahren für Kinder auf, die ihnen durch eine Pädolobby droht, die anstatt bekämpft zu werden, immer mehr Raum in der vom linkswoken Zeitgeist durchtränkten Pädagogik erhält.
Beatrix von Storch holte zunächst zum Gegenschlag gegen Daniel Günther aus, der sich bei Lanz durch sein totalitäres Geschwurbel unmöglich machte, um dann nachträglich alles zu leugnen. Dank der neuen freien Medien ließen sich diese Lügen nicht mehr aufrechterhalten. Darüber hinaus berichtete Beatrix von Storch von der aktuellen Arbeit der AfD-Bundestagsfraktion. Unter anderem zu einer AfD-Anfrage zur „Steuergeldverbrennung“ für ausländische Pride-Veranstaltungen und linksradikale NGO‘s.
Das Publikum dankte den Rednern mit großem Beifall.
Unser Dank gilt natürlich auch den zahlreichen Helfern, die diesen Abend möglich machten.
Beatrix von Storch war das erste Mal bei uns im Kreisverband zu Gast. Wir wünschen uns sehr, dass es ein zweites und drittes Mal geben wird.
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